Hard Rain

 USA 1997
Thriller, Krimi, Action 97 min.
5.80
Hard Rain

Die Kleinstadt Huntington versinkt im sintflutartigen Regen. Profigangster Jim (Morgan Freeman) nützt die Gelegenheit, um einen Geldtransport zu überfallen.

Sintflutartige Regenfälle und ein drohender Staudammbruch haben Huntington zu einer Geisterstadt werden lassen. Für den erfahrenen Gangster Jim (Morgan Freeman) ist dies der ideale Zeitpunkt für seinen großen Coup: Zusammen mit seinen Komplizen will er einen Geldtransporter knacken. Darin soll der gesamte Bargeldbestand der Stadt in Sicherheit gebracht werden.

Doch Jim hat dabei den Mut des Fahrers Tom (Christian Slater) gewaltig unterschätzt: Dieser rückt das Geld nicht raus, sondern flüchtet damit durchs kniehohe Wasser...

Details

Christian Slater, Morgan Freeman, Minnie Driver, Randy Quaid, Edward Asner, u.a.
Mikael Salomon
Christopher Young
Peter Menzies Jr.
Graham Yost

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • Feuchte Action
    Der Titel trifft genau den berühmten Nagel. Es ist einer der feuchtesten Filme, die ich kenne (Es regnet heftig von der ersten bis zur letzten Einstellung!) und am Ende kommt mit einem Dammbruch noch eine Steigerung hinzu. In dieser nassen Umgebung jagen Gangster (unter dem sympathischen Morgan Freeman) hinter dem Inhalt eines Geldtransporters her, was ein Wachmann (Christina Slater) zu verhindern sucht. Der Sheriff (Randy Quaid) ist die dritte Partei bei dieser Jagd. Zu dem vielen Wasser kommt dann noch eine ähnlich grosse Ballerei dazu, in deren Verlauf die Guten und die Bösen schon mal die Seiten wechseln. Die Geldgier treibt halt die Bösen ins Verderben. Ein paar Oldies bringen Komik und Mini Driver darf als weibliche Aktrice mitschwimmen. Besonders die Unterwasseraufnahmen sorgen für Spannung. Hier verzögert sich das Ertrinken dann doch etwas, bevor es überraschend verhindert wird.
    Die Hinführung zum Thema schafft gleich zu Anfang Sympathie wegen der menschlichen Alltagsprobleme und weckt Interesse durch die Art und Weise der Darstellung. Slater bleibt natürlich der Gute und Freeman entlässt man wegen seines Charmes in die ‚verdiente Freiheit’. Die Rettung am Ende des Westerns ist immer die Kavallerie, hier ist es die Staatspolizei. Spannend, wenn auch vorhersehbar.