Harry Potter und der Stein der Weisen

 GB/USA 2001

Harry Potter and the Sorcerer s Stone

Kinderfilm, Science Fiction 23.11.2001 152 min.
7.50
Harry Potter und der Stein der Weisen

Harry Potter hat sich bisher für einen normalen Jungen gehalten. Stimmt nicht ganz. Er ist ein hoffnungsvoller Jung-Hexer und wird in der Hogwarts-Schule für Zauberei aufgenommen.

"Harry Potter und der Stein der Weisen", der magische Abenteuerfilm für die ganze Familie, ist die Kinofassung des ersten von J.K. Rowlings beliebten Jugendromanen über Harry Potter. Die Geschichte handelt von einem Jungen, der an seinem elften Geburtstag erfährt, dass er der verwaiste Sohn zweier mächtiger Zauberer ist und selbst einzigartige magische Fähigkeiten besitzt. Als man ihn an der Hogwarts-Schule für Hexenkunst und Zauberei aufnimmt, erlebt Harry das Abenteuer seines Lebens. In Hogwarts findet er die Geborgenheit und die Familie, die ihm bisher versagt blieben.

Die Story
Als Harry Potters (DANIEL RADCLIFFE) elfter Geburtstag bevorsteht, erwartet er wie üblich wenig Aufmerksamkeit und noch weniger Geschenke von den Dursleys, seinen unangenehmen Verwandten, die ihn aufgenommen haben, als seine Eltern starben. Die Dursleys zwingen ihn, im Schrank unter der Treppe zu schlafen.
Doch in diesem Jahr wird Harry einen ganz anderen Geburtstag erleben.
Harry erhält einen geheimnisvollen Brief, der in eigenartiger grüner Tinte geschrieben ist und von einer Eule zugestellt wird. Natürlich ist Harry überrascht und sehr aufgeregt, denn eine solche Botschaft hat er noch nie erhalten. Doch sein entsetzter Onkel Vernon (RICHARD GRIFFITHS) vernichtet den Brief, bevor Harry ihn lesen kann.
Am nächsten Tag erscheint eine andere Eule mit einem weiteren Brief, aber die Dursleys konfiszieren auch diesen. Ein Tag folgt auf den anderen, und immer mehr Briefe und Eulen tauchen auf Harrys Schwelle auf, bis die Dursleys fürchten müssen, dass sie diese seltsamen Briefsendungen nicht mehr unterdrücken können. Kurzerhand flüchten sie zusammen mit Harry in eine abgelegene Hütte, um sicher zu sein, dass niemand sie aufspürt.
Anscheinend funktioniert der Plan. Doch plötzlich kracht die Hüttentür mit einem ohrenbetäubenden Lärm aus den Angeln, und wir erblicken einen gewaltigen Riesen namens Hagrid (ROBBIE COLTRANE). Er ist wütend, weil die Dursleys die Briefe vernichtet und ihrem Neffen seine wahre Identität vorenthalten haben. Jetzt ist der Moment gekommen, der Harrys Leben verändern wird: Hagrid verrät ihm, dass er, Harry Potter, ein Zauberer ist!
Harry traut seinen Ohren nicht, aber offensichtlich enthält die rätselhafte Serie von Briefen eine Einladung für ihn: Er soll aus Anlass seines elften Geburtstages sein bisheriges Leben aufgeben und zusammen mit ähnlich begabten Kindern die Hogwarts-Schule für Hexenkunst und Zauberei besuchen.
Hagrid erklärt ihm außerdem, dass Harrys Eltern durchaus nicht bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind, wie ihm seine ängstlichen Verwandten immer wieder weismachen wollten - in Wirklichkeit sind sie von einem bösen Zauberer ermordet worden, der anschließend die auffällige Narbe in Form eines Blitzes auf Harrys Stirn eingebrannt hat!
Harry ist von diesen Offenbarungen völlig überwältigt, vor allem natürlich von der Einladung nach Hogwarts. Weil ihm sowieso nur eine weitere Nacht im Schrank unter der Treppe und ein Leben voller Erniedrigungen bevorsteht, begleitet er Hagrid sofort nach London zum Bahnhof King's Cross, wo er das Geheimnis des Bahnsteigs 9 3/4 kennen lernt. Dort steigen die beiden in den Hogwarts-Express.
Der Zug ist voll von staunenden Studienanfängern, und Harry freundet sich mit Hermine Granger (EMMA WATSON) und Ron Weasley (RUPERT GRINT) an - sie sind Zauberer-Lehrlinge wie er selbst. Zusammen mit seinen neuen Freunden erlebt Harry in Hogwarts das Abenteuer seines Lebens: Die Schule birgt unzählige Wunder, von denen Harry nicht einmal zu träumen wagte. Dort entdeckt er, welch außergewöhnliche Begabung wirklich in ihm steckt. Er findet eine neue Heimat - und die Familie, die er nie gehabt hat.

Details

Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Maggie Smith, Alan Rickman, Robbie Coltrane, Fiona Shaw, Ian Hart, John Cleese, Richard Harris
Chris Columbus
John Williams
John Seale
Steven Kloves, nach dem Roman von J.K. Rowling
Warner Bros

Kritiken

Kinoprogramm

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Film bewerten

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User Kritiken

  • wunderschön - Teil 1



    DTM > FILM > Kino
    Filmkritik: Harry Potter und der Stein der Weisen
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    Tuvok
    Registrierter Benutzer


    Registrierungsdatum: 20.05.02
    Beiträge: 869 Filmkritik: Harry Potter und der Stein der Weisen

    --------------------------------------------------------------------------------

    Länge: 152 Min.
    Schauspieler: Daniel Radcliffe ( HARRY¿ JAMES POTTER ), Rupert Gint ( RONALD ¿ RON ¿ WEASLEY )
    Emma Watson ( HERMINE GRANGER ), Robbie Coltraine ( RUBEUS HAGRID )
    John Cleese (SIR NICHOLAS DE MIMSY-PORPINGTON - NEARLY HEADLESS NICK )
    Warwick Davis ( Professor FILIUS FLITWICK ), Richard Harris
    ( SchulchefAMBLUS DUMBLEDORE ), John Hurt ( MR. OLLIVANDER ),
    Alan Rickman ( Professor SERVERUS SNAPE ), Maggie Smith
    ( PROFESSOR / Schulschefvertreterin MINERVA MCGONAGALL )

    Regisseur: Chris Columbus
    Ähnlichkeiten mit: ¿ Der Zauberer von Oz ¿, ¿ James und der Riesenpfirsich¿ , ¿ Excalibur¿ ,
    ¿ Dragonheart ¿, ¿ Der geheime Garten ¿, ¿ Ein Fall für die Borger ¿,¿ Der dunkle ¿ ¿ Kristall ¿ ,¿ Die Unendliche Geschichte ¿




    Inhalt:

    Eines Tages legen 2 zwielichtige Gestalten ein kleines Kind zu den Muggels. Den Menschen, so wie sie die Zauberer nennen. Hexen und Kobolde gleichermaßen tun es. Wir sind eben eine Rasse von Nicht zauberern, und deshalb werden wir Normalsterblichen immer einen Schritt zurückbleiben vor den geheimen Kräften die Gut und Böse zusammenhalten.

    Sie legen ihn in einer Kleinen Englischen Ortschaft den DURSLEY´s vor die Türe, eine wirklich eigenartige Familie. HAGRID der Riese, ist auch dabei, und hofft inständig wie die anderen 2 Geheimen Leute das aus dem Knaben was wird. 11 Jahre vergehen. Aus dem Knaben ist ein HARRY POTTER geworden. Onkel VERNON DURSLEY und Tante PETUNIA DURSLEY kümmern sich lieber um Sohn DUDLEY DURSLEY, als um den Ziehsohn. Und zwar viel viel besser.

    Er bekommt das alles was ein verzogenes Kind eben braucht. HARRY bekommt nie Geschenke, er darf auch keine Briefe lesen und zeit seines Lebens wohnt er in einem Verschlag unter der Treppe. Bis eines Tages eine Eule einen Brief an ihn bringt. VERNON zerreißt ihn sofort, und setzt damit was in Gange was er lieber nicht hätte sollen, denn schon nach kurzer Zeit flattern ca. 10.000 Eulen vorbei und bringen ihm je einen Brief, und überfluten so das ganze Haus. Die DURSLEY´s ziehen in eine Ersatzbleibe bis alles vorbei ist.

    Eines schönen Abend kommt HAGRID hereingeschneit, eine Mischung zwischen Rübezahl und King Kong. Er berichtet dem Jungen HARRY das er mit ihm kommen muß. Die DURSLEY´s denen ein Stein vom Herzen fallen sollte sind nicht mal überrascht, sie wußten es. Denn sie hatten die Ahnung das sowas passieren würde. PETUNIA´s Schwester ist nämlich die Gestalt anfangs gewesen, und deren Mann auch ein Zauberer haben HARRY damals bei der Schwester abgeliefert.

    Die Eltern sind tot, und so haben sie sich gut um HARRY gekümmert, der so seinen Zieheltern so manche kleine Schelmelei angedeihen ließ. HARRY geht mit, um von HAGRID zu erfahren das er nach HOGWARTS Schule für Hexerei und Zauberkunst besuchen, da ihm HAGRID offenbart er sei auch ein Zauberer. HAGRID erklärt ihm auf den Weg dorthin, das seine Eltern nicht bei einem Autounfall ums Leben kamen sond

    könnte besser sein - Teil 3
    einige Leute am Boden, und als es dann eine 15 Min. Pause gab wollte keiner raus gehen um ja nichts zu versäumen. So standen einmal die meisten auf, zählten Ihre Knochen, und ich ließ mich von meiner Freundin 15 min. lange gesund pflegen.

    Nach den Zielübungen mit Strohhalmen und dem Becher Weitwurf, war die Pause zu Ende, und man konnte überall Kebab riechen, was sich die Leute dann doch holten als sie innerhalb von 1 Min. das Kino verließen, 18 Straßen weiterliefen und den armen Türken am Eck überfielen der wohl das beste Geschäft seines Lebens gemacht hat, indem er 22.000 Kebabsemmeln verkauft hat.

    Mann da roch es wie in Istanbul in der Schlachtviehzeit. Wahnsinnig gut gemacht war die Rolle von HAGRID, einem 2,30 Meter großen Riesen, der aber vom 1,80 M. Kleinen Robbie Coltraine verkörpert wurde. Vielleicht gab es da so einen Größerwerdungszauber, das er in den Film paßt. Wäre lustig so herumzulaufen. Die Trickeffekte waren einfach gigantisch.

    Der Film war nie grausam, oder blöd, er war nie übertrieben und er hatte immer ein gewisses Maß an Spannung was vielen Filmen heute fehlt. Er ist sowohl was für Erwachsene als auch für 1 Jähriger Frühreife Schulkinder. Blöd war nur, das die Zeit in der Schule so überbrück wurde, als wären das 2 Tage, in Wirklichkeit war es 1 Jahr bis zum Ende.

    Das war nicht besonders gut. Dann war auch noch die eine oder andere Szene dabei die etwas ungenau war, die Flugszenen z.b. waren wie aus dem Computer geschaffen. Beim Quiddich Spiel sah man das nicht, das war sehr gut gemacht, und mich wundert wie gut die Akteure geübt haben müssen um auf den Besen fliegen zu können.

    Leider fehlte hier etwas an Spannung, da das Spiel zu kurz war, und zu kompliziert es zu verstehen. Doch gut war es allemal. Anfangs sah man ihn wie HARRY bei den Stiefeltern aufwuchs, und man erfuhr nicht wieso der Vollidiot von Ersatzvater ihm nie ein Geschenk kaufte, und sich HARRY nie beschwerte das er nie einen Brief lesen durfte. Der Cousin von ihm war so ein richtiges Arschkind, so richtig schön verzogen und so richtig ein bißchen geistesgestört abnormal daneben.

    Als der Film aus war, wußte ich, ich werde Zauberlehrling, und am Bahnhof heute mußte der Stationsvorsteher schon einige Male fragen was ich denn mit dem Bahnsteig 9 ¾ meine, aber er hat es dann verstanden und meinte das es keine Zwischenwelten bei uns gäbe. Und auch mit dem Laufen gegen Mauern hatte ich so meine Probleme da diese nicht nachgaben. Nicht nur mir auch meiner Freundin gefiel der Film außerordentlich gut, und so blieb keine Zeit für vorbrünftige Paarungsrituale, was aber zu Hause nachgeholt werden konnte.

    Der Film hatte auch einige gute Aussagen, und war so richtig gutherzig gedreht worden.
    Er ist in ganzem Spannend, aber etwas unausgegoren, etwas zu leise gemacht, zu wenig Action, und zu wenig Trickeffekte die nur immer kurz zu sehen waren.

    Dann ist auch noch zu bemängeln das einiges zu kurz aufgeführt wurde, und das der Troll der kurz auftauchte auch nur zu kurz war, und man nichts über Trolle erfuhr. Sonst war es ein richtiges Fest.



    Spannend gevierteilte

    90 von 100

    Viel Fantasy um viel - Teil 2
    ums Leben kamen sondern in Wirklichkeit sind sie vom bösen Zauberer WALDEMORT ermordet worden, der anschließend die auffällige Narbe in Form eines Blitzes auf Harrys Stirn eingebrannt hat.

    In London angekommen besuchen sie die versteckte Winkelgasse, eine gasse die durch Zauberei geöffnet in eine andere den Menschen verborgene Welt führt, wo sich Zauberer, Elfen und Hexen aufhalten, und wo HARRY von der Zauberer Bank in einem unterirdischen Verließ seinen Goldschatz abholt den die Eltern für ihn anlegten.

    Kurz danach holt er sich im Geschäft für Zauberstäbe seinen ab, der ihn fand. Ein richtiger Zauberstab findet seinen Meister, nicht umgekehrt. Von hier aus muß HARRY alleine weitergehen, um am Bahnsteig 9 ¾ dann den Zug nach Hogwarts zu finden. Durch die Mauern geht¿s, in eine andre Welt, und er landet wohlbehütet im Zug nach Hogwarts. Dort trifft er auf andere Zauberfamilienschüler.

    RON, und HERMINE. Angekommen werden sie in die Schule aufgenommen und in 4 Häuser unterteilt. GRYFFINDORS, RAVENCLAW, SLYTHERIN, HUFFLEPUFF. Nach einem kurzen Auswahlverfahren vom sprechenden Hut, werden HERMINE, RON, und HARRY nach Gryffindor ausgesucht.

    Die Vertrauensschüler zeigen Ihnen den Weg auf die Zimmer. Sein anfangs an böse gesinnter sehr intelligenter Gegenspieler DRACO MALFOY, ist auf Slytherin gelandet der Schule für die etwas böseren der Art.

    Anfangen tut es mit Flugkünsten, Kräuter und Zauberkrautkunde, Spruchkunde, Stunden fürs Zaubern, Zauberstab schwingen, Leviation lernt man auch.

    Alles mögliche. Bis durch einen Zufall HARRY für das Basketball ähnliche Spiel Quiddich ausgewählt wird, und sich als Sucher profiliert. In dem er einen Kleinen Ball fängt im Spiel, was sehr schwierig war. Beim Spiel ging es um das Haus Gryffindor gegen Slytherin, wo Ersteres gewinnt, obwohl zweiteres unfair spielt.

    HERMINE war auch nicht unmaßgeblich daran beteiligt. HARRY, RON, HERMINE, entdecken durch einen Zufall einen verbotenen Gang, den der Hausmeister ARGUS FILCH streng bewacht.

    Und dann gibt¿s da noch eine Falltüre, die bewacht der Zerberus Fluffy ein 3 Köpfiges 10 Meter langes Hundemonster, das HAGRID einmal von einem Irischen Iren gekauft hat. Doch was ist unter der Türe ?

    Vielleicht ein Goldschatz ? Die 3 machen sich auf die Suche die sehr gefährlich enden könnte, doch eines haben sie vergessen. Da ist auch noch der böse SNAPE der den 3 einen Garaus machen will.


    Kritik:

    Also das hätte ich mir nicht erwartet. Der Film ist wie das Buch. Es fehlt natürlich vieles, aber diese geschmeidige Verfilmung ist einfach vortrefflich geworden. Da ist eine Autorin die 4 Bücher bis jetzt geschrieben hat, 100 Millionen Mal verkauft, und der ganze Ruhm und Erfolg geht weiter.

    Da gibt¿s Leute die 16.000 DM für Premierekarten zahlen wollten, und das ist noch immer nicht alles. Wenn man die Bücher gelesen hat, versteht man vielleicht mehr vom Film, das ist das große Manko des ganzen. Man ist einfach als Neuling teilweise etwas überfordert, wieso einiges überhaupt passiert.

    Das Phänomen eines Waisenknaben und dessen Verfilmung ist wohl das beste der letzten Jahre. Noch nie hat eine Roman Verfilmung so eingeschlagen. Wer noch nicht Harry Potter Fan ist wird es nach diesem Film wahrscheinlich werden. Als man die Zauberschule sah, und die Flugkünste der Erstklässler, wird wohl jeder gedacht haben, sich einen Reisigbesen zu besorgen und sich draufzuhocken und ein bißchen fliegen üben.

    Was aber nicht ging, auch nach 58 Minuten nicht. Was solls, wird schon irgendwann gehen. Im Kino das brechend voll war, gab es lautes Geflüster, die Leute unterhielten sich voll Freude, sahen immer was neues. Und die Hälfte der Kinobesucher wollte genauso berühmt sein wie Harry.

    Dann gab es das Basketball Zwitter spiel QUIDDICH, und alle oder einige haben versucht auf den Kinosesseln zu balancieren und dem Vordermann auf den Kopf zu springen, was aber leider oft daneben ging, und so lagen zeitweise einige Leute am Boden, und

  • ganz gut (aber nicht anspruchsvoll)
    der film ist eigentlich o.k., man sollte aber immer bedenken, daß es sich um die verfilmung eines kinderbuchs handelt. er stellt daher nie den anspruch, ein "erwachsenenfilm" zu sein.
    die effekte sind gut und (zumeist) nicht übertrieben eingesetzt. sehr gut ist die ausstattung in der "einkaufsstraße" und in der "bank der zauberer"(, um nicht zu viel von der handlung zu verraten).
    und es gibt sehr schöne kamerafahrten (z.B. im speisesaal und stiegenhaus der schule oder beim quidditch-turnier)
    die charaktere der kinder sind etwas einfach gezeichnet, aber wie gesagt: kinderbuch! (im gegensatz zur verfilmung von "herr der ringe", bei dem das auch der fall ist. aber herr tolkien behauptet, ein buch für erwachsene geschrieben zu haben. daher finde ich diesen film eher enttäuschend).
    der schluß ist mit zu versöhnlich, aber da müßte ich mich bei der autorin beschweren; da kann der regisseur nichts dafür.
    aber alles in allem ein film für einen netten kinoabend. nicht zu viel erwarten!

  • naja....
    also ich hab den film heute gesehen und ich war schon irgendwie enttäuscht das so viel fehlt und wirklich viel umgeändert wurde! der film wirkt sicher besser wenn man ihn sieht bevor man das buch liest, aber das wird bei den meisten wohl nicht mehr gehen...
    trotz allem ist er empfehlenswert

  • Einführung in den Zauberlehrgang
    Das ist er also ...der Potter Erstling.
    Ich habe das Buch zwar nicht gelesen, aber soweit ich gehört habe scheint sich der Film relativ gut ans Buch zu halten (das merkt man teilweise auch an der Struktur des Filmes).
    Im Mittelpunkt steht vorerst weniger der Stein des Weisen als eher eine Art Einführung in die Welt von Hogwarts. Der Plot rund um den Stein des Weisen wird erst relativ spät aktuell.
    Die Exposition dauert also unverhältnismässig lange.
    Aber ich denke doch, daß eine gute Ausgangsbasis für folgende Harry Potter Filme geschaffen wurde.

    Von den Spezialeffekten her fallen speziell jetzt im direkten Vergleich zu "Lord of the Rings" sehr deutlich Bluebox Effekte auf. Teils bedingt durch leichte Fehler in der Lichtsetzung, welche die Tiefe des Raumes etwas zusätzlich noch zerstören.
    Ansonsten sind die Effekte eigentlich ganz gut gemacht.
    Storymässig gibts nicht wirklich viel neues,
    Deja-vu's sind keine Seltenheit.
    Schauspieler sind ok, Soundtrack auch.
    Was bleibt ist solide, nette Unterhaltung.

    6/10 (nach Imdb)

  • etwas enttäuschend
    und wenn man denkt dass das der erfolgreichste film der geschichte ist / wird, dann möcht ich gleich mal weinen.
    an die handlung hat man sich sehr detailliert gehalten, aber nur die darsteller des ron!!, neville!!, hermione, malfoy und snape konnte ich gutes abgewinnen. alle anderen waren zum einschlafen langweilig. schade dass sie nicht den von der autorin favorisierten terry gilliam (monty python und sonstiges genie) rangelassen haben. oft fehlten die wichtigsten schauspielerischen elemente des staunens, erschreckens..etc. das hat mir den film ganz schön vermiest. für kinder ab volkschule durchaus geeignet, wurden doch viele szenen entschärft, wenn auch die gefährlichkeit der situation beibehalten wurde. oft schien es dass der film nicht von einem regisseur sondern von den ausstattern bzw. sfx-spezialisten gemacht worden wäre.
    wer das buch nicht kennt, wird ihn aber dann aber wohl doch nciht so schlecht finden...

  • da harry da da holgi is bessa
    Ich glaub ich muss jetzt MMMMAAAAAAAANNNNNNNNN IST DER TOLL schreien gelle? NIX DA harry is echt ein scheiss wer ihn gut findet bitte sehr aber ich finde ihn sooooooooooooo öde holgi (mein leguan) is besser!! Note: 1- matrix punkt

  • Gut
    Harry Potter und der Stein der Weisen

    Länge: 152 Min.
    Schauspieler: Daniel Radcliffe ( HARRY¿ JAMES POTTER ), Rupert Gint ( RONALD ¿ RON ¿ WEASLEY )
    Emma Watson ( HERMINE GRANGER ), Robbie Coltraine ( RUBEUS HAGRID )
    John Cleese (SIR NICHOLAS DE MIMSY-PORPINGTON - NEARLY HEADLESS NICK )
    Warwick Davis ( Professor FILIUS FLITWICK ), Richard Harris
    ( SchulchefAMBLUS DUMBLEDORE ), John Hurt ( MR. OLLIVANDER ),
    Alan Rickman ( Professor SERVERUS SNAPE ), Maggie Smith
    ( PROFESSOR / Schulschefvertreterin MINERVA MCGONAGALL )

    Regisseur: Chris Columbus
    Ähnlichkeiten mit: ¿ Der Zauberer von Oz ¿, ¿ James und der Riesenpfirsich¿ , ¿ Excalibur¿ ,
    ¿ Dragonheart ¿, ¿ Der geheime Garten ¿, ¿ Ein Fall für die Borger ¿,¿ Der dunkle ¿ ¿ Kristall ¿ ,¿ Die Unendliche Geschichte ¿




    Inhalt:

    Eines Tages legen 2 zwielichtige Gestalten ein kleines Kind zu den Muggels. Den Menschen, so wie sie die Zauberer nennen. Hexen und Kobolde gleichermaßen tun es. Wir sind eben eine Rasse von Nicht zauberern, und deshalb werden wir Normalsterblichen immer einen Schritt zurückbleiben vor den geheimen Kräften die Gut und Böse zusammenhalten. Sie legen ihn in einer Kleinen Englischen Ortschaft den DURSLEY´s vor die Türe, eine wirklich eigenartige Familie. HAGRID der Riese, ist auch dabei, und hofft inständig wie die anderen 2 Geheimen Leute das aus dem Knaben was wird. 11 Jahre vergehen. Aus dem Knaben ist ein HARRY POTTER geworden. Onkel VERNON DURSLEY und Tante PETUNIA DURSLEY kümmern sich lieber um Sohn DUDLEY DURSLEY, als um den Ziehsohn. Und zwar viel viel besser. Er bekommt das alles was ein verzogenes Kind eben braucht. HARRY bekommt nie Geschenke, er darf auch keine Briefe lesen und zeit seines Lebens wohnt er in einem Verschlag unter der Treppe. Bis eines Tages eine Eule einen Brief an ihn bringt. VERNON zerreißt ihn sofort, und setzt damit was in Gange was er lieber nicht hätte sollen, denn schon nach kurzer Zeit flattern ca. 10.000 Eulen vorbei und bringen ihm je einen Brief, und überfluten so das ganze Haus. Die DURSLEY´s ziehen in eine Ersatzbleibe bis alles vorbei ist. Eines schönen Abend kommt HAGRID hereingeschneit, eine Mischung zwischen Rübezahl und King Kong. Er berichtet dem Jungen HARRY das er mit ihm kommen muß. Die DURSLEY´s denen ein Stein vom Herzen fallen sollte sind nicht mal überrascht, sie wußten es. Denn sie hatten die Ahnung das sowas passieren würde. PETUNIA´s Schwester ist nämlich die Gestalt anfangs gewesen, und deren Mann auch ein Zauberer haben HARRY damals bei der Schwester abgeliefert. Die Eltern sind tot, und so haben sie sich gut um HARRY gekümmert, der so seinen Zieheltern so manche kleine Schelmelei angedeihen ließ. HARRY geht mit, um von HAGRID zu erfahren das er nach HOGWARTS Schule für Hexerei und Zauberkunst besuchen, da ihm HAGRID offenbart er sei auch ein Zauberer. HAGRID erklärt ihm auf den Weg dorthin, das seine Eltern nicht bei einem Autounfall ums Leben kamen sondern in Wirklichkeit sind sie vom bösen Zauberer WALDEMORT ermordet worden, der anschließend die auffällige Narbe in Form eines Blitzes auf Harrys Stirn eingebrannt hat. In London angekommen besuchen sie die versteckte Winkelgasse, eine gasse die durch Zauberei geöffnet in eine andere den Menschen verborgene Welt führt, wo sich Zauberer, Elfen und Hexen aufhalten, und wo HARRY von der Zauberer Bank in einem unterirdischen Verließ seinen Goldschatz abholt den die Eltern für ihn anlegten.
    Kurz danach holt er sich im Geschäft für Zauberstäbe seinen ab, der ihn fand. Ein richtiger Zauberstab findet seinen Meister, nicht umgekehrt. Von hier aus muß HARRY alleine weitergehen, um am Bahnsteig 9 ¾ dann den Zug nach Hogwarts zu finden. Durch die Mauern geht¿s, in eine andre Welt, und er landet wohlbehütet im Zug nach Hogwarts. Dort trifft er auf andere Zauberfamilienschüler. RON, und HERMINE. Angekommen werden sie

    Re: Gut
    Angekommen werden sie in die Schule aufgenommen und in 4 Häuser unterteilt. GRYFFINDORS, RAVENCLAW, SLYTHERIN, HUFFLEPUFF. Nach einem kurzen Auswahlverfahren vom sprechenden Hut, werden HERMINE, RON, und HARRY nach Gryffindor ausgesucht. Die Vertrauensschüler zeigen Ihnen den Weg auf die Zimmer. Sein anfangs an böse gesinnter sehr intelligenter Gegenspieler DRACO MALFOY, ist auf Slytherin gelandet der Schule für die etwas böseren der Art. Anfangen tut es mit Flugkünsten, Kräuter und Zauberkrautkunde, Spruchkunde, Stunden fürs Zaubern, Zauberstab schwingen, Leviation lernt man auch.
    Alles mögliche. Bis durch einen Zufall HARRY für das Basketball ähnliche Spiel Quiddich ausgewählt wird, und sich als Sucher profiliert. In dem er einen Kleinen Ball fängt im Spiel, was sehr schwierig war. Beim Spiel ging es um das Haus Gryffindor gegen Slytherin, wo Ersteres gewinnt, obwohl zweiteres unfair spielt.
    HERMINE war auch nicht unmaßgeblich daran beteiligt. HARRY, RON, HERMINE, entdecken durch einen Zufall einen verbotenen Gang, den der Hausmeister ARGUS FILCH streng bewacht. Und dann gibt¿s da noch eine Falltüre, die bewacht der Zerberus Fluffy ein 3 Köpfiges 10 Meter langes Hundemonster, das HAGRID einmal von einem Irischen Iren gekauft hat. Doch was ist unter der Türe ? Vielleicht ein Goldschatz ? Die 3 machen sich auf die Suche die sehr gefährlich enden könnte, doch eines haben sie vergessen. Da ist auch noch der böse SNAPE der den 3 einen Garaus machen will.


    Kritik:

    Also das hätte ich mir nicht erwartet. Der Film ist wie das Buch. Es fehlt natürlich vieles, aber diese geschmeidige Verfilmung ist einfach vortrefflich geworden. Da ist eine Autorin die 4 Bücher bis jetzt geschrieben hat, 100 Millionen Mal verkauft, und der ganze Ruhm und Erfolg geht weiter. Da gibt¿s Leute die 16.000 DM für Premierekarten zahlen wollten, und das ist noch immer nicht alles. Wenn man die Bücher gelesen hat, versteht man vielleicht mehr vom Film, das ist das große Manko des ganzen. Man ist einfach als Neuling teilweise etwas überfordert, wieso einiges überhaupt passiert. Das Phänomen eines Waisenknaben und dessen Verfilmung ist wohl das beste der letzten Jahre. Noch nie hat eine Roman Verfilmung so eingeschlagen. Wer noch nicht Harry Potter Fan ist wird es nach diesem Film wahrscheinlich werden. Als man die Zauberschule sah, und die Flugkünste der Erstklässler, wird wohl jeder gedacht haben, sich einen Reisigbesen zu besorgen und sich draufzuhocken und ein bißchen fliegen üben. Was aber nicht ging, auch nach 58 Minuten nicht. Was solls, wird schon irgendwann gehen. Im Kino das brechend voll war, gab es lautes Geflüster, die Leute unterhielten sich voll Freude, sahen immer was neues. Und die Hälfte der Kinobesucher wollte genauso berühmt sein wie Harry. Dann gab es das Basketball Zwitter spiel QUIDDICH, und alle oder einige haben versucht auf den Kinosesseln zu balancieren und dem Vordermann auf den Kopf zu springen, was aber leider oft daneben ging, und so lagen zeitweise einige Leute am Boden, und als es dann eine 15 Min. Pause gab wollte keiner raus gehen um ja nichts zu versäumen. So standen einmal die meisten auf, zählten Ihre Knochen, und ich ließ mich von meiner Freundin 15 min. lange gesund pflegen. Nach den Zielübungen mit Strohhalmen und dem Becher Weitwurf, war die Pause zu Ende, und man konnte überall Kebab riechen, was sich die Leute dann doch holten als sie innerhalb von 1 Min. das Kino verließen, 18 Straßen weiterliefen und den armen Türken am Eck überfielen der wohl das beste Geschäft seines Lebens gemacht hat, indem er 22.000 Kebabsemmeln verkauft hat. Mann da roch es wie in Istanbul in der Schlachtviehzeit. Wahnsinnig gut gemacht war die Rolle von HAGRID, einem 2,30 Meter großen Riesen, der aber vom 1,80 M. Kleinen Robbie Coltraine verkörpert wurde. Vielleicht gab es da so einen Größerwerdungszauber, das er in den Film paßt. Wär

    Re: Re: Gut
    Wäre lustig so herumzulaufen. Die Trickeffekte waren einfach gigantisch. Der Film war nie grausam, oder blöd, er war nie übertrieben und er hatte immer ein gewisses Maß an Spannung was vielen Filmen heute fehlt. Er ist sowohl was für Erwachsene als auch für 1 Jähriger Frühreife Schulkinder. Blöd war nur, das die Zeit in der Schule so überbrück wurde, als wären das 2 Tage, in Wirklichkeit war es 1 Jahr bis zum Ende. Das war nicht besonders gut. Dann war auch noch die eine oder andere Szene dabei die etwas ungenau war, die Flugszenen z.b. waren wie aus dem Computer geschaffen. Beim Quiddich Spiel sah man das nicht, das war sehr gut gemacht, und mich wundert wie gut die Akteure geübt haben müssen um auf den Besen fliegen zu können. Leider fehlte hier etwas an Spannung, da das Spiel zu kurz war, und zu kompliziert es zu verstehen. Doch gut war es allemal. Anfangs sah man ihn wie HARRY bei den Stiefeltern aufwuchs, und man erfuhr nicht wieso der Vollidiot von Ersatzvater ihm nie ein Geschenk kaufte, und sich HARRY nie beschwerte das er nie einen Brief lesen durfte. Der Cousin von ihm war so ein richtiges Arschkind, so richtig schön verzogen und so richtig ein bißchen geistesgestört abnormal daneben. Als der Film aus war, wußte ich, ich werde Zauberlehrling, und am Bahnhof heute mußte der Stationsvorsteher schon einige Male fragen was ich denn mit dem Bahnsteig 9 ¾ meine, aber er hat es dann verstanden und meinte das es keine Zwischenwelten bei uns gäbe. Und auch mit dem Laufen gegen Mauern hatte ich so meine Probleme da diese nicht nachgaben. Nicht nur mir auch meiner Freundin gefiel der Film außerordentlich gut, und so blieb keine Zeit für vorbrünftige Paarungsrituale, was aber zu Hause nachgeholt werden konnte. Der Film hatte auch einige gute Aussagen, und war so richtig gutherzig gedreht worden.
    Er ist in ganzem Spannend, aber etwas unausgegoren, etwas zu leise gemacht, zu wenig Action, und zu wenig Trickeffekte die nur immer kurz zu sehen waren. Dann ist auch noch zu bemängeln das einiges zu kurz aufgeführt wurde, und das der Troll der kurz auftauchte auch nur zu kurz war, und man nichts über Trolle erfuhr. Sonst war es ein richtiges Fest.



    Spannend gevierteilte

    90 von 100

    Re: Re: Re: Gut
    Sag mal, wirst du dafür bezahlt, diese dinger zu schreiben? Ich könnts mir ja fast vorstellen, abgesehen davon, dass du das wort "kritik" nicht ganz verstehst - es geht nicht darum, jeden film GUT da stehen zu lassen, weil nicht alle filme gut SIND.

    Deine achtzig plus punkte für Plötzlich Prinzessin waren schlimm genug; dass du dir dann auch noch anmaßt, zu behaupten "noch nie hat eine buch verfilmung so eingeschlagen" - sieh dir Lord of the Rings nochmal an, lieber Tuvok.

    Und nein. Ich bin noch immer nicht Harry Potter "fan"; ich kann den hype nicht ausstehen, und die tatsache, dass es offensichtlich stark in mode ist, Harry Potter zu mögen (als kind weil die anderen ihn ja auch mögen und als erwachsener weil man damit seine 'kindliche seite' zum ausdruck bringen kann), bringt mich von meinem hass dem kleinen scheisser gegenüber nicht ab.

    Sollen ja andere leute ihre zeit im kino verscheissen; ich hab besseres zu tun als zu kindischem scheissdreck hirnzuwichsen.

    Re: Re: Re: Gut
    Wieso glaubst du eigentlich immer uns mit deinen "hausgemachten" Inhaltsangaben beglücken zu müssen?
    Jegliche relevante Information steht ohnedies am Anfang der jeweilgen Page....

  • Hat mir gut gefallen
    Der Film ist wirklich gut gemacht, finde ich, denke auch daß Harry Potter gut besetzt ist - der gute Junge weiß ja teilweise nicht wie ihm geschieht, weiß ja zunächst gar nichts von seinen zauberischen Fähigkeiten, das spiegelt sich in seinem Gesichtsausdruck gut wieder, empfand das nicht als Mangel an Darstellungskunst ...

  • Feedback
    Hi Leute!

    Bin gerade aus dem Kino Heim und wollte hier gleich mal mein Feedback zu diesem Film geben.
    (Und diese hoffe ich fällt objektiv aus... das was hier sonst von einigen Gepostet wurde ist ja lächerlich!)

    Vorerst muss ich gleich mal sagen, daß ich von Harry Potter bis jetzt nur hörte. Hatte noch kein Buch in der Hand. Nur meine Freundin erzählte immer davon (hat alle gelesen).

    Also "musste" ich heute Abend mit ins Kino und konnte den Film unvoreingenommen genießen.

    Das der Film 3 Stunden dauert, schreckte mich anfangs gleich ein bisserl ab, vor allem nach dem was hier teilweise für Meldungen abgegeben wurden.

    Im Kinosaal selbst waren sehr viele Kinder zu sehen, wobei ich mal das Durchschnitsalter auf 8 schätzen würde (Nur von den Kindern natürlich ;)).

    Der Film selbst: Mich faszinierte die gesammte Geschichte. Die Personen, die Story und die ganze Idee dahinter. Ein kleiner Junge, der auserwählt war ein Zauberer zu werden. Auch die ganze Kulisse und das Drumherum war spitze. Ich hatte wirklich das Gefühl in dieser Zauberwelt zu sein.

    Der Film verbindet alles und das auch gleich für jeden. Ich meine: Witziges für FunFreaks, Spannung für Nervenkitzler, und Fantasy für Fantasten, Aktion für Hartgesottene...

    Die Mischung dieser Dinge macht den Film für mich aus. Er ist nie langweilig, bringt immer wieder ein Lächeln auf die Lippen, aber auch Gänsehaut und Spannung ist auf der Haut zu fühlen.

    Allerdings: Der Film ich IMHO nix für Kinder! Es sind doch einige Szenen dabei, wo ich mir schon im Kino dachte "Hoffentlich zuckt jetzt nicht eines der Kinder aus" (Der 3 Köpfige Hund, der Wald, das Schachspiel, der "Kampf" mit Voldemord (heisst der so?))..

    Mein Fazit: Absolut sehenswert wenn man sich ein bisserl verzaubern lassen will.

    Grüße, Viktor

    Re: Feedback
    Hi Du!! Habe am anfang auch dieselbe meinung gehabt wie du, wegen kinder und so. Hab Harry Potter einmal angeschaut mit Freunden, dann letzte Woche wieder mit mein 7 jähriges Sohn, und er hats geliebt! ist die nächsten drei Tagen mit eine Narbe an sein Stirn herumgelaufen! Habe aber übrigens die Bücher alle gelesen, und es ist so siemlich alles drinnen. ( ausser das Hagrid kein Hund hatte, sondern ein Wildschwein...! )

    Re: Re: Feedback
    He, es ist DOCH ein Hund, nämlich ein Saurüde!!! Das ist eine spezielle Hunderasse, die für die Wildschweinjagd gezüchtet wurden - schon seit dem frühen Mittelalter.
    Ciao paardi

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