Inception

 USA/GB 2010
Thriller, Science Fiction, Action 30.07.2010 ab 12 148 min.
8.80
Inception

Ein Gedanken-Dieb soll das perfekte Verbrechen durchführen, indem er einem nicht zu unterschätzenden Gegner auf mentalem Weg eine Idee einpflanzt.

Dom Cobb (Leonardo DiCaprio) ist ein begnadeter Dieb, der absolut beste auf dem Gebiet der Extraktion, einer kunstvolle und gefährliche Form des Diebstahls: Cobb stiehlt wertvolle Geheimnisse aus den Tiefen des Unterbewusstseins, wenn der Verstand am verwundbarsten ist - während der Traumphase. Dank seiner seltenen Begabung ist Cobb in der heimtückischen, neuen Welt der Industriespionage heiß begehrt. Doch diese Existenz hat auch ihre Schattenseiten: er wird auf der ganzen Welt gesucht und hat alles verloren, was er liebte. Eines Tages bietet sich ihm die Chance zur Rettung: Ein letzter Auftrag könnte ihm zu seinem alten Leben zurück verhelfen, aber nur, wenn ihm das absolut Unmögliche gelingt: die so genannte INCEPTION. Statt eines perfekt ausgeführten Diebstahls müssen Cobb und sein Spezialistenteam das genaue Gegenteil vollführen. Ihr Auftrag lautet nicht, eine Idee zu stehlen, sondern eine einzupflanzen. Sollte ihnen das gelingen, wäre es das perfekte Verbrechen.

Details

Leonardo DiCaprio, Joseph Gordon-Levitt, Ellen Page, Marion Cotillard, Michael Caine u.a.
Christopher Nolan
Hans Zimmer
Wally Pfister
Christopher Nolan
Warner Bros.
ab 12

Kritiken

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User Kritiken

  • Anfang, Neubeginn, Implementie
    Nach einer Eingewöhnungsphase kann man ahnen, dass es um Gedankenklau geht. Man muss wissen, dass der Traum die Wirklichkeit ist und umgekehrt. Manchmal kann der Traum aber auch eine Erinnerung sein, werden wir vom Azubi Ariadne (sic!) (Ellen Page) belehrt. Es ist ja auch ganz einfach, sich schlafend in die Gedanken des Träumenden einzuloggen und ihn zu beeinflussen. Um es noch einfacher zu machen, kommt es dann zu einem Traum im Traum (Dream sharing). Das ist das Geschäft von Leonardo DiCaprio und seiner Frau Marion Cotillard.
    Das liefert ausgiebigen Spielraum für virtuelle Bilder: mit Spiegelungen und sich optisch aufrollenden Wolkenkratzern. Riesenballereien und Verfolgungsjagden wechseln sich mit endlos langen, erläuternden Gesprächen ab. Regie und Drehbuch waren sich wohl nicht sicher, ob ihr kruder Sci-Fi-Mix verstanden wird. Dafür sind die Szenen in der Schwerelosigkeit Komik-Kracher. Entschädigen tun uns die Cameos von Michael Caine, Tom Berenger oder Pete Postlethwaite. Denn wer die Guten und wer die Bösen sind, bleibt etwas vage. Lediglich der familiäre Aspekt von Leos Frau und Familie ragt als verständlicher Fels aus der Brandung. Das bildet zwar angeblich den Motor für Leos Aktionen, hat aber inhaltlich damit so viel zu tun wie Apfel mit Apfelsine. Das Ganze ist doch nur eine Projektion des Unterbewusstseins! Ah ja! Bei dieser vagen Gemengelage ist es dann das einfachste, wenn am Ende alles auseinanderfliegt und sich in seine Bestandteile auflöst. Nur Leo kehrt gesund und munter endlich nach Hause zurück. Da hatte ich noch die Auferstehung seiner toten Frau erwartet. Das ist Edeltrash!

  • Pseudointellektuell
    Das "Geheimnis" dieses Filmes ist, dass es durchschnittlich intelligenten Zuschauern vermittelt, dass sie etwas kompliziertes, interessantes verstanden hätten - das in der Tat ein verhältnismäßig alter Trick des zeitlich verschachtelten Erzählens ist. Was man an dem Film "toll" findet, ist eigentlich "nur" das, was man selbst dazu interpretiert... aber das ist ja nichts Schlechtes. Es hat meiner Meinung nach allerdings bei z.B. Memento oder Matrix besser funktioniert... Der Handlungsstrang ist jedenfalls besser als die Storyline selbst (pflanze einem Industriellen den Gedanken ein, er solle sein Unternehmen aufsplitten - geh bitte). Ein politischer oder gesellschaftlicher Hintergrund wäre explosiver gewesen (Pflanze einem U.S. Präsidenten den Gedanken sich aus einem Kriegsgebiet zurückzuziehen) hätte einen zusätzlichen Task erlaubt (wie komme ich an ihn heran)... nur ein stellvertretendes Beispiel. Mein Fazit: ein sehr gutes noch nicht ausgefranstes Thema (Träume wurden bisher meist als Trance verkauft in Filmen wie "The Cell" oder "Donnie Darko"), aber eine sehr flache Umsetzung. Sprich jeder, der dies für anspruchsvoll hält, kann dies als Maßstab dafür sehen, wie verdummt er davor war. Nach dem jahrelangen Addieren, das Mutliplizieren für einen "Wahnsinnsgschicht" zu halten, amüsiert echte Mathematiker, Freunde. ;-)

    Re:Pseudointellektuell
    Bin exakt deiner Ansicht - der Film war nicht mehr als durchschnittlich.

    Aus der Story hätte man soviel herausholen können, aber das alles hat man versäumt indem man sich nur auf "träume in träumen das ist allein schon super" verlassen hat.

    Der Plan geht vollkommen schief und eigentlich geht alles den Bach runter und dann wird mit einem Trick "Tu das was man niemals tun sollte - erzähl ihm,daß er träumt" alles repariert und ca. 2 Filmminuten dannach läuft alles so glatt als ob deser adhoc-Plan das wäre, was man sich vorher tagelang genau überlegt hat.

  • Eine fantastische Reise
    Ich habe diesen Film als wunderbar Reise erlebt. Wir reisen in die Welt der Träume und erleben dort viele Dinge, die uns in der Wirklichkeit gar nicht möglich scheinen. Dass der Film dadurch kompliziert wird, habe ich gar nicht gemerkt.

    Die Geschichte wird nicht nach dem Muster "Es war einmal ..." erzählt, sondern man wird richtig hineingezogen und darf gesapannt mitansehen, wie sich die Dinge entwickeln.

    Wer sich auf diese Reise machen will, braucht bloß eine Kinokarte zu kaufen! So billig war eine Traum-Reise schon lange nicht :-)

  • kompliziert - 1
    160 Millionen US $ Budget, 142 Minuten Länge, 251 Millionen US $ in den USA eingespielt, weltweit liegt er bei 566,9 Millionen US $, was für einen anspruchsvollen Film sehr selten ist, auf Platz 63 der Ewig Besten Liste im Einspielergebnis.

    Im Film gibt es wunderbare Berge, dass sind die Kananaskis Berge in Alberte, Kanada, gedreht auch in Paris und Shizuoka, Japan, das afrikanische Mombasa war eigentlich Tangiers in Marokko, man fuhr auch durch Kalifornien nach schönen Drehorten.

    Wer den Film gut fand, findet auch Filme gut wie „Dark City“, oder „Strange Days“ oder „Children of Men“, alle 3 habe ich sehr gerne gesehen und würde sie mir öfters ansehen.

    Der Film ist anfangs sehr kompliziert, fängt nicht einfach an, man muss sich sehr konzentrieren aber der Regisseur schafft es komischerweise sogar dass ich diese komplexe Story verfolgen kann, das Gefühl habe extrem schwierige Dialoge zu hören, und ich folge ihm von einer Ebene in die andere Ebene, es gibt einige Wechsel, aber die waren nicht schwierig zu verfolgen, somit bin ich dem Regisseur sehr dankbar, und meine Alte auch da ich sonst die ganze Zeit immer gefragt hätte.

    Der Film hat eine Super Besetzung:

    Leonardo DiCaprio ... Cobb
    Joseph Gordon-Levitt ... Arthur
    Ellen Page ... Ariadne
    Tom Hardy ... Eames
    Ken Watanabe ... Saito
    Dileep Rao ... Yusuf
    Cillian Murphy ... Robert Fischer
    Tom Berenger ... Peter Browning
    Marion Cotillard ... Mal
    Pete Postlethwaite ... Maurice Fischer
    Michael Caine ... Miles
    Lukas Haas ... Nash

    Alle Darsteller spielen sehr gut, sie spielen nicht sich selber, und auch wenn sie nicht ganz große Leuchten im Film sind, sind sie doch sehr authentisch. Man merkt sich sogar einigermaßen gut die Namen der Filmfiguren. Bei Cilian Murphy hatte ich dauernd das Gefühl dass ich den gesehen habe, bis ich dann darauf kam er hat ja den Killer in „Red Eye“ gespielt. Der hat ja im besten Batman aller Zeiten mit dem selben Regisseur Christopher Nolan den Scarecrow gemimt, ja war ne nette Rolle in einem guten Film, er hat strahlend blaue Augen. Er lebt in London und spricht perfekt Irisch.

    Bei Levitt war ich mir nicht so ganz sicher, er hat ne gute aber kleinere Rolle, er ist Baujahr 1981 und ist bekannt aus dem Film „G.I.Joe, Geheimauftrag Cobra“ oder so, keine Ahnung jetzt genau. War ein guter Film aber ich kenne nur seinen Namen. Eigentlich ein Kinderstar aber ich verwechsle ihn kurze Zeit immer mit meinen Liebling Keanu Reeves, den ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Er hat so ein gewisses Nettes Äußeres und ist sonst ein netter Kerl. Und er ist ein sehr guter Gitarre Spieler.

    Haut rein - 7
    Ja das Drehbuch hat übrigens vor 10 Jahren schon begonnen, ist ne lange Idee das so was zustande kam, aber es ist was Gutes daraus geworden. Natürlich spielen sehr viele Stars mit, Ich bin auch froh, das macht den Film interessanter, aber leider nicht so sehr, wie ich es mir gewünscht hätte, zu komplex ist das ganze, der Sprung in Traumebenen ist schon sehr Stark SF, und man vermisst einfach mehr Realität und ich hätte auch gerne gewusst in welcher Zeit sich das ganze abspielt. Niemand frisst, kotzt, muss kacken oder schlafen keiner hat Schmerzen.

    Was ich super fand, Saito der hat im deutschen so ne schöne Synchronstimme, echt super. Und wenn ich mir denke, ja der Film ist nicht für jeden was, eher für SF Fans und für Leute die sich wirklich Ihr Hirn anstrengen wollen, der Film ist nicht einfach aber dafür wird man mit einem der wohl ungewöhnlichsten Filme seit langer Zeit belohnt.

    88,787 von 100 Punkten

    Unübertroffen irgendwie - 6
    Was ich von dem Film halte?:

    Uff der Film ist arg, der ist sehr kompliziert, denn man muss sich nicht nur die ganze Zeit auf das komplexe Filmgebilde konzentrieren sondern auch auf dass was sich zwischen den Menschen abspielt. Oft sind Bilder zwischen den Ebenen des Traumes, die eine andere Ebene Spiegeln, dann ist dazwischen die Beziehung von Cobb mit seiner Frau, dann die Vergangenheit von ihm, die Probleme mit seiner Frau, dann die einzelnen Darsteller, mit Ihren gegenseitigen Kämpfen, ja das ist echt arg.

    Die Musik ist übrigens sehr gut, man merkt so richtig dass jedes Musikstück im Film dazu passt, sie ist oft präsent, immer da, sie ist gut, und zwischen den Liedern und den Bildern entsteht oft eine glaubhafte Symbiose, wie ich sie noch selten sah, was aber jetzt nicht heißt dass es mich vom Hocker reißt, ja ich bin mehr Metal Fan, und meine Freundin steht auf Klassik, ja passt gut zusammen.

    Was an dem Film gut ist, ich habe nach 30 Minuten meine Alte nicht mehr Fragen brauchen um was es sich hier handelt, weil ich den Film gut verstanden habe, und ihm gut folgen konnte obwohl er sehr komplex ist. Der Film ist auch so eigenartig, denn er bietet jetzt nichts geiles fürs Auge, sondern eher interessantes fürs Hirn, er ist jetzt nicht so Special Effekte Lastig wie andere Filme, sondern er ist eher ein Film voller guter Dialoge mit guten Effekten und guter Handlung, und einem Drehbuch das wirklich schwierig ist und sehr gut geschrieben sein muss alleine schon die Dialoge, die ja allesamt zusammen passen müssen.

    Im Film „eXistenZ“ den ich gar nicht mag, ist auch die Story was von Träume einpflanzen und Manipulation. Ich Glaube der Film ist so glaubhaft weil Nolan sehr lange und oft erklärt was in dem Film geht, Also was da in der Realität im Film funktioniert und was nicht, wie sich die Realität abspielt, was passieren kann und was weiß ich, Also so eine richtige Sightseeing Tour durch das Universum des Filmes, und das macht den Film so interessant, und das tolle daran ist, er erklärt den Film nicht mit dem Zeigefinger, sondern anhand von Bildern Szenen und Geschichten aus der Vergangenheit der Stars, das ist echt gut gemacht worden.

    Ich hätte aber gerne gewusst wie die Technik funktioniert, die Typen schließen sich alle an so einem Apparat an der wie ne Playstation aussieht, das fand ich zu einfach und ja irgendwie fehlt die Technik. Der Film ist teilweise auch sehr actionlastig was ich gut fand, da kann ich mein armes Geistchen ausrasten lassen, aber er ist keine sinnlose Effekthascherei. Was dem Film fehlt ist Romanze, was dem Film fehlt ist auch das angenehme, mir ging er anfangs am Nerv, man musste sich konzentrieren er war zu technisch übermäßig, „Matrix“ gefiel mir um Klasen besser, irgendwie halt, und die Story ist so eine Story vor der Matrixwelt aber nach der Futureworld und Westworld Welt, wenn es das nun wirklich gibt. Sozusagen wie fing das mit den Träumen an.

    Re:kompliziert - 1
    Das Team besteht aus EAMES, der ein Fälscher ist, der die meisten Aufgaben hat in dem Film, der dafür Sorgen muss dass sich die Personen nicht nur in Sicherheit befinden, sondern der auch Gedankengänge manipulieren muss in dem er sich als die Personen ausgibt, an die sich die Zielperson erinnert, dann ist da YUSSUF, der ein Sedativ hat, dass das Einschlafen sehr schnell geht, und das Aufwachen sehr langsam ist, und sich der Kunde nicht mehr erinnert.

    Dann ist noch ARTHUR da, ein Sicherheitsfreak, und während MAURICE FISCHER der Vater von ROBERT das Zeitliche segnet, fängt der ganze Spuk an. COBB soll ihm den Plan einpflanzen, das Unternehmen seines Vaters nach dessen Tod aufzuspalten, wovon sich SAITO eine Schwächung des Konkurrenten verspricht. COBBS Team muss dafür verschiedene Ebenen passieren, damit die Eingebung für die Zielperson so realistisch wie möglich wirkt. In jeder Ebene des Traums versetzen sie sich wieder in einen Traumzustand, also einen Traum im Traum. Mit jeder Ebene verlangsamt sich die Zeit. So entsprechen fünf Minuten realer Zeit einer Stunde im ersten Traum, aber schon zwanzig Stunden im nächsten. In den tiefsten Träumen sind nur wenige Momente so dramatisch verlangsamt, dass sie Jahrzehnte dauern. Beim Tod in diesen tiefen Traumebenen besteht für die Extractors die Gefahr, nicht mehr in der Realität aufzuwachen, da der Schlaf der realen Person durch die Verabreichung von Sedativa tief und fest ist. Man erreicht stattdessen den Zustand des so genannten Limbus, aus dem man unter Umständen nicht mehr aufwachen kann. Dort verbringt man Jahrzehnte in einem Traum, der in der Realität nur wenige Augenblicke dauert.

    Als nach einiger Zeit die Crew heraus findet dass MEL und COBB sich im Limbus 50 Jahre schon befanden, früher Mal, ist die Kacke am Dampfen, denn das Alte Unterbewusstsein, COBB kann seine Frau nicht los lassen macht die Crew auch zu schaffen zudem hatte früher ROBERT eine Sicherheitsausbildung und nun werden alle von den Figuren aus dem Unterbewusstsein von ROBERT gejagt, eine Horde von Killern und Wahnsinnigen mit Waffen.

    Und dann fängt es so richtig an gefährlich zu werden. FISCHER kehrt für die Beerdigung seines Vaters in die Vereinigten Staaten zurück. Der Flug ist der einzige Zeitraum, in dem die Extractors für längere Zeit an ihn herankommen können, da ihr ganzes Team für das Eindringen in die Träume ihres Opfers mittels einer technischen Apparatur mit ihm verbunden sein muss. Der einflussreiche SAITO, der kurzerhand die gesamte Fluggesellschaft kauft, mit der Fischer fliegt, hat es arrangiert, dass außer Fischer und ihm nur COBB, ARTHUR, EAMES, ARIADNE sowie YUSUF in der ersten Klasse der Boeing 747 sitzen. Die Flugbegleiterin arbeitet ebenfalls für SAITO. Das Team besteigt gemeinsam mit Fischer das Flugzeug und verabreicht ihm ohne sein Wissen das Sedativum.

    Mit Hilfe der Flugbegleiterin dringen alle sechs gemeinsam in sein Unterbewusstsein ein. In der ersten Ebene können sie Fischer kidnappen, werden aber von Abwehrkräften aus Fischers Unterbewusstsein angegriffen. Dabei wird SAITO schwer verletzt. Der Fälscher EAMES nimmt derweil im Traum die Identität von Fischers Paten Peter Browning an und wird mit diesem zusammen eingesperrt. Er gaukelt Fischer vor, ebenfalls gekidnappt worden zu sein und versucht, von ihm weitere Informationen zu erhalten.

    Ja der haut rein - 4
    Und wer nach dem Film Lust auf schöne Orte hat, die der Film ja zu bieten hat, Das Filmteam reiste rund um die Welt – die Dreharbeiten fanden in sechs Ländern auf vier Kontinenten statt. Im Verlauf der Produktion waren Darsteller und Mitarbeiter extremen Bedingungen ausgesetzt: Sie litten unter der Hitze im marokkanischen Tanger und kämpften sich durch den Schnee im kanadischen Calgary. Gedreht wurde auch in Tokio, Paris und Los Angeles, wo das Effekte-Team einen Wolkenbruch für eine Action-Sequenz entfesselte, an der zahlreiche Autos beteiligt waren: Ein Güterzug pflügt mitten durch eine Straße.

    Was Vielleicht viele Leute auch gemerkt haben ist die gute Musik, Zumindest ich fand sie gut, denn sie hat sich in den Film gut eingefügt. Na Ja auch klar, denn der gute alt Hans Zimmer bastelte hier wieder einen Soundtrack für Nolan – wieder setzt er seine Musik ein, um die Essenz des Films herauszuarbeiten. Zimmer betont: „Ich habe mich ständig auf die Gefühlswelt der Story konzentriert, denn trotz all der verblüffenden Bilder ist eine der großen Stärken des Films seine Emotionalität.“

    Die Handlung vom Film:

    Also da ist Mal der DOM COPP, der ist eigentlich ein Spezialist, ein Spion und ein Dieb, das ganze spielt sich im 21. Jahrhundert ab, irgendwann in der Zukunft, irgendwo in Amerika. Es ist die Zeit wo Extraction existiert. Eine Möglichkeit wo man in die Träume eines Menschen geht, um im Unterbewusstsein Geheimnisse zu stehlen, oder Gedanken zu verpflanzen die dich dann im realen Leben verfolgen.

    COPP ist aber ein Mann der gar nicht so schlecht ist wie sein Ruf. Er hat heute noch Schuldgefühle weil seine Frau MEL gestorben ist. Er hat Kinder, die Leben in Amerika, im Moment befindet er sich aber in Japan, denn er wird staatlich gesucht und er hat Einreiseverbot. Er soll angeblich für den Tod seiner Frau verantwortlich sein.

    Irgendwann trifft er auf den schwerreichen Unternehmer SAITO der ihm einen Deal anbietet. Wenn er einen Coup dreht für ihn sorgt SAITO dafür dass er in Amerika einreisen darf um seine Kinder zu sehen, keine Polizei, kein Staat, keine Macht der Welt wird ihn verfolgen denn er hat weitreichende Möglichkeiten jeden Menschen auf der Welt zu kaufen.

    Doch bevor es so weit ist, testet SAITO den ahnungslosen COBB noch Mal, in einem Traum soll er sich einschleusen und SAITO so überzeugen der natürlich dabei ist, COBB schlägt fehl und versucht es besser zu machen.

    Dieses Mal aber wird es schwierig, denn sie müssen in dem Auftrag den Konkurrenten von SAITO, den Amerikaner ROBERT FISCHER einen Gedanken in sein Unterbewusstsein einpflanzen, damit er das macht was SAITO dann will, Also eine Inception. Das ist nicht nur verboten sondern auch gefährlich und fast unmöglich, da sich die gesamte Crew auf die 3. Ebene des Unterbewusstseins begeben muss.

    Natürlich willigt COBB ein und rekrutiert so sein Team, und fliegt deshalb zu seinem Schwiegervater nach Paris, den übrigens Michael Caine spielt. Der schlägt ihm die Junge ARIADNE vor, die eine Architektin ist, eine der besten der Welt, die eine Traumwelt eröffnen soll, damit ROBERT darinnen gefangen ist, COBB aber mit seinem Team Fischer jagen kann, um ihm einen Traum einzupflanzen.

    Re:kompliziert - 1
    So jetzt kommen wir zu Caprio, Capri die Insel die immer lacht. 1974 geboren und seit 1988 auf der Bühne, ja was soll ich über dieses Naturtalent sagen? Fast jeder Film von ihm ist gut, fast immer ist er ein Erfolg, und wenn ich mich noch an den herrlichen Film „Shutter Island“ erinnere, ja meine Freundin himmelt ihn an, ich könnte Ihr die Augen ausstechen dafür, Na Ja sie mir dafür auch wenn ich meine Lieblings Tante Alessandra Ambrosio sehe.

    Hat er für den 11 Oscar Film als 22 Jähriger, „Titanic“ noch 2,5 Mille bekommen, sahnt er jetzt 20 Mille ab. Wer sich noch erinnert, Im Jahr 1999 führte Leonardo DiCaprio einen Rechtsstreit gegen einen Eisdielen-Inhaber in Bad Salzuflen, der beabsichtigte, sein Geschäft Di Caprio zu nennen. Der Richter vertrat die Ansicht, der Besitzer verletze mit der Nutzung die Markenrechte des Schauspielers an seinem Namen. Zudem bestünde eine Verwechslungsgefahr, auch wenn niemand den Schauspieler hinter der Eistheke vermute. Der Besitzer hingegen argumentierte, DiCaprio sei ein häufiger Name. Der Forderung des Schauspielers, den Gebrauch seines Nachnamens für alle gewerblichen Zwecke zu verbieten, kam der Richter allerdings nicht nach. Er spielt bald den J.Edgar Hoover nach dem Staudamm benannt wurde, und hat 22 Filme in Planung das ist Rekord. Er kann 3 Oscars vorweisen was selten ist, 20 andere Gewinne und 46 Nominierungen. „Batman Forever“ aus 1995 hat er nicht gemacht, war eh gut so, Tobey Maguire ist sein Schulfreund, die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen, Martin Scorsese ist sein Freund, der Gemüseverkäufer um die Ecke ist meiner, hat ein Monsterhaus und eine Villa und ist sehr intelligent, und Meryl Streep ist seine Lieblingsschauspielerin.

    Tja was kann man Also über die Schauspieler sagen? Nun sie sind allesamt gut, Ich hätte mir natürlich mehr gewünscht dass einige mir mehr in Gedanken bleiben Vielleicht einige Logische Dialogszenen mehr, aber alles in allem hat die Crew, die Dialoge gut und verständlich umgesetzt.

    Was kann man über die Produktion sagen?:

    Tja, der Nolan hat Caprio gleich als 1. Wahl für die Hauptrolle angesehen ja klar nach seinen Erfolgen. Ich Glaube 1998 hat Nolan den Film „Following“ gemacht wo die Hauptfigur auch Cobb hieß, wie hieß, tja auch ein Regisseur hat ein Problem mit Namen. Übrigens Cottillard hat dann Nolan überredet den Song über die Rose zu spielen den die Piaf immer gesungen hat früher. Darum hört man den Song auch im Film. Übrigens der Name Cobb heißt im Sanskrit und im Hindi eigentlich nur Traum, und der Film hat 500 Spezial Effekte. Und wer jetzt auch einen Film machen möchte, ja 160 Mille braucht er, so teuer war der Film, aber er hat dafür gute Effekte, überhaupt dass mit den Schwerelosigkeitskämpfen das ist echt super.

    Anstrengend - 2
    Wer Ellen Page noch nicht kennt sollte sich die X – Men Verfilmung ansehen den 3. Teil, da spielt sie ja die Shadowcat, sie ist einfach süß, 1987 geboren, 1,52 klein, und war die beste „Juno“ die ich kenne, eine hochintelligente herrliche Komödie. Sie war Mal unter den heißesten Top Mädels unter 25 in Amerika. Sie ist Basketball, Fußball, Downhill Mountainbike Fan und liebt Sushi.

    Tom Hardy ist super, im Film spielt er eine Rolle von einem der echt alles machen muss, ein herrlicher Kerl. Er spielte den Bösewicht Shinzon im Star Trek Film, und ist eher unbekannt, 1977 er Baujahr, sein Film Agent ist der gleiche wie der von Ewan McGregor, er ist ein Kind der Cola und Kaffee Generation und ist in dem Film absolut sympathisch nein er ist wirklich nett.

    Baujahr 1959 ist Ken Watanabe, der in Tokyo zur Schule ging. 1989 wurde bei ihm Leukämie diagnostiziert, die er besiegte, Also er nicht, ich denke es war Gottes Hilfe, aber das ist ein anderes Thema jedenfalls ich kenne ihn aus „Der letzte Samurai“. Ich hätte gerne seinen Erfolgsfilm wo er einen Alzheimerpatienten spielt, da hat er in Japan ziemlich abgesahnt, alle Filmpreise gewonnen. Und Japanisches Fußball ist sein Lieblingssport.

    Die 1975 geborene Marion Cotillard brauche ich nicht erwähnen sie hat die beste Rolle als Edith Piaf gespielt, die Frau ist einfach ein Hit, man hört übrigens auch den Filmsong, den was die Piaf immer sang, war eine lustige Verbindung in dem Film hier, ja die spielt ja die Exfrau von Caprio, Mel heißt sie im Film und ich hörte immer so was wie Moll oder so. In den Zeitungen verschrien wurde sie auch. Ihr Oscar-Sieg, der zweite einer Hauptdarstellerin in einer fremdsprachigen Rolle seit der Italienerin Sophia Loren (Und dennoch leben sie) wurde knapp eine Woche später durch Aussagen aus einem ein Jahr alten Interview getrübt, das Cotillard in der Fernsehsendung Paris Premiere gegeben hatte und im Internet veröffentlicht wurde. In diesem hätte sie die Anschläge auf das World Trade Center am 11. September 2001 als US-amerikanische Verschwörung bezeichnet, sowie die bemannte Mondlandung im Jahr 1969 angezweifelt. Und es war eine Verschwörung. Na Ja die Anwälte haben sie ja rausgeboxt. Seit dem ist sie aber in Hollywood unten durch, jetzt nicht, dank Nolan. Da sie sich früher als Sprecherin für Greenpeace einsetzte und eigentlich Sängerin werden wollte, hat sie sich aber doch für den Beruf als Schauspieler entschieden. Und sie ist Gaultier Fan.

    Der 1949 geborene Tom Berenger, den hätte ich im Film nie und nimmer erkannt, aber bekannt kam er mir vor erst am Schluss kam das große Aha Erlebnis. Wahnsinn. Vielleicht ist er ja so gut weil er Mal Theaterschauspieler war. Er studierte an der Universität von Missouri Journalismus, entschied sich aber später, nachdem er eine Hauptrolle in dem Bühnenstück Wer hat Angst vor Virginia Woolf? gespielt hatte, für eine Schauspielkarriere. Und ich finde er ist noch immer super, weil ich ihn aus „Platoon“ kenne. Er ist oft in Puerto Rico zu Hause, er hat 3 Frauen und 2 Kinder.

    Postlethwaite als Maurice, ja das hätte ich nicht gedacht der hat halt ne kleine Rolle. Der war früher Lehrer an einer Klosterschule, geboren 1945, er ist Engländer und Steven Spielberg findet dass er einer der besten Schauspieler aller Zeiten ist. Ja die Wahl fiel auf Pete von Nolan aus, eine gute Wahl, eine kurze Rolle, sehr einprägsam aber nur kurz.

    Dileep Rao als Yusuf, ja den Namen merke ich mir, der beste Van Fahrer den ich seit langem gesehen hatte, wieder hing alles an einem seidenen Faden bei diesem Heist Film, Also Spionage Film. Seine Eltern sind übrigens Inder.

  • Ein Traum!
    Ein Film über Träume - einfach traumhaft! Wir verschlafen ein Drittel unseres Lebens und wissen oft gar nicht, welche Welten wir in unseren Träumen durchwandern. Wir sollten ihnen mehr Aufmerksamkeit schenken und die Bedeutung dieser verschlafenen und verträumten Stunden nicht unterbewerten. Diesem Film verzaubert uns mit einer virtuosen Geschichte und wenn es einem zu viele Action-Szenen sind, dann möge man nachsichtig sein. Die anderen Szenen führen uns in eine hochinteressante Geschichte, die man gebannt bis ans Ende mitverfolgt. Ein toller Film, wirklich sehenswert!

  • Leider dumm !
    Viele Worte verschwenden wäre zuviel für diesen Film !

    Daher kurz: Selten dümmlicher Film - wirklich schlechte Schauspieler !
    schlechtes Drehbuch - schlechte Dialoge - unglaublich langweiliger Film - unter pseudo-intelligenter Aufmachung versteckt sich ein billigst gemachter Aktion-Film - Schade grundsätzlich wäre da Thema durchaus interressant.
    Absolut nicht zu empfehlen !

    Re:Leider dumm !
    SIKH, Ihr Argument kann man 1:1 umdrehen - anscheinend merken Sie das nicht. Sie wissen nichts über "Gerhards" intellektuellen Stand und seinen Filmgeschmack bzw. -anspruch (verrät er auch nicht), lassen aber Rückschlüsse auf Ihren Intellekt zu. Nur so als für Sie nachvollziehbare Gleichung: Wenn Sie bislang seichte Filme gewohnt waren, war dieser Film toll für Sie. Wenn Gerhard anspruchsvollere Filme als diesen hier gewöhnt ist, findet er diesen Film eventuell dumm.

    Bemerkenswert ist hier also eher folgendes: Kritisiert einer den Film (wohl gemerkt den Film, nicht die Leute, die den Film mögen), wird er von Ihresgleichen belächelt und persönlich angegriffen. Merken Sie, wer hier irrational und rudelbumserisch denkt?

    Re:Leider dumm !
    ich finde es lustig, dass manchen leute schon mit der einstellung ins kino gehen, dass der film eh ein schwachsinn ist. und dann noch nicht einmal eine ordentlich negative kritik abgeben können.
    Das ist genau so, als ob ich ins Schwimmbad gehe und mich dann aufrege, dass ich nass geworden bin.

    Re:Leider dumm !
    Was hast du für einen Film gesehen? Nicht verstanden oder 08/15 Ballerfilme gewohnt? Definiere billigst gemacht - wo andere Regisseure in die Animationskiste greifen baut Nolan riesige Sets und drehbare Räume...wenn das billig ist....

  • Ein Traum!
    Wieder ein Nolan-Film der einfach atemberaubend genial ist! Tolle Schauspieler, besonders DiCaprio der schon LANGE von seinem Titanic-Bubi Image weg ist! Special Effects ein Traum, besonders die "Schwerelosigkeit" wurde nahezu perfekt dargestellt, ebenso die Spannung in der "Lieferwagenabsturz-Zeit"! Ein großartiger Film, der einen nachdenklich stimmt, wer träumt nicht ab und zu so realistisch...der Schluss ist gemein ;))))

  • einfach nur cool
    Seit langem der intelligenteste Film den ich gesehen habe. Super Story und ein überzeugender Leonardo Dicaprio. Aber am besten hat mir der Schluss gefallen, der OBERHAMMER!

    Unbedingt anschauen

  • Are you watching closely?
    Folgenden Leitsatz kann für Nolans neuen Film wörtlich nehmen: "A dream within a dream, called reality". Tolles Schauspieler und packende Action. aber was vor allem wichtig ist, Charaktere die die Vielschichtigkeit wie "Prestige" haben, in einer Story deren Komplexität an "Memento" erinnert. Nolans Eigenwerke sind immer noch die besten!