Madagascar (2005)

 USA 2005
Komödie, Kinderfilm, Abenteuer, Animation 15.07.2005 86 min.
6.90
film.at poster

Das neueste Animationshighlight der Macher von Shrek: "Madagascar". Aus der DreamWorks-Animations-Schmiede kommt jetzt die lustigste Tierverschwörung aller Zeiten...

Der eingebildete Löwe Alex, das vorlaute Zebra Marty, die ständig panische Giraffe Melman und die divenhafte Nilpferd-Dame Gloria sind die absoluten Stars im Zoo des New Yorker Central-Park. Doch Marty ist traurig: Zu sehr beschäftigt ihn der Gedanke an die Freiheit. Und als er eines Tages zufällig hinter den Fluchtversuch einiger Pinguine kommt, ist er kurz darauf verschwunden. Als sich alle vier Freunde nach einer tierisch rasanten Flucht durchs New Yorker U-Bahn-Netz, in Kisten verpackt auf einem Schiff wiederfinden, sind sie Martys Wunsch "Zurück in die Wildnis" unfreiwillig näher, als sie glauben: Vor der Küste der Insel Madagascar gehen sie erst über Bord, um gestrandet aus erster Hand zu erfahren, wie sich das wilde, neue Leben anfühlt...

Turbulent, wild und voll witziger Gags und Sprüche - nach dem Erfolg von "Shrek", bricht mit "Madagascar" ein neues Kapitel an: Die Zuschauer werden von den vier hinreißend charmanten Hauptakteren bis zur letzten Sekunde begeistert sein!

Details

Eric Darnell, Tom McGrath
Hans Zimmer u.a.
Mark Burton, Billy Frolick
UIP

Kritiken

Kinoprogramm

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Film bewerten

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User Kritiken

  • budget
    wie hoch das budget der herstellerfirma definiert ist... das interessiert ja keinen. uns interessiert, ob der film gut ist oder schlecht und was die leute darüber denken, die ihn gesehen haben.


  • ich find den film einfach nur genial...
    und ehrlich gesagt kann ich ihn jedem empfehlen... *hehe*
    und am besten fand ich dieses lemurenbabyknuffeldingsda... *gg* voll süß!!!! =)
    und die pinguine... "unser monochromer freund..." *lol
    also alles in allem find ich ihn einfach nur zum totlachen... ^^

  • Seicht, aber lustig
    Ich fand den Film insgesamt klasse. Einige der bereits genannten Kritikpunkte stimmen zwar, ja, er ist etwas seicht, teilweise echt auf Kinderfilm-Niveau, kurz gesagt mit einem genialen Geniestreich wie Shrek kann Madagsacar nicht konkurrieren. Und ein letzter Kritikpunkt: Ich finde, aus den Stimmen hätte man mehr machen können, da wären sicher noch einige jokes zusätzlich drin gewesen.
    Trotzdem: Man kann fast in einer Tour durchlachen während des Filmes, besonders die vier militanten Pinguine sind immer wieder für für einen Lacher gut und darum gehts ja im Endeffekt bei einem Animationsfilm. Das hohe Niveau bei Shrek war zwar super, aber im Endeffekt auch nur das Tüpfelchen auf dem i.
    Also, insgesamt wohl kein Anwärter auf den Best animated feature-Oscar, aber trotzdem 1 1/2 Stunden gute Unterhaltung und damit empfehlenswert.

  • zu viel slapstick - Teil 1
    Inhalt:

    Also da ist der Löwe ALEX, der ist eingebildet, wie eine Frau. Dann gibt es das Zebra MARTY, der weiß dauernd das letzte Wort am besten. Dann ist da die Hypochondrische Giraffe MELMAN, und das Nilpferd GLORIA, die so ne Mischung zwischen Britney Spears, Mutter Theresa und Catherine Zeta Jones ist.

    Die sind alle aufgewachsen in einem Zoo, in New York, im Zentral Park und alle verstehen sich untereinander, sie sind Tiere, mögen sich, und sind nett und lieben sich, und vor allem die Menschen von denen sie bewundert werden und täglich gefüttert werden.

    Doch da kommt auf einmal ein Pinguin her, der grub sich durch und kam im Käfig von MARTY raus, und erklärt dann dem Zebra das er in die Antarktis in die Wildnis will, was MARTY natürlich fasziniert, und so plant er dann einen Ausbruch, und überredet ALEX dazu. Aber der will nicht, beide beste Freunde streiten sich und finden wieder zueinander, und so brechen die 4 einfach aus, wollen mit der Metro zur Central Station und mit dem Zug in die Wildnis fahren die für die 4 Tiere in Nord Dakota oder dort oben ist.

    Sie werden gefangen und abgeschoben, in die Wildnis, was Tierschutzvereine fordern, und zwar nach Afrika, doch die Pinguine die dabei sind in die Antarktis zu fahren, kidnappen den Tanker und fahren weg, und durch einen Unfall fallen die Tiere ins Meer und landen auf der Insel Madagaskar was ALEX dann ziemlich ärgert, weil ihn niemand mehr füttert.

    Dort treffen sie den Lemurenkönig JULIEN und seinen Diener MAURICE. Die Pinguine PRIVATE, RICO, KOWALSKI, und MASON sind auch angekommen.

    Hintergrundinformationen:


    Früher gab es viele Animationsfilme, doch heut zu Tage muß es schon ein hochmoderner Computeranimierter lebensechter Film sein, wie bei den BH´s, also alles so echt wie möglich, und das haben die eben hier versucht. Dreamworks war ja schon immer bekannt für solche Filme, lebensecht, computeranimiert, z.B Shrek Teil 1 und 2 und noch mehr, und sie haben es auch wieder geschafft, die Kluft noch größer werden zu lassen, von Animation und Zeichnung.

    Der Film ist wie ein Kondom mit Mangogeschmack, wo Pistazienstücke drinnen sind. Der Film ist aber komischerweise nicht so modern, von der Technik schon, aber nicht vom Aussehen, denn er sollte eine Hommage an den berühmten Tex Avery sein, der durch die herrlichen Bugs Bunny Filme bekannt wurde, der Zeichner meine ich, und darum haben sie so was entwickelt wie in dem Film. Allerneueste Technik die aussieht als wäre sie altmodisch.

    Also ein Ferrari der aussieht wie ein Trabbi Auto wo 80 Leute Sex im Auto hatten, pro Woche versteht sich. Man wollte unbedingt Slapstick in dem Film haben. Schuld daran ist Regisseur Eric Darnell und Tom McGrath.
    Was mich geärgert hat, oder schlecht aufstoßen ließ, ist die Tatsache das die Tiere sich nicht wie Tiere bewegen, aber das war beabsichtigt. Ich habe dann versucht dem Hund meiner Freundin das Gehen beizubringen, aber nach langen nicht erfolgreichen 3 Minuten gab ich dann auf.

    Die Animationsfirma PDI von Dreamworks hat übrigens so einen Trick auf Lager, der heißt Squash and Stretch, also Quetschen und strecken, und damit sehen die Tiere in dem Film alle aus als wären sie aus Gummi.
    Das ist ein Vorgang wo man ein Tier oder sonstwas, verformen kann, und es schnalzt dann wieder in die Ausgangsform zurück. Dabei darf dann das Objekt der Begierde nicht zerstört werden am Computer, die Pixel darf man nicht sehen usw. Und diese Technik wurde für den Film extra verfeinert.

    Die Idee kam nach dem Film ¿Antz¿, dem 1. computeranimierten Film für Dreamworks, und man hat die Idee dann doch verwirklicht nach Jahren. Die Insel wurde übrigens gewählt, weil es nicht immer Afrika sein sollte, weil der Kontrast zu Manhattan riesengroßes ein sollte, und auch wenn die Tiere alle in Afrika heimisch sind, man wollte einfach den Kontrast haben.

    Die Lemuren im Film kommen in echt auch nur auf Madagaskar vor, wie viele andere unzählig viele andere Tiere und Pflanzen die e

    Re:zu viel slapstick - Teil 1
    Brad das Pack soll sich lieber in das Loch verziehen wo er hervorgekrochen ist und nicht sich über so eine Unwichtigkeit aufregen.

    Selber
    Anal Phabet du Idiot
    lass doch die Leute in ruhe und verzieh dich doch einfach dorthin wo du hergekrochen bist.

    Re:zu viel slapstick - Teil 1
    "in New York, im Zentral Park..."
    Lern einmal Ausländisch, du Analphabet. Und wenn du den Zentral Park nicht findest, versuchs halt mit dem Central Park.
    Dein Sprach-Durchfall ist ja wirklich erstaunlich.

    zu altmodisch - Teil 3
    Bei dem Film habe ich auch Filme erkannt die schon gab, ¿American Beauty¿, oder ¿Shrek¿ oder ¿Planet der Affen¿ oder ¿Verschollen¿, oder was weiß ich. Also da gibt es ne Menge Zitate zu anderen Filmen.
    Viele sagen der Film war gut, ich sage er war nicht so gut, weil so lustige Szenen wie eine Oma die die Tiere prügelt einfach zu wenig gesät waren. Ich finde in Zeichentrickfilmen muß es lustiger und kindischer zugehen, so a la ¿Lilo & Stitch¿, da war damals irre viel an Situationskomik dabei, einfach ein bißchen Hinterfotzig und makaber, das wäre O.K.

    Irgendwie finde ich den Film aber schwach, einfach und nicht so gut wie ich ihm mir vorgestellt habe, er ist mir zu einfach. Nun die Tiere haben mir schon gefallen, die Slapstickszenen zum Teil, aber sie waren mir zu viel. Meiner Freundin gefiel der Film auch gut, aber nach 40 Minuten des 83 Minuten Filmes habe ich schon oft gegähnt, daher vergebe ich nur

    77,34 von 100

    zu amerikanisch - Teil 2
    Die Lemuren im Film kommen in echt auch nur auf Madagaskar vor, wie viele andere unzählig viele andere Tiere und Pflanzen die es weltweit nur in Madagaskar gibt. Und es war auch gut das man Ben Stiller für den Film genommen hat, leider merkt man hier im deutschsprachigen Raum nicht viel davon.

    Der eine Typ der dann den König Julien synchronisiert, also spricht, ist angeblich ein ziemlicher Witzkerl gewesen, weil er statt Einer, ganze 8 Minuten im Studio herumgeblödelt hat, was alle Leute dort ziemlich erfreut hatte, denn so hatte man wieder gleich neues Material für den Lemurenkönig auf der Insel.

    Was mir bei dem Film auch gut gefiel, er hat viele Elemente des klassischen Zeichentrickfilmes gehabt, wie übertrieben aufgerissene Augen oder unlogische Körperverrenkungen, die einfach schon witzig sind wenn man sie sieht. Sehr schwer war es in dem Film das Zebra Marty zu animieren, weil es mal auf 2 mal auf 4 Beinen lief und da müssen ja die Proportionen zusammen passen, weil das Tier ja nicht echt ist.

    Schwierig ist es auch gewesen, wenn gewisse Bewegungsabläufe da waren, denn wenn so ein Vieh dann um die Kurve zischt, muß es ja nicht nur anatomisch passen, sondern es muß auch alles andere passen, und so mußte man wieder eine neue Technik entwickeln das die Figuren eben so aussehen wie vorher, auch wenn sie sich verrenken, was man im Film nur dann merkt wenn man ein Zeichentrickprofi ist und genau hinsieht.

    Es gab auch ein eigenes Team das dafür verantwortlich war, das die Zunge bei Alex dem Löwen schön und richtig animiert ist, denn sie wurde oft rausgestreckt. Bei Alex dem Löwen haben sie z.B ungefähr 50.000 einzelne Haarsträhnen zusammenfügen müssen, darum sieht er auch aus als käme er von einem Coiffeur.
    Dafür gibt es auch ein eigenes System das die Haare dorthin fliegen läßt, wo der Kopf hinzischt.

    Die Mähne von Alex hat z.B viele Kurven und Wendungen, und jede Wendung hat eigene Kontrollpunkte und das bei 50.000 Strähnen. Und das ist kein leichter Job wie Philippe Gluckman erwähnt, dem Chef der visuellen Effekte bei dem Film.

    In dem Film gibt es übrigens mehr Massenszenen als in allen anderen Filmen die Dreamworks je produziert hat. Dazu gibt es ein eigenes Programm, Dynamic Crowd Character, das alles richtig koordiniert.

    Jeder Baum auf der Insel mußte einzeln animiert werden, bewegt werden, wenn er z.B im Wind weht, die Wellen, die Gischt, alles einzeln gesetzte Animationspunkte. Die Datenmenge an dem Film war die größte aller Animationsfilme aller Zeiten, und deswegen wurde die Firma Hewlett Packard angeworben, in der eigenen Rendering Zentrale das ganze zusammen zufügen. Jeffrey Katzenberg, der CEO von Dreamworks mit einem Verdienst von ca. 1 Milliarde US $ pro Jahr, mit Provisionen und Umsatzbeteiligungen freut sich sicher sehr.
    Schließlich sind 185 Millionen US $ in den USA und 146 Millionen US $ in der übrigen Welt als Einspiel ja nicht so übel. Dadurch wird das Budget über 100 Millionen US $ unwichtig.

    Meine Meinung:

    Ich finde Slapstickfilme gut, aber beim 384. X den Fuß oder sonstwas anstoßen, habe ich mich eigentlich gelangweilt. Ich liebe auch alte Zeichentrickfilme, aber die Verwebung von neu und alt ist mir zu langweilig gewesen. Ich mag auch Zeichentrickfilme sehr, aber der war mir viel zu langweilig, auch wenn er besser war als der letzte Dreamworks Film ¿Große Haie, kleine Fische¿. Man hofft so bei dem Film glaube ich, die Zeit zu überbrücken bis 2007 der 3. Teil der Shrek Saga kommt.

    Ich finde Madagaskar nicht so wie ich ihn mir vorgestellt habe. Nicht das er langweilig war, oder die Figuren irgendwie schlecht gezeichnet, animiert, nein sie waren gut, aber die ganzen übertriebenen Sprüche, der übertriebene Slapstick, die lästigen nervigen Bewegungen, die übertriebenen Sprüche, die stark aufgerissenen Augen, verbogenen Nasen, komischen Füßen, die unlogische Zusammensetzung der Tierkörper, das alles hat vielen Kindern gefallen, aber mir nicht unbedingt.

    Bei dem Film habe i

  • Leider etwas seicht
    Nette Unterhaltung und ein paar Lacher, aber leider sehr seicht. Besonders ein Film der auf ein jüngeres Publikum abzielt, hätte mehr mehr Liebe zum Detail in der Geschichte und der Charaktere verdient. Dieser Film wirkt sehr Marketing-gesteuert ohne Mut zur Hässlichkeit und allzu frechen Witzes.
    Man hätte mehr daraus machen können, besonders am Ende merkt man wie schnell das Thema erledigt wird. Ein Kurzfilm wäre aussagekräftiger gewesen.

  • Ziemlich überbewertet
    Kaum zu glauben, dass dieser Film aus der selben Werkstatt stammt, der wir auch Shrek zu verdanken haben. Die Handlung ist ziemlich dünn und sehr konstruiert. Statt griffiger Gags wird mehr auf Slapstick und "Haudrauf" Humor gesetzt und die deutsche Synchro ist mehr als gruselig. Schade, auch die Werbemillionen helfen dem Film nicht darüber hinweg unterer Durchschnitt zu sein.

  • super film!
    also ich habe mir den film gestern angeschaut und muss sagen er hat mir super gefallen! nicht nur die jokes waren super witzig auch die tiere sind so süß das man unbedingt noch ein zweites mal gehen sollte, was ich auch noch machen werde! also ich kann den film nur empfehlen, für jung und alt!!

    Re:super film!
    Der Film war wirklich mies, die Story nicht sonderlich ergreifend.
    Im Vergleich zu den Gags in Shrek 1 und 2 kann er absolut nicht mithalten...
    Der Schluss ist sehr plumb gestaltet und zielt auf ein schnelles Ende.

    NEIN DANKE

  • Fake
    Madagascar ist auf dem ersten Platz obwohl er noch nicht mal angelaufen ist.
    Wieder mal ein Hinweis dass diese TOP10 gesteuert und damit nur Fake sind.

    sag ich ja - ein Fake!
    Es geht nicht darum wie gut der Film ist, sondern wie das Budget der Herstellerfirma dimensioniert ist!

    Re:Fake
    Ja ber genau das ist ja das doofe, was interessiert mich die Anzahjl der Vorstellungen, mich interessiert höchstens die Anzahl der Zuseher und die sich daraus ergebende durchschnittliche Bewertung des Films...

    Re:Fake
    Lieber Tom,
    die Reihung wird nach der Anzahl der Vorstellungen erstellt, sobald das Programm bei uns eingelesen wird, nimmt der Film an einer Reihung Teil.


    :-)
    Redaktion www.film.at

    Re:Fake
    ich hab gelesen, dass das nicht nach den zuschauerzahlen beurteilt wird, sondern nach der anzahl der kinovorstellungen...