Mission: Impossible - Rogue Nation

 USA 2015
Thriller, Abenteuer, Action 06.08.2015 130 min.
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7.50
Mission: Impossible - Rogue Nation

Hunt und sein Team bekommen es diesmal mit gleichwertigen Gegnern zu tun, die ein ähnlich schlagkräftiges Team von Verbrechern aufgebaut haben.

Ethan Hunts neue unmögliche Mission konfrontiert ihn mit seinen bisher gefährlichsten Gegner: "The Syndikat", eine gut ausgerüstete Terrororganisation, will durch immer wüsterer Anschläge eine neue Weltordnung erzwingen. Um das zu verhindern kämpfen der Agent und seine Helfer u. a. in Wien, wo es in der Staatsoper zu dramatischen Szenen kommt.

Details

Tom Cruise, Jeremy Renner, Simon Pegg, Alec Baldwin, Rebecca Ferguson, Ving Rhames u.a.
Christopher McQuarrie
Joe Kraemer
Robert Elswit
Drew Pearce
UPI

Kritiken

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User Kritiken

  • Actionreich - 1
    Ob der Film gut ist weiß ich nicht aber immerhin, Der Film wurde von Tom Cruise, J. J. Abrams und Bryan Burk produziert und er hat so richtig interessante Ansätze. Dass der 2 Stunden Film wieder ein Erfolg wurde ist klar. 150 Millionen US $ wurden verprasst damit 193 Millionen US $ in Amerika nur eingespielt werden, dafür weltweit ganze 674 Millionen US $. Ja das ist wenig und mir persönlich hat Teil 4 auch besser gefallen als der mittlerweile 5. Teil. Ein unglaublich guter Cast spielt mit, Ethan Hunt wird wieder von Tom Cruise gespielt, dazu gibt es den Freund, Chef, und Komiker William Brandt, der von Jeremy Renner gemimt wird, natürlich gibt es auch wieder ein Wiedersehen mit Benji Dunn, den ja Simon Pegg so gut darstellt, nur leider hat er hier keinen Wortwitz wie in Teil 4 gezeigt. Ving Rhames als Luther Stickell, meine Güte der Auftritt war unter aller Sau, so richtig kurz und primitiv. Dann dazu Rebecca Ferguson als Ilsa Faust, Kampfkünstlerin und Schnuckelchen. Alex Baldwin ist noch dabei als Alan Hunley.

    Und wieder mal überzeugen die Stunts. Da ist die eine Szene wo Tom Cruise, der das übrigens alles selber machte, der hängt da an einem Flugzeug in 1,5 Km Höhe und versucht rein zu kommen, er hat den Stunt selber gemacht. In Marrakesch wurde eine ganze Autobahn gesperrt damit Cruise seiner Ilsa nachfahren kann auf einem Super Motorrad, Unfall inklusive, keiner tut sich was und das mit 200 Km/h, echt irre.

    Dafür hat er sich 6 x verletzt und hatte einige Wunden aber der 50 Jährige schafft das wie Jackie Chan in jedem Film fast, verletzt überleben, weiterdrehen und Zähne zusammenbeißen. Und wieso? Für den 3. Mission Film hat er mit der Beteiligung ganze 75 Millionen US $ verdient, für Teil 4 hat er 11 Millionen US $ verdient als Gage und hier sicher an die 10 – 15 Millionen US $.

    Ich bin neugierig auf „Top Gun 2“ und den 6. Teil der Impossible Serie. Eines fand ich aber echt witzig ,der Film sollte erst zu Weihnachten im Kino sein aber weil „Spectre“ der neue Bond und der Star War's Film ins Kino kommen ist der Film früher zu sehen gewesen was für ein Glück oder? Das Flugzeug war übrigens ein Airbus 400 und man hat 10 Tage für die Szene gebraucht die dann 90 Sekunden zu sehen ist, also wer das nachmachen will nur zu, es geht aber irre schwer.

    Übrigens die Produktionsfirma hat ganz andere Leute wollen für den Film. Als Regisseur Brian De Palma, John Woo, J.J. Abrams, Brad Bird, und Christopher McQuarrie und als Bösewicht eigentlich Benedict Cumberbatch.

    Ach ja, die Armbanduhr von Pegg ist eine Tissot T-Touch Expert Solar, mir gefallen Uhren, so was fällt halt auf, was aber mir gefehlt hat, so eine richtige Bond Uhr. Schade dass die das nicht hatten. Übrigens die 1983 geborene Schwedin Rebecca hat täglich ein 6 Stündiges Kampf usw. Training gehabt.

    Endlich Wien - 3
    Eines frage ich mich wirklich, der Typ ist 53 Jahre alt, wieso sieht der aus wie 45? Ich weiß es nicht. Egal, der Film ist gut er hat super Szenen der Bösewicht, ja ich muß sagen ich habe schon glaubhafter spielende Leute gesehen, die Spannung ist nicht übel aber auch nicht so super. Die Darsteller spielen gut aber sie spielen nicht aus Leidenschaft. Nun was nicht heißt ich mag den Film nicht er ist toll gefällt mir gut meine Freundin schmelzt beim Cruise immer dahin, aber es fehlt einfach was zur Perfektion.

    Was mich bei den ganzen Teilen immer stört, er ist und bleibt ein Held, er ist nicht korrupt, er hat keine Schattenseiten er ist perfekt und aalglatt nie bricht er sich was, stürzt mit dem Motorrad bei 100 Km/h und kein Kratzer, kennt eine Menge, traut sich alles, ja irgendwie ist das Ganze einfach etwas unrealistisch gemacht. Nie gibt es irgendwo Probleme. Die Figur von Luther, meine Güte ist Rhames hier eine Niete, er taucht nur kurz auf leider, er ist wie immer streng und böse oder er sieht so drein wie ein Müder alter Machete Kills Darsteller, Ich finde da hätte man mehr draus machen können. Er ist in dem Film untergegangen er ist dick wirkt alt und fett und hat sicher 130 Kg oder so, und wie immer keiner verletzt sich, keiner fragt genau nach, niemand muss essen Schlafen oder so, ja das sind so Dinge die ich nicht verstehe.

    Hat der Film auch positive Seiten? Ja fast alles, ich bin ein Popcorn und Action Film Fan, meine Freundin auch aber der war der Film zu schnell u wendig und sie steht mehr auf Dramen. Aber macht nichts, sie war begeistert und dass zählt auch. Super fand ich die Kampfszenen mit Rebecca, was für ein gefährliches Schnuckelchen, echt irre die Frau. Super fand ich wie sie Auftritt so schön leise und nett, allerdings wundert mich wieso sie nie so unperfekt ist auch die ist immer perfekt gestylt.

    In Teil 4 war Renner noch der Renner aber jetzt ist er im Innendienst und das fand ich dann doch nicht so gut, ja da hätte man auch mehr machen können aus seiner Figur. Die Figur die Pegg spielt, ja die hätte lustiger sein sollen, hier im Film stürzt die Figur fast ab, ist wenig zu sehen alles ist auf Ethan Hawke zugeschnitten, leider. Der Inhalt, das Drehbuch die Dialoge, ja da gibt es wenige Spannungsmomente, alles ist einfach und sehr gut aber nicht so richtig, ein Wow-Effekt, leider, aber macht nichts, ich vergebe dem Film trotzdem 90 von 100 Punkten.

    Gut gemacht - 2
    Ja die Handlung:

    Als ETHAN HUNT von einer heiklen Mission zurückkehrt, wird er an einem geheimen Stützpunkt der Impossible Mission Force (IMF) von SOLOMON LANE, Chef der geheimnisvollen Untergrundorganisation „Syndikat“, gefangen genommen und muss mitansehen, wie dieser kaltblütig eine Mitarbeiterin der IMF umbringt.

    Er wacht in einem unterirdischen Raum auf, wo er auf Mitglieder des Syndikats trifft. Er kann sich mit Hilfe der MI6-Doppelagentin ILSA FAUST aus einem Foltergefängnis befreien und taucht unter. Zwischenzeitlich hat CIA-Chef ALAN HUNLEY dafür gesorgt, dass die IMF geschlossen und ihm unterstellt wurde. WILLIAM BRANDT, HUNTS ehemaliger Chef, untersteht nun HUNLEY und Ethan muss abtauchen. Auf sich allein gestellt macht er Jagd auf den Syndikat-Boss.

    Er nimmt Monate später Kontakt zum Hacker BENJI DUNN auf und lotst diesen in die Wiener Staatsoper. Dort treffen sie wieder auf ILSA FAUST und können gerade so ein Attentat auf den österreichischen Bundeskanzler verhindern. Dachten sie jedenfalls, denn eine Bombe tötet den österreichischen Staatsmann. HUNT verhindert schließlich, dass Fausts Tarnung auffliegt. FAUST gelingt es, das Vertrauen zu Lane wieder herzustellen. Sie lockt ETHAN und BENJII nach Marokko, wo die beiden mit ihr zusammen eine hochgeheime Datei aus einem unterirdischen Komplex stehlen sollen. Der Plan gelingt, doch Ilsa hintergeht die beiden und flieht mit dem verschlüsselten USB-Stick. Zeitgleich landen Brandt und LUTHER STICKELL in Marokko und unterstützen das restliche Team. Ilsa kann jedoch nach einer Verfolgungsjagd alle abschütteln.

    ILSA übergibt den Stick dem MI6-Chef, der sie jedoch weiterhin im Spiel behalten will und anweist, ihre Mission fortzusetzen. Notfalls soll sie HUNT töten, um Solomon ihre Loyalität zu beweisen. Es kommt jedoch anders: der MI6-Chef löscht die Daten des Sticks und so übergibt ILSA nur einen leeren Stick an Solomon. Wohlwissend, dass das Team um ETHAN eine Kopie gezogen hat, lässt SOLOMON BENJI entführen und stellt Hunt ein Ultimatum: bis Mitternacht soll er den entschlüsselten Stick an SOLOMON übergeben, dann würde er dessen Leben verschonen. Das Problem: nur eine einzige Person kann den Stick entschlüsseln: der Premierminister des Vereinigten Königreichs.

    Tatsächlich gelingt es HUNT und seinem Team mit der unfreiwilligen Hilfe von HUNLEY den Stick zu entschlüsseln. Auf dem Stick befinden sich die Zugriffsdaten für Bankkonten mit Unmengen von Geld, das zur Finanzierung des Syndikats gedacht war. Hunt findet heraus, dass das Syndikat ursprünglich als Stroh-Organisation des MI6 geplant war, um ausländische Agenten umzudrehen. Unter der Führung LANES hat sich die Organisation jedoch verselbstständigt.

    Und dann gibt es Karacho.

    Ja wie gefällt mir der Film? Ich finde eigentlich Cruise immer gut. Ich mag natürlich seine Sekten Einstellung nicht und ich glaube, er ist davon zurückgetreten. Ich mag den Film er ist nicht übel, er ist nett und gut gemacht und er hat wirklich gute Szenen. Was mir beim Film gefehlt hat, die Spannung, die Mystik, so viele Dinge, wo ich sage, he was ist mit denen?


  • http://www.kleinezeitung.at/s/kultur/4783466/Mission-Impossible-5_Der-Bundeskanzler-uberlebt-den-Film-nicht angesprochenen Handlung

    Nicht, dass der Film in seinem Genre zwangsläufig schlecht sein muss, aber was mich sicher davon abhalten wird für den Film Geld auszugeben, ist die Tatsache, dass Österreich offenbar so wenig Stellenwert hat, dass man "problemlos" ein erfolgreiches Attentat auf den österreichischen Premier ins Skript schreiben kann.

    Auch wenn die Wahl für Wien als Drehort sicher positive (touristische) Effekte haben kann/wird, so ist dieser spezielle Punkt nichtsdestotrotz "wenig" akzeptabel (abgesehen davon, dass sie es nicht einmal der Mühe wert befinden unsere Sprache zu verwenden sondern offenbar lieber einen bundesdeutschen Schauspieler/Sprecher zu nehmen).

    Wie im Artikel erwähnt ist es ja nur ein Probelauf für ein Attentat auf den britischen Premier und dieses wird im Film aller Voraussicht nach dann doch erfolgreich verhindert ....

    Re:
    Leider legst du damit die identische Gleichgültigkeit an den Tag wie sie leider allzuoft in Österreich passiert und was zu vielen unserer Probleme beiträgt. Man muss bzw. soll nicht unbedingt gleich für alles in absolute Nationalhysterie fallen, aber es gibt nicht nur Weiss und Schwarz, sondern auch Grauschattierungen und hier täte es Österreich nicht schlechte wenn es sich ein Beispiel an anderen Ländern nehme und hie und da vielleicht doch ein Atzerl mehr Stolz zeigen würde.

    Sogar der ORF schreibt diesmal von Respektlosigkeit gegenüber Österreich, http://orf.at/stories/2292523/2292525/

    Re:
    das ist wohl die dümmste begründung warum man sich einen film nicht anschaut.der film ist eine fiktion und spiegelt nicht die realität und soll nur unterhalten