Mr. and Mrs. Smith (2005)

 USA 2005
Thriller 22.07.2005 120 min.
6.50
film.at poster

John und Jane Smith sind die gefährlichsten Auftragskiller der Welt und arbeiten für konkurrierende Organisationen.

Nach außen sind John und Jane Smith ein normales Vorstadtehepaar mit einem gewöhnlichen und langweiligen Leben. Doch jeder von beiden hat ein Geheimnis: Sie sind die gefährlichsten Auftragskiller der Welt und arbeiten für konkurrierende Organisationen. Als sie eines Tages aufeinander angesetzt werden, kommt langsam die ganze Wahrheit heraus. Ab sofort nehmen sich die beiden gegenseitig ins Visier...

Brad Pitt und Angelina Jolie sind die Stars von MR. & MRS. SMITH, eines Actionabenteuers voll Atem beraubender Schauplätze, unglaublicher Stunts und modernster Spezialeffekte. Eine Ladung Sex nicht zu vergessen. Man könnte aber auch sagen: Der Film ist eine Komödie über ungewöhnliche Menschen mit ein paar gewöhnlichen Problemen.

Details

Brad Pitt, Angelina Jolie, Vince Vaughn, Kerry Washington, Adam Brody, William Fichtner, Jennifer Morisson u.a.
Doug Liman
John Powell
Bojan Bazelli
Simon Kinberg
Luna Filmverleih

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • ???
    also vorneweg, ich fand den film auch grottenschlecht, sensationell, trotz der ganzen pseudoaction total langweilig!!! aber ich hatte gedacht, dass die personenanzahl, die die beiden sich nach ihrer entdeckung nennen, sich auf ihre sexualpartner bezieht... tja, wieder was gelernt - wer hätte das gedacht, bei diesem seichten ...

  • Schwach - Teil 1
    Das bisschen Handlung:

    Der Film beginnt auf der Beratercouch. Die Ehe läuft nicht gut, und Mr. und Mrs. SMITH (Brad Pitt und Angelina Jolie) suchen einen Therapeuten auf, während die Credits laufen. Sie sprechen fast in die Kamera, über ihre Ehe, ihren Sex, ihr Kennenlernen. Und sie führen eine Ehe, keine gute, wo sie sich in Gedanken beflegeln, sich nicht anreden, nur das nötigste anreden, und das 6 Jahre nachdem sich die 2 Auftragskiller in Bogota in Kolumbien getroffen haben. Sex ist schon eine Seltenheit, das ganze Leben ist nur Routine, und beide sind in Ihrem Beruf die besten aber im Eheleben reine Nieten.

    Und dann passiert es, beide haben den selben Mann zu töten, und krachen aneinander, und langsam fängt die Fassade an zu bröckeln.


    Interessantes zum Film:

    Ein Drehbuchautor denkt sich, wie geht eigentlich ein Berufskiller um, wenn er verheiratet ist und Doppelleben führt. Also auf so was muß man erst kommen. Wie wenn man eine Studie macht, so a la, Was macht ein Kühlschrank nach dem Ersten Hitzestau?

    In der kurzen Drehzeit wurde abgeschottet, Pitt und Jolie in die Militär und Polizeiarbeit eingeführt. Das ganze an einigen Wochenende in Canyon Oaks, bei San Fernando Valley, auf einer privaten Schießanlage. Und das wirklich mit allen Waffen die im Film zu sehen sind, und ich glaube das sind 30 verschiedene Modelle die sie benutzen.

    Und dann fing der Film an, der Dreh, bei dem die Dreharbeiten einiges falsch gemacht haben, z.B die Tatsache, wieso weiß der Zuseher schon nach 10 Minuten das die 2 Auftragskiller sind, aber im Film erst nach 40 Minuten? Die schöne Spannung ist im Eimer.

    Ja und das war es auch schon mit den Informationen. Ja und ein 110 Millionen US $ Budget hat er verbraucht.


    Meine Meinung zu allem:

    Also ich finde Angelina ist eine Sexy Hexy, hat ein geiles Fahrgestell, ein super Chassis, herrliche Melonenanbaugebiete, tolle Airbags, aber wenn ich mir Ihr Maul ansehe, Ihre Lippen dann denke ich immer an Tom Sawyer und Huckleberry Finn wie die am Mississippi River eine Floßfahrt machten. Wäre ich ein Kannibale würde ich sie zerstückeln und aus Ihren Lippen würde ich mir die 1. Schlauchtitanic der Welt machen.

    Also Angelina spielt die Rolle gut, dabei erinnere ich mich an die Rolle von Kahtleen Turner in ¿Der Rosenkrieg¿ der Urmutter der Scheidungskriegsfilme nach den 70 er Jahren des vorigen Jahrhunderts wie ich finde, nur war diese Dosis hier um einiges härter, wilder, unlogischer, unwirklicher, unechter, aber dafür brutaler, gewalttätiger.

    Man sieht richtig das sie eine Rambolady ist, die vor nichts zurückschreckt, wie alle hübschen Frauen einfach hartherzig und unnachgiebig ist und wenn sie nicht so einen herzlichen romantischen Ehemann gehabt hätte wie John Smith im Film, von Brad Pitt verkörpert, wäre sie nie glücklich geworden. Und dabei stellt sich mir die Frage, wieso hat sie überhaupt geheiratet? Als Schein für den CIA oder für die andere Firma wo sie gearbeitet hat?

    Ist der CIA auch wirklich so mächtig? Können solche Leute so ausgebildet werden? In einer Szene hat man erfahren das John ¿ 50 und Jane ¿ 312 Leute am Gewissen hat, dafür sieht man wieder die Vergebungsbereitschaft von John was bei Jane fehlt, und da denke ich mir doch, wieso haben die gerade Angelina Jolie genommen, und nicht eine andere eher sprödere Französin? So ne Art, Nikita für Hollywood Typ.

    Ich schätze weil Angelina im wirklichen Leben auch so eine Wildkatze ist. Was mich noch weiters wundert ist, wieso finden Leute Jolie so hübsch? Die sieht doch geschminkt gerade ansehnlich aus, ich schätze aber in der Frühe würde man als treusorgender Ehemann den Ausländereinfangdienst rufen, weil sich im Ehebett der Yeti verlaufen hat.

    Mich hat bei dem Film auch gestört das der Film so dilettantisch auf einer Beratercouch sieht, wo der Psychotherapeut bei dem sie sind, weil Ihre Ehe nach 5 oder 6 Jahren nicht gut funktioniert, wie ein Off Sprecher in einem Märchen fungiert, und irgendwie ein biß

    zu einfach - Teil 3
    Schachbrett für Psychogurken.

    Ich glaube ich habe im ganzen 100 Tote gezählt, die die beidem am Gewissen haben während des Filmes.
    Leider ging einiges daneben, aber das ist man ja von Hollywood So la la Komödien ja schon gewohnt, und ja, ich hätte den Film anders gemacht, wäre ich Regisseur gewesen, ich hätte statt Brad Pitt Arnold Schwarzenegger genommen, und statt Angelina Jolie, die Jamie Lee Curtis und hätte einen gescheiten ¿True Lies 2¿ gemacht.

    Ein höchst familienfreundlicher Film der nur die Familien ist, die sich 1 x in der Woche sowieso nur sehen und dann still und heimlich böse aufeinander sein können.

    70 von 100

    Gaglos - Teil 2
    Sprecher in einem Märchen fungiert, und irgendwie ein bißchen dazu beiträgt, das unausgesprochene Eheprobleme erledigt werden. Und da ist nämlich das Problem. Wenn man verlernt hat seiner geliebten Partnerin zu sagen das sie eine saublöde Kuh und ein verschissenes Miststück ist, dann ist man wirklich schon an dem Punkt wo man überlegen sollte, was mache ich falsch, weil meistens liegt es an einem selber. Und wenn beide Partner so denken, bräuchten nicht so viele Leute einen Seelenklempner anzurufen und sich unnötige Termine ausmachen.

    Der Film hat 2 Hauptsprachen. Gnadenlose versteckte Romantik die unter dem Müll von unsäglichen Lügen begraben liegt und darauf wartet herausgefordert zu werden, natürlich nur in Form von Sexuellen Gelüsten. Und dann noch eine 2. Sprache, die des Actionmovies, wo man eigentlich die ganze Zeit sich denkt, wann geht es los, und dann denkt man sich wann hört dieser Mist auf.

    O.K. das war übertrieben, denn die Sprüche, die satirischen Seitenhiebe auf die Fucking dekadent Generation ist leider nur mit der Lupe zu finden und mir nicht bekannt ob gewollt vom Regieteam oder nicht. Was mich gewundert hat, wieso ist in letzter Zeit alles im Bereich Kampf und Technik auf fernöstliche Taktiken ausgerichtet? Sind den die guten alten Ohrfeigen schon alle over and out? Muss man sich gleich mit Kalaschnikow und Morddrohungen verständigen?

    Die Leute haben leider aufgehört die Ehe als heiliges Sakrament zu sehen, und Hollywood hat versäumt das in den Filmen auch hinzustellen. Gute alte Werte werden als Dreck propagiert, und reine Unterhaltung, seichte Romantik, mundartliche Schimpfkanonaden, und Fäkalausdrücke werden als notwendiges Nicht übel glorifiziert, das hin geht bis zu ¿Bonnie & Clyde¿ meets ¿Natural Born Killers¿. Eine Kontroverse jagt die nächste.

    Dann hat mich gestört das der Film anfangs eine 50 Minütige Atempause hatte, dann kam er langsam in Fahrt die damit begann Lösungen zu nennen, für bekannte Probleme. Ich glaube der Film funktioniert nur dann wenn man den Passus der Traumfabrik wirklich auslebt. Rein ins Kino, Realitätssinn abschalten, sich berieseln lassen, und dann hoffentlich nicht lange nachdenken wieso das wann und warum nicht geht. Sagt meine Freundin, also gebe ich den Job als Auftragskiller auf, ich glaube ich würde die Leute eher zum aufgeben überreden, als zum Aufgeben erschießen.

    Die Auflösung dieser ganzen selbst erstunkenen Fassade des Lügengerüchtes ist schon was nettes, aber auch das ist gegen Ende viel zu sehr übertrieben, und da man ja noch einen Spannungsbogen braucht den man aufbaut und hält, fängt man dann an ab Mitte des Filmes eine Handlung aufzubauen die da irgendwo mal im Film auftaucht, und anstatt sie richtig aufzubauen, fängt man einfach an neue Stränge zu ziehen, ohne Sinn und Verstand und hofft das es gut geht, das der Kinozuseher wie gebannt vor dem Kino sitzt und sich denkt, Eh Wow Mann, wie cool, aber in Wirklichkeit denkt sich das übervolle Kino, mit 30 Zusehern, Oh Wow, wie cool, wann ist der Film aus, wieso tauchen so viele Waffe auf?

    Der Film hat zwar keine Figuren mit einer logischen Handlungssequenz, aber dafür geht er einfach dort weiter wo viele bisher nicht gewagt haben weiter zu gehen. Die eigene Frau ist ein Dreckstück das zu ermorden gilt, der Job ist wichtiger als das Privatleben und Waffen sind schön, Töten ist verboten außer man hat den berühmten Grund. Nun so was finde ich alles eigentlich verabscheuungswürdig, aber als Popcornkino geht¿s, nur hier bei dem 113 Minuten langen Film fand ich das ganze einfach übertrieben.

    Was ich auch schade fand bei dem Film. Man ging auf die einzelnen Charaktere gar nicht ein, auf das was eigentlich den Film schön gemacht hätte man sieht wie einer den anderen töten will, wie beide Ihren Job gerne machen, und man sieht die ganze Zeit nur eines, wer ist stärker, wer hat recht, wer hat unrecht, wer hat die weibliche Rolle, mal er, mal sie, wer ist intelligenter, also so was wie ein Schachbrett für

  • Re:SCHAAAAS
    Du bist wohl krank mann.....
    Das ist einer der besten Filme im letzten Jahr!!!

    Der ist doch nur mehr geil gemacht, und vor allem die Hauptdarstellerin....

    aber auch der Film denn das man das immer so hintenrüber bringen kann dass beide im Grunde nichts vom Leben des anderen wissen....

    Der Regisseur ist ein Genie!!!

  • Müll....
    Gags? Wo sind in dem Film Gags?
    Der Film ist grottenschlecht gemacht...die Handlung könnte man in 5 Minuten auch erklären, die Action-Szenen, sind zum Teil so unrealistisch(Brad Pitt sprengt Angelina Jolie samt Holzhütte in die Luft und die gute hat nur 1 Kratzer!, oder beim Total-Gefecht im Shopping Center sterben alle Einsatzleute trotz Kugelsicherer Weste, und wer überlebt wieder mal ohne jegliche schramme?!)
    Ich fand zum Teil die Nebendarsteller also Vince Vaughn und Adam Brody besser als Pitt und Jolie.
    Die Musik ist wirklich toll, dagegen ist nix zu sagen...
    Manche Übergänge der Handlung sind mir bis zum heutigen Tag nicht klar...
    Eigentlich schlimm, dass für so miese Filme eine derartige PR gemacht wird....

  • Enttäuschend...
    ich hatte große Erwartungen als ich den kinosall betrat....da macht man so einen Tam-Tam um beide Hauptdarsteller und dann entpuppt sich der Film als schelcht....nur Schießerei, keine niveauvollen Dialoge zwischen Eheleuten, Angelina Jolie spielt ähnlich wie in Tomb Raider das Tough Girl- das nichts und niemanden auch nur annähernd an sich ran lässt.... Brad Pitt verkörpert wie so oft, das naive burli, dem man es einfach nicht abnimmt wenn er auf "Böse und aggresiv" macht....
    Die Kameraeinstellungen sind oft verwackelt, die Abläufe verwirrend und viel zu schnell, das einige was an dem Film so richtig gut ist, ist der Soundtrack von John Powell..ryhtmische Gittarenklänge die ins Ohr gehen und auch dort bleiben....
    Fazit: Handlung und Darsteller enttäuschen, Musik ist spitze!

  • Popcorn-Kino
    Immer wieder lese ich den Ausdruck "Popcorn-Kino", meistens als Entschuldigung dafür, dass ein Film zwar nicht sonderlich gut ist, dass man beim Anschauen aber immerhin Popcorn essen kann. Ich selber lutsche maximal ein Zuckerl im Kino allein schon den Geruch von Popcorn finde ich ekelhaft und die Vorstellung, nur deshalb ins Kino zu gehen, um wieder mal Popcorn essen zu können (womöglich noch aus einem riesigen Kübel) finde ich grotesk. Und wie es hinterher immer ausschaut in den Kinosälen, weil manche Kinobesucher offenbar zu dämlich sind, um im Dunkeln das Popcorn in den Mund zu schaufeln ... Aber angeblich sichert Schlamperei und Dreckmachen ja Arbeitsplätze.

    Re:Popcorn-Kino
    Recht so. Ich finde die popcornessenden Kids im Kino einfach unerträglich. Gott sei Dank sitzen diese dummen Kids mit ihren Sackerln und Bechern immer mittig oder ganz oben, sodass die ersten 4 Reihen frei davon sind und man da ruhig und ungestört den Film anschauen kann. Ein kleines Beispiel: Kürzlich saß ich notgedrungen neben einem Popcornessenden Deppen von ca 18 Jahren, der ein "Menü" dabei hatte (Popcorn & Cola), natürlich Super Size (was sonst) und noch VOR dem Film zu seinem Freund sagte "Mia is jetzt scho schlecht, i speib glei" - ???? - warum kauft er sich auch alles in Super Size? ... wenn man sich selbst nicht einschätzen kann ....

    Re:Popcorn-Kino
    Mister L hat sich also tatsächlich Mr. & Mrs. Smith angesehen und gedacht, er bekommt etwas anderes als leichte Unterhaltung? Er hätte vielleicht vorher mehr in diesem Forum schmökern sollen. Ganz nebenbei erwähnt: ich bin auch eher nur in Notfällen Popcornfresser. Aber es ist mir völlig wurscht, wie das mein Nachbar hält.

    Re:Popcorn-Kino
    Also ich machs lieber umgekehrt. Ich seh mir lieber seichte Filme im Kino an. Vorallem Actionfilme wegen Sound und Bild. Und wenn neben mir jemand ständig mit dem Popcorn raschelt ist mir das bei leichter Unterhaltung relativ egal. Bei anspruchsvollen Filmen bin ich liebe zu Hause und hab meine Ruhe. Da würden mir die Popcorn Fiestas in Kinosälen auch am A... gehen.

    Re:Popcorn-Kino
    Keine Sorge, El Dudo, ich bin weder verkrampft noch verärgert, und auch ich weiß gute Unterhaltung zu schätzen. Wenn ich ins Kino gehe und Geld ausgebe, suche ich aber was anderes als nur leichte Unterhaltung. Das mache ich lieber per Video.

    Re:Popcorn-Kino
    Unter "Popcorn-Kino" versteht man einen Film, wo man sich einfach zurücklehnt und zwei Stunden lang berieseln lässt. Eine Art Urlaub fürs Gehirn. Kann manchmal recht angenehm sein. Solltest du, Mister L, auch mal probieren, dann läufst du vielleicht nicht mehr so verkrampft und verärgert durchs Leben.

    Re:Popcorn-Kino
    Du darfst weiterhin dein Popcorn fressen, keine Sorge ;-) Aber eigentlich solltest du besser lesen lernen. Und viel Spaß beim Kartenabreißen.

    Re:Popcorn-Kino
    "Mister L" wie Lulu, oder? DU gehst doch offensichtlich ins Kino, um einen Film zu sehen. Was kümmerts Dich da, was, wieviel und woraus Dein Nachbar frißt?

  • Unterhaltsam
    Mr & Mrs. Smith hat zwar den emotionalen und intellektuellen Tiefgang eines Schlauchboots und ungefähr den gleichen Realitätsanspruch wie ein gewisser Bond, James Bond, bietet aber am Ende doch unterhaltsame zwei Stunden.
    Auch wenn Action-Komödien jenseits jeder Logik oder (filmischen) Realität operieren dürfen, manchmal überspannt der Film hier schon den Bogen und ebenso stören die teilweise völlig überzogenen Gewaltakte, die sich dann plötzlich mit Slapstickeinlagen abwechseln. Die ganze Killer-Ehepaar-Situation ist zwar witzig und sorgt immer wieder für Lacher, hier hätten die Drehbuchschreiber aber, glaube ich, noch mehr draus machen können.
    Aber trotzdem, natürlich braucht eine Actionkomödie nur begrenzt realistisch und intelligent zu sein, und da das Niveau trotz der erwähnten Minuspunkte noch nicht auf das von Jerry Bruckheimer-Filmen sinkt, macht Mr. und Mrs. Smith trotzdem Spaß. Besonders die komplett unterschiedlichen Charaktere der beiden Hauptfiguren sind immer für einen Lacher gut, ebenso wie der Kontrast zwischen der Fassade ihres öden Alltags und der actiongeladenen Realität. Und die ansprechende Optik der Hauptdarsteller steht wohl sowieso außer Frage...
    Also, einfach Erwartungsschalter auf Bruckheimer-Level stellen, Hirn ausschalten und Film sowie Jolie/Pitt genießen...

  • Gelungen!
    Ich kann diese vielen negativen Kritiken nicht verstehen. Es ist doch klar das die Action Szenen unmöglich sind, und das Jolie und Pitt immer perfekt im Licht stehen, ohne Kratzer. Dies soll ja auch eine Komödie sein!! Also bitte!! Der Film ist gesamt lustig und unterhaltsam. Amerikanisches Popcorn Kino eben. Wer sich diesen Film ansieht und nachher über unglaubwürdige Actionszenen jammert ist doch wirklich selber schuld.

    Re:Gelungen!
    ich weiss nicht, was an krieg der welten so schlecht sein soll? dass cruise ein hölzerner kampfturner ist, weiss jeder mit augen im kopf seit er filme macht, wieso ist das erst jetzt ein thema? die story des films ist ein hit! von der leben seit 1898 generationen von sf-autoren und -filmer, die liste ist ewig lang (eine auswahl der besten: tim burton, philipp kaufmann, abel ferrara, michael verhoeven und dutzende und aberdutzende kleinerer und grösserer geister). spielberg macht seine sache durchwegs ganz originell, wenn man bedenkt, dass er sich auch noch von den bereits existierenden filmischen und literarischen interpretationen unterscheiden und sich zum originalen text eine zeitgemäße interpretation einfallen lassen musste.

    was mr. und mrs. smith betrifft, steht ganz gross aussen drauf, was nach aufreissen der packung innen drin ist: fashionable action im zeitgeschmack ohne viel tiefgang. wer reflexion will, sollte lieber bei wong kar wei suchen.
    brad pitt hat zwar bewiesen, dass er auch was kann (fight club), aber es geht ja auch so: er ist sexy, angelina jolie ist sexy, die bilder sind glossy und sexy, wer sich da ein ticket kauft, will genau das sehen und ich fänd's aufrichtiger, das auch zuzugeben, anstatt nachher den mangel an niveau zu beklagen.

    wenn niveau und schauspiel kunst so vermisst werden, warum sind dann altman- oder woody allen-filme so schlecht gelistet und kommentar-stiefkinder auf dieser site?
    gebt's doch zu: hochglanz trash mit teuren special effects ist einfach geil!!!!
    in diesem sinne ist der film absolut gelungen!

    Re:Gelungen!
    Natürlich passt das. Nur wenn ich nicht so leicht zufrieden zu stellen wäre (so wie du offensichtlich) würde ich mir niemals im Leben "Mr. and Mrs. Smith" ansehen :-)
    Bezüglich Krieg der Welten: Der Film ist deshalb schnell von Platz 1 weil die Mehrheit den Film einfach schlecht finden und sich das schnell herumspricht, aber sicher nicht weil Gertschi aus Wr. Neustadt und Gusti aus Möllersdorf den Film boykottieren.

    Re:Gelungen!
    Was soll traurig an einem Boykott sein? Der Boykott für Krieg der Welten war ziemlich gelungen. Der Film war ziemlich schnell weg von Platz 1. Ich liebe Jolie und Pitt und wusste, was mich mit diesem Film erwartet. Trotzdem hätte man mehr draus machen können. Trotzdem blieb eine gewisse Leere zurück. Das ist es, was die Kritiker meinen. Ich kann sie gut verstehen. Du hast das halt nicht gespürt. Du bist halt mit weniger zufrieden. Gräme dich deshalb nicht, ist doch schön für dich! Bist immer leichter zufrieden zu stellen als die anderen, passt doch, oder?!!

    Re:Gelungen!
    Ich kann mich dem nur anschließen! Ich und meine Begleitung fanden den Film sehr unterhaltsam. Die unlogische Action stört mich nicht
    (ein logischer Actionfilm wäre nach 15 Minuten aus und alle wäre tot - na toll!).
    Wenn man einen Trailer gesehen hatte, wußte man, was einen erwartet.
    Wer melo-dramatische Handlung, tiefschürfende Probleme und ernsthafte Dialoge sucht, dem empfehle ich 'Die Flügel der Taube' oder 'das Ende einer Affäre' (auch die 2 fand ich sehr gut).

    Noch was@Bradpack
    Eine Komödie darf natürlich völlig unglaubwürdig und lächerlich sein, darauf basieren sehr viele Komödien. "Müssen" tut sie es natürlich nicht.
    Und das Gejammere mit der Mitfinanzierung von den Millionengagen von Pitt und Jolie ist ja wohl mindestens genauso lächerlich wie der traurige Versuch einiger Leute hier den Film "War of the Worlds" zu boykottieren.

    Re:Gelungen!
    Ich sags mal so: Wenn du die Vorschau gesehen hast, weisst du was auf dich zukommt. Ein paar Gags und jede Menge unglaubwürdige Actionszenen. Also bitte! Was hast du dir denn sonst erwartet?

    Re:Gelungen!
    Warum soll jeder selbst schuld sein, der sich beschwert - und immerhin sein Geld für ein Kinoticket ausgegeben und damit die Millionengagen der Superstars Jolie und Pitt mitfinanziert hat? Weitaus bessere Komödien habe ich eben schon gesehen, und dass es sich hierbei nur um dämliches Popcorn-Kino handelt, davor hat mich auch niemand gewarnt. Und warum muss oder darf eine Komödie zugleich auch völlig unglaubwürdig und lächerlich sein? Da gibts doch positive Gegenbeispiele!

  • Zum Vergessen
    Gleich vorweg mein dringender Rat an alle: Spart Euer Geld! Mr. und Mrs. Smith ist der Film mit der dünnsten Story, die ich je gesehen habe.

    80 % des Films bestehen im knappen ersten Absatz der Inhaltsangabe auf dieser Seite. Der Rest ist Ballern bis zum Abwinken, bis alle hin sind, außer Angelina und Brad. Das wars.

    Keine Liebesszenen, keine interessanten Nebendarsteller, nur vermummte Gegenspieler, die mit Waffen aller Art platt gemacht werden. Die Unglaubwürdigkeit der Actionszenen schreit zum Himmel, und Spannung kommt nur auf, wenn Wetten im Saalpublikum laufen, ob noch jemand frühzeitig die Filmvorstellung verlassen wird.

    Für alle, die es noch immer nicht wahrhaben wollen: Nicht hingehen, es zahlt sich wirklich nicht aus! (So, jetzt sollte es klar genug sein.)

  • das ging daneben
    Die ersten 40 Minuten des Films sind noch o.k (der Anfang mit der Eheberatung ist sogar irgendwie genial); da ist noch halbwegs eine Handlung drin, und lustig ist es auch hie und da.
    Danach geht´s bergab - nur noch sinnloses Herumgeballere bis zum Abwinken und blöde Sprüche (die anscheinend "cool" gedacht waren).
    Kann man sich sparen.

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