Mystic River

 USA 2003
Drama 28.11.2003 137 min.
8.00
Mystic River

Drei Jugendfreunde werden von den Schatten der Vergangenheit eingeholt.

Als Kinder in East Buckingham, dem rauen Arbeiterviertel von Boston, haben Jimmy Markum (Sean Penn), Dave Boyle (Tim Robbins) und Sean Devine (Kevin Bacon) wie viele Jungen zusammen auf der Straße Hockey gespielt. In dieser Gegend passierte selten etwas - bis zu dem Tag, an dem Dave vor den Augen seiner Gefährten in ein Auto gezerrt wurde. Danach war nichts mehr wie vorher.
25 Jahre später werden sie durch eine weitere Tragödie erneut miteinander konfrontiert: Als Jimmys 19-jährige Tochter Katie brutal ermordet wird, übernimmt Cop Sean den Fall. Zusammen mit seinem Partner Whitey Powers (Laurence Fishburne) versucht er das Rätsel hinter dem scheinbar sinnlosen Verbrechen zu lösen. Gleichzeitig müssen die beiden Cops Jimmy im Zaum halten, denn der setzt in seinem ohnmächtigen Zorn alles daran, den Mörder seiner Tochter selbst aufzuspüren.
Weil eine Reihe von Umständen Dave mit dem Verbrechen in Verbindung bringen, muss er sich endlich mit seiner eigenen schrecklichen Kindheitserfahrung auseinandersetzen. Die unbewältigte Vergangenheit bedroht seine Ehe - er fragt sich, ob es überhaupt eine Zukunft für ihn gibt. Die Ermittlungen fördern immer neue unheilvolle Einzelheiten zu Tage, und langsam fügen sich die Teile des Puzzles zur Chronik des Unglücks zusammen: Sie erzählt von Freundschaft, Familienzusammenhalt und zu früh geopferter Unschuld.

Altersempfehlung: ab 14

Details

Sean Penn, Tim Robbins, Kevin Bacon, Laurence Fishburne, Marcia Gay Harden ua.
Clint Eastwood
Clint Eastwood
Tom Stern
Brian Helgeland, nach einem Roman von Dennis Lehane
Warner Bros.

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Das Leben ist ungerecht
    Weitgehend überschätztes Machwerk von Clint Eastwood, trotz prominenter Besetzung (Sean Penn, Kevin Bacon, Tim Robbins). Bei dem vorhersehbaren Ende werden wir durch eintönige Polizeiarbeit gelangweilt. Die Einstellungen sind stereotyp und wenig abwechslungsreich. Die Story ertrinkt in Tränen, mitunter unterbrochen von emotionalen Schreikrämpfen oder Partien in einem schwer verständlichen Flüsterton. Und am Ende sehen sich alle die noch leben bei einer nationalen Show-Parade wieder. Sie vereint in den USA offenbar Gut und Böse und es wird alles vergeben und vergessen. Schwamm drüber!


  • Für jemanden wie mich,der als Kind ebenfalls mißbraucht wurde,wenn auch nicht in der im Film angedeuteten Brutalität,hatte der Streifen zu wenig Intensität & Tiefgang.Ich hätte mir mehr Bilder & Gedanken aus der Seele der drei Schulfreunde gewünscht.
    Meine Meinung:Für "Laien" dieses Themas sicher ein guter Start auf dem Wege hin zum annähernden Verstehen,was sexueller Mißbrauch im Kindesalter für den Betroffenen bedeutet.Nämlich lebenslanger Kampf an allen Fronten!

  • etwas enttäuschend...
    Phasenweise ist "Mystic River" durchaus ein starker Streifen, es gibt aber diverse Hänger. Je länger der Film dauert hat umso geringer die Begeisterung meinerseits (die letzten 5 minuten waren zudem unnötig).
    Das Drehbuch ist insofern recht schwierig weil es sehr viele komplexe Themen anschneidet und nicht soleicht auf einen Nenner zu bringen ist (typisch Buchadaption), was wohl das hauptproblem ist was ich mit diesem Film habe.

    Regisseur Clint Eastwood hat so gesehen solide Arbeit geleistet (abgesehen von seinem Soundtrack, den ich schwach fand).
    Er hält sich wie gewohnt nicht mit einstellungstechnischen Spielereien auf sondern beschränkt sich auf Charakterkino wobei die Schauspieler sichtlich viel Freiraum haben (was nicht immer optimal ist). Tim Robbins gefiel mir besonders gut, Sean Penn spielt zwar nicht schlecht aber ich kauf ihm das Geheule einfach nicht ab.

    Fazit:
    Im grossen und ganzen okay. Gefühlsmässig hats mich aber relativ kalt gelassen.
    Eher was für nen Videoabend.

  • Kann man super empfehlen - Teil 3 der Kritik
    ist in dieser 135 Min. langen Produktion einfach zu wenig. Und zu langweilig teilweise, aber das verschmerzt und vergisst man anhand der grandiosen Besetzung.

    SEAN DEVINE ( Kevin Bacon ) hat den ganz großen Wurf gelandet, so glaubt er. Er ist alleine, hat kein Privatleben, seine Frau die er mal liebte ist leider weg, sie hat ihn verlassen, eine Tochter ist geboren, nie hat sie ihm gesagt wer sie ist. Die Freundschaft, sie ist zerbrochen an dem Zeitpunkt wo er als kleiner Junge am Fenster stand und dem Vater erklärte, DAVE ist leider weg, mitgenommen. SEAN hätte aufpassen müssen, können, und nun ist er Polizist, ein sehr guter nicht nur dank der Arbeit seines Partners WHITEY POWERS
    ( Laurence Fishburne ). Ständig auf dem Weg das Gute zu tun, auch wenn es ihm schwer fällt, und nun hat er mit Dämonen zu kämpfen, mit einem Familienvater der sein Exfreund war, den er Jahre lange nicht sah, er bei der Polizei, der andere ein Ex Gangster, jeder wusste davon keine Beweise, die Freundschaft brach, und auf der anderen Seite hat er noch 2 Brüder die versuchen ihm bei der Arbeit zu vor zu kommen und den zu töten, der eigentlich in das Gefängnis gehört. Er findet KATIE, muss sie DAVE zeigen im Leichenschauhaus, auch er hat ein Kind, weiß aber nicht was, und ist fix und fertig als er das erfährt, sein Job macht ihm keinen Spaß mehr.
    Er muss noch dazu seinen anderen Freund DAVE verhören, der KATIE sah, in einem Nachtclub, tanzend, Geld verdienend, weil CELESTE ihm bald sagt, mit ihm stimmt was nicht. Und die Geschichte das sich DAVE bei einer Türe verletzt hat wie dieser ihm sagt glaubt er nicht, WHITEY sowieso nicht, der DAVE am liebsten gleich auf den Elektrischen Stuhl gesetzt hätte.

    Wahnsinn, ein guter Kevin Bacon noch dazu, eine gute Geschichte, nur leider kein so superschauspielerisches Talent, seine Rolle hat es nicht zugelassen, sie war nicht so ganz ausgereift, der Film wäre sonst zu lange geworden. Hier wird ein Mann gezeigt, dessen zerrüttete Familie ihm mit in die Arbeit begleitet, der versucht das Privatleben zu vergessen, es leider nicht so ganz kann, viel zu schwierig. Jede Entscheidung birgt ein ganzes Leben, ein ganzes Land voller Möglichkeiten, jede Entscheidung, egal ob Gut oder Böse, kann in die Hölle oder in den Himmel führen, und er weiß es am besten. Bacon spielt die Rolle sehr ambitioniert, dieses Mal nicht der Bösewicht der ihm auf den Leib geschrieben ist, sondern einfach ein wohldurchdachter Mensch mit Schwächen, und Whitey genauso, der nur Rache will, hinter jedem Busch das Gemeine und Grausame vermutet, den Bacon immer wieder zurückziehen muss. Das Verhör das er führt, ganz und gar realistisch, gar nicht so ein Polizist, der mal dort und da hin geht, sondern eine Linie verfolgt, die realistisch ist, und gar nicht so viele Nebenwege hat, wie in anderen Filmen wo man schon weiß was passiert, sondern einfach gerade aus, er weiß was er will und gut, Bacon ist ein guter Schauspieler.

    Der Film ist traurig, melancholisch und nachdenklich. Selbstjustiz und die Gefahr sich selbst zu verlieren, tiefe psychologische Einblicke, ja das bietet der Film und noch viel mehr, einfach ein Oscargarant, hoffentlich gewinnt aber trotzdem Herr der Ringe ¿ Die Rückkehr des Königs alle 12 Oscars. Mystic River ist eigentlich der Cineastische gute Film den man gerne mit der ganzen Familie sieht oder mit einer weinenden nachdenklichen Freundin. Ein Film den man sogar versteht, der nicht zu kompliziert ist, da er zutiefst menschlich und verständlich ist deswegen.

    91 von 100

  • Wie kann das alles nur wahr sein - Teil 2 der Kritik
    Erinnerungen, er kann sie nicht verstecken, ist ein Diplomat, doch lässt er im richtigen Moment den Hass raus, den er glaubt das der Gegner ihn verdient. Die eine Szene als er seine Handschuhe anhat, sich zu wem setzt, man spürt so richtig den Wahn, die Gefahr, die Endgültigkeit die von diesem Schauspieler ausgeht. Einfach oscarreif.

    DAVE BOYLE ( Tim Robbins ). Er starb vor 25 Jahren, an dem Tag an dem ihm die Kidnapper mitnahmen. Sie sind tot, einer hat sich erhängt, einer starb natürlichen Todes, kein Augenblick für Rache, keine Möglichkeit es Ihnen heimzuzahlen, immer mit einem absichtlichem Gedächtnisschwund lebt er mit seiner Frau CELESTE
    ( Marcia Gay Harden ) zusammen. Er hat lange gebraucht bis er das alles überwunden hat. Er hat daran viel gelitten, ist halb wahnsinnig geworden, interessiert sich mehr für seinen Sohn MICHAEL der gerade die Schule macht, und seine Vorliebe für Vampire und Werwölfe. Es sind vielleicht doch reale Gestalten, Gestalten denen niemand was anhaben kann, nicht so wie ihm. Eines Tages um 3 Uhr Früh kommt er heim, blutverschmiert, und beichtet seiner Frau er habe wahrscheinlich wem umgebracht, ein Dieb den er erwischt hat, ein Krimineller. Sein Überlebensinstinkt ist zu stark gewesen, er hat ihn vorher getötet, hat eine große Schnittwunde am Bauch, weiß nicht was er tun soll, lässt sich verarzten, und verzichtet auf die Polizei, auch wenn SEAN sein Freund ist und bei der Polizei arbeitet. Nie und nimmer würde er die lang schon vernachlässigte Freundschaft wieder auffrischen, er ist einfach zu alt. Ist sein Freund JIMMY der Redneck der zu ihm kommt, sich ausweint, seine Hilfe braucht, da sie Nachbarn sind, ist DAVE der zurückhaltende. Lange hat er ihn nicht gesehen, und DAVE weiß gar nicht was er tun soll, wie kann er wem trösten der wem umgebracht hat. Als JIMMY ihn fragt woher er die Verletzungen auf der Hand hat, meinte er, das der Müllschlucker kaputt sei, und er sich verletzt hat.

    Die Wahrheit ist lange schon für ihn kein Thema mehr, sie ist die Wirklichkeit die es nie gab, und nie geben wird, für ihn, für DAVE, wieso sollte er dann JIMMY vertrauen, ihm erzählen was war?
    CELESTE wird langsam auch misstrauisch, überhaupt als die Polizei jeden befragt wer KATIE das letzte Mal gesehen hat, und er war doch in der Bar, das konnte er nicht verschweigen, SEAN findet alles raus, leider.
    Und da kommt CELESTE ein fürchterlicher Verdacht, er ist gerade in der Nacht wo sie verschwand blutverschmiert heimgekommen.

    Die Rolle die Tim spielt ist absolut oscarreif, und ich habe mir schon gedacht ihm einen Brief zu schreiben ob er wirklich verrückt ist oder nur Method Acting beherrscht wie andere Leute das schnäuzen. Sicher hat der Drehbuchautor Brian Helgeland ihm die Rolle sehr gut auf den Leib geschrieben, doch gespielt hat er die Rolle und das so bravourös, das man glaubt, ständig in einer Dokumentation zu sitzen. Die Rolle eines von Furcht, Zweifel und Wahn durchgerütteltem Familienvater, der nicht weiß wo der Sinn des ganzen besteht ist mehr als nur der Oscar 2004 für die Beste Hauptrolle. Die Szene die er spielt sind wie eine Welle die einen trifft, unvorbereitet, eine Welle voller Emotion und ein Sog voller Stärke. So spannend, fantasievoll, nie weiß man wann sagt er warum die Wahrheit und wann lügt er, auch er ist der Meinung das der Mörder hingerichtet gehört, und die Szene alleine wie er auf JIMMY trifft, der sauer ist, das ist alleine schon eine Offenbarung. Unglaublich diese Energie die er bereithält in seinem Repertoire, einfach gigantisch. Die Rollen die Erzählung, das alles erinnert mich an ¿ Sleepers ¿ oder an ¿ Hurricane ¿.Sicher gibt es einige Kritikpunkte, das er einfach zu ruhig ist, das er einfach zu wenig tut, aber das was er spielt ist perfekt, nur die Rolle die ihm der 1930 geborene Regisseur Clint Eastwood hier in seinem 24. Regiewerk auf den Leib schrieb ist in dieser 135

  • Einfach gigantisch und super gespielt, und gemacht - Teil 1 der Kritik
    Mystic River


    Es waren die frühen 70 er Jahre. Eine Zeit die wie ein Unschuldslamm auf jeden unbescholtenen Bürger herabgesehen hat. Eine Zeit in der man alles lieber totgeschwiegen hat, was peinlich und unansehnlich war, anstatt dagegen zu reden. In so einer Zeit kamen JIMMY, SEAN und DAVE zusammen, die zu dicken Freunden heranwuchsen. Eines schönen Tages spielten die Kinder auf der Straße und DAVE kommt auf die Idee in den noch feuchten Beton der Straße, in einem verschrienen Bostoner Stadtteil, Ihre Namen reinzuschreiben und wird prompt von 2 Polizisten erwischt, die ihn mit aufs Revier nehmen wollen.
    Und als die Freunde dann zu den Eltern laufen, diese ihn dann suchen, finden sie ihn nach 4 Tagen wieder.
    4 Tage ein himmelschreiendes Erlebnis das er nie vergessen wird, so lange er lebt. Auf dieser Straße hat er seine Jugend verloren, da nahm ihn der Teufel mit, in der Gestalt von 2 Polizisten.

    JIMMY MARKHAM ( Sean Penn ) ist erwachsen geworden, doch anstatt sich dem Gesetz zu widmen, ist er immer noch der gleiche Gauner wie in der Jugend geblieben, nur das seine Verbrechen jetzt eher gering sind, und so gut getarnt, das ihn bisher noch keiner erwischt hat. ANNABETH ( Laura Linney ) seine Frau, würde alles für ihn tun, ihn sogar decken wenn er was ausgefressen hat, und der Zeitpunkt wird noch kommen. Wieder? KEVIN und VAL SAVAGE, die 2 Brüder die ihm immer halfen, sind sozusagen sein Schutzschlägertrupp, doch als er erwachsen wurde, trat er zurück und hat ein Geschäft gegründet. Er verkauft in dem baptistischen Stadtteil den Menschen am Sonntag lieber Lebensmittel als sie auszurauben wie früher.

    Eines Tages, als BRENDAN HARRIS, der heimliche Freund seiner Tochter KATIE ins Geschäft kommt, macht er so eine komische Andeutung als sei KATIE seit langer Zeit nicht zu sehen gewesen. An diese Begebenheit wird sich JIMMY auf immer zurückerinnern. Denn das ist einer der Gründe warum er BRENDAN hasst. Denn er macht ihn verantwortlich das seine 19 jährige Tochter tot ist. Zusammengeschlagen, mit einer Schusswunde wird sie im Zoo gefunden, im Bärenkäfig. JIMMY dreht fast durch. Sein Schmerz ist unbeschreiblich, sie war sein einziger Schatz der für ihn je gezählt hat, der wirklich was bedeutet hat, ihm den sonst immer so großmäuligem Verbrecher der er früher war. Und er schwört Rache, denn das ist das einzige wofür es sich zu leben lohnt, und der Hass projiziert sich auf BRENDAN, wo er mit den Brüdern SAVAGE und durch SEAN rausfindet, das sie mit ihm gegangen ist, nach Las Vegas abhauen wollte, heiraten, ohne den Eltern was zu sagen.

    Die Darstellung von Penn ist schlichtweg grandios. Und ich habe mich echt fragen müssen, hat er das nur gespielt, oder ist das schon der perfekte Sprung zum Method Acting gewesen. Unglaublich seine Oscarmässige Leistung als er erfährt das seine Tochter tot ist, nicht einer im Kino hat sich zurückhalten können, jeder musste weinen, ich im Akkord Tränen abwischen, kam mir vor wie ein Gold Caddy. Die Vorstellung war mehr als Oscarreif, als er es raus schreit, die Ungerechtigkeit dieser Welt, den Schmerz sein einzig und liebstes zu verlieren, das wertvollste das ein Mensch besitzen kann, ein Kind. Auch seine Frau Laura ist eine sehr gute Schauspielerin, wie sie Ihrem Mann vergebungsbereit alles verzeihen will nur um bei ihm zu bleiben und ihn immer und jederzeit decken würde, egal was er tut. Wie er da auf der Veranda sitzt und zu DAVE meint das er nicht weinen kann. Die Gestalt die Penn darstellt ist eine von Ärger und Gram zerfressene Gestalt die erfährt, das sein ganzes Lebenswerk hinfällig ist, denn seine Tochter ist tot, und er schwört Rache, er will sie vor dem Bullen, seinem Exfreund SEAN finden, und den Mörder töten, und der Hass auf Brendan, seine Wut auf ihn, sein Hass weil sein Vater ihn mal verpfiffen hat, vor Jahren, 2 Jahre war er im Gefängnis. Die Erinnerungen, er kann sie nic

  • Langatmig
    An und für sich gutes Thema, schauspielerische Leistung sehr gut, allerdings wenig Spannung, langatmig verfilmt, plötzliches unlogisches Ende, mäßige Pointen

  • Bedrückend gut
    Kein angenehmer Film, aber gut gemacht. Oberflächlich als "Whodonit" aufgebaut, geht es doch eher um die verheerenden Auswirkungen von Gewaltverbrechen. Der Film lässt genügend Raum für eigene Interpretationen. Hut ab vor Eastwood und den 3 Hauptdarstellern.

  • naja...
    also hut ab vor sean penn, aber ansonsten hat mich der film nicht wirklich vom hocker geschmissen.hab mir eigentlich etwas mehr erwartet! aber wahrscheinlich hat da die besetzung etwas zuviel versprochen...ansonsten ein wars doch ein gelungener kinoabend!cu c.

  • die letzten minuten
    die letzten minuten verhauen wirklich den ganzen film. irgendwie unlogisch und nicht schlüssig. als der film zu ende war, haben in meiner vorstellung nurmehr alle fragend auf die leinwand geblickt und sind nicht so wie sonst üblich wie auf der flucht aufgebrochen.

    ansonsten großteils spannend, zwischendurch einige langweiligere stellen. sean penn ist jedenfalls sensationell.

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