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 USA 2007
Romanze, Fantasy, Thriller, Science Fiction, Abenteuer 96 min.
6.20
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Cris Johnson hat ein Geheimnis: Er kann einige Minuten in die Zukunft sehen.

Cris Johnson (Nicolas Cage) hat ein Geheimnis: Er kann einige Minuten in die Zukunft sehen. Aber da er als Kind unzählige verstörende Untersuchungen hat über sich ergehen lassen müssen, will er von seiner Gabe nichts wissen. Er nutzt sie nur, als sich als Zauberer und Gelegenheitsspieler in Las Vegas über Wasser zu halten. Dann aber bittet ihn die Agentin Callie Ferris (Julianne Moore) um Hilfe. Terroristen haben eine Atombombe gestohlen und planen, diese in Los Angeles zur Explosion zu bringen ...

Details

Nicolas Cage, Julianne Moore, Jessica Biel, Thomas Kretschmann, Tory Kittles, u.a.
Lee Tamahori
Gary Goldman, Jonathan Hensleigh, Paul Bernbaum, nach Philip K. Dick, u.a.

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Und dann...
    Der Titel ist ein Four-Letter-Word. Da fallen mir eine Menge Worte ein, die den Film besser beschreiben. Hier ist eine kryptische Schmonzette rausgekommen, die im Inhalt peinlich und in der Darstellung langweilig ist. Das Gesülze in den Dialogen – da werden auch schon mal echte Witze erzählt – wird durch den Austausch von Selbstverständlichkeiten unterbrochen.
    FBI Agentin Ferris (Julianne Moore) spielt ihren Part lustlos runter (vielleicht ist ihr das Drehbuch auch ein Graus!?). Da sie reizlos durch die Gänge rennt, kommt noch völlig unmotiviert das Traumgirl Liz (Jessica Biel) ins Bild und verwirrt uns und ihren treuen Freund Chris (Nicholas Cage, der mit dem Dackelblick!) ohne zu überzeugen. Bei dem Durcheinander vergisst man glatt die Grundidee des Films: Chris kann in die Zukunft blicken. Nein! Unglaublich! Und er soll eine Atombombe finden, die in den Händen von Terroristen ist. Auch das ist ja eine völlig neue Variante, oder? Regisseur Tamhori hat versucht wenigstens etwas Format hineinzubringen und lässt Chris schon mal aus sich selbst heraustreten. Ist auch nicht mehr als ein optischer Gag. Ähnlich nichtssagend wie der Cameoauftritt von Peter Falk. Ein Tropfen in der Wüste. Da ist mancher Werbespot spannender, optisch besser gemacht und mit Köpfchen. So rutscht man von einer Enttäuschung in die nächste (‘Next‘), um beim offenen Ende mit einem frommen Spruch entlassen zu werden. Glatte Zeitverschwendung. Dafür gibt’s die ‘Goldene Gurke‘.