Nichts bereuen

 Deutschland 2001
Drama, Romanze 95 min.
7.00
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Der Wirrnisse eines 19jährigen zwischen Zivijob und erster großer Liebe.

Daniel (Daniel Brühbpist 19, kommt nach bestandenem Abitur zuversichtlich aus dem Urlaub zurück und freut sich, dass das Leben nun endlich richtig losgeht!

Losgehen tut es auch, aber: nach hinten! Sein Vater hat ihm einen unerträglichen Zivijob bei der Kirche besorgt und das Wiedersehen mit seiner Angebeteten Luca (Jessica Schwarz) verläuft katastrophal. Luca ist bezaubernd, atemberaubend, aufregend, Daniels große Liebe und: unerreichbar für ihn! "Jungfrau" Daniel hat sich Luca für sein ,erstes Mal' auserwählt. Diese Entscheidung hat er vor vier Jahren getroffen. Luca weiß davon bis heute nichts. Für sie ist Daniel ,nur' ein guter Freund.

Voller Verzweiflung kreuzigt sich Daniel für sie in der Kirche. Nur Luca bekommt davon leider nichts mit- sie ist schon auf dem Weg zu einem Amerikaaufenthalt.

So kann es nicht weitergehen, beschließt Daniel, er muß sein Leben von Grund auf ändern und deshalb wechselt er erstmal den Zivijob, denn das ist leichter als die große Liebe zu wechseln. Aber auch letztere ist plötzlich in greifbarer Nähe: Mit der schönen, traurigen Diakonieschwester Anna (Marie-Lou Sellem) scheint es zum ersten Mal in seinem Leben eine echte Alternative zu geben. Und da Luca in den USA ist und der Zivijob, bei dem er alte Menschen pflegt, eine Herausforderung, könnte Daniels Leben dann doch richtig losgehen.

Doch es genügt ein Anruf von der heimgekehrten Luca, um Daniel aus der Bahn zu werfen. Er versetzt Anna, trifft sich mit Luca und glaubt sich endlich am Ziel aller Bemühungen, um dann endgültig festzustellen, wie weit er und Luca voneinander entfernt sind. Daniel ist verzweifelt und glaubt, sein Leben sei jetzt wirklich gescheitert ...

Details

Daniel Brühl, Jessica Schwarz, Marie-Lou Sellem, Denis Mischitto, Josef Haynert, Sonja Rogusch, Marie-Lou Sellem
Benjamin Quabeck
David Schultz
Hendrik Hölzemann, Benjamin Quabeck

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • nichts bereuen
    sehr gefühlvoller film, super musik, sympathische darsteller...dass immer alles um haaresbreite schief geht passiert nicht nur jugendlichen, es ist auf jedes lebensalter übertragbar.
    nur schade, dass so gute filme von so wenigen leuten besucht werden....wir waren zu 5. im kinosaal!!!!!!

  • naja
    DANIEL ist 19 Jahre alt. Er hat das Abitur endlich geschafft. Er war mit seinem besten Kumpel DENNIS und AXEL surfen. Er kehrt wieder zurück nach Wuppertal, seiner Heimat. Ein Kaff. DANIEL trifft LUCA, in die er seit 1480 Tagen verliebt ist, eine irre lange Zeit. Ein Kuß ist die Folge, Sex gibt¿s keinen. Der Ernst des Lebens beginnt für DANIEL. Er hat einen Kirchenjob als Zivildiener in der Gemeinde. Sein Vater ist dort Vorstand. Er will den Job überhaupt nicht, haßt ihn, kehrt Laub auf der Straße zusammen. Er liebt LUCA sie liebt ihn nicht, er will das sie ihm die Liebe zeigt. Sein Job ist ihm egal, er weiß nicht was er tun soll. Vater kümmert sich eh mehr um seinen Job als um ihn. LUCA ist aber der Ansicht das DANIEL nur ein guter Kumpel ist. Kein Sex, nicht mal Petting. Also geht DANIEL zu einer anderen Schulschönheit, aber er schafft es nicht, er kann sein kleines U ¿ Boot einfach nicht versenken. Also flüchtet er. Dafür hängt er sich ans Kreuz in der Kirche. Er will den Märtyrer spielen um so auf seine Liebe zu LUCA hinzuweisen. Vater, Pastor und die halbe Gemeinde sind entsetzt, und die andere Hälfte lacht sich ins Fäustchen. Nach einiger Zeit trifft er ANNA, seinen Boß, er wurde versetzt. Er darf jetzt alten Leuten bei der Körperpflege behilflich sein. ANNA ist ein nettes Mädel, eines bei dem er sich so richtig wohlfühlt. Er hat ne gute Arbeit, er hat nen guten Job. Ein Leidensjob, Altenpfleger, aber er hat ja ANNA, und die gesteht ihm die Liebe. DANIEL weiß nicht was er machen soll. Auf einmal fällt ihm wieder LUCA ein, die er schon lange vergessen hat. Sicher es war nicht einfach zu zu sehen wie DENNIS seine LUCA küßt, und sicher war es auch nicht einfach zu sehen das LUCA sich überhaupt nicht für ihn interessiert obwohl er seit 4 Jahren hinter Ihr her ist. Doch wird er sie kriegen ? Oder die Liebe von ANNA erwidern ? 95 Min. Kino warten darauf gesehen zu werden.
    Und wieder ein Film aus deutschen Landen. Der sollte gar nicht so schlecht sein denkt man sich als man die Vorschau gesehen hat. Es geht wieder um Probleme, um die Jugend, um einige Teenager, und um einige Leute die viele Familiäre Probleme habe. Das ganze ist ein Kinodebüt. Nach kurzer Zeit kommt der AHA Effekt, der Film ist einfach langweilig. Der Film erinnert mich an ¿ Nach 5 im Urwald ¿ oder ¿ Crazy ¿ oder ¿ Vergiß Amerika ¿ oder einige der unzähligen deutschen Film Produktionen. Die Spannung stieg ins Unermeßliche als ich eine Popcorntüte aufmachte. Wird sie von oben nach unten reißen, oder von unten nach oben oder von Links nach rechts ? Wird sich wieder ein Bodybuilder aufregen das ich ein paar Minuten herumraschle ?
    Nein es hat sich niemand aufgeregt, die unzähligen 4 Kinobesucher im Saal sind alle eingeschlafen. Sehr gut. Also die Schauspieler sind gut, sie spielen irre natürlich, schließlich erleben sie die Geschichte dauernd.
    Ein Tete a Tete mit anderen, Discobesuche, da muß man ja sehr gut schauspielern können. Daniel ist auch ein guter Schauspieler, er hat so richtig viele Probleme. Jungfrau, noch nie eine Möse geleckt, noch nie nackt auf der Straße gerannt, noch nie gekifft, Keine Mutter, Dämlicher Vater der sich um seinen Job mehr als um ihn kümmert, Scheiß Familienverhältnisse. Luca, die weibliche 2. Hauptrolle ist auch ein ganz ein süßes Ding, so richtig nicht wissen was tun sollen, etwas langweilig, irgendwie lustig, und irgendwie auch keinen Sinn im Leben. Kein Mut weiterzukommen. Nun sie spielt auch nicht übel. Krankenschwester Anna ist ein Lichtblick, so ne richtige nette Frau, die die Jugend verpaßt hat. Sie ist in Daniel verliebt, und er sieht das nicht, der Depp.
    Ich finde das der Film stinkfad ist. Sicher vom Kritischen Standpunkt her sind alle gute Darsteller, die keine Probleme haben ganz natürlich vor der Kamera zu agieren aber das ist auch schon alles, und so gesehen gibt es bessere. Die Geschichte ist fade, die Schnitte weni

    Re: naja
    die Geschichte dauernd.
    Ein Tete a Tete mit anderen, Discobesuche, da muß man ja sehr gut schauspielern können. Daniel ist auch ein guter Schauspieler, er hat so richtig viele Probleme. Jungfrau, noch nie eine Möse geleckt, noch nie nackt auf der Straße gerannt, noch nie gekifft, Keine Mutter, Dämlicher Vater der sich um seinen Job mehr als um ihn kümmert, Scheiß Familienverhältnisse. Luca, die weibliche 2. Hauptrolle ist auch ein ganz ein süßes Ding, so richtig nicht wissen was tun sollen, etwas langweilig, irgendwie lustig, und irgendwie auch keinen Sinn im Leben. Kein Mut weiterzukommen. Nun sie spielt auch nicht übel. Krankenschwester Anna ist ein Lichtblick, so ne richtige nette Frau, die die Jugend verpaßt hat. Sie ist in Daniel verliebt, und er sieht das nicht, der Depp.
    Ich finde das der Film stinkfad ist. Sicher vom Kritischen Standpunkt her sind alle gute Darsteller, die keine Probleme haben ganz natürlich vor der Kamera zu agieren aber das ist auch schon alles, und so gesehen gibt es bessere. Die Geschichte ist fade, die Schnitte wenige, die Farbe eher dunkel, viele Nachtszenen sind dabei.
    Die Geschichte ernst und realistisch und stinkfad.


    40 von 100

  • Viel Potential verspielt
    "Nichts bereuen" hat einen entscheidenden Fehler: Er wirkt streckenweise
    ziemlich unkoordiniert und ziellos ohne wirklichen Handlungsfaden. Man lernt
    Daniel in einem Abschnitt seines Lebens kennen, begleitet ihm ein Stück und
    verlässt ihn wieder, ohne eine wirkliche Aufklärung erfahren zu haben.
    Völlig deplaziert wirken dabei Szenen im Videoclip-Stil und an manchen
    Stellen glaubt man eher, dass jeden Moment die Filmrolle reißt als das man
    das als dramaturgischen Kunstgriff erkennen würde. Leider auch sehr
    inkonsequent verfolgt man die Kommunikation von Daniel mit dem Publikum. Die
    ersten 15 Minuten redet er nahezu pausenlos mit dem Zuschauer, nur um dann
    erst gegen Ende wieder ein paar Sätze zu uns zu sagen.
    Daniel Brühl als Daniel spielt seinen Part zwar recht gut, aber sein
    Charakter ist im Grunde genommen nicht gerade sympathisch. Bemerkenswert ist
    da nur noch Jessica Schwarz als Luca, die mit ihrer rauen Stimme ohne
    weiters Joe Cocker-Lieder covern könnte. Alles in allem ist "Nichts bereuen"
    vergebene Liebesmüh, welcher der nötige Feinschliff zu einem wirklich guten
    Problemfilm fehlt....5/10....Schladi