P.S. - Liebe auf Anfang

 USA 2004

P.S.

Drama, Romanze, Komödie 97 min.
6.30
P.S. - Liebe auf Anfang

Die New Yorker Kunstdozentin Louise verliebt sich in einen Studenten, der ein Abbild ihrer verstorbenen Jugendliebe ist.

Die New Yorker Kunstdozentin Louise (Laura Linney) ist erfolgreich und attraktiv - aber einsam. Als sie eines Tages den jungen Künstler Scott (Topher Grace) kennenlernt, der sich als Student an ihrer Universität bewirbt, traut Louise ihren Augen kaum - sieht er ihrer verstorbenen Jugendliebe doch zum Verwechseln ähnlich! In der festen Überzeugung, dass es sich bei Scott um eine Reinkarnation ihres toten Freundes handelt, beginnt Louise eine Affäre mit ihm.

Es dauert jedoch nicht lange, bis die Beziehung zwischen der Dozentin und ihrem angehenden Studenten für allerlei emotionale Verwirrungen sorgt...

Details

Laura Linney, Topher Grace, Gabriel Byrne, Marcia Gay Harden, Paul Rudd, u.a.
Dylan Kidd
Helen Schulman

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Mittelalter trifft Youngster
    Die Story ist schon etwas verquast, aber die guten Darsteller bügeln das wieder aus. Louise (Laura Linney) ist zwischen Ex (Gabriel Byrne) und jugendlichem Bewerbungslover (Topher Grace) hin und hergerissen, obwohl zu beiden Distanz besteht. Diese Beziehungen sind nicht einfach nachzuvollziehen, vorausgesetzt Louise würde sich um den Ex echt bemühen und ihre still lodernde sexuelle Gier unter Kontrolle haben. Dann kommt noch der tote Jugendfreund als Maxime hinzu, den Louise in ihrer Jugend mit ihrer besten Freundin teilen musste. Wenn jetzt das Gehirn nicht sagt ’He, was soll das denn?’ tut es das spätestens beim kussfesten Happy End. Männliche Prostitution garantiert hier den Erfolg.
    Man spürt das Bemühen um eine ernsthafte Darstellung. Es gibt Psycho-Spielchen wegen der Selbsterkenntnis. Man spricht von der Macht des Schicksals (etwas Mystery muss sein!). Auch die Auseinandersetzungen mit Mutter und Bruder bleiben einfach im Raum stehen. Dabei läge hier jede Menge Zündstoff. Bleibt die wahnsinnig neue Erkenntnis: Projektleiterin testet erst einmal den jungen Probanden auf der Matratze, bevor sie ihm das O.K. gibt. Das Umfeld (Familie und Ex) bleiben außen vor. Der krumme Weg ist hier wohl der bessere. Und P.S. eventuell nur ein Anhängsel. Mehr nicht!