Alexander Morton

Sie gehörte zu den Sleepern der frühen 80er Jahre, die schnell Kultstatus erreichte: Die versponnene Teenagerkomödie Gregory's Girl (1980) von Local Hero-Regisseur Bill Forsyth. Zwanzig Jahre später legt Forsyth nun ein einmaliges Kinoexperiment vor und lässt Gregory als Lehrer an seine alte Schule in der schottischen Provinz zurückkehren. Hier muss sich der Held vor den Avancen einer Kollegin retten, während seine erotischen Träume pikanterweise einer Schülerin gelten. Genau dieses Mädchen nimmt sein Motto - ‘Schaut nicht nur zu, tut was!’, - ernst. Sie vermutet in einer nahegelegenen Fabrik Produktion und Export von Foltermaschinen in die Dritte Welt und bittet Gregory um Unterstützung, um den Verdacht zu beweisen. Die häufigen Treffen zwischen Gregory und seiner Schülerin rufen allerdings bald Schulleitung und Eltern des Mädchens auf den Plan...

Jack Carter ist in London als Auftragskiller bei Gerald Fletcher tätig. In seiner Freizeit vergnügt er sich mit Anna der Geliebten seines Chefs. Er kehrt in seine Heimat Newcastle zurück, um der Beerdigung seines Bruders beizuwohnen, der betrunken bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Jedoch glaubt Jack nicht an einen Unfall. Er fängt an, auf eigene Faust zu ermitteln. So kommt er auf die Spur des Gangsters Eric Paice, dem er zum Unterweltboss Cyril Kinnear folgt. Jack muss erkennen, dass er sich mit seinen Ermittlungen in gefährliches Terrain gewagt hat. Doch der knallharte Profi lässt sich nicht so einfach abschrecken und als er herausfindet, wer hinter dem Mord an seinem Bruder steckt, gibt es nur noch ein Ziel: Rache!

Der Schriftsteller Jack Manfred hat eine Schreibblockade. Da es ihm an Geld mangelt, nimmt er einen Job als Croupier in einem Spielcasino an. Er beginnt über seine Erfahrungen bei der Arbeit zu schreiben. Er verliebt sich in die Profispielerin Jani, die ihn überredet einen Casino-Überfall zu decken.