Angela Griffin

Die bankrotte Studentin Layla (Iola Evans) spielt in der Hoffnung auf ein Preisgeld von 125.000 Dollar ein obskures Survival-Computerspiel aus den 1980er Jahren. Nach einer Reihe von unerwarteten Schreckensmomenten wird ihr bald klar, dass sie nicht mehr um das Geld spielt, sondern um ihr eigenes Leben. Denn das Spiel namens „Curs>r“ hat ein eigenes Bewusstsein und liebt es, Menschen auf abscheuliche Weise das Zeitliche segnen zu lassen. Jede Entscheidung, die Layla im Spiel trifft, hat Einfluss auf die echte Welt – und zwar teils sehr brutale. Doch die Studentin hat keine Wahl: Entscheidet sie sich nicht, muss sie selbst sterben. Layla holt sich Unterstützung vom Gamer Isaac (Asa Butterfield), aus dessen Fundus sie das Spiel erhalten hat. Gemeinsam versuchen sie das Spiel zu schlagen und dessen Fluch zu brechen, bevor noch mehr grausame Dinge geschehen...

Mit einem erstklassigen Abschluss in Kriminologie, einem Master in Psychopathologie und einem Doktortitel in statistischer Kartierung ist Hixon eindrucksvoll qualifiziert, die Kriminalitätszahlen der Grafschaft mit seinen Grafiken, Diagrammen, Algorithmen und einem Ziffernwerk anzugehen. Schlau, sauer und unaufhaltsam, Bill ist sehr gut in dem, was er tut. Aber von Anfang an geht es Bill nicht darum, Freunde zu finden. Er ist hier, um den Job zu erledigen und so schnell wie möglich zu verschwinden. Doch bald entdeckt Bill, dass die Menschen in Boston genauso klug, zynisch und schwer zu beeindrucken sind wie er. Von Narren, Autorität oder Algorithmen halten sie nicht viel. Und der Mann, der sein Leben lang das Chaos der menschlichen Intimität auf Distanz gehalten hat, wird widerwillig ins kalte Wasser geworfen und gezwungen, seine Beziehung zu den ihm Nahestehenden zu überdenken.

Brief Encounters

— Brief Encounters

1982 werden in England vier Frauen aus Sheffield enge Freundinnen, indem sie Dessous und Sexspielzeug von zu Hause aus verkaufen – sehr zum Leidwesen ihrer Verwandten. Eine witzige, zarte und bittere Geschichte der weiblichen Emanzipation, untermalt vom Pop der Depeche Mode oder Blondie.