Friedrich Heine

Basierend auf den gleichnamigen Kinderbuch-Bestsellern entführt uns dieser Film in eine Welt voller aufregender Geheimnisse, verrückter Einfälle und außergewöhnlicher Helden.

Da staunt Pia aber nicht schlecht: Als sie wieder einmal in ihr Baumhaus geht, steht plötzlich ein weißes Fellwesen vor ihr, was nicht von diesem Erdteil zu stammen scheint. Das Wesen, auf den Namen Yoko getauft, stellt fortan Pias gesamte Welt auf den Kopf. Nicht nur hat es merkwürdige Angewohnheiten, wie etwa gefrorene Fischstäbchen zu essen, und wundersame Fähigkeiten, sondern wird als Fabelwesen aus dem Himalaya auch noch vom Großwildjäger Thor Van Sneider gesucht. Dieser will das seltene Tier nämlich an den Zoodirektor Kellermann gewinnbringend verkaufen, der wiederum Yoko als ausgestopftes Wesen sein Eigen nennen möchte. Gemeinsam mit ihrem Freund Lukas versucht sie, Yoko vor ihrer Mutter Claudia und ihrer Schwester Marcella geheim zu halten und ihn vor den beiden Jägern zu schützen.

Nach einem Schwächeanfall muss der brandenburgische Polizeihauptmeister Krause zur Kur an die Ostsee. Mit seinen Schwestern erinnert er sich verklärt an einen Urlaub, den sie als Kinder dort verbracht haben. Die Frauen beschließen, Krause zu begleiten. Während der Polizist widerwillig die Kur erträgt, wohnen die Schwestern auf einem Campingplatz. Ein Geschäftsmann hat allerdings ganz andere Pläne mit dem malerischen Gelände.

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