Ingrid Pan

Im weißen Rössl: Verfilmung des populären Singspiels über die Liebeswirren in einem Hotel am Wolfgangsee. Josepha, die ledige Wirtin des Hotels “Zum weißen Rössl” am österreichischen Wolfgangsee, ist in den Stammgast Dr. Siedler verliebt. Siedler hingegen hat ein Auge auf die Fabrikantentochter Ottilie geworfen, deren Vater sie jedoch mit Sigismund Sülzheimer, dem Sohn seines Konkurrenten, verheiraten möchte. Sigismund wiederum hat sich bei der Anreise in seine Zugbekanntschaft Klärchen verliebt. Doch für die größte Aufregung sorgt der eifersüchtige Oberkellner Leopold, der seine Chefin Josepha liebt. Glücklicherweise hat sich ein weiterer Gast angekündigt, der alles ins Reine bringen wird: Kaiser Franz Joseph I.

Wir Wunderkinder

— Wir Wunderkinder

Der Zuschauer verfolgt den Lebensweg des jungen Hans Boeckel über 40 Jahre (1913 bis 1957): von der – vermeintlichen – Begegnung seines Klassenkameraden Bruno Tiches mit Kaiser Wilhelm II. bis zur bundesrepublikanischen Wirtschaftswunderzeit. Boeckel wird Journalist, verliert seine Stellung aber unter dem Nationalsozialismus, den er für ein vorübergehendes Phänomen hält. Seine erste Freundin Vera emigriert mit ihrem Vater, ebenso sein jüdischer Schulfreund. Er heiratet die Dänin Kirsten, die ihm mit ihrer Familie über die schwere Zeit hilft, bis er schließlich in den 1950er Jahren wieder erfolgreich für eine Zeitung arbeitet. Kontrastiert wird seine Geschichte mit der seines sinistren Schulfreundes Bruno Tiches, der es mit Opportunismus vom NS-Funktionär über den Schwarzhändler bis zum Generaldirektor bringt.

Der doppelte Ehemann

— Der doppelte Ehemann

Der in die Jahre gekommene Otto Koblanck will trotz seines reifen Alters das Liebesleben des mondänen Schickeria-Münchens heimlich geniessen. Seine Ehefrau wäre davon nicht sehr angetan. In der Verwechslungskomödie findet der Fremdgänger einen gleich aussehenden Doppelgänger, den er bei seiner Frau als Alibi während seiner Ausflüge platziert.

Die einst berühmte Sängerin muss aus finanzieller Not heraus im Nachtlokal auftreten, um ihrer Tochter die bestmögliche Ausbilung finanzieren zu können. Als dies der Vater des Freundes ihrer Tochter erfährt, macht er ihr unmissverständlich klar, dass aus diesem Grunde niemals an eine gemeinsame Zukunft der Kinder zu denken sei.

Der Mann mit der Puppe

— Der Mann mit der Puppe

Der Spielzeugvertreter Lionel Bellows erklärt sich bereit, bei einer Gegenüberstellung auf der Polizeiwache als “Statist” mitzumachen. Was für ihn als Spaß beginnt, endet mit einem bösen Verdacht: das Mädchen Avril Poyntner glaubt in ihm nämlich jenen Mann wiederzuerkennen, der sie im Park überfallen hat. Der ermittelnde Polizeibeamte Inspektor Phipps ist zunächst skeptisch. Doch auch zwei Freundinnen des jungen Mädchens erzählen, dass Avril am Abend der Tat von einem Mann mit einer Puppe angesprochen worden sei. Als der Inspektor den Vertreter Bellows damit konfrontiert, gibt dieser zu, der Mann mit der Puppe gewesen zu sein, streitet aber die Tat ab. Inspektor Phipps zweifelt allmählich an der Unschuld des Spielzeugvertreters, der von seiner Frau verlassen wurde, von den Nachbarn geächtet wird und der Trunksucht verfallen ist.

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