Joya Thome

Rudolf Thome feiert der die späte Liebe zwischen zwei schillernden Charakteren, die über den Tod triumphieren.

Laura (Emilia Kowalski) ist ein glückliches und munteres Kind. Dieser schöne Zustand ändert sich jedoch, als ihre Eltern (Luise Heyer, Ludwig Trepte) beschließen, zusammen mit Laura und ihrem Bruder Tommy (Michel Koch) in eine neue Stadt zu ziehen. Alles in ihrer Umgebung ist nun neu und unbekannt und ihre neuen Freunde sind nicht mehr da – und neue zu finden, fällt Laura nicht leicht. Als sie eines Abends aus ihrem Fenster blickt, sieht sie, wie ein Stern vom Himmel fällt und findet ihn kurz darauf mit einer abgebrochenen Zacke wieder. Sie tröstet den kleinen Stern und verarztet die abgebrochene Stelle mit einem Pflaster. Für Laura wird der Stern zu einem Freund und gemeinsam erleben sie viele Abenteuer, die Lauras größten Träume wahr werden lassen. Und dank ihres neuen Freundes fühlt sich das kleine Mädchen nicht mehr so allein und ist wieder glücklich.

In Brandenburg haben gerade die Sommerferien begonnen, doch die zehnjährige Lea (Lisa Moell) fährt in diesem Jahr nicht wie sonst mit ihren Freundinnen ins Ferienlager. Überhaupt findet sie die anderen Mädchen in ihrer Schule zunehmend seltsamer. Und so kurvt Lea meist allein auf ihrem Fahrrad durch das Dorf und besucht den Musiker und Aussteiger Mark (Mex Schlüpfer), der auf einem verwilderten Bauernhof lebt. Eines Tages beobachtet Lea bei einem ihrer Streifzüge fünf Jungs, die ein großes Ölfass über den Zaun der Farbfabrik hieven und mit ihrer Beute auf einem Fahrradanhänger davonrasen. Leas Neugier ist geweckt. Bei nächster Gelegenheit folgt sie den Jungs und entdeckt, dass sie auf einem kleinen See ein Floß gebaut haben. Doch das Floß ist Eigentum der Bande, und Mädchen sind da auf keinen Fall erlaubt. Lea will aber unbedingt in die Bande aufgenommen werden und macht eine Mutprobe. Und von da an scheint der Sommer voller Abenteuer zu sein.

In dieser Serie stellen sich fünf junge Frauen den Herausforderungen des Erwachsenwerdens.

Laura (Emilia Kowalski) ist ein glückliches und munteres Kind. Dieser schöne Zustand ändert sich jedoch, als ihre Eltern (Luise Heyer, Ludwig Trepte) beschließen, zusammen mit Laura und ihrem Bruder Tommy (Michel Koch) in eine neue Stadt zu ziehen. Alles in ihrer Umgebung ist nun neu und unbekannt und ihre neuen Freunde sind nicht mehr da – und neue zu finden, fällt Laura nicht leicht. Als sie eines Abends aus ihrem Fenster blickt, sieht sie, wie ein Stern vom Himmel fällt und findet ihn kurz darauf mit einer abgebrochenen Zacke wieder. Sie tröstet den kleinen Stern und verarztet die abgebrochene Stelle mit einem Pflaster. Für Laura wird der Stern zu einem Freund und gemeinsam erleben sie viele Abenteuer, die Lauras größten Träume wahr werden lassen. Und dank ihres neuen Freundes fühlt sich das kleine Mädchen nicht mehr so allein und ist wieder glücklich.

In Brandenburg haben gerade die Sommerferien begonnen, doch die zehnjährige Lea (Lisa Moell) fährt in diesem Jahr nicht wie sonst mit ihren Freundinnen ins Ferienlager. Überhaupt findet sie die anderen Mädchen in ihrer Schule zunehmend seltsamer. Und so kurvt Lea meist allein auf ihrem Fahrrad durch das Dorf und besucht den Musiker und Aussteiger Mark (Mex Schlüpfer), der auf einem verwilderten Bauernhof lebt. Eines Tages beobachtet Lea bei einem ihrer Streifzüge fünf Jungs, die ein großes Ölfass über den Zaun der Farbfabrik hieven und mit ihrer Beute auf einem Fahrradanhänger davonrasen. Leas Neugier ist geweckt. Bei nächster Gelegenheit folgt sie den Jungs und entdeckt, dass sie auf einem kleinen See ein Floß gebaut haben. Doch das Floß ist Eigentum der Bande, und Mädchen sind da auf keinen Fall erlaubt. Lea will aber unbedingt in die Bande aufgenommen werden und macht eine Mutprobe. Und von da an scheint der Sommer voller Abenteuer zu sein.

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