Micha Hulshof

Dries Riphagen spürte während des Zweiten Weltkriegs in den Niederlanden untergetauchte Juden auf und erpresste sie. Hunderte trieb der Gangster, der schon vor dem Krieg eine der führenden Figuren der Amsterdamer Unterwelt war, so in den Tod.

Die selbstbewusste Rika, allein erziehende Mutter von vier Kindern, nimmt Ende der 1920er Jahre einen Untermieter in ihrer Wohnung auf: den 17 Jahre jüngeren Studenten Waldemar aus Surinam. Zum Entsetzen ihrer Verwandten und Nachbarn verlieben sich die beiden ineinander und bekommen ein Kind. Ihren Sohn nennen sie Sonny Boy - nach dem gleichnamigen Lied des Sängers Al Jolson. Als die Nationalsozialisten Holland besetzen, hilft das Paar verfolgten Juden. 1944 werden beide deswegen ins KZ deportiert.

Romys Salon

— Kapsalon Romy

Seit ihre Mutter so viel arbeitet, geht Romy (Vita Heijmen) nach der Schule zu ihrer Oma. Sie hilft ihr dann meist im Frisiersalon. Doch in letzter Zeit ist Oma Stine Rasmussen (Beppie Melissen) anders, sie vergisst vieles, spricht plötzlich Dänisch und erzählt immer wieder von ihrer Kindheit in Dänemark und vom Meer. Romy unterstützt ihre Oma, wo sie kann, damit keiner etwas merkt - bis zu dem Tag, an dem ihre Oma im Nachthemd im Salon steht. Oma Stine kommt in ein Pflegeheim. Ob es ihr dort wirklich gut geht? Bestimmt würde sie sich riesig freuen, wenn Romy noch einmal mit ihr an den Strand ihrer Kindheit fahren würde...

Der junge niederländische Soldat Johan de Vries (Martijn Lakemeier), der nach dem Zweiten Weltkrieg zur Unterdrückung der Unabhängigkeitsbestrebungen in der niederländischen Kolonie Indonesien eingesetzt wird, ist hin- und hergerissen zwischen Pflicht und Gewissen, als er sich der Elitetruppe des zunehmend rücksichtslosen Kommandanten Raymond Westerling (Marwan Kenzari) anschließt.

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