Naoto Hosoda

Einst wurden unzählige Menschen im Reich Wahrheit durch Monster ausgelöscht. Es wurde vorhergesagt, dass das „Licht“, die Katastrophe, die die Monster hervorrief, zurückkehren wird. Währenddessen gehen zwei junge Menschen, Inumael und Leocadio, ihren Weg im Reich Wahrheit. Inumael, ein schüchterner Junge, der an seine Schwester denkt, die er zurückließ, arbeitet als Transporter, während Leocadio als neuer, naiver Soldat von seiner Zukunft im Militär träumt. Schon bald werden die Schicksale der beiden durch einen Waffenschmuggel verwoben und die Geschichte des Reiches soll sich drastisch ändern.

In einem Zyklus von zwölf Jahren findet es immer wieder aufs Neue statt: Das Turnier der Zwölf. Auf diesem blutigen Schlachtfeld kämpfen zwölf Krieger erbittert gegeneinander; Namen und Merkmale der Tierkreiszeichen tragend. Jeder einzelne von ihnen versteht sich auf individuelle Strategien und Techniken, um seine Mitstreiter zu töten und am Ende als Sieger übrigzubleiben. Denn diesem winkt die Erfüllung eines Wunsches – vollkommen gleich, wie der auch aussehen mag …

Den Mittelschüler Yukiteru Amano plagt das Gefühl der Einsamkeit. Einzig das imaginäre Wesen Deus Ex Machina leistet Yukiteru Gesellschaft und erklärt diesem, dass er der Gott von Raum und Zeit sei. Deus Ex Machina modifiziert Yukiterus Handy um, so dass es die Zukunft seines Besitzers in einem Handy-Tagebuch voraussagt. Doch nachdem Yukiteru der Besitzer des neuen Handys wird, muss er zusammen mit anderen auserwählten Tagebuchbesitzern an einem Spiel auf Leben und Tod teilnehmen, um am Ende der Nachfolger von Deus Ex Machina zu werden, wobei er von seiner Mitschülerin Yuno Gasai tatkräftig unterstützt wird.