Begegnung des Schicksals

 USA 1999

Random Hearts

Drama, Romanze, Thriller 133 min.
5.00
film.at poster

Das Schicksal führt einen Cop und eine Politikerin zusammen und sie entdecken, daß sie gemeinsam bessere Chancen im Kampf gegen die Korruption haben.

Dutch Van Den Broeck (Harrison Ford), ein hartgesottener Polizist von der Abteilung für innere Angelegenheiten, arbeitet an einem Korruptionsskandal auf höchster Ebene. Kay Chandler (Kristin Scott Thomas) ist eine bedeutende Kongressabgeordnete und führt gerade eine erbitterte Kampagne für ihre Wiederwahl. Sie sind ein ungleiches Paar, der Cop und die Politikerin, aber das Schicksal führt sie zusammen, und sie entdecken, daß sie gemeinsam bessere Chancen im Kampf gegen Korruption und Lüge haben. Daß hier natürlich auch die Funken sprühen, ist ganz klar...

Oscarpreisträger Sydney Pollack inszenierte mit Superstar Harrison Ford und Kristin Scott Thomas in den Hauptrollen einen aufwühlenden Thriller in Top-Besetzung.

Details

Harrison Ford, Kristin Scott Thomas, Charles S. Dutton, Paul Guilfoyle, Dennis Haysbert, Bonnie Hunt, Richard Jenkins
Sidney Pollack
Dave Grusin
Philippe Rousselot,
Warren Adler, Darryl Ponicsan

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • fad
    So ein Scheiß! Ich hatte Mühe nicht gleich Amok zu laufen.
    Total fad, Total blöd!
    Der fadeste Film den ich je gesehen habe!
    Wie kann man das nur als Thriller bezeichnen?
    Die spannenste Szene war, wie man ihm ins Bein geschossen hat.
    Ich glaube alle Kritiker sind vollkommen bescheuert!!!
    Das meine ich nicht nur für "Begegnung des Schicksals".
    Haben diese Leute überhaupt keinen Sinn für gute Filme?
    Ich kann es nur in 3 Worten ausdrücken:
    ... Kritiker sind Idioten ... !!!

  • dreck
    Der Film war wirklich das Erbärmlichste, was ich seit langem gesehen habe. Absoluter Dreck!!!

  • Naja....
    da der film als action/Thriller angschrieben ist.. sollte man sich schon ein bisschen gewalt oda zumindest action erwarten... doch dieser film hat damit nichts zu tun.. ist ein drama... und nebenbei zum einschlafen. Die schauspieler sind zwar gut (bis auf Harry Ford) aber der film ist einfach schlecht....

  • Thriller??
    Habe bis über zwei Drittel des Filmes auf eine dramatische oder überraschende Wende gewartet und während des Filmes ständig überlegt, wie denn diese aussehen könnte. (Reichlich Zeit zum Konstruieren war ja vorhanden.)
    Aber...da kam NIX!
    Mit einer anderen Erwartung hätte mir der Film möglicherweise besser gefallen.
    Aber Thriller? Nur ein Lockmittel oder eine grobe Fehleinschätzung?
    Egal. Bewertung: Eher schwach.

  • SOLALA
    Nun, ich habe mir den Film noch im letzten Jahrtausend angeschaut...Falls er sich über die Jahrtausendwende halbwegs gehalten hat, ist er für Leute, die sich "irgendeinen" Kinofilm anschauen wollen sicher eine passable Wahl. Aber Leute, die sich viel Klasse, bzw. eine fantastische Schauspielerleistung von Harrison Ford erwarten sei von diesem Film lieber abgeraten...
    p.s.Dieser Film hätte auch als KOMÖDIE ausgeschrieben werden können ... siehe Szene...Griff in die unteren Kämmer der Partnerin von Harrison Ford...meine Freundin und Ich haben zum Lachen anfangen müssen!!

  • Holzig gespielt
    Also Harrison Ford sollte lieber einen weiteren Teil von Indiana Jones drehen oder sonst irgendeinen Action-Film, aber auf keinen Fall versuch zu schauspielern! Ein Mann, der seine Gefühle rüberbringen soll, aber immer nur mit dem selben Gesichtsausdruck dasteht, wirkt nicht sehr glaubwürdig. Selbst als er einmal Tränen in den Augen hatte, wusste man damit nichts anzufangen. Ich mag Harrison Ford, aber sicher nicht in Liebesfilmen oder - noch schlimmer - in Dramen (als solches sehe ich es).

  • Beziehungserfahrung gefordert
    Die Ankündigung, daß es sich um einen Thriller handelt ist absolut irreführend. Daher vermute ich auch die schlechten Kritiken. Ihr seid einfach mit den falschen Erwartungen in den Film gegangen. Es ist nicht "Indiana Jones" oder "Auf der Flucht". Wenn man aber einen gefühlvollen Film sehen will, der eine extreme Lebenssituation / Beziehungskrise schildert, ist es sehr ergreifend und gut gespielt. Auch das offene Ende ist realistisch und Gott sei Dank kein Hollywood-Ende. Paare in Beziehungskrise bitte im eigenen Interesse einen anderen Film ansehen (Notting Hill).

  • Nicht zu empfehlen
    Das war mit abstand der schlechteste Film mit Harrison Ford den ich je gesehen habe.
    Von einem Thriller kann ja hier wohl wirklich nicht gesprochen werden.
    Es soll sich zwar jeder seine eigene Meinung bilden, aber ich finde daß dieser Film sein Eintrittsgeld sicher nicht wert ist, schade eigentlich da Ford ein an sich hochkarätiger Schauspieler ist dem es aber hier nicht gelingt zu überzeugen.

  • Vorsicht Falle!
    übrigens, nicht in die Irre führen lassen: "Random Hearts" ist KEIN Thriller! (Keine Ahnung wieso der Film so ausgeschrieben wird.) Es geht hier um eben eine "schicksalhafte Begegnung" eines Mannes und einer Frau, die unter besonderen Umständen zueinanderfinden. Es ist keine klassisch-romantische Liebesgeschichte, sondern der Kampf zweier Menschen gegen ihr unabänderliches Schicksal. Beide erliegen dem "Magic Moment" der sie, entgegen ihren Erwartungen und Absichten, mit voller Wucht trifft. Und beide zeigen sich - jeder auf seine Art - überrumpelt, aber dennoch nicht abgeneigt und gewillt die Wärme des anderen entgegenzunehmen und widerzugeben.

  • Verquere Romantik
    Harrison Ford hat mich auch diesmal wieder nicht sonderlich überzeugt und auch Sidney Pollack (auch in einer Nebenrolle zu sehen) hat abgeliefert, was man von einem Mann seiner Klasse erwarten darf ... aber auch nicht mehr. Ein echter Glanzpunkt allerdings ist diese Kristin Scott Thomas. Diese Frau war ja schon im "englischen Patienten" umwerfend. Mit ihrer sensiblen, durch und durch überzeugenden Darbietung, hat sie einmal mehr bewiesen, daß sie jeden ihrer Partner locker an die Wand spielen kann. Ford hat hier - laut Drehbuch - leider nicht viel zu sagen und zu tun, aber Kristin rettet ihn (nicht nur in der Handlung) buchstäblich aus der Isolation. Der Griff nach seiner Hand, die sie - von der puren Leidenschaft gepackt - zwischen ihre Beine führt (als sie im Auto übereinander herfallen), könnte (wenn ich es nicht besser wüßte) reine Improvisation von Mrs. Scott Thomas sein, um diesen Klotz von Mann endlich aus der Reserve zu locken. Was da an Ausstrahlung rüberkommt ist unbeschreiblich. (Merkt man, daß ich für diese Frau schwärme?) Ford scheint ebenso von ihrer Aura überwältigt, insofern ist sein (etwas lahmes) Spiel wieder begreiflicher. Ein Kevin Costner wäre möglicherweise eine interessantere Alternative gewesen, aber der hat ja gerade mit "Message in a Bottle" ein ähnliches Thema abgehandelt. (Übrigens auch mit einer ähnlich umwerfenden Frau)

    Re:Verquere Romantik
    Coke, in diesem Film spielt niemand irgendjemanden an die Wand. Ein Streifen mit einem derart plakativen, stereotypen und folglich elendslangweiligen Plot kann von keinem Schauspieler der Welt gerettet werden. Man kann Harrison Ford (hier übrigens ähnlich deplaziert wie Clint Eastwood in "Die Brücken am Fluß) und seiner weiblichen, im übrigen - nicht nur weil flachbrüstig - etwas bulimisch veranlagten Partnerin wirklich nur eines vorwerfen: dass sie so dumm waren, das an sie herangetragene Engagement zu akzeptieren. Ich jedenfalls habe mich während der Vorstellung nur angesichts des Spotts erfreuen können, mit welchem die anderen Besucher - mittels bissiger Kommentare und ostentativem Gelächter - den Film bedacht haben. Offensichtlich fanden auch sie nur eines an diesem Machwerk gut: Dass der stumpfsinnigen Handlung von ebenso grenzdebilen Dialogen die Waage gehalten wird. Kurzum: Wer an Streifen wie diesen Gefallen findet, sollte sich dringend einem IQ-Test unterziehen lassen.

    Re:Re:Verquere Romantik
    Nur zur Klarstellung: Mich hat der Streifen auch nicht vom Hocker gehauen. Ich glaube das geht in meiner Schwärmerei für Kristin Scott Thomas etwas unter. Deine (nahezu lächerliche, weil ihre schlanke Figur betreffende) Kritik an ihr will ich überhört haben, ich meine, klar ... Pam Anderson ist sie keine, aber wem die gefällt ... . Im Gegensatz zu unserer Übereinstimmung über Fords Fehlbesetzung, kann ich über Clint Eastwoods Einsatz in "Die Brücken am Fluß" nichts aussetzen. Für mich waren die beiden ein "perfekt" besetztes Paar. Man nimmt Eastwood sowohl seine Lebensgeschichte als vielgereister und ruheloser Fotograf ab, als auch seine sensible, romantische Ader. Aber das ist vermutlich Geschmackssache. "Random Hearts" jedenfalls, krankt an der Ausruckslosigkeit Fords und an dem psychologisch dünnbes(e)aiteten Drehbuch.