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Stars
11/26/2020

Jamie Dornan spricht über verrückte "Fifty Shades of Grey"-Fans

Der britische Schauspieler sprach über seltsame Zusendungen und zerschmetternde Kritiken.

von Oezguer Anil

Jamie Dornan feierte mit "Fifty Shades of Grey“ seinen großen Durchbruch. Auch wenn der letzte Teil der Trilogie bereits vor zwei Jahren in die Kinos kam, lässt ihn das Image von Mr. Grey offenbar nicht los.

Während er mit "Variety" über seinen neuen Film "Wild Mountain Thyme“ sprach, wurde die Zeit, als er einer von Hollywoods größten Shooting-Stars war, wiedermal zum Thema. Der 38-jährige Darsteller erzählte dabei von skurrilen Erlebnissen, die ihm während dieser Zeit widerfahren sind.

Schattenseite

Ein verrückter Fan habe ihm beispielsweise eine Collage mit Fotos eines Kindes zugeschickt – mit der Nachricht, dass er und seine Kollegin Dakota Johnson dieses Kind während der Dreharbeiten zum ersten Teil der Trilogie gezeugt haben sollen.

Neben seltsamen Fans musste sich Dornan auch mit schlechten Kritiken rumschlagen. "Ich bin durch ein Franchise berühmt geworden, das extrem erfolgreich war, aber von den Kritikern gehasst wurde. Es ist ein seltsames Gefühl, an einem Film zu arbeiten, von dem man weiß, dass er sehr viel Geld einspielen, aber auch viele negative Kritiken bekommen wird, weil die Bücher auch viel Geld eingespielt hatten, aber schlecht bewertet wurden“, sagte Dornan.

Das Charisma von Haferflocken

Den Umgang mit schlechten Kritiken musste der Darsteller jedoch erst lernen. "Ich hatte eine Phase, in der ich viele wirklich schlechte Kritiken gelesen habe, aber nach einem gewissen Punkt habe ich sie nur noch als lustig empfunden. Ein Kritiker schrieb: 'Jamie Dornan hat das Charisma von Haferflocken', das fand ich ziemlich hart, aber manche Leute mögen Haferflocken“, so Dornan. Inzwischen habe er sich weiterentwickelt und könne sich nicht mehr vorstellen, die selbe Figur über mehrere Filme hinweg zu spielen.

Sein neuster Film "Wild Mountain Thyme“ startet am 11. Dezember in den US-Kinos, wann das Liebesdrama in Österreich anläuft, ist noch unklar.

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