The Mechanic

 USA 2011
Drama, Thriller, Action 07.04.2011 93 min.
6.60
The Mechanic

Jason Statham im Team mit Ben Foster: Als der Mentor und Freund eines Auftagskillers getötet wird, startet dieser einen Rachefeldzug und will die Schuldigen tot sehen.

Als Auftragskiller ist Arthur Bishop (Jason Statham) einer der besten: Kühl, präzise und knallhart erledigt er seine Jobs - und immer allein. Aber als sein Mentor und Freund Harry (Donald Sutherland) ermordet wird, wird es für Bishop persönlich. Er will die Hintermänner tot sehen. Seine Mission wird kompliziert, als Harrys Sohn Steve (Ben Foster) auftaucht. Steve hat ebenfalls Rache geschworen, und Bishop soll ihm das Handwerk beibringen. Der notorische Einzelgänger stimmt zu, doch schnell wird sein neuer Schüler zu seinem gefährlichsten Auftrag...

Details

Jason Statham, Ben Foster, Donald Sutherland, Tony Goldwyn, Mini Anden, Christa Campbell, Katarzyna Wolejnio
Simon West
Mark Isham
Eric Schmidt
Richard Wenk, Lewis John Carlino
EMW

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • naja, mehr erwartet - 1
    Ich habe vor langer Zeit einen guten Film gesehen, „The Transporter“, seitdem mag ich Jason Statham, der hat so was mörderisch beruhigendes, der ist Kämpfer, er ist schnell, er ist ein cooler Killer, ein süßer Kämpfer, er ist nicht stark nicht der hübscheste, aber er ist ein verdammt geiler Schlächter wenn er will, und ab da dachte ich mir, ich sammle alle Filme mit Jason, der wirklich immer in seine Rollen passt, doch als ich letztens den Film
    „13 Tzametti“ sah dachte ich mir, he was ist da los, wieso hat es Jason nötig in so einem Drecksfilm zu spielen? Ich weiß nicht, und nun kam eben der Mechaniker Film, wo er erklärt, dass ein Mechaniker nicht nur ein Auto Schraub Meister ist, sondern eben ein guter Auftragskiller. Was ich natürlich nicht weiß da ich selten kille, und wenn dann nur diese blutsaugenden 4 Beinigen fliegenden Dinger Sommer am Abend in der Nacht.

    Der 40 Millionen US $ Film hat weltweit sogar nur 52 Mille eingespielt, Also eigentlich ein Flop, und nach betrachten des 85 Minuten Filmes dachte ich mir, selten so einen Dreck gesehen. Nun es ist nicht so dass Jason schlecht spielt, nein überhaupt nicht, er passt in die Rolle, nur er strengt sich auch nicht an, er ist einfach da, er ist ein Auftragskiller, er ist ruhig, es gibt wenig Hau drauf Action, dafür ein paar coole brutale Kopfschüsse ohne Reue.

    Anfangen tut der Film mit Jason der einen reichen Kolumbianer tötet, einen Drogenboß, ein echt arges Stück Filmgeschichte, ja ich glaube da war ein bisschen zu viel übertrieben dargestellt, und kurz darauf trifft sich ARTHUR BISHOP wie er sich im Film nennt, HARRY MCKENNA der vom Urgestein Donald Sutherland, Baujahr 1935, gespielt wurde. Seine Rolle ist klein, denn ARTHUR muss seinen Freund für den Auftraggeber töten da dieser einen Verrat beging, und dass lässt sich eine große CIA ähnliche Mörderische Agentur nicht gefallen.

    Habe eigentlich gar nicht im Film verstanden was dass genau für 'ne Agentur war für die ARTHUR gearbeitet hat nur dass HARRY irgendein Südafrika Projekt verraten hat und dass 'ne Menge Auftragskiller umgekommen sind.

    Der Auftraggeber im Film ist DEAN SANDERSON (Tom Goldwyn) der eine recht passable Rolle hatte, Baujahr 1960, bekannt aus „The last Samurai“, leider ist er nur kurz zu sehen, und ich glaube er kann viel besser und viel mehr machen aus einer Rolle, aber egal, das Drehbuch lässt das ja nicht zu. Also ARTHUR kann nicht glauben, als er nach Hause kam, er lebt in den Sümpfen von Louisiana, dass er seinen Freund HARRY eben töten soll. Und zur Sicherheit fährt er zu DEAN um ihn Angesicht zu Angesicht zu Fragen ob das stimme.

    HARRY wird von seinem Freund erschossen. Schließlich geht es um viel Geld und DEAN will einfach dass ARTHUR es macht, sonst würde es ein anderer machen.

    Alleine schon die Idee, keine Partnervermittlung zu haben sondern eine Auftragskillervermittlung, ja die Idee ist leider im Film zu wenig umgesetzt worden man hätte daraus schon alleine einen Film machen können. Wenn man sich denkt wie viele unnötige Warlords existieren und wie viele Irre da rumlatschen, ja die Idee hat schon was für sich, doch im Film kommt alles zu kurz, denn der ist hauptsächlich auf Jason ausgerichtet und seine Kunst zu töten

    Dazu noch ein bisschen die Story, die nicht gerade bombastisch ist. Ein Film wo ich mir dachte he wieso ist das und die Szene dabei, 2 unnötige wilde Sexszenen waren zu sehen die nichts gebracht haben, ja geil, sonst nichts, und wild, eigentlich unnötige Szenen, und da noch ein bisschen, eigentlich wäre der Film in 70 Minuten fertig gewesen aber er ist gestreckt worden auf 85 Minuten und so war es auch.

    zu Blass -3
    Ich glaube im Film hat Simon West der Regisseur der bei „Tomb Raider“ ein bisschen verpatzt, leider, aber es ist nur ein Film, eigentlich einer den ich bald vergessen habe.

    Übrigens das ganze ist ein Remake aus einem Film aus 1972, „Kalter Hauch“ heiß er, ja der war wirklich gut jedenfalls besser als das Remake hier. Man hat den Film so gedreht dass man zwar Morde sieht die aber als Unfall getarnt sind, und das ist 'ne neue Idee, die Stunts hat natürlich jeder selber gemacht damit es realistischer aussieht und dass war wirklich gut und man sah ein bisschen Realismus in Stunts, die aber eher wenig zu sehen waren.

    Bei einem Bungee Jumping Sprung den sie mehrere Male drehten ging es 30 Meter runter, dann mussten sie wieder einiges raufgehen und so weiter, Also da haben sie sich sehr unwohl gefühlt die Schauspieler, aber macht nichts, für 'ne Million Dollar kann man schon was riskieren.

    Ben Foster übrigens spielt den STEVE sehr gut, ja brutal und aggressiv halt, und der hat mit Stuntmen Ben Cook gefilmt, was den Darstellen sehr gefallen hat ist Donald Sutherland, der ist eben ein Profi, und mit dem haben sie alle gerne gedreht ja man sieht er hat auch Spaß an seiner Rolle. Er hat so ein grausliches Lächeln irgendwie der Donald.

    Tja, leider hat mir der Film nicht so gut gefallen, ich fand ihn langweilig darum auch nur 68,115 von 100 Punkten

    Re:naja, mehr erwartet - 1
    Kurz darauf am Grab vom Begräbnis zu HARRY trifft ARTHUR seinen Sohn STEVE der ein gewalttätiger Irrer ist und irgendwie vermittelt dass er den Killer töten will, ARTHUR sagt nichts, und als STEVE erfährt dass er ein Killer ist, will er auch dabei sein da er eben viele Aggressionen hat und sich für diese Art von Job schon immer interessiert hat und so beginnt eben ein Ausbildungsprogramm von BISHOP dass meiner Meinung auch zu kurz zu sehen ist, ja ein Auftrag da sind sie gemeinsam, geredet wird wenig, ich schätze die 2 Leute kommunizieren auf Telepathischer Ebene, keiner stellt viele Fragen eher wenige, und jeder ist so als wäre er immer alleine gewesen, nichts mit Familie, nichts mit Essen oder Schlafen oder trinken oder sonstige Bedürfnisse.

    Der 1. Auftrag für STEVE ist BURKE ein 2 Meter Typ der 150 Kg hat, und so sieht er auch aus, der ist auch Killer, stinkreich und ist eine anderen Agentur fremd geworden und den soll STEVE mit Rohypnol töten doch er ignoriert den Auftrag von ARTHUR und geht mit ihm in die Wohnung, fast wird er vergewaltigt von BURKE doch er kann ihn in einem echt brutalen und realistischen Kampf töten, ja dass war wirklich ein arger Kampf und sah mehr als realistisch aus, echt grausliche Sache das Ganze.

    Und da ist schon wieder so ein Punkt wo ich mir denke, he muss man in einem Film wirklich alles zeigen? Sicher ist der Film FSK 18 aber trotzdem es ist eher schöner wenn man einen Film sieht der von der Handlung vorwärts getrieben wird aber nicht von grauslichen Szenen, das ist eigentlich eher schade, dann da geht so viel flöten, man erfährt so wenig und man hat eigentlich keinen richtigen Spaß.

    Meine Alte Die Jason Fan ist wie ich, war auch der Meinung der Film ist nicht so gut, sie hat ein Gutes feines Gespür, und ich denke sie hat Rech wie ich, man sieht im Film wenig, der Film ist ruhig, ich habe nichts gegen ruhige Gemüter, bin selber einer, aber wenn schon ruhig dann bitte Charles Bronson, der war ein ruhiger guter Killer, ein super Schauspieler, hat in guten Filmen gespielt und war stets glaubwürdig, aber in diesem Film war alles über cool, allerdings nicht mit so Technik sondern irgendwie so Einzelgängerisch und etwas übertrieben etwas uninteressant und ohne viel Spannung, von Anspruch, Na Ja eher nicht.

    Kurz darauf erfährt DEAN dass BISHOP den unerfahrenen STEVE ausbildet und ärgert sich mächtig, aber der nächste Auftrag ist der fette Sektenführer ANDREW VAUGHN, doch bei diesem Einsatz geht was schief, beide fliegen auf durch einen blöden Zufall und können sich nur mit viel Können, Turnen und etwas Technik von einem Hochhaus retten und das war dann doch etwas unrealistisch aber egal, da fängt der Film an spannend zu werden und es gibt auch etwas Text.

    Ich denke die Figuren waren einfach zu blass gezeichnet, man hätte da viel mehr machen können und hat es hier verpatzt. Leider.

    Noch Mal spannend und etwas anspruchsvoll ist es, als BISHOP am Flughafen ist und einen Mann entdeckt der ein Kollege war, der in Südafrika hätte eigentlich umgebracht worden sein sollen aber noch lebt, ja und da kommt er darauf, DEAN hat ihn eigentlich mit HARRY verarscht nur kommt das im Film nicht so stark verständlich zu tragen, Also man muss schon zwischen Zeilen viel lesen, leider und da schwört ARTHUR Rache, ja und man kann sich ausmalen wie es ausgeht.