The Notebook - Wie ein einziger Tag

 USA 2004

The Notebook

Drama, Romanze 03.09.2004 115 min.
7.90
film.at poster

Noah und Allie sind füreinander bestimmt, aber der zweite Weltkrieg lässt die beiden getrennte Lebenswege gehen.

In den 1940er Jahren reist eine junge Frau in die Küstenstadt Seabrook/North Carolina, um den Sommer mit ihrer Familie zu verbringen. Die noch nicht 20-jährige Allie Hamilton (Rachel McAdams) lernt dort auf einem Jahrmarkt den jungen Noah Calhoun (Ryan Gosling) kennen.
Noah spürt sofort, dass er und Allie füreinander bestimmt sind. Zwar ist sie eine wohlhabende Debütantin, und er arbeitet in der Mühle - aber im Laufe eines sorglos-leidenschaftlichen Sommers verlieben sich die beiden unsterblich.

Der Zweite Weltkrieg trennt Allie und Noah, ohne dass sie je vergessen, was sie einander bedeuten. Als Noah Jahre später aus dem Krieg heimkehrt, ist Allie zwar unwiederbringlich aus seinem Leben verschwunden - doch in seinem Herzen behält sie ihren Platz.

Noah weiß es zwar noch nicht, aber auch Allie ist inzwischen nach Seabrook zurückgekehrt. Sie ist allerdings verlobt mit dem reichen Soldaten Lon (James Marsden), den sie als freiwillige Helferin in einem GI-Lazarett kennen gelernt hat.

Jahrzehnte später: Ein Mann (James Garner) liest einer Frau (Gena Rowlands), die er regelmäßig im Pflegeheim besucht, aus einem verblichenen Notizbuch vor. Ihre Erinnerung ist zwar verblasst, aber sie lässt sich von der ungestümen Liebesgeschichte zwischen Allie und Noah mitreißen - und für kurze Zeit durchlebt sie noch einmal die Leidenschaft jener stürmischen Tage, als die beiden sich schworen, niemals auseinander zu gehen.

Altersempfehlung: ab 6

Details

Ryan Gosling, Rachel McAdams, James Garner, Gena Rowlands, James Marsden, Sam Shepard u.a.
Nick Cassavetes
Aaron Zigman
Robert Fraisse
Jeremy Leven, Filmfassung: Jan Sardi nach Nicholas Sparks
Warner Bros.

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Tränenflut
    Bereits die erste Einstellung ist optisch etwas pathetisch und liefert eine passende Einstimmung auf das Kommende. Dabei ist der Originaltitel recht nüchtern, der deutsche dagegen schon etwas lyrischer. Es gibt Emotionskino pur. Die Story ist klar vorhersehbar, aber in wunderschöne Bilder gefasst. Die beiden Leinwandikonen (James Garner /Gena Rowlands) adeln diese Schmonzette zwar, ihre Auftritte passen wie Hand und Handschuh, können aber die unbebremste Tränenflut nicht verhindern. Im Gegenteil, der Zuschauer muss in der stark überzuckerten, nostalgischen Retrospektive seinen Gefühlen einfach freien Lauf lassen, kann mitschmachten und in einem romantischen Ozean versinken.
    Fast zu schön um wahr zu sein. Der einzige Realitätsanker sind die Schübe, die bei Alzheimer unkontrolliert auftreten können. Aber auch das wird weidlich schön ausgeschlachtet.
    Vielleicht ist der Erfolg darin zu sehen, dass die unerfüllte, aufgeschobene, eigentlich nicht statthafte große Liebe doch die schönste ist. Hat mancher vielleicht schon erlebt und durchlitten. Und das träumerische Schwelgen in verschütteten Gefühlen verursacht diesen wohligen Schmerz. Tränen sollen ja auch eine heilsame Wirkung haben.


  • kitschig, unrealistisch, aber trotzdem wundervoll romantisch und träumerisch - eine wirklich gut gemachte love story! entzückend!



  • toller film echt wahr - zwar kitschig und unrealistisch, aber schön! wer will in sachen liebe schon die realität im kino sehen?? - die haben wir ja eh tag für tag vor unseren augen. - man muss doch auch ein bisschen träumen!!!!

    Re:
    der film ist so geil, ich habe sogar einwenig geweint
    den muss man gesehn haben so romantisch, zehrtlich und aufregend
    der beste film je
    den muss man gesehen haben

    Re:liebe ist so schön
    ich habe den film gesehen und habe sogar eiwenig geweint.
    der film ist einfsch geiel, der beste je so romantosch, zehrtlich
    und auch aufregend
    den muss man einfach gesehn haben


  • Also Ich fand den Film echt gut!ich mein heut zu Tage drehen sie doch immer nur Liebesgeschichten wo einer stirbt oder so.Jedenfalls gehen sie immer schlecht aus.
    Ich fand den Film einfach nur schön.
    Endlich mal eine schöne Liebesgeschichte.

  • Kitsch de luxe - warum nicht
    Alle Kritik stimmt. Der Film ist kitschig, rührselig, romantisch. Die Sexszenen stammen aus den USA und sind nicht mehr als Gänseblümchensex. Die Story bringt nichts Neues.

    Dennoch: Ich fands gut und war selbst nahe am Wasser gebaut.

  • Kitsch de luxe
    Rachel McAdams spielt mit. Sie ist sehr hübsch, wenngleich ihr Plastik-Gesicht manchmal etwas befremdlich und unpersönlich wirkt.
    Großartig die Sexszenen: Immer genau so arrangiert, dass man ja nicht die Brustwarzen - von anderen Details der weiblichen Natur ganz zu schweigen - sieht.
    Sexszenen, die übrigens völlig überflüssig sind. Und die so erotisch sind wie ein Big Mac.
    Interessante Alt-Recken des US-Kinos werden aufgeboten, nämlich James "Rockford" Garner oder die wunderbare Gena Rowlands. Aber sie werden verschwendet in einer kitschigen Story, die in ihrer Rührseligkeit unangenehm auf die Tränendüsen der Zuschauer zu drücken versucht.
    Der Film ist eine Zusammenfassung diverser Klischees und Themen, die man von anderswo her zur Genüge kennt: Arm gegen Reich, Romeo und Julia, Liebe in den Zeiten des Krieges, bitteres Altwerden mit Demenz. Durch nichts kann der Film überraschen. Außer durch eines der peinlichsten Filmenden aller Zeiten. Ein Liebestod zweier alter Menschen im Bett eine Altersheims. Entsetzlich. Und so glaubwürdig wie die glücklich gelingende Love-Story zwischen reichem Mädchen aus der Großstadt und armem Handwerksburschen aus der Provinz.
    THE NOTEBOOK sieht aus wie zirka hundert andere Hollywood-Mainstream-Filme, die Handschrift eines Regisseurs ist nicht feststellbar. Ästhetik wie aus Werbespots für Senioren-Residenzen oder Milchprodukte. Glatt, aalglatt.
    Fazit: Filmischer Herz-Schmerz-Roman auf Rosamunde-Pilcher-Niveau. Verzichtbar. Zeitverschwendung.


  • Der Film war gestern in der Sneak Preview im Apollo.

    Ich kenne das Buch nicht.

    Der Film war eine gut gemachte Romanze, ein bischen schnulzig.

    Am Anfang ist die Story äusserst schwach - nach 20 Minuten, wenn man verstanden hat, worum es geht, wird die Story gut.

    Je näher das Ende kommt, desto besser wird der Film.

    Dieser Film wurde vom Apollo-Publikum mit Applaus beim Abspann bedacht, d.h. 4,5 von 5 möglichen Punkten :-)

    Ge.org


  • Wenn der Film nur halb so gut wird, wie das Buch ist, dann braucht man eine Menge Taschentücher um diese wundervolle Liebesgeschichte zu überstehen.

    Ich las das Buch in 3 Tagen und mußte feststellen, dass diese Liebesgeschichte doch sehr ans Herz geht.

    Wann wird ein Mensch so geliebt, wie in diesem Roman?!