Poseidon

 USA 2006
Thriller, Abenteuer, Action 14.07.2006 99 min.
5.60
film.at poster

In einem gekenterten Kreuzfahrtschiff suchen einige wagemutige Personen zwischen den Trümmern verzweifelt einen Rettungsweg.

Silvesterabend mitten im Nordatlantik: Auf dem Kreuzfahrtschiff Poseidon wird gefeiert. Der gewaltige Luxusliner ist so hoch wie ein 20-stöckiges Haus - 800 herrschaftliche Kabinen verteilen sich auf 13 Passagierdecks.

Heute Abend sind viele Schiffsgäste im prachtvollen großen Ballsaal zusammengekommen, um das neue Jahr würdig zu begrüßen.

In diesem Moment rast eine Riesenwellemit unheimlicher Geschwindigkeit auf das Schiff zu.

Die Woge erfasst das Schiff mit unglaublicher Gewalt, so dass es sich gefährlich nach Backbord neigt und sich schließlich überschlägt. Passagiere und Besatzung werden durch die Räume geschleudert, von Trümmern begraben oder von den durch zerborstene Fenster eindringenden Wassermassen ins Meer gespült.
Im noch intakten Ballsaal haben einige hundert Menschen überlebt - sie befinden sich jetzt unter der Wasserlinie. Der Kapitän besteht darauf, dass sie hier zusammenbleiben, bis Rettungsmannschaften eintreffen.
Doch der Profi-Spieler Dylan Johns (JOSH LUCAS) nimmt sein Schicksal lieber selbst in die Hand. Er ignoriert die Anweisungen und will sich , gemeinsam mit einigen gleichgesinnten, einen Rettungsweg aus dem Ballsaal suchen.
Mit eisernem Willen kämpfen sie sich zur Meeresoberfläche vor, wobei sie sich ihren Weg durch die Trümmer bahnen müssen, während das Schiff langsam sinkt.

Details

Kurt Russell, Josh Lucas, Richard Dreyfuss, Emmy Possum, u.a.
Wolfgang Peterson
Klaus Badelt
John Seale
Mark Protosevich
Warner Bros.

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • nicht so toll
    die special effects waren nicht mal sooo schlecht allerdings war außer der riesenwelle keine handlung in dem film.
    ok ist ein katastrophenfilm aber trotzdem sollte die katastrophe nicht ganz die handlung verdrängen, mit einer hineinverpackten liebesgeschichte wie bei "titanic" hätte man aus diesem film sicher mehr herausholen können..

  • Nicht wirklich gut
    Der Film ist nicht wirklich gut. Mehr kann man eigentlich nicht sagen. Man gibt 160 Millionen Dollar für einen Film aus, der nicht wirklich besser aussieht (Effektmäßig), als das Original von 1972. Ausserdem fehlt der Ensemblecast. Es gibt nur ein paar Schauspieler auf die sich der Film konzentriert, diese sind größtenteils B-Actors. Dann noch so ein paar Kleinigkeiten wie z.B.: aus dem unehrlichen, Ich-bezogenen Charakter von Josh Lucas wird binnen ca. 3 Minuten ein Braver Kerl der die Truppe anführt. Nunja mehr kann man nicht erzählen. Der Film beschäftigt sich einfach mit dieser Truppe von Personen die sich durchs Schiff fortbewegen um rauszukommen. Aber wohin die 160 Millionen $, die der Film gekostet hat geflossen sind bleibt bis zum Schluß unklar. Ausser Sie waren so dumm und haben sämtliche Kulissen wirklich gebaut anstatt CGI einzufügen. Den Unterschied erkennt ohnehin heutzutage keiner. Aber trotz meinem negativen Geblabbere. Es sind unterhaltsame 99 Minuten. (Kommt sicher noch ein Director's Cut). Warum das Kind von Anfang an mitgenommen wird ist auch Unklar. Man nimmt normalerweise kein Kind auf eine Expedition mit... Nunja bildet euch eure eigene Meinung.
    Man hätte den Film aber auch um ein 1/4 des Betrages machen können... Dann wäre er nicht so ein Riesenflop in den USA gewesen, denn dann wäre das Einspielergebnis umgerechnet auf die Kosten ein besseres gewesen. Die die 160 Millionen $ kommen auch mit DVD Verkauf und allen Marktzweigen nicht mehr rein... Schade hätte man viel mehr daraus machen können..

    Re:Nicht wirklich gut
    also aufregend is der film echt net... fad und berechenbar...schon am anfang weiss man was am ende passiern wird...08/15 film...nicht emfehlenswert!