Training Day

 USA 2001
Drama, Thriller 120 min.
7.70
Training Day

Es ist deine Entscheidung: Entweder bist du Schaf oder Wolf, entweder gehst du abends nach Hause, oder du landest in der Leichenhalle.

Es ist deine Entscheidung: Entweder bist du Schaf oder Wolf, entweder gehst du abends nach Hause, oder du landest in der Leichenhalle.Täglich herrscht Krieg in den Stadtzentren Amerikas - der Kampf zwischen den Bewohnern, den Drogendealern und jenen, die geschworen haben, die einen vor den anderen zu schützen. Bei diesem Kampf bleibt mancher auf der Strecke, und zu den schwersten Verlusten zählt LAPD-Detective Sergeant Alonzo Harris (DENZEL WASHINGTON), der in den 13 Jahren im Drogendezernat fragwürdige Methoden entwickelt hat, bei denen Legalität und Korruption nicht mehr klar voneinander zu trennen sind. Der Knochenjob auf der Straße hat ihm seinen Optimismus gründlich ausgetrieben, denn wer sich an die Vorschriften hält, riskiert sein Leben. Und damit Alonzo und seine Kollegen ihre Aufgabe erfüllen können, müssen sie häufig genug eben jene Gesetze brechen, die sie doch durchsetzen sollen.
"Training Day" ist ein hartes, realistisches Drama, angesiedelt in der Welt verdeckter Ermittler. Wir erleben, wie Alonzo den idealistischen Newcomer Jake Hoyt (ETHAN HAWKE) auf die Probe stellt: Jake bekommt nur einen einzigen Tag, um sich unter den wachsamen Augen seines charismatischen Vorgesetzen zu bewähren. Innerhalb von 24 Stunden verirrt sich Jake immer tiefer in dem moralischen Labyrinth, das Alonzo mit seiner ganz persönlichen Logik aufbaut. Während sie versuchen, ihre unterschiedlichen Rechtsauffassungen durchzusetzen, setzen beide Männer ihre Karriere und ihr Leben aufs Spiel.

Details

Denzel Washington, Ethan Hawke, Scott Glenn, Eva Mendes, Charlotte Ayanna, Tom Berenger, Snoop Doggy Dogg, Harrys Yulin, Raymond J. Barry, Cliff Curtis, Emilo Rivera
Antoine Fuqua
Mark Mancina, Snoop Doggy Dogg, Dr. Dre, Eminem
Mauro Fiore
David Ayer
Warner Bros

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Bullen sind Schweine - Teil 1

    5 Uhr in der Frühe, es läutet das Telefon. JAKE HOYT ( Ethan Hawke ) hat einen Wecker und der klingelt.
    Sein neuer Job fängt an. Er hat früher als Streifenpolizist gearbeitet. Und jetzt hat er sich zum Drogendezernat versetzen lassen. Keine leichte Sache. Denn er weiß ja gar nicht was auf ihn zukommt. In Kaliforniens
    ¿ San Fernando Valley ¿ in der Nähe von L.A. will er nach 19 Monaten Dienst, endlich mit dem ganzen Rummel um die Drogen aufräumen. Er hat einige Weltverbesserungsvorschläge. Er will die Straßen vom Mob, vom Dreck, von den Dealern träumen, er will einfach groß hinaus, er will mal eine eigene Abteilung führen.
    Seine Frau kümmert sich um die 9 Monate alte Tochter.

    JAKE fährt los, trifft sich aber mit seinem Vorgesetzten nicht am Revier, sondern in einem Frühstücksrestaurant. Sergeant ALONZO HARRIS ( Denzel Washington ) ist ein komischer Kauz. JACK redet, ALONZO will seine Ruhe. Ziemlich hart die erste zeit die er da erlebt. Er fühlt sich zwar abgewiesen, hofft aber er kommt durch. Schüchtern, verwirrt, und lernfähig fährt er mit ALONZO im Auto durch die Straßen. Seine 1. Lektion ist, das er nicht den verliebten spielen soll, er ist angreifbar, wenn er einen Ehering trägt. Alles klingt wie ein Vorwurf, und ALONZO gibt ihm nur einen Tag, zu zeigen was in ihm steckt, was er kann und wenn er versagt, Tschüß Drogen, Hallo Streife. Bei einer Drogenrazzia im Kleinen Stil, wird Crack konfisziert, und ALONZO zwingt JAKE mit der Waffe davon zu kosten. Anfangs hat er sich dagegen gewehrt, dann kostet er, und wird fast ohnmächtig. Ein Drogenschnüffler, muß ja wissen womit er sich abgibt. Beide besuchen ALONZO´s Freund, ROGER ( Scott Glenn ).

    Da hört JAKE was von den Russen. JAKE kann nicht so ganz glauben was er da hört, irgendwie riecht das nach Korruption, doch ALONZO beruhigt ihn, wird schon alles besser. Nach einer kurzen Fahrt, und der Fastverhaftung eines Drogendealers, fahren sie zu Sandman´s Haus, einem Mann, der ziemlich gefährlich sein soll, und durchsuchen sein Haus, mit einem Falschen Durchsuchungsbefehl. Der Zweck heiligt eben die Mittel, und gerade noch kommen beide mit dem Leben davon. ALONZO fährt mit JAKE in den Stadtteil Jungle, in dem er zu wohnen scheint, und besucht seine Familie, Frau und Kind, und läßt JAKE TV schauen, mit seinem Sohn. Kurz danach besucht ALONZO seine Vorgesetzen, wirklich mächtige gefährliche Leute. Die Russen wollen ALONZO fertig machen. Er braucht viel Geld. Ein neuer Einsatz steht bevor. Er holt sich seine 3 Freunde, und rast mit JAKE zu ROGER. Dort holt er sich 4 Mill. $ wo er nur 3 Mill. $ abgibt.

    Den Rest verteilt er. JAKE ist nicht gerade sehr erfreut, eher geschockt, über soviel Korruption, aber für alle anderen scheint das in Ordnung zu sein, doch JAKE bleibt bei seinen guten Vorsätzen. Kurz darauf erschießt ALONZO seinen Freund ROGER, und auf einmal soll JAKE schuld sein. Was hat das alles zu bedeuten, wie kommt JAKE da raus ? Was hat er wirklich verbrochen ? Wo ist er da reingeraten ? Wie geht sein Leben weiter ? Was soll er in Zukunft machen ? Soll er sich von seiner Angst leiten lassen ? Wird ALONZO noch normal ?
    Ist das jetzt ein Mord gewesen ? War das gerechtfertigt ? Wieso gerade ROGER ?

    Die Schauspieler sind sehr gut, und es ist eine Seltenheit das man Denzel in einer bösen Rolle sieht. Das ganze funktioniert so, vom guten Cop zum bösen Cop. Ein Thriller der wirklich unter die Haut geht. Ein Film der ein Wahnsinn eigentlich sein sollte, denn wie es auf diesen Straße zu geht, das ist ein richtiges Greuel. Man kotzt sich direkt an. Der Film besteht aus einer einzigen großen Blutlache, die im Gang Ghetto angesiedelt ist.
    Der Film ist brutal, gemein und auch teilweise etwas langweilig. Die Geschichte ist aber schnell erzählt.
    Wer da überleben will, muß ein Wolf sein, der die Schafe jagt, das schärft Denzel seinem Schüler Hoyt ein, und er handelt so danach. Er war mal ein guter Cop vor langer Zeit.

    Eine Aussage des Filme ist auch, das Gewalt,

    Wowow, Teil 2
    Eine Aussage des Filme ist auch, das Gewalt, Gewaltprobleme lösen können. Dem ist nicht so, das erfährt der geplagte Kinozuseher des 120 Min. Spektakels erst später Die Leute die dort leben sind alle hochbewaffnet, und gefährlich. Meiner Freundin und vielen anderen Mädchen im Kino hat der Streifen eigentlich teilweise nicht so übel gefallen, und wenn das schon die Frauen der Schöpfung sagen, dürfte er wirklich nicht übel sein. Anfangs war er etwas langweilig, aber dann irgendwie interessant, weil das ganze eine Tief psychologische eigene Wirkung aufs Gemüt erzielt. Irgendwie traurig, nur Gewalt, Bösartige Gedanken, und Korruption. Wo bleibt da Freundschaft, der Sinn für Romantik, und ein guter Schuß Action ?

    Sehr wenig bleibt da im Film über, da oft geredet, geschossen und versteckt wird Wer gut ist, wird mal von selber böse, und das ist eben der Nachteil des Jobs in der Drogenfahndung, überhaupt wenn man einen Lehrer wie Denzel hat. Wer Filme wie ¿ The Hurricane ¿, ¿ Mob Busters ¿ oder ¿ Im Jahr des Drachen ¿ oder ¿ Traffic ¿ liebt, der wird diesen Streifen auch lieben. Eigentlich eine Ähnlichkeit wie
    ¿ L.A. Confidental ¿ und ¿ Black Rain ¿.

    Denzel spielt die Rolle des Bösewichtes wirklich gut. Was einige Male stört, ist einfach das so viel Gewalt zu sehen ist, das alles nur mit Gewalt geht. Jake spielt die Rolle des netten guten Saubermannes, und das spielt er wirklich gut. Selbstjustiz und berühmte Größen im Rap Geschäft bestimmen den Film.

    Grauslich faszinierend deprimierte

    80 von 100

  • 7 von 10 Punkten
    Einer der besten Filme, die ich in der letzten Zeit gesehen habe.
    Der Handlungsstrang ist zu keinem Zeitpunkt total klar. Nichtmal als Jake im Bus sitzt am Ende, wusste ich, wo er jetzt eigentlich hin wollte.
    Die Schauspielerische Leistung ist für Hollywood mehr als sehr gut, wobei Denzel Washington definitiv die beste Leistung erbringt. Da der Oscar leider immer weniger für gute Leistungen vergeben wird, und er schon einen hat, denke ich daß er ihn dafür leider nicht bekommt.

  • Thriller im "schwarzen" Polizeimilleau, *****
    Großartiger - teilweise brutaler - Thriller mit oscarverdächtigem Denzel Washington. Die durchgehende Handlung wird mit einem überraschendem Ende gekrönt. Sehenswert (jedoch vielleicht etwas Geschmacksache)! *****

  • very tough !
    Also ich weiß nicht wie's euch geht aber
    ich empfinde den Film momentan als gute Abwechslung zu den restlichen Filmen die derzeit im Kino gespielt werden...statt Fantasy und Love Story's mal wieder hartes Star Kino ! Why not ! Seit "The Fugitive" gab es nur wenige
    Filme bei denen so erstaunlich gut gezeichnete Charaktere direkt aufeinanderprallen !
    Woran Denzel Washington zweifelsfrei großen Anteil hat. Der hat sich seine Golden Globe Nomminierung verdient !
    Ethan Hawke hat es also auch als Schauspieler nicht leicht, aber die Rolle des Alonzo ist auch die interessantere Rolle im Film.
    Die Story wartet mit guten Dialogen auf und entwickelt sich nach und nach.
    Sie hält sich sehr viele Handlungsalternativen frei und ist nicht ganz so leicht auszurechnen.
    Das Geschehen wird im Laufe des Films immer härter, temporeicher und eskaliert dann am Höhepunkt.
    (Was die Härte angeht, die bleibt meines erachtens nach in einem relativ vernünftigen Rahmen, aber das sei jedem selbst überlassen)
    Gegen Ende zieht sich der Film zwar ein klein wenig aber das tut dem überraschend guten Gesamteindruck keinen Abbruch !

    8/10

  • Sehr mittelmäßig
    Nach einer unterhaltsamen ersten halben Stunde, die von witzigen und coolen Dialogen geprägt ist, sackt der Film ins untere Mittelmaß ab.

    Auf eine Szene, in der Alonzo sein wahres Gesicht zeigt, und die man mit etwas gutem Willen als "überraschende Wendung" bezeichnen kann, folgen (fast) nur mehr öde, dafür aber umso brutalere Schläg- und Schießereien und eine peinliche, aber wenigstens unfreiwillig komische Schlussszene, in der sich selbst die Kriminellen auf die Seite des "guten" Polizisten stellen.

    Fazit: In allen Belangen mittelmäßig, nur nicht, was den hohen Anteil unnötiger Gewalt betrifft. Wer's mag...

  • Denzel Washington ...
    ... spielt wirklich fast alle an die Wand.

    Ein wirklich guter und vor allem überraschender Handlungsstrang (hat leider fast Seltenheitswert bei Made in Amerika).

    Ist sein Geld und die Überraschungen wert.

  • Ziemlich arg
    Training Day




    5 Uhr in der Frühe, es läutet das Telefon. JAKE HOYT ( Ethan Hawke ) hat einen Wecker und der klingelt.
    Sein neuer Job fängt an. Er hat früher als Streifenpolizist gearbeitet. Und jetzt hat er sich zum Drogendezernat versetzen lassen. Keine leichte Sache. Denn er weiß ja gar nicht was auf ihn zukommt. In Kaliforniens
    ¿ San Fernando Valley ¿ in der Nähe von L.A. will er nach 19 Monaten Dienst, endlich mit dem ganzen Rummel um die Drogen aufräumen. Er hat einige Weltverbesserungsvorschläge. Er will die Straßen vom Mob, vom Dreck, von den Dealern träumen, er will einfach groß hinaus, er will mal eine eigene Abteilung führen.
    Seine Frau kümmert sich um die 9 Monate alte Tochter. JAKE fährt los, trifft sich aber mit seinem Vorgesetzten nicht am Revier, sondern in einem Frühstücksrestaurant. Sergeant ALONZO HARRIS ( Denzel Washington ) ist ein komischer Kauz. JACK redet, ALONZO will seine Ruhe. Ziemlich hart die erste zeit die er da erlebt. Er fühlt sich zwar abgewiesen, hofft aber er kommt durch. Schüchtern, verwirrt, und lernfähig fährt er mit ALONZO im Auto durch die Straßen. Seine 1. Lektion ist, das er nicht den verliebten spielen soll, er ist angreifbar, wenn er einen Ehering trägt. Alles klingt wie ein Vorwurf, und ALONZO gibt ihm nur einen Tag, zu zeigen was in ihm steckt, was er kann und wenn er versagt, Tschüß Drogen, Hallo Streife. Bei einer Drogenrazzia im Kleinen Stil, wird Crack konfisziert, und ALONZO zwingt JAKE mit der Waffe davon zu kosten. Anfangs hat er sich dagegen gewehrt, dann kostet er, und wird fast ohnmächtig. Ein Drogenschnüffler, muß ja wissen womit er sich abgibt. Beide besuchen ALONZO´s Freund, ROGER ( Scott Glenn ).
    Da hört JAKE was von den Russen. JAKE kann nicht so ganz glauben was er da hört, irgendwie riecht das nach Korruption, doch ALONZO beruhigt ihn, wird schon alles besser. Nach einer kurzen Fahrt, und der Fastverhaftung eines Drogendealers, fahren sie zu Sandman´s Haus, einem Mann, der ziemlich gefährlich sein soll, und durchsuchen sein Haus, mit einem Falschen Durchsuchungsbefehl. Der Zweck heiligt eben die Mittel, und gerade noch kommen beide mit dem Leben davon. ALONZO fährt mit JAKE in den Stadtteil Jungle, in dem er zu wohnen scheint, und besucht seine Familie, Frau und Kind, und läßt JAKE TV schauen, mit seinem Sohn. Kurz danach besucht ALONZO seine Vorgesetzen, wirklich mächtige gefährliche Leute. Die Russen wollen ALONZO fertig machen. Er braucht viel Geld. Ein neuer Einsatz steht bevor. Er holt sich seine 3 Freunde, und rast mit JAKE zu ROGER. Dort holt er sich 4 Mill. $ wo er nur 3 Mill. $ abgibt. Den Rest verteilt er. JAKE ist nicht gerade sehr erfreut, eher geschockt, über soviel Korruption, aber für alle anderen scheint das in Ordnung zu sein, doch JAKE bleibt bei seinen guten Vorsätzen. Kurz darauf erschießt ALONZO seinen Freund ROGER, und auf einmal soll JAKE schuld sein. Was hat das alles zu bedeuten, wie kommt JAKE da raus ? Was hat er wirklich verbrochen ? Wo ist er da reingeraten ? Wie geht sein Leben weiter ? Was soll er in Zukunft machen ? Soll er sich von seiner Angst leiten lassen ? Wird ALONZO noch normal ?
    Ist das jetzt ein Mord gewesen ? War das gerechtfertigt ? Wieso gerade ROGER ?
    Die Schauspieler sind sehr gut, und es ist eine Seltenheit das man Denzel in einer bösen Rolle sieht. Das ganze funktioniert so, vom guten Cop zum bösen Cop. Ein Thriller der wirklich unter die Haut geht. Ein Film der ein Wahnsinn eigentlich sein sollte, denn wie es auf diesen Straße zu geht, das ist ein richtiges Greuel. Man kotzt sich direkt an. Der Film besteht aus einer einzigen großen Blutlache, die im Gang Ghetto angesiedelt ist.
    Der Film ist brutal, gemein und auch teilweise etwas langweilig. Die Geschichte ist aber schnell erzählt.
    Wer da überleben will, muß ein Wolf sein, der die Schafe jagt, das schärft Denzel seinem Schüler Hoyt ein, und er ha

    Re: Ziemlich arg
    Wer da überleben will, muß ein Wolf sein, der die Schafe jagt, das schärft Denzel seinem Schüler Hoyt ein, und er handelt so danach. Er war mal ein guter Cop vor langer Zeit. Eine Aussage des Filme ist auch, das Gewalt, Gewaltprobleme lösen können. Dem ist nicht so, das erfährt der geplagte Kinozuseher des 120 Min. Spektakels erst später Die Leute die dort leben sind alle hochbewaffnet, und gefährlich. Meiner Freundin und vielen anderen Mädchen im Kino hat der Streifen eigentlich teilweise nicht so übel gefallen, und wenn das schon die Frauen der Schöpfung sagen, dürfte er wirklich nicht übel sein. Anfangs war er etwas langweilig, aber dann irgendwie interessant, weil das ganze eine Tief psychologische eigene Wirkung aufs Gemüt erzielt. Irgendwie traurig, nur Gewalt, Bösartige Gedanken, und Korruption. Wo bleibt da Freundschaft, der Sinn für Romantik, und ein guter Schuß Action ? Sehr wenig bleibt da im Film über, da oft geredet, geschossen und versteckt wird Wer gut ist, wird mal von selber böse, und das ist eben der Nachteil des Jobs in der Drogenfahndung, überhaupt wenn man einen Lehrer wie Denzel hat. Wer Filme wie ¿ The Hurricane ¿, ¿ Mob Busters ¿ oder ¿ Im Jahr des Drachen ¿ oder ¿ Traffic ¿ liebt, der wird diesen Streifen auch lieben. Eigentlich eine Ähnlichkeit wie
    ¿ L.A. Confidental ¿ und ¿ Black Rain ¿. Denzel spielt die Rolle des Bösewichtes wirklich gut. Was einige Male stört, ist einfach das so viel Gewalt zu sehen ist, das alles nur mit Gewalt geht. Jake spielt die Rolle des netten guten Saubermannes, und das spielt er wirklich gut. Selbstjustiz und berühmte Größen im Rap Geschäft bestimmen den Film.

    Grauslich faszinierend deprimierte

    80 von 100

    Re: Re: Ziemlich arg
    Schreibst du noch immer alles ab.....hast du keine eigene Meinung??? Und noch etwas:Hast du eine gespaltene Persönlichkeit? Du gibst dir ja schon selber Antworten........Roftl

  • Manchmal glaub ich
    das sie den Leuten die hier Kommentare schreiben kräftig ins Hirn gschissn haben oder das sie den Film garned gesehen haben.
    Also wirklich... der Film is Gut bis Sehr Gut !!

  • F*** 'em all!
    Ein Polizeifilm abseits von Wurstsemmeln und bayrischer Bergwelt. Ein Film aus einem sittengebeutelten Moloch in den USA, wogegen eine sibirische Einöde einen besseren Eindruck hinterlässt. Denn wenigstens dort herrscht Zucht und Ordnung.
    Ein schwarzer Film mit schwarzen Schauspielern, schwarzen Dialogen, schwarzer Musik ¿ und von einem schwarzen Regisseur. Ein junger Drogenpolizist, der von seinem korrupten Vorgesetzten "gezwungen" wird, den Stoff, den er sicherstellte, um die verletzliche Jugend von heute nicht damit zu verseuchen, selbst zu probieren. SHIT!
    Eigentlich hätte man die Handlung die ganzen 2 Stunden über im Dunkeln der Nacht ablaufen lassen können, es hätte keinen Unterschied gemacht. An jeder Straßenecke tummeln sich überreife Kids, die Boxershorts bei den Brustwarzen, die Hose zwischen den Knien, deren übergroße "Pischtolen" laut freud'scher Theorie auf einen wahnsinnigen Komplex hindeuten. Den einzigen hellen Punkt stellen nur die guten Charakterdarstellungen von Denzel Washington und Ehan Hawke dar; können den Film vor der totalen Peinlichkeit bewahren.

    Vor gut 60 Jahren waren es die Nazis, dann die Russen, in den Vietnamfilmen ist es Charlie und heute sind es die Schwarzen. Bösewichte im Wandel der Zeit. Der Teufel in verschiedenen Gestalten. Und keiner weiß, dass dieses kleine, böse Kerlchen in jedem von uns steckt.

    Re: F*** 'em all!
    ich weiss ja nicht warum du in einen Film gehst ..

    um ihn hochwissenschaftlich zu analysieren ???

    mann, .... das ist Unterhaltung !!!

    Re: F*** 'em all!
    Findes duu nicht, dass du in einen FILM nicht zuviel hineininterpretierst?

    Es ist ein FILM, OK??

    Re: Re: F*** 'em all!
    chrishna hat vollkommen recht und nur weil ihr denn sinn des textes nicht versteht ist es keine hochwissenschaftliche analyse.. es ist einfach nur die wahrheit...

    haltet besser eure klappe wenn ihr keine meinung dazu habt ihr kleinen klugscheißer..

  • shut' em down!
    Zunächst mal muss ich zugeben, dass ich von dem Film maximal 50% der handlungsrelevanten Dialoge (das sind die Teile, die sich zwischen den F-Wörtern verstecken) aus dem L.A.-Gangsta-Slang extrahieren konnte.

    Guter Cop, böser Cop, Strassen-Codex, Sippenhaftung, bla... wahrscheinlich für einen Amerikaner noch irgendwie interessant. Was kann man sonst noch lernen: 1) Die Menschen in den Gettos sind nur deswegen so verarmt, weil sie ihr ganzes Taschengeld für Designer-HipHop-Klamotten, Tattos, Piercings und Anabolika ausgeben. 2) In erster Linie stehen sie in Gruppen an jeder Hausecke und schauen furchtbar böse und sagen furchtbar böse Dinge wie "f*ck"... ui! 3) Latinos haben einen trockenen Humor und entschuldigen sich bei ihren Opfern "it was only a job, nothing personal".

    Die Instrumentalversionen von Gassenhauern von Cypress Hill, Dr. Dre, Snoop Doggy Dog und Public Enemy verdeutlichen, dass dieser Film wohl die Härte der Strasse und die Korruptheit der Cops so darstellen soll, wie ihn die (steinreichen) Rapper in ihren Songs gern besingen.

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