Weil es dich gibt

 USA 2001

Serendipidy

Romanze, Komödie 29.11.2001 90 min.
Weil es dich gibt

Jonathan und Sara sind seit zehn Jahren verlobt. Doch 3000 Meilen liegen zwischen Ihnen. Nur das Schicksal kann entscheiden, ob die beiden endlich zueinander finden.

In einer magischen Nacht trafen sich Jonathan (John Cusack) und Sara (Kate Beckinsale), gerade Mitte Zwanzig. Es war Liebe auf den ersten Blick. Doch Sara glaubte an die Vorbestimmung. Sie würde ihm nur Zutritt zu ihrem Herzen gewähren, wenn alle Zeichen darauf hindeuten würden.

Jetzt, zehn Jahre später, sind beide verlobt und 3000 Meilen liegen zwischen ihnen. Nur das Schicksal kann jetzt entscheiden, ob die beiden endlich zueinander finden.

Regisseur Peter Chelsom ("Funny Bones", "The Mighty") verzaubert uns mit einer wunderbaren Liebesgeschichte über ein Paar, welches das Schicksal über seine Zukunft entschieden lässt. John Cusack ("Con Air") und Kate Beckinsale ("Pearl Harbor") spielen die Hauptrollen in dieser zu Herzen gehenden Liebesgeschichte

Details

John Cusack, Kate Beckinsale, Molly Shannon, Jeremy Piven, Bridget Moynahan, Eugene Levy
Peter Chelsom
Alan Silvestri
John de Borman
Marc Klein
Einhorn-Film

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • einfach süß - Teil 1
    Weihnachten 1990. Es ist Dezember. Die Zeit der Liebe, die Zeit wo man an ¿ Kevin alleine in New York ¿ denkt, um wenigstens eine Träne der Traurigkeit zu vergießen.

    Eine Zeit wo jeder im Streß ist, und wo jeder unglücklich ist, und versucht glücklich zu sein. SARA THOMAS ( Kate Beckinsale ), will nach New York, und geht dort einkaufen, einer Stadt in der jeder einkaufen geht. SARA sucht das perfekte Geschenk für Ihren Verlobten. Sie ist in einem Einkaufszentrum, und dort entdeckt sie schwarze Kaschmir Handschuhe, die gefallen Ihr. JOHNATAN TRAGER ( John Cusack ) hat aber den genau gleichen Gedanken.

    Er will die Handschuhe auch. Dann kommt noch ein Dritter dazu, und will sie auch. Mit ein bißchen Glück schafft man es wenigsten den Dritten im Bunde auszuboten. Irgendwie sehen sich beide an, und es tut sich irgendwas. Jedenfalls irgendwas unsichtbares, denn im Kino gab es laut leises Romantikgestöhne höchster Güte. JOHN überredet SARA den Abend mit Ihr zu verbringen.

    Der Abend ist wunderschön. Man geht fort, geht essen, geht eislaufen, fällt nieder, umarmt sich, denkt ans Küssen, und muß wieder Abschied nehmen. Aber nicht ohne vorher sich was zu schwören. Wenn das Schicksal es will wird man sich wieder sehen, und das es ganz spannend ist, macht man es einfach.

    Man tauscht Telefonnummern und Namen aus, aber sagt sie dem anderen nicht. SARA schreibt Ihren Namen und Nummer in ein Buch, und sagt JOHN das sie dieses Buch an ein Antiquariat verkauft. Wenn JOHN es wieder findet, darf er sie anrufen, dann ist das Schicksal den beiden gesonnen. JOHN soll seine Telefonnummer auf einen 5 $ Schein schreiben, mit dem SARA was zu naschen kauft, und wenn der 5 $ Schein auftaucht, wird SARA ihn anrufen.

    Und um es noch auf die Spitze zu treiben geht man ins Waltorf Astoria, und fährt getrennt in Aufzügen, und beide sollen dort aussteigen wo der andere glaubt das der andere ist. Leider geht was schief, und JOHN verliert sie aus den Augen. Jahre vergehen, 2000 ist da, der Dezember, Weihnachtszeit. JOHN´s Bester Freund DEAN ist mit ihm auf der Vorheiratsparty, JOHN will HALLEY BUCHANAN heiraten. SARA inzwischen schlägt sich mit LARS HAMMOND herum, einem gefeierten Independence Künstler, der sie heiraten will.

    Gleiche Zeit, verschiedene Städte, Heiratsgedanken.
    JOHN fängt an etwas unheimlich zu werden. Überall wo er hingeht, hört er entweder den Namen SARA, oder er sieht was, das mit SARA zu tun hat, oder er denkt einfach an sie, die verschwommene Gestalt, und so rückt HALLEY in den Hintergrund, seinem Freund DEAN auf die Nerven, und er will unbedingt nach New York Jetten um sich auf die suche nach Ihr zu machen, und DEAN soll ihm helfen. So aber auch SARA, sie fühlt genauso.

    Sie hört was von einem JOHN, sieht sein Bild irgendwo in Gedanken, denkt an das Eislaufen damals und Romantischen Herzenleides fährt sie auch nach New York um ihn zu suchen. Sie nimmt Ihre Freundin EVE mit.

    Also wenn irgendwer die Filme ¿ Nina´s Lover ¿ gesehen hat, oder ¿ Sie liebt ihn, sie liebt ihn nicht ¿Oder vielleicht ein bißchen Schnulzenklosteine ¿ The Family Man ¿ und ¿ Einfach unwiderstehlich ¿, dem gefällt dieser Film auch. Die Welt ist voller Gedanken, voll Gedanken an Seelenverwandschaft. Und dieser Film geizt dieses Thema ziemlich gut und extrem aus.

    Da kann was rauskommen. Etwas sehr viel gutes Drehbuch, und sehr viel nette Schauspieler, ja das ist der Film. Aber man kann wieder sagen das er sehr nett ist.
    Ein Film für Herzschmerzen, ein Film für Romantik begeisterte Schmonzettenfreunde. Man freut sich nur auf eines, hoffentlich finden sich die Protagonisten. Es ist alles etwas teilweise langweilig gedreht worden, doch etwas romantisch. Der Film bringt aber die meisten Frauen dazu, sich an die Arme und wehen Schultern der Freunde zu legen, und sich dort leise schluchzend auszuweinen.

    Ist doch wirklich eine nette Idee so ein Film.
    Der einzige Fehler des Filmes ist, das er etwas langweilig eben ist, das es etwas unwirkl

    richtig nett - Teil 2
    etwas unwirklich alles ist, das die Geschichte zu wenig Herz Schmerz hatte, das das ganze unwirklich gilt. Gut an dem Film ist, die Story, vor Weihnachten sieht man sich gerne solche Geschichten an, und man hofft so dem ganzen Greuel des Alltages zu entkommen, und dem ganzen Horror der Arbeit. Man kann sich 88 Minuten lange so richtig auslassen, und so richtig seine Freude auslassen.

    Eine Mischung aus New Age dazu, ein bißchen Spannung, eine Geschichte die so schon mal ähnlich da war, aber nicht genauso, eine gute Musik, und Schnee, Weihnachtsgedanken, und gute Schauspieler. Die Story hat schon was für sich, ist allerdings etwas Schmonzettig übertrieben unwirklich, aber dafür was für Frauen und Herzallerliebste Freundinnen, die sich den ganzen Tag nach Romantik sehnen.
    Der Regisseur des Filmes hat das ganze sicher gut gemeint, aber es ist leider nicht das rausgekommen was hätte rauskommen sollen.

    Er hat keine Tiefe, der Film hat keine Sehnsucht vermittelt, es ist zwar schön wie 2 Leute am Eis sitzen, und sich freuen, sich umarmen. SARA ist zwar eine wunderhübsche Frau, ein Lecker schmatz wo bist du Mädchen, und JOHN ist ein richtiger Casanova Look Like Typ, aber das ist leider nicht alles was man von einem Film erwartet. Die Liebes und Kuß, die Sehnsuchts und Vermissungsszenen wirken etwas aufgesetzt, und etwas unwirklich. Trotzdem kann ich den Film nur empfehlen.

    Nicht weil es nichts anderes gibt sondern auch weil es mal was anderes ist.


    Süß traurige etwas einschläfernde aber doch wachhaltende

    77,56 von 100

  • das ist schon heftig!!
    Bei John Cusack als Referenz film Con Air anzuführen!!! Und Being John Malkovich? und High Fidelity? und Grosse Point Blank? Wenn's wenigstens dieses kürzlich rausgekommen Filmchen um Hollywood Stars gewesen wäre, könnte man ja Aktualität als Argument anführen. (Nichtsdestotrotz, mir hat Con Air gefallen, aber als Referenz....)

  • Serendipitty auf www.contentment.at
    Serendipitty bedeutet soviel wie glücklicher Zufall. Doch auch wenn die Dinge vorherbestimmt sind, wird es nicht so einfach für John Cusak, bis er die ihm vorherbestimmte Kate Beckinsale in die Arme schließen darf. Immerhin hat man sich bereits vor zwanzig Jahren aus den Augen verloren und das nach nur einem einzigen Abend. Und dann wollen ja beide auch bald heiraten - nur leider nicht einander. Die Musik zu dieser etwas einfach gestrickten Geschichte ist durchwegs romantisch, wie es der Film sein sollte. Leider gelingt Regisseur Peter Chelsom ("Hear My Song", "The Mighty") kein gelungener Nachfolger eines "typischen" John Cusak-Liebesfilms wie "Der Volltreffer" oder "High Fidelity". Zu wenig ausgefeilt wirkt die Story, zu unsauber die Charaktere. Trotzdem ist die Filmmusik mehr als geeignet für einen romantischen Abend zu Zweit. Dafür sorgen Wood ("Never A Day"), Bap Kennedy ("Moonlight Kiss"), Annie Lennox und viele andere Bereicherungen dieses gelungenen Samplers.
    www.contentment.at

  • wieder ein fil den niemand braucht...
    ...typisch amerikanisch dachte ich mir bereits einige Momente nach Beginn des Films. mein freund wollte nach 10 min das kino verlassen...romantisch oberflächlicher kitsch aus hollywood - wieder ein beweis dafür hollywood schinken zu meiden

  • ja nicht übel
    Weil es dich gibt





    Weihnachten 1990. Es ist Dezember. Die Zeit der Liebe, die Zeit wo man an ¿ Kevin alleine in New York ¿ denkt, um wenigstens eine Träne der Traurigkeit zu vergießen. Eine Zeit wo jeder im Streß ist, und wo jeder unglücklich ist, und versucht glücklich zu sein. SARA THOMAS ( Kate Beckinsale ), will nach New York, und geht dort einkaufen, einer Stadt in der jeder einkaufen geht. SARA sucht das perfekte Geschenk für Ihren Verlobten. Sie ist in einem Einkaufszentrum, und dort entdeckt sie schwarze Kaschmir Handschuhe, die gefallen Ihr. JOHNATAN TRAGER ( John Cusack ) hat aber den genau gleichen Gedanken. Er will die Handschuhe auch. Dann kommt noch ein Dritter dazu, und will sie auch. Mit ein bißchen Glück schafft man es wenigsten den Dritten im Bunde auszuboten. Irgendwie sehen sich beide an, und es tut sich irgendwas. Jedenfalls irgendwas unsichtbares, denn im Kino gab es laut leises Romantikgestöhne höchster Güte. JOHN überredet SARA den Abend mit Ihr zu verbringen. Der Abend ist wunderschön. Man geht fort, geht essen, geht eislaufen, fällt nieder, umarmt sich, denkt ans Küssen, und muß wieder Abschied nehmen. Aber nicht ohne vorher sich was zu schwören. Wenn das Schicksal es will wird man sich wieder sehen, und das es ganz spannend ist, macht man es einfach. Man tauscht Telefonnummern und Namen aus, aber sagt sie dem anderen nicht. SARA schreibt Ihren Namen und Nummer in ein Buch, und sagt JOHN das sie dieses Buch an ein Antiquariat verkauft. Wenn JOHN es wieder findet, darf er sie anrufen, dann ist das Schicksal den beiden gesonnen. JOHN soll seine Telefonnummer auf einen 5 $ Schein schreiben, mit dem SARA was zu naschen kauft, und wenn der 5 $ Schein auftaucht, wird SARA ihn anrufen. Und um es noch auf die Spitze zu treiben geht man ins Waltorf Astoria, und fährt getrennt in Aufzügen, und beide sollen dort aussteigen wo der andere glaubt das der andere ist. Leider geht was schief, und JOHN verliert sie aus den Augen. Jahre vergehen, 2000 ist da, der Dezember, Weihnachtszeit. JOHN´s Bester Freund DEAN ist mit ihm auf der Vorheiratsparty, JOHN will HALLEY BUCHANAN heiraten. SARA inzwischen schlägt sich mit LARS HAMMOND herum, einem gefeierten Independence Künstler, der sie heiraten will. Gleiche Zeit, verschiedene Städte, Heiratsgedanken.
    JOHN fängt an etwas unheimlich zu werden. Überall wo er hingeht, hört er entweder den Namen SARA, oder er sieht was, das mit SARA zu tun hat, oder er denkt einfach an sie, die verschwommene Gestalt, und so rückt HALLEY in den Hintergrund, seinem Freund DEAN auf die Nerven, und er will unbedingt nach New York Jetten um sich auf die suche nach Ihr zu machen, und DEAN soll ihm helfen. So aber auch SARA, sie fühlt genauso. Sie hört was von einem JOHN, sieht sein Bild irgendwo in Gedanken, denkt an das Eislaufen damals und Romantischen Herzenleides fährt sie auch nach New York um ihn zu suchen. Sie nimmt Ihre Freundin EVE mit.
    Also wenn irgendwer die Filme ¿ Nina´s Lover ¿ gesehen hat, oder ¿ Sie liebt ihn, sie liebt ihn nicht ¿
    Oder vielleicht ein bißchen Schnulzenklosteine ¿ The Family Man ¿ und ¿ Einfach unwiderstehlich ¿, dem gefällt dieser Film auch. Die Welt ist voller Gedanken, voll Gedanken an Seelenverwandschaft. Und dieser Film geizt dieses Thema ziemlich gut und extrem aus. Da kann was rauskommen. Etwas sehr viel gutes Drehbuch, und sehr viel nette Schauspieler, ja das ist der Film. Aber man kann wieder sagen das er sehr nett ist.
    Ein Film für Herzschmerzen, ein Film für Romantik begeisterte Schmonzettenfreunde. Man freut sich nur auf eines, hoffentlich finden sich die Protagonisten. Es ist alles etwas teilweise langweilig gedreht worden, doch etwas romantisch. Der Film bringt aber die meisten Frauen dazu, sich an die Arme und wehen Schultern der Freunde zu legen, und sich dort leise schluchzend auszuweinen. Ist doch wirklich eine nette Idee so ein Fil

    Re: ja nicht übel
    Ist doch wirklich eine nette Idee so ein Film.
    Der einzige Fehler des Filmes ist, das er etwas langweilig eben ist, das es etwas unwirklich alles ist, das die Geschichte zu wenig Herz Schmerz hatte, das das ganze unwirklich gilt. Gut an dem Film ist, die Story, vor Weihnachten sieht man sich gerne solche Geschichten an, und man hofft so dem ganzen Greuel des Alltages zu entkommen, und dem ganzen Horror der Arbeit. Man kann sich 88 Minuten lange so richtig auslassen, und so richtig seine Freude auslassen. Eine Mischung aus New Age dazu, ein bißchen Spannung, eine Geschichte die so schon mal ähnlich da war, aber nicht genauso, eine gute Musik, und Schnee, Weihnachtsgedanken, und gute Schauspieler. Die Story hat schon was für sich, ist allerdings etwas Schmonzettig übertrieben unwirklich, aber dafür was für Frauen und Herzallerliebste Freundinnen, die sich den ganzen Tag nach Romantik sehnen.
    Der Regisseur des Filmes hat das ganze sicher gut gemeint, aber es ist leider nicht das rausgekommen was hätte rauskommen sollen. Er hat keine Tiefe, der Film hat keine Sehnsucht vermittelt, es ist zwar schön wie 2 Leute am Eis sitzen, und sich freuen, sich umarmen. SARA ist zwar eine wunderhübsche Frau, ein Lecker schmatz wo bist du Mädchen, und JOHN ist ein richtiger Casanova Look Like Typ, aber das ist leider nicht alles was man von einem Film erwartet. Die Liebes und Kuß, die Sehnsuchts und Vermissungsszenen wirken etwas aufgesetzt, und etwas unwirklich. Trotzdem kann ich den Film nur empfehlen. Nicht weil es nichts anderes gibt sondern auch weil es mal was anderes ist.


    Süß traurige etwas einschläfernde aber doch wachhaltende

    77,56 von 100

  • Schicksalsspiele
    Sollte man das eigentlich recht unwillige Schicksal wirklich so herausfordern wie es Kate Beckinsale und John Cusack in "Serendipidy" tun? Eine Telefonnummer auf einen Geldschein schreiben und mit diesem anschließend ein Päckchen Kaugummi kaufen. Name und Adresse in ein Buch notieren und dieses am nächsten Morgen in einem Book Shop zum Verkauf anbieten. Alles schön und gut, doch was ist, wenn man vergeblich darauf wartet, vom anderen ¿ in den man sich verliebt zu haben scheint - wiedergefunden zu werden. Dann ist guter Rat teuer. Wie in dieser wirklich komischen Romanze, die nicht nur von den sympathischen Darstellern getragen wird. Der Rest der skurillen Einfälle scheint schon mal da gewesen zu sein, doch ist es immer wieder köstlich, herzhaft darüber zu lachen.
    Doch was passiert, wenn sie just einen Tag vor ihrer Heirat jenes Buch von ihrer Zukünftigen geschenkt bekommen, in welchem Name und Adresse ihrer geheimen Liebe steht? Dann ist guter Rat teuer!

  • 5 Dollar, ein Paar Handschuhe (und ein Buch) wert!
    Bösartig gesehen könnte man diesen Film in die oftmals verfilmte Kategorie '90-Minuten-warten-bis-die-2-endlich-zus ammenfinden' stecken. Aber seit 'Harry & Sally' war es nicht mehr so unterhaltsam, sich diese 90 Minuten zurückzulehnen und zu entspannen, zu lachen und die Daumen zu drücken.

    John Cusack wieder mal in Bestform und Kate Beckinsale überzeugend in der Rolle der Frau, auf die man im schlimmsten Fall auch 10 Jahre lang wartet. Die deutsche Synchronisierung kanns kaum vermasseln, also ab ins Kino ab Anfang Dezember!