Denn zum Küssen sind sie da

 USA 1997

Kiss the Girls

Drama, Thriller, Krimi 111 min.
6.60
Denn zum Küssen sind sie da

Polizeipsychologe Alex Cross (Morgan Freeman) bekommt bei der Jagd auf einen Serienkiller Hilfe von einer Frau die ihm entkommen konnte.

Polizeipsychologe Alex Cross (Morgan Freeman) wird nach North Carolina gerufen, wo seine Nichte gekidnappt wurde. Sie ist nur eine von sieben Frauen, die vermißt werden und von einem Serienkiller namens "Casanova" gefangengehalten werden -in einem Waldloch.

Cross tappt im Dunkeln. Dann gelingt einer der festgehaltenen Frauen (Ashley Judd) die Flucht aus dem feuchten Versteck. Ihre Aussage führt auf die Spur Casanovas.

Dem Polizeipsychologen wird klar: "Der Mann ist kein Mörder. Er ist ein Sammler!" Aber... was sammelt er?

Details

Morgan Freeman, Ashley Judd, Cary Elwes, Alex McArthur, Tony Goldwyn u.a.
Gary Fleder
Mark Isham
Aaron Schneider
David Klass

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Spannung pur
    Der Film lebt von der Spannung und die ist von der ersten bis zur letzten Minute recht hoch. Es gibt jede Menge spektakuläre Action und zwei tolle Hauptdarsteller: die schöne Ashley Judd als gequältes, aber auch sich befreiendes Opfer und Morgan Freeman, der wie immer Ruhe und Vertrauen verbreitet. Die Atmosphäre im Verließ, wo die Frauen für den Mörder in stimmungsvoller Umgebung z.B. Geige spielen müssen vergisst man nicht so schnell. Die Spannungskurve zeigt in deutlich unterscheidbaren Stufen steil nach oben. Und wenn der Fall schon gelöst zu sein scheint, setzt Regisseur Gary Fleder noch einen drauf. Der finale Rettungsschuss durch die Milchtüte ist auch nicht schlecht. Manche Hindernisse werden recht zügig überwunden, sind so quasi als Verschnaufer eingeschoben, aber das fällt nicht besonders ins Gewicht, denn die Handlung hetzt schon weiter.
    In jeder Hinsicht überzeugend, obwohl das Thema vom abartigen Frauenkiller ja nicht neu ist. Hier kann man die Ermittlungen gut nachvollziehen und ist mit Freeman stets auf der Höhe des Geschehens. Und auch der geschickte Schnitt enthüllt logisch was Sache ist, lässt Parallelen laufen und schafft Tempowechsel.