Ein Mann sieht rosa

 F 2000

Le Placard

Komödie 84 min.
7.10
Ein Mann sieht rosa

Aus Angst vor einer Kündigung outet sich der biedere (und heterosexuelle) Buchhalter einer Kondomfabrik als schwul.

Francois Pignon (Daniel Auteuibpführt als Buchhalter in einer Kondomfabrik ein unauffälliges und monotones Leben. Doch das alles ändert sich, als Pignon zufällig erfährt, dass er entlassen werden soll. Denn sein Nachbar (Michel Aumont) hat eine geniale rettende Idee: Die graue Maus soll sich ganz einfach rosa einfärben. Und so inszenieren die beiden ein fingiertes Coming Out, indem sie unter der Fabrikbelegschaft eine Fotomontage verbreiten, die Pignon in einer ziemlich heiklen, unzweideutigen Situation zeigt. Und das ist auch gut so, jedenfalls zunächst, denn Pignons Chef (Jean Rochefort) nimmt aus Furcht davor, als intolerant zu gelten, die beabsichtigte Kündigung wieder zurück, und auch bei seinen Kollegen erfreut sich der sexuell Konvertierte plötzlich größter Beliebtheit. Doch das neue Leben als Betriebshomo zeigt bald nicht nur seine rosaroten Seiten: Am anderen Ufer schlagen Pignon unverhofft sämtliche schwulen Klischees sowie Wellen schleimigster P.C.-Toleranz entgegen. Und während es immer wahrscheinlicher wird, dass sein Spiel bald auffliegt, überschlägt sich rätselhafterweise ausgerechnet der raubeinige Trainer der betriebseigenen Rugby-Mannschaft (Gérard Depardieu) mit warmen Freundschaftsbekundungen gegenüber dem kürzlich erwärmten Bruder...

Details

Daniel Auteuil, Gérard Depardieu, Thierry Lhermitte, Michèle Laroque, Michel Aumont, Jean Rochefort, u.a.
Francis Veber
Vladimir Cosma
Luciano Tovoli
Francis Veber

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Lieber schwul als arbeitslos
    Ein herrlicher Filmspass, voll guter Gags, überzeugender Schauspieler und einer amüsanten Handlung, in der besonders Gérard Depardieu als Schwulenversteher, der eigentlich ein Macho ist, die meisten Lacher bekommt. Im Mittelpunkt steht eigentlich Daniel Auteuil, der lieber einen auf schwul macht, als arbeitslos zu werden. Mit leichter Hand inszeniert kommt keine Langeweile auf, weil die Ereignisse sich an der Realität orientieren: so könnte es sein, wenn man die Psychologie der Werksleitung konsequent ins Kalkül zieht. Hier muss man sich vor Diskriminierung oder sexueller Belästigung hüten, vor Mobbing oder lediglich Späßen der Kollegen. Und wenn man das erst einmal durchschaut, kann man auch Nutzen daraus ziehen. Man verfolgt bis zum letzten Gag das nette Ende dieser gut gemachten Mordsgaudi, bei der man lacht, ohne sich auf die Schenkel zu klopfen.

  • hätte mir mehr gewünscht T1
    einer Großen Firma. Dort stellt man Kautschuk her, auch Kondome. Er arbeitet mit 2 Frauen in einem kleinen Büro und sitzt den ganzen Tag über Bilanzen und über sonstigen Buchhaltungskäse. Sein Leben ist total langweilig, monoton und einfach nur einsam. Er ist seit 2 Jahren geschieden, seine Frau will ihn nicht mehr sehen, obwohl er sie immer noch vergöttert, ständig anruft. Sein 17 Jähriger Sohn will auch von ihm nichts wissen. Er glaubt der Mutter, das sein Vater ein Idiot ist. Seine Frau CHRISTINE wird nie zu ihm zurück kehren.
    Hie und da kommt sein Sohn FRANCK zu Väterlichen Besuchen, und kriegt immer das gleiche vorgesetzt, seit Hunderten Malen. Spaghetti mit Basilikum und Tomatensauce.

    Lecker da läuft einem das Wasser im Munde zusammen, überhaupt weil Daddy gleich für ganz Äthiopien kocht. PIGNON ist auch im Büro vereinsamt, und wirkt ungefähr so wie ne Schlaftablette auf Friedhofsdeserteure. Einfach ermüdend, und das auch in der Arbeit. Sein Chef will ihn kündigen, und er weiß es nicht, dafür aber die halbe Firma, und er erfährt es als er am Klo ist. Nicht gerade sehr schön denkt er sich und versucht die Zeit abzusitzen. Zu Hause angekommen will er sich vom Fenster stürzen, und macht Kontakt mit seinem neuen Nachbar. Dem Pensionierten Hobbypsychologen BELONE. Der rettet ihn und auch die neue Katze die auf PIGNON´S Fenster ist. So ein süßes kleines graues, spitzohriges allerliebstes Kätzchen das jeder haben will. Gierig geifernd saßen da die Hälfte aller Kinobesucher, so um die 99,9 % (der Rest war ein paar Leute die schon 20 Katzen hatten), vor der Kinoleinwand, bevor sie draufkamen, das die Katze eben nur im Film war.

    Schade. Nun BELONE hat ne Idee. Er will PIGNON zu einer Schwuchtel machen, für andere natürlich, damit er seinen Job behält. Er mit nämlich damals deswegen rausgeflogen, und heut zu tage ist die Zeit so, das man deswegen nicht rausgeschmissen wird. Also werden ein paar alte Bilder BELONE´S genommen, und dann eine Fotomontage gemacht, mit PIGNON´S Kopf, und an die Chefabteilung der Firma geschickt. Das wirkt. Es spricht sich schneller rum als der Angriff aufs World Dings Haus, in New Dings. Gut fingiert und sein Chef KOPEL (Jean Rochefort) glaubt dem ganzen und lässt ihn in der Firma. Aber nicht nur das es schon genug ist, Sein komischer Arbeitskollege GUILLAUME (Therry Lhermitte). Versucht den raubeinigen unbeliebten Rugby Trainer, und Schwulenhasser eins auszuwischen, und mit Hilfe seiner 2 Kollegen versucht er aus ihm einen netten Menschen zu machen. Und ehe es sich FELIX SANTINI (Gerard Depardieu) versieht soll er mit ihm ausgehen, um der Firma zu zeigen das er nicht ein Schwulenhasser ist, und das er nicht gekündigt wird. FELIX glaubt statt dessen das er auf der Abschussliste steht, und spielt mit.

    Und das als Macho, und als er PIGNON einen rosa Pullover schenken soll geht die ganze Geschichte erst richtig los. Seine Frau wird nämlich noch dazu eifersüchtig. Mademoiselle LAROQUE hasst PIGNON, und die einzige
    die ihm gefährlich werden kann ist Madame BERTRAND seine Arbeitskollegin. Ne wahre Sahnebombe.
    Ein Französischer Film der wirkt wie ein englischer. Zwischen einer Arbeitslosigkeit die andauernd steigt, und zwischen einer Fassadengesellschaft die so scheinheilig ist, wie ein Kamel das durch ein Nadelöhr latscht, ist dieser Film angesiedelt. Mit Witz und Charme zwischen Billy Wilder, Louis de Funes, und Frank Capra schockt die Geschichte 85 Min. lange alle Kinobesucher damit sie vor Lachen gegen Ihre eigenen Hühneraugen rasen.
    Man hat nach dem Film einfach nur mehr eine gute Meinung für den Französischen Film, der in letzter Zeit nicht gerade besondere Werke hervorbrachte. Hie und da kommt etwas Langeweile auf, aber wenn man eine stetig nervende Freundin daneben hat, die einem dauernd höflich ermahnt ruhig zu sein, und einen damit droht etwas langes heißes, in etwas dunklem warmen zu schieben, dann bleibt man auch bei Langweiligen Szenen wach.

    Zeitweise dachte ich, das der fra

    zu Wenig - Teil 2
    Zeitweise dachte ich, das der französische Humor nicht zu verstehen sei, aber weit gefehlt er ist einfach nur cool. Zumindestens bei diesem Film. Sicher nicht die ganze Zeit, aber zu 50 ¿ 87,4 % und das ist auch schon ein kleiner Anfang. Der Job als Buchhalter muss schon ein richtiger Arschfetzen sein. Tausende Buchhalter würden sich wohl freuen wenn sie diesen Film sehen könnten. Endlich ein Film über eine so wichtige, wenn auch teilweise schwer verständliche Berufsgruppe, und endlich haben auch Buchhalter und Lohnabrechner Ihr Filmidol, oder Ihren Lieblingsfilm. Das muss ein Horror sein, im Büro zu Dritt arbeiten, wo dich 2 Leute nicht unbedingt leiden können. Die eine Alte was da mitspielt, die war ein heißer Feger, sagte mein Sitznachbar, und wenn man so nachdenkt, würde es wirklich mal Spaß machen, von so einer Zuckerschnute Sexuell belästigt zu werden. Natürlich nur wenn man Jung Geselle ist.

    Die Schauspieler haben sehr gut gespielt. Sie passten eigentlich alle. Hie und da sah Depardieu etwas unpassend aus, weil er einfach zu alt ist, und mit seiner fetten überdimensionalen Gesichtsmimik eigentlich nichts für lustige Filme ist, sondern rein nur für Filmfreaks aus Frankreich die ihn vergöttern. Außerdem ist er so hässlich das sich ein Ausreibfetzen erschrecken würde und freiwillig zu einem Abwaschschwamm reinkarnieren würde, würde er ihn sehen. Sagen jedenfalls einige Weibliche Besucher. Die Firma in der Pignon arbeitet, gibt es wirklich. Was noch gefehlt hat, ist die Erklärung der Kondomherstellung. Man ist gar nicht auf die Idee gekommen was von der Firma und der Firmenpolitik zu zeigen, hätte nicht geschadet.

    Kann man lassen lustige

    79,77 von 100

  • WAS HÄTTE MAN AUS DIESER STORY MACHEN KÖNNEN!!!
    Was hätte man aus dieser Geschichte machen können! Der Film beginnt nett, Daniel Auteil ist ein guter Schauspieler, ebenso Gerard Depardieu, keine Frage. Letzterer spielt denn (leicht??!) homophoben Macho sehr gut. Und dann kippt der Film, arbeitet nur mehr mit Witzen etwas höher als bei den Farelly-Brüdern (¿Something about Mary¿,¿) angesiedelt (und die können das wesentlich besser¿). Und tappt dann in jedes nur erdenkliche Klischee über Homosexualität. Und den Wandel des Depardieu nimmt ihm wohl hoffentlich keiner ab. Der Film wird sehr berechenbar; das Happy-End ebenso. Also falls Ihr Euch einen wirklich lustigen Film anschauen wollt, der auch eine Message hat, die mit leichtem Humor rübergebracht wird, geht in ¿Shallow Hal/Schwer verliebt¿.

  • Spitzenunterhaltung !
    Auch abgesehen vom tiefsinnigen, ehrlichen Humor, mit dem der Film wirklich nicht geizt, ist EIN MANN SIEHT ROSA ein Werk nunmehr seltener Qualität: da passt einfach alles, von der reichen aber leicht verdaulichen Storyline zum Casting, von der Handhabung der heiklen Thematik zur Offenbarung deren Ironie -- die ideale Erwachsenenunterhaltung. Schon jetzt ein DVD-Muss für die Wiederholung dieses Genusses. Es ist schon damit zu rechnen, dass auch davon die Amis ein (schwaches) Remake machen werden...

  • fast vom sessel grfallen
    also ich hab den Film sehr sehr amüsant gefunden, ich bin vor lauter Lachen fast vom Sessel gefallen.
    Ich kann den Film sehr weiterempfehlen, er ist witzig, charmant und hat einen humorvollen Tiefgang.

  • Vorfreude
    Gerard Depardieu war schon immer einer der besten franz. Darsteller find ich (wahrscheinlich ist er auch daher einer der bekanntesten)
    Jedenfalls hab ich den Film noch nicht gesehen, möchte dies aber unbedingt tun, weil ich mir denke dass es mal eine gute Abwechslung auf die letzten teilweise ungelungenen Hollywood "Komödien" ist.

  • haha
    der film ist sooo lustig! die zwei tussen sind voll cool und der beste ist gerard depardieu- der ist eigentlich immer lustig, aber das ist eine seiner besten rollen! muß man gesehen haben

  • Gut
    Ein Mann sieht rosa




    Also da gibt es den kleinen Franzosen. FRANCOIS PIGNON ( Daniel Auteuil ) ist ein Kleiner Büroangestellter in einer Großen Firma. Dort stellt man Kautschuk her, auch Kondome. Er arbeitet mit 2 Frauen in einem kleinen Büro und sitzt den ganzen Tag über Bilanzen und über sonstigen Buchhaltungskäse. Sein Leben ist total langweilig, monoton und einfach nur einsam. Er ist seit 2 Jahren geschieden, seine Frau will ihn nicht mehr sehen, obwohl er sie immer noch vergöttert, ständig anruft. Sein 17 Jähriger Sohn will auch von ihm nichts wissen. Er glaubt der Mutter, das sein Vater ein Idiot ist. Seine Frau CHRISTINE wird nie zu ihm zurück kehren.
    Hie und da kommt sein Sohn FRANCK zu Väterlichen Besuchen, und kriegt immer das gleiche vorgesetzt, seit Hunderten Malen. Spaghetti mit Basilikum und Tomatensauce. Lecker da läuft einem das Wasser im Munde zusammen, überhaupt weil Daddy gleich für ganz Äthiopien kocht. PIGNON ist auch im Büro vereinsamt, und wirkt ungefähr so wie ne Schlaftablette auf Friedhofsdeserteure. Einfach ermüdend, und das auch in der Arbeit.
    Sein Chef will ihn kündigen, und er weiß es nicht, dafür aber die halbe Firma, und er erfährt es als er am Klo ist. Nicht gerade sehr schön denkt er sich und versucht die Zeit abzusitzen. Zu Hause angekommen will er sich vom Fenster stürzen, und macht Kontakt mit seinem neuen Nachbar. Dem Pensionierten Hobbypsychologen BELONE. Der rettet ihn und auch die neue Katze die auf PIGNON´s Fenster ist. So ein süßes kleines graues, spitzohriges allerliebstes Kätzchen das jeder haben will. Gierig geifernd saßen da die Hälfte aller Kinobesucher, so um die 99,9 % ( der Rest war ein paar Leute die schon 20 Katzen hatten ), vor der Kinoleinwand, bevor sie draufkamen, das die Katze eben nur im Film war. Schade. Nun BELONE hat ne Idee. Er will PIGNON zu einer Schwuchtel machen, für andere natürlich, damit er seinen Job behält. Er mit nämlich damals deswegen rausgeflogen, und heut zu tage ist die Zeit so, das man deswegen nicht rausgeschmissen wird. Also werden ein paar alte Bilder BELONE´s genommen, und dann eine Fotomontage gemacht, mit PIGNON´s Kopf, und an die Chefabteilung der Firma geschickt. Das wirkt. Es spricht sich schneller rum als der Angriff aufs World Dings Haus, in New Dings. Gut fingiert und sein Chef KOPEL ( Jean Rochefort ) glaubt dem ganzen und läßt ihn in der Firma. Aber nicht nur das es schon genug ist, Sein komischer Arbeitskollege GUILLAUME ( Therry Lhermitte )
    Versucht den rauhbeinigen unbeliebten Rugby Trainer, und Schwulenhasser eins auszuwischen, und mit Hilfe seiner 2 Kollegen versucht er aus ihm einen netten Menschen zu machen. Und ehe es sich FELIX SANTINI
    ( Gerard Depardieu ) versieht soll er mit ihm ausgehen, um der Firma zu zeigen das er nicht ein Schwulenhasser ist, und das er nicht gekündigt wird. FELIX glaubt statt dessen das er auf der Abschußliste steht, und spielt mit. Und das als Macho, und als er PIGNON einen rosa Pullover schenken soll geht die ganze Geschichte erst richtig los. Seine Frau wird nämlich noch dazu eifersüchtig. Mademoiselle LAROQUE haßt PIGNON, und die einzige
    die ihm gefährlich werden kann ist Madame BERTRAND seine Arbeitskollegin. Ne wahre Sahnebombe.
    Ein Französischer Film der wirkt wie ein englischer. Zwischen einer Arbeitslosigkeit die andauernd steigt, und zwischen einer Fassadengesellschaft die so scheinheilig ist, wie ein Kamel das durch ein Nadelöhr latscht, ist dieser Film angesiedelt. Mit Witz und Charme zwischen Billy Wilder, Louis de Funes, und Frank Capra schockt die Geschichte 85 Min. lange alle Kinobesucher damit sie vor Lachen gegen Ihre eigenen Hühneraugen rasen.
    Man hat nach dem Film einfach nur mehr eine gute Meinung für den Französischen Film, der in letzter Zeit nicht gerade besondere Werke hervorbrachte. Hie und da kommt etwas Langeweile auf, aber wenn man eine stetig nervende Fre

    Re: Gut
    aber wenn man eine stetig nervende Freundin daneben hat, die einem dauernd höflich ermahnt ruhig zu sein, und einen damit droht etwas langes heißes, in etwas dunklem warmen zu schieben, dann bleibt man auch bei Langweiligen Szenen wach. Zeitweise dachte ich, das der französische Humor nicht zu verstehen sei, aber weit gefehlt er ist einfach nur cool. Zumindestens bei diesem Film. Sicher nicht die ganze Zeit, aber zu 50 ¿ 87,4 % und das ist auch schon ein kleiner Anfang. Der Job als Buchhalter muß schon ein richtiger Arschfetzen sein. Tausende Buchhalter würden sich wohl freuen wenn sie diesen Film sehen könnten. Endlich ein Film über eine so wichtige, wenn auch teilweise schwer verständliche Berufsgruppe, und endlich haben auch Buchhalter und Lohnabrechner Ihr Filmidol, oder Ihren Lieblingsfilm. Das muß ein Horror sein, im Büro zu Dritt arbeiten, wo dich 2 Leute nicht unbedingt leiden können. Die eine Alte was da mitspielt, die war ein heißer Feger, sagte mein Sitznachbar, und wenn man so nachdenkt, würde es wirklich mal Spaß machen, von so einer Zuckerschnute Sexuell belästigt zu werden. Natürlich nur wenn man Jung Geselle ist. Die Schauspieler haben sehr gut gespielt. Sie passten eigentlich alle. Hie und da sah Depardieu etwas unpassend aus, weil er einfach zu alt ist, und mit seiner fetten überdimensionalen Gesichtsmimik eigentlich nichts für lustige Filme ist, sondern rein nur für Filmfreaks aus Frankreich die ihn vergöttern. Außerdem ist er so häßlich das sich ein Ausreibfetzen erschrecken würde und freiwillig zu einem Abwaschschwamm reinkarnieren würde, würde er ihn sehen. Sagen jedenfalls einige Weibliche Besucher. Die Firma in der Pignon arbeitet, gibt es wirklich. Was noch gefehlt hat, ist die Erklärung der Kondomherstellung. Man ist gar nicht auf die Idee gekommen was von der Firma und der Firmenpolitik zu zeigen, hätte nicht geschadet.


    Kann man lassen lustige

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