I.Q. - Liebe ist relativ

 USA 1994

I.Q.

Romanze, Komödie 100 min.
6.20
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Walter Matthau als Albert Einstein setzt sein Genie dafür ein, seine herzige Nichte (Meg Ryan) mit dem Automechaniker von nebenan (Tim Robbins) zu verkuppeln.

Für die intelligente Catherine (Meg Ryan) kommt als Ehemann nur ein begnadeter Wissenschafter in Frage. Schließlich ist sie die Nichte des berühmten Physikgenies Einstein.
Onkel Albert (Walter Matthau) ist von Catherines Auserwähltem, dem Psychologen James (Stephen Fry), jedoch wenig angetan. Viel lieber würde er den Automechaniker Ed (Tim Robbins) an ihrer Seite sehen.

Längst hat sich dieser in die hübsche Blondine verliebt. Mit raffinierten Tricks versucht Einstein daher, seine Nichte für den sympathischen Ed zu begeistern.

Details

Meg Ryan, Tim Robbins, Walter Matthau, Lou Jacobi, Stephen Fry, u.a.
Fred Schepisi

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Moderne Lovestory
    Recht amüsante, leichte Unterhaltung, deren Charme nicht nur von den überzeugenden Schauspielern kommt - allen voran die süße Meg-everybody’s-darling-Ryan, sondern auch aus den cleveren Dialogen, die das Wissen um die Einsteinschen Theorien in komödiantischer Form auffrischen. Und auch die emotionale Ebene kommt nicht zu kurz. Die vorprogrammierte Love Story mit dem Happy End fällt nicht weiter ins Gewicht, tut dem Ganzen aber auch keinen ernsthaften Abbruch, denn die vier skurrilen, alten Wissenschaftler bilden einen herrlichen Kontrast dazu. Das wissenschaftliche Wettrennen zwischen Ost und West wird humorvoll auf die Schippe genommen. Gefühlskino mit guten Transporteuren.