Lost in Space: Weltraum-Premiere des Netflix-Reboots auf der ISS

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Die Weltraum-Premiere der neuen Netflix-Serie "Lost in Space" hat bereits auf der Internationalen Raumstation ISS stattgefunden. Die Pilotfolge wurde laut Netflix der NASA vorab zur Verfügung gestellt und vor fast 2 Wochen auf die ISS übertragen. Die irdische Weltpremiere der Neuinterpretation des Science-Fiction-Klassikers, hierzulande bekannt unter dem Titel "Verschollen zwischen fremden Welten", findet am 13. April auf Netflix statt. Der erste Teaser-Trailer wurde nun veröffentlicht. Showrunner der neuen Netflix-Serie ist Zack Estrin (Prison Break).

Deutscher Teaser-Trailer : Lost in Space

Im Mittelpunkt steht die Familie Robinson. Die Familie hat alle Tests bestanden, um die Reise zu einem neu kolonialisierten Planeten fern der Erde anzutreten. Doch das Kolonieschiff kommt vom Kurs ab. John Robinson (Toby Stephens), seine Frau Maureen (Molly Parker) und die Kids Judy (Taylor Russel), Penny (Mina Sundwall) und Will (Maxwell Jenkins) landen auf einem unbekannten Planeten Lichtjahre vom eigentlichen Ziel entfernt.

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Mit an Bord sind auch zwei weitere Kolonialisten: Die manipulative Wissenschaftlerin Dr. Smith (im Original männlich), gespielt von Parker Posey (Café Society). Auf dem Bild unten ist sie mit dem jüngsten Familienmitglied, Will Robinson, zu sehen.

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Ebenfalls mit dabei ist der Unternehmer Don West (Ignacio Serricchio), der ebenfalls eigene Ziele verfolgt (Bild unten).

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"Lost in Space" hat in den USA und bei Science-Fiction-Fans Kultstatus. Die TV-Serie lief auf dem US-Sender CBS für drei Staffeln von 1965 bis 1968. Seither gab es zahlreiche Versuche eines Remakes. Im Kinofilm "Lost in Space" (1998) spielte William Hurt den Familienvater John Robinson und Gary Oldman den skrupellosen Dr. Smith.

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