Stumptown, Serie

© ABC Studios

Serien-Tipps
08/04/2020

Die 12 besten Nicht-Netflix-Serien 2020 (bisher) und 1 enttäuschendes Finale

Top & Flop: Das sind unsere Lieblingsserien, die bei Streamern wie Sky, Amazon Prime, StarzPlay und Disney+ im bisherigen Jahr zu sehen waren, und eine kleine Enttäuschung.

von Erwin Schotzger

Amazon Prime Video ist in diesem Jahr beim Serien-Nachschub ein wenig die Luft ausgegangen. Netflix liefert eine Serie nach der anderen ab. Davon sind zwar viele bestenfalls mittelmäßig, manche aber auch richtig gut. Die Serien des ersten Halbjahres 2020 bei Netflix haben wir uns hier schon angeschaut:

 

Die besten Serien 2020 bei Amazon Prime, StarzPlay, Sky X und Disney+

Amazon Prime Video kann da schon bei der Quantität nicht mithalten. Wenn es dann darum geht, eine Top-10-Liste mit wirklich guten Serien zu machen, muss man schon auf den Amazon-Channel StarzPlay setzen. Beim internationalen Streaming-Kanal des US-Senders Starz sind hierzulande via Amazon Prime nicht nur die eigenen, sondern auch großartige US-amerikanische und britische Serien anderer Sender zu sehen.

Sky, als Streaming-Service hierzulande als Sky X  zu haben, punktet in diesem Jahr mit einigen sehenswerten Serien des "Game of Thrones"-Senders HBO.

Disney+ ist hierzulande erst zu Jahresbeginn gestartet und hat in Sachen Serien auch nicht viel Neues zu bieten. Allerdings liefert Disney+ zum Start mit der "Star Wars"-Serie "The Mandalorian" gleich eine der besten Serien des Jahres (in deutscher Sprache, in den USA lief die Serie schon im Vorjahr).

Schließlich gibt es auch noch AppleTV+, aber von den Eigenproduktionen des Streamers hat uns in diesem Jahr bisher keine wirklich überzeugt. Zu erwähnen wären "Trying" und "Defending Jacob" (dt. Titel: "Verschwiegen"), eventuell auch die Sitcom "Mythic Quest: Raven's Banquet" und die Fortsetzung der Anthologie-Serie "Amazing Stories" (dt. Titel: "Unglaubliche Geschichten"). Doch letztendlich hat es keine Apple-Serie in unsere Top-12-Liste geschafft.
Geschafft haben es die folgenden 12 Nicht-Netflix-Serien sowie 1 mit Spannung erwartete Sci-Fi-Serie, die zwar vielversprechend beginnt, aber mit einem schlampigen Finale letztendlich enttäuscht:

 

TOP

 

THE NEW POPE, Staffel 2 (Sky)

John Malkovich statt Jude Law: "The New Pop" ist die Fortsetzung und zweite Staffel von "The Young Pop". Nach der ersten Staffel liegt der junge, moderne und äußerst populäre Papst Pius XIII. (Law) im Koma. Den Platz des ersten US-Amerikaners als Oberhaupt der Katholischen Kirche nimmt (nach einigen Intrigen im Hintergrund) schließlich der britische Adelige John Brannox (Malkovich) ein, der den Namen Papst Johannes Paul III. annimmt. Doch die Gläubigen verehren den jungen Papst im Koma immer noch wie einen Heiligen und der Vatikan ist eine Schlangengrube. Die hochkarätig besetzte und spannende Koproduktion von Sky, HBO und Canal+ hält auch in der neunteiligen zweiten Staffel das hohe Niveau. Sehenswertes Intrigenspiel hinter den Mauern des Vatikans.

 

THE RIGHTEOUS GEMSTONES, Staffel 1 (Sky)

Im Mittelpunkt der bissigen Satire des US-Senders HBO stehen die skurrilen Machenschaften einer angesehenen Familie, die durch TV-Prediger und religiöse Massenveranstaltungen reich geworden ist: Als Oberhaupt einer Fernsehprediger-Dynastie hat John Goodman im Namen Jesu Millionen gescheffelt. Doch seine Kinder lassen ihn um sein Erbe fürchten. Serien-Autor ist der US-Comedian Danny McBride ("Eastbound & Down"), der auch eine der Hauptrollen neben Goodman, Adam Devine ("Modern Family"), Edi Patterson ("The Last O.G.") und Walton Goggins ("Justified") spielt. Die Komödie zieht die Heuchelei der in den USA populären TV-Prediger gehörig durch den Kakao – eine zweite Staffel ist bereits in Planung!

 

P-VALLEY, Staffel 1 (StarzPlay)

Apropos Heuchelei: Heuchelei und Sündhaftigkeit scheint auf den ersten Blick auch das bestimmende Thema dieser Dramaserie des US-Senders Starz zu sein. Im Mittelpunkt steht der Strip-Club "The Pynk" irgendwo im "Dirty Delta" des Mississippi und seine vornehmlich weiblichen Mitarbeiter. Erotik und nackte Haut sticht naturgemäß als Erstes ins Auge. Aber die großartig besetzte Serie ist auch darüber hinaus ein Augenschmaus. Auf den zweiten Blick ist "P-Vally" (basierend auf dem Theaterstück "Pussy Valley" der Serien-Macherin Katori Hall) jedoch eine sehenswerte Geschichte über Menschen, eben vor allem Frauen, die ihren Lebensalltag mit harter Arbeit in gering bezahlten und oft prekären Jobs fristen müssen, weil sie keine Chance haben anders über die Runden zu kommen.

Die achtteilige Serie wurde bereits um eine zweite Staffel verlängert. Beim Amazon-Channel StarzPlay läuft zurzeit jede Woche eine neue Episode, zurzeit stehen wir bei Folge vier.

 

HIGHTOWN, Staffel 1 (StarzPlay)

Provincetown liegt am nördliche Zipfel der Halbinsel Cape Cod südlich der US-Metropole Boston. Die Stadt ist eine beliebte Urlaubsdestination der LGBT-Community in den USA, was das Leben auch für Jackie Quiñones (Monica Raymund) zu einer endlosen Party macht. Die lesbische Jackie arbeitet tagsüber bei der US-Fischereibehörde, abends macht sie auf knallharte Polizistin und schleppt so Frauen ab. Doch so knallhart ist sie nicht. Denn als sie eines Morgens eine Leiche am Strand findet, setzt ihr das ziemlich zu. Auch der Alkohol hilft nicht mehr, ihre inneren Dämonen zu besänftigen. Die partywütige Alkoholikerin versucht trocken zu bleiben und den Fall rund um die tote Frau aufzuklären. Dabei kommt sie dem Polizisten Ray Abruzzo (James Badge Dale) in die Quere, der bei seinen Ermittlungen nicht sehr zimperlich vorgeht. Spannendes und gut besetztes Crime-Drama mit einem interessanten Setting rund um den zunehmenden Kontrollverlust der beiden Hauptfiguren.

 

STUMPTOWN, Staffel 1 (Sky)

Noch ein Krimi, aber diesmal ein fast klassisch anmutender: "Stumptown" basiert auf der gleichnamigen Comic-Serie von Greg Rucka ("The Old Guard") und erinnert ein wenig an Krimi-Klassiker wie "Magnum" (wohlgemerkt das Original aus den 80s!). Im Mittelpunkt steht die von Cobie Smulders ("How I Met Your Mother") gespielte Privatdetektivin Dex Parios. Seit ihrem Afghanistan-Einsatz, wo sie beim militärischen Geheimdienst im Einsatz war, leidet sie an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Mit Coolness und gelegentlich ein paar Drinks meint sie, das Problem halbwegs gut unter Kontrolle zu haben. Sie muss für ihren kleinen Bruder sorgen, der am Down-Syndrom leidet. Ihr Spielsucht führt dazu, dass sie ständig in Geldnöten ist und sich mit dubiosen Aufträgen über Wasser halten muss. Cooler und kurzweiliger Krimi mit einer Frau als Hard-Boiled-Detective. Die hierzulande bei Sky laufende ABC-Serie weckt auch Erinnerungen an die erste Staffel von "Jessica Jones", ohne Superkräfte, dafür humorvoller und nicht so düster.

 

HUNTERS, Staffel 1 (Amazon Prime Video)

Bewusst trashig inszenierte Nazi-Jagd in den 70er-Jahren mit Al Pacino und Logan Lerman ("Percy Jackson"): Unter der Führung des Holocaust-Überlebenden Meyer Offerman (Pacino) jagen die "Hunters" im New York des Jahres 1977 hinter Nazis her, die als unbescholtene Bürger in den USA leben und eine gewaltige Verschwörung planen. In der Truppe mit dabei: die britische Agentenin und katholische Nonne Harriet (Kate Mulvany), der Vietnam-Veteran und Martial-Arts-Kämpfer Joe Mizushima (Louis Ozawa), die alleinerziehende, afro-amerikanische Mutter Roxy Jones (Tiffany Boone) und der abgehalfterte Hollywood-Star Lonny Flash (Josh Radnor). Feinste "Jewploitation" mit einem spannenden Twist am Schluss, sehenswerter sowie teilweise krasser Action und eindeutig die beste Serie, die Amazon Prime in diesem Jahr bisher präsentiert hat. Die zweite Staffel wurde kürzlich angekündigt.

GANGS OF LONDON, Staffel 1 (Sky)

Wer "The Raid 2" mochte, sollte bei dieser Sky-Originalserie reinschauen. Denn "Gangs of London" basiert nur sehr lose auf dem gleichnamigen Computergame, vielmehr ist es eine Serien-Variante des indonesischen Actionkultfilms. Gareth Evans, Regisseur und Drehbuchautor der beiden "The Raid"-Filme, ist nämlich auch der Schöpfer und Showrunner der Serie. Er verlegt die Handlung einfach von Jakarta nach London: Der geheimnisvolle Elliot (Sope Dirisu) gewinnt nach dem Tod seines Vaters das Vertrauen von Sean Wallace (Joe Cole), der nun die Vorherrschaft seines kriminellen Clans in der Unterwelt von London verteidigen muss. Doch Elliot ist ein verdeckter Ermittler, der den Wallace-Clan endgültig zu Fall bringen will. Um nicht aufzufliegen und seine Loyalität zu beweisen, verstrickt sich Elliot immer weiter in die brutalen Kämpfe. "Gangs of London" ist zwar nicht Martial-Arts, aber eine atemberaubende und ziemlich blutige Actionserie im Stil von "The Raid".

 

WESTWORLD, Staffel 3 (Sky)

Zugegeben, es gab die Überlegung, die dritte Staffel von "Westworld" als kleine Enttäuschung bei den Flops anzuführen. Dafür gäbe es zwei Argumente: Zum einen ist die Genialität der dritten im Vergleich zur ersten und auch zweiten Staffel schon deutlich reduziert. Zum anderen fehlen den undurchschaubaren Mystery-Elementen und Twists inzwischen die echten WOW-Momente. Weniger Mystery-Verwirrspiel, mehr Cyberpunk-Thriller wäre amüsanter. Trotzdem lässt sich nicht leugnen, dass "Westworld" auch in der dritten Staffel immer noch eine spannende, visuell großartig umgesetzte Science-Fiction-Serie mit sehenswerten Schauspielern und Charakteren ist. Darüber hinaus ist Staffel drei auch eine imposante Erweiterung der Sci-Fi-Welt der Serie. Insgesamt ist "Westworld 3" einfach anders, aber immer noch verdammt gut. Doch der Trend zeigt nach unten – und würden wir unsere Top-12 von 1 bis 12 reihen, wäre "Westworld" wohl das Schlusslicht.

 

The Mandalorian

THE MANDALORIAN, Staffel 1 (Disney+)

Wer zu jener Fraktion der "Star Wars"-Fans gehört, die "Star Wars" nach den drei visuell großartigen, aber sonst recht missglückten Kinofilmen von Disney (Episode VII bis IX) schon abgeschrieben hatte: Die Macht noch stark sie ist! Genau so soll ein "Star Wars"-Film aussehen, genau so soll sich ein "Star Wars"-Film anfühlen, genau solche Geschichten wollen wir sehen. "The Mandalorian" ist ein fantastischer Space-Western von epischem Format. Die titelgebende Hauptfigur (Pedro Pascal), ein wortkarger Kopfgeldjäger mit Charakter und Moral, soll ein Paket abliefern, das sich als der inzwischen allseits bekannte "Baby-Yoda" herausstellt – der freilich in der Serie nur "das Kind" genannt wird und keine jüngere Version des bekannten "Star Wars"-Charakters ist, lediglich einer der letzten Vertreter seiner Spezies. Als der Mandalorian sein Herz für das kleine Alien mit den Kulleraugen entdeckt, werden beide zu Gejagten. Aus unserer Sicht eine der besten Serien des Jahres und ein Muss für jeden "Star Wars"-Fan, was auch durch 15 Emmy-Nominierung noch einmal unterstrichen wird.

 

AVENUE 5, Staffel 1 (Sky)

Wir bleiben in den Tiefen des Weltalls, aber diesmal im eigenen Sonnensystem: Hugh Laurie, bekannt als "Dr. House", ist der Kapitän des titelgebenden Kreuzfahrt-Raumschiffes "Avenue 5", das seine Jungfernfahrt ins All antritt. Die Passagiere haben eine luxuriöse Kreuzfahrt zum Saturn und wieder zurück zur Erde gebucht. Doch die achtwöchige Reise durchs halbe Sonnensystem verläuft nicht nach Plan. Alles, was schiefgehen kann, geht auch schief. Unter den Passagieren kommt Unruhe auf. Doch zum Glück hat Captain Ryan Clark eine Gabe: Er ist ein Meister der Beschwichtigung und des trockenen Humors. Nur als Raumschiff-Kapitän ist der Mann leider hoffnungslos überfordert mit der zunehmend chaotischeren Situation. Amüsante Sitcom des US-Senders HBO im erfrischenden 30-Minuten-Format, hierzulande bei Sky X zu sehen.

 

RAMY, Staffel 2 (StarzPlay)

Die vielgelobte Hulu-Dramedy startet hierzulande zwar erst übermorgen beim Amazon-Channel StarzPlay, aber wir konnten schon einen Blick in die zweite Staffel werfen – und es geht gewohnt schräg und amüsant weiter. Daher ist "Ramy" mit einer Wild Card in unserer Liste dabei. Im Mittelpunkt der Serie steht die Sinnsuche von Ramy, Ende 20, Single und gläubiger Muslim in New Jersey, USA. In der ersten Staffel war diese Suche freilich nicht von Erfolg gekrönt. Am Ende fand Ramy nicht zur gesuchten Spiritualität, sondern ins Bett seiner Cousine. In der zweiten Staffel nimmt er daher die spirituelle Führung von Scheich Ali (Mahershala Ali) in Anspruch. Er soll ihm zeigen wie man ein guter Muslim wird – und übertriebenen Porno-Konsum drosselt. In typisch penibler Weise bemüht sich Ramy etwas übereifrig, seinen Mentor zu beeindrucken. Dabei gerät er immer wieder in absurde Situationen, die an unsere Fremdscham-Toleranzgrenzen gehen. Dennoch ist "Ramy" eine herzerwärmende TV-Dramedy, die Themen wie Spiritualität und Rassismus glaubwürdig anspricht und auch in der zweiten Staffel wieder für schräge Unterhaltung sorgt.

 

NORMAL PEOPLE, Staffel 1 (StarzPlay)

Ebenso gefühlvoll geht es mit dieser irischen Liebesgeschichte auf Basis des gleichnamigen Romans von Sally Rooney weiter. Im Mittelpunkt steht die komplizierte On-Off-Beziehung zwischen den beiden Teenagern Marianne Sheridan (Daisy Edgar-Jones) und Connell Waldron (Paul Mescal). Sie ist in der Schule eine intelligente und rebellische Außenseiterin aus gutem Hause, er ein beliebter und sportlicher Schüler aus eher ärmlichen Verhältnissen. Connells Mutter arbeitet als Putzfrau zuhause bei Marianne. Beide verlieben sich ineinander, doch Connell will nicht, dass irgendjemand davon erfährt. Also sind sie eben fix nicht miteinander zusammen. Über mehrere Jahre folgen wir Marianne und Connell, wie sie sich gegenseitig umkreisen, einander missverstehen, einander lieben. Das grenzt an Liebeskitsch, ist aber – dank der großartigen Besetzung der beiden Hauptrollen und dem richtigen Gefühl für trockenen Humor – eine durch und durch empfehlenswerte Serie für melancholische Romantiker.


FLOP

 

Serien-Review: Star Trek Picard, Staffel 1, Episode 10, Staffelfinale

STAR TREK: PICARD, Staffel 1 (Amazon Prime Video)

Kommen wir zur kleinen Enttäuschung des bisherigen Serienjahres: Ja, uns ist bewusst, dass wir schon im Vorjahr die zweite Staffel von "Star Trek: Discovery" als galaktische Enttäuschung abgeschrieben haben. Trekkies könnten daher auf den irrwitzigen Gedanken kommen, dass wir "Star Trek" nicht wohlwollend gegenüberstehen. Völlig falsch gedacht!

Gleich vorweg: "Star Trek: Picard" ist kein echter Flop. Die Serie ist um Welten besser als "Discovery" und auch keine galaktische, aber schon eine kleine Enttäuschung.

Unsere Erwartungen im Vorfeld von "Star Trek: Picard" waren groß, vielleicht ein wenig zu groß – denn immerhin steckt hinter der Serie derselbe Showrunner wie hinter "Discovery". Und tatsächlich scheitert auch "Picard" letztendlich an schlampig geschriebenen Drehbüchern und schlecht durchdachten Plots, die vor allem der Effekthascherei dienen. Dabei hat "Picard" wirklich großartig begonnen. Die Einführung in die Geschichte weckte hohe Erwartungen und kurbelte die Fantasie wahrer Trekkies an, ob all der Möglichkeiten, die sich hier öffneten.

Doch schon auf halbem Weg wurden die hohen Erwartungen durch viele erzählerische Unstimmigkeiten gedämpft. Die enttäuschende Auflösung der aufgebauten Geschichte macht die guten Anfänge leider zunichte und lässt uns mit einem bitteren Nachgeschmack zurück. Statt sich auf eine epische Geschichte über mehrere Staffeln einzulassen, haben sich die Produzenten für eine allzu schnelle Auflösung entschieden. Auch der Figur des Jean-Luc Picard wird die Serie letztendlich nicht gerecht. Patrick Stewart dient am Schluss doch nur als nostalgischer Köder für Trekkies.

Solange "Star Trek" unter Franchise-Chef Alex Kurtzman immer nur den schnellen und einfachen Weg geht und billige Effekthascherei über konsequent erzählte Geschichten stellt, wird die Serie nie an die Qualität, die Spannung und die Freude mit hochkarätigen Serien wie "Altered Carbon" und "Game of Thrones" herankommen. Das ist aus unserer – dem "Star Trek"-Universum sehr wohlgesonnenen – Perspektive sehr, sehr bedauerlich!

 

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