Anita Gutwell

Die Sennerin von St. Kathrein

— Die Sennerin von St. Kathrein

Die arme, ortsfremde Sennerin Liesl und der reiche Gutsbesitzer Martin lieben sich. Die Dorfgemeinschaft lehnt Liesl ab. Außerdem hat eine reiche Wirtstochter ein Auge auf Martin geworfen.

Das Riesenrad

— Das Riesenrad

Das Riesenrad ist ein Filmmelodram im Stil einer Familien- und Zeitchronik aus dem Jahre 1961. Die Geschichte einer Ehe im Lauf der Zeit, nach einem Bühnenstück von Jan de Hartog. Maria Schell und O. W. Fischer als adliges österreichisches Ehepaar, das sich während der Kaiserzeit kennen lernt und gemeinsam die ersten fünf Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts erlebt: Versuchungen und Verfehlungen, Weltkriege, Wirtschaftskrise, der Tod des Sohnes im Krieg. Sie erleben gute Zeiten / schlechte Zeiten und behalten immer ihren Frohsinn, so wie sich auch das Riesenrad des Wiener Praters immer weiter dreht.

Pachegg kommt als neuer Förster nach Eglau im Alpenland. Dort beginnt ein Wilderer sein Unwesen zu treiben. Darüber hinaus bekommt Pachegg Schwierigkeiten mit der attraktiven Witwe eines Sägemüllers, die den gepachteten Wald abholzen lässt. Pachegg zieht es mehr zu der hübschen Ulli, Tochter des Oberförsters Höllrigl hin. Das Mädchen ist eine begeisterte Jägerin, allerdings nur mit der Fotokamera.

Hubert Gerold, der neue Förster vom Silberwald, kämpft mit Hilfe des Hofrates gegen das Abholzen seines idyllischen Waldes. Und tatsächlich gelingt es ihm beim Gemeinderat, den Verkauf von Baugründen anstelle des Waldes zu veranlassen. Als Hubert bei einem Jägerball Liesl, die Enkelin des Hofrats, kennenlernt, scheint sein Glück perfekt. Doch während er ihr die Schönheiten des Silberwaldes zeigt, taucht Liesls Verehrer Max aus Wien auf, der eine Beziehung der beiden mit allen Mitteln verhindern will.

Weil sie die Muse in der Stadt nicht küssen mag, düsen die Musiker Theo und Bert raus aufs Land. Prompt weckt eine glockenhelle Stimme aus dem Pferdestall ihre Aufmerksamkeit. Doch statt einer holden Schönen finden sie einen schmutzigen Stallburschen. Belustigt küren sie ihn zu ihrem Diener. Die Jungs ahnen nicht, dass der Bub die verkleidete Köhlerstochter Liesel ist.

Einmal noch die Heimat seh’n

— Einmal noch die Heimat seh’n

Weil sich der junge Jäger Michael unvorsichtigerweise in das Töchterlein des Oberförsters verguckt hat, zieht er sich den Zorn seines Kollegen Bertl zu. Das bringt ihm nicht nur eine Tracht Prügel ein, sondern auch die Anklage für ein Verbrechen, das er nicht begangen hat. Glücklicherweise gelingt es ihm, nach Afrika zu fliehen, wo er bei einem Freund als Großwildjäger unterkommt. Doch schon bald zieht ihn sein Herz in die Heimat zurück.