Anthony Boyle

Historische Was-wäre-wenn-Szenarien sind immer dann besonders spannend, wenn sie mit aktuellen politischen Vorkommnissen koinzidieren. In der HBO-Miniserie The Plot Against America holt Charles Lindbergh den Faschismus in die USA.

Ein kritischer und oft humorvoller Blick auf die Oberschicht, der die erschütternde Odyssee des Protagonisten von einer zutiefst traumatischen Kindheit über Drogenmissbrauch bei Erwachsenen bis hin zur Genesung nachzeichnet.

Weihnachten im Jahr 1954. Die Philantropin Rachel Argyll wird auf ihrem Familiensitz Sunny Point ermordet. Ihr Adoptivsohn Jack Argyll wird als Täter festgenommen, doch der Herumtreiber beteuert seine Unschuld. 18 Monate später kehrt der Wissenschaftler Dr. Arthur Calgary von einer Expedition in die Arktis zurück und liefert ein Alibi, das Jack entlasten würde -für den jungen Mann kommt es zu spät: Er verstarb im Gefängnis, noch bevor er verurteilt werden konnte. Die Argyll-Familie stemmt sich vehement dagegen, die Geheimnisse ihrer Vergangenheit offen zu legen – vor allem Leo, der frühere Ehemann der Ermordeten, der demnächst seine Sekretärin Gwenda heiraten wird. Doch manche Hinweise sind zu gravierend um sie zu ignorieren. Falls Jack tatsächlich nicht der Killer war, dann muss der Schuldige eigentlich noch immer auf Sunny Point leben.

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