Bill Macy

Navin Johnson ist der weiße Adoptivsohn eines armen schwarzen Farmers, der sein Elternhaus verlässt und sich als Tramper mehr schlecht als recht durchs Leben schlägt. Als er eines Tages bei einem schlecht bezahlten Job an einer Tankstelle einem Kunden die Brille mit einem kleinen Drahtteil perfekt repariert, ahnt er nicht, dass diese kleine Hilfeleistung eines Tages folgenschwer sein wird. Der überglückliche Brillenbesitzer verspricht ihm, die Erfindung patentieren zu lassen und in Serienproduktion zu fertigen. Navin hat diesen Zwischenfall schnell vergessen, zumal sein neuer Job in einem Varieté ihn schwer in Atem hält. Seine Leidenschaft mit der sexbesessenen Artistin Patty bekommt erste Risse, als er Marie kennenlernt und sich Hals über Kopf in sie verliebt. Mitten in diesem turbulenten Chaos trifft ein Brief ein, der Navins Leben auf einen Schlag ändert...

Zunächst massenhaft Geld bei Investoren einsammeln, dann mit minimalen Kosten ein todsicher zum Scheitern verurteiltes Theaterstück auf die Bühne bringen, sich mit dem Differenzbetrag nach Brasilien absetzen und die Geldgeber leer ausgehen lassen: Mit diesem nicht ganz legalen Plan versuchen der mittlerweile notorisch erfolglose Broadway-Produzent Max Bialystock und der windige Buchprüfer Leo Bloom zu Geld zu kommen. Nachdem mit dem durchgeknallten Drehbuchautor und Altnazi Franz Liebkind, dem als Regisseur völlig überforderten Roger De Bris und dem Hippie und Möchtegernmimen Lorenzo St. DuBois (dessen Initialen L.S.D. kommen nicht von ungefähr) das notwendige Personal gefunden worden ist, scheinen die Voraussetzungen für einen Flop optimal erfüllt zu sein.