Chukwudi Iwuji

Im Herbst 1981 beginnt für den jungen Barack Obama (Devon Terrell), der von seinen Freunden nur „Barry“ genannt wird, ein neues Kapitel in seinem Leben, denn er fängt ein Studium an der renommierten Columbia Universität in New York an. Doch die Weltmetropole an der Ostküste der USA ist zu dieser Zeit ein hartes Pflaster und ein Ort, wo Rassismus und Kriminalität herrschen. Die schwierigen Beziehungen zu seinen Mitmenschen wie seiner Mutter (Ashley Judd), seinem entfremdeten Vater aus Kenia und seinen Kommilitonen Charlotte (Anya Taylor-Joy), Will (Ellar Coltrane) und PJ (Jason Mitchell) machen seinen Aufenthalt nicht gerade leichter. Doch die sozialen Ungerechtigkeiten, denen er immer wieder begegnet, formen und schärfen seine Sicht auf politische und gesellschaftliche Probleme und Themen.

Acht adrette junge Leute versammeln sich in einem abgeschotteten Raum, um in einem anderthalbstündigen Test denjenigen unter ihnen zu ermitteln, der in Zukunft einen der Chefsessel jenes Unternehmens besetzen darf, das den Test veranstaltet. Zu beantworten gilt es nur eine einzige Frage. Doch weil diese nie gestellt wird und damit wohl ebenfalls zu erraten ist, breiten sich erst Ratlosigkeit und dann Unruhe aus. Unter wachsendem Druck fallen Masken, die unterschiedlich belastbaren Teilnehmer forschen, streiten, kämpfen schließlich.

Tom Hanks kümmert sich als Texaner, der im Wilden Westen Neuigkeiten verbreitet, um ein Mädchen, das bei Indianern aufgewachsen ist.

Die Fortsetzung der Geschichte von Peacemaker - einem überzeugend eitlen Mann, der an Frieden um jeden Preis glaubt, egal, wie viele Menschen er dafür töten muss - nach den Ereignissen von "The Suicide Squad".

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