Dome Karukoski

Das Biopic erzählt, welche Erfahrungen Tolkien zu seinen weltbekannten Mittelerde-Romanen inspirierten.

Ein grummeliger alter Mann, der ganz in der Vergangenheit lebt, muss nach einem Sturz bei Sohn und Schwiegertochter wohnen, wodurch ein Generationenkonflikt vorprogrammiert ist.

Drei Lappländer starten auf der Suche nach einem Digitalempfänger zu einer nächtlichen Odyssee durch ihr Heimatland.

Neonazi Teppo kann sich auf seine Gang verlassen, die sich gegenseitig stets den Rücken frei hält und gemeinsam durch dick und dünn geht. Sie lachen zusammen, sie trinken gemeinsam und sind mächtig stolz aufeinander. Als Teppo auf Sari trifft, nimmt sein Leben allerdings eine Wende. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Nachdem die junge Frau jedoch hinter Teppos rassistische Einstellung kommt, erteilt sie ihm erst einmal eine Abfuhr. Zwar gelingt es Teppo, sie wieder zurückzugewinnen, doch die Dinge verkomplizieren sich, als Sari ihm offenbart, dass sie einen Sohn hat: Rhamadhani, dessen Vater Afrikaner ist. Obwohl Teppo im ersten Moment erst einmal hart schlucken muss, versucht er Sari zuliebe mit dem Kind zurechtzukommen.

Ein Film über das Leben des Zeichners Touko Laaksonen, der mit seinen homoerotischen Illustrationen für die Rechte schwuler Männer eintrat.

Mit herrlich trockenem und mitunter politisch höchst unkorrektem Humor lässt Regisseur Dome Karukoski in "Früher war alles besser" Generationen aufeinander prallen.

Ein grummeliger alter Mann, der ganz in der Vergangenheit lebt, muss nach einem Sturz bei Sohn und Schwiegertochter wohnen, wodurch ein Generationenkonflikt vorprogrammiert ist.

Mit herrlich trockenem und mitunter politisch höchst unkorrektem Humor lässt Regisseur Dome Karukoski in "Früher war alles besser" Generationen aufeinander prallen.

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