Grethe Weiser

Der Star eines Revuetheaters erhält das Angebot, im neuen Stück eines berühmten Schiftstellers die Hauptrolle zu spielen, doch dessen Sekretär und eigentliche Verfasser aller Stücke will das verhindern.

Das in Bayern gelegene Schloss Tiefenstein beherbergt ein Internat für musikbegabte Waisenkinder, die dort in klassischer Musik ausgebildet werden sollen. Finanziert wird das Institut durch Zuwendungen aus der Stiftung eines verstorbenen Amerikaners, bayerischer Abstammung. Die Leiterin, Frau Himmelreich, hat allerdings zu viele Waisenkinder im Internat untergebracht. Um die Kinderschar mit Essen versorgen zu können, wurden die Musiklehrer größtenteils entlassen. Als in einem Telegramm der Besuch von Dr. Parker, einem der Treuhänder der Stiftung, ankündigt wird, ist dringend ein Retter in der Not gesucht. Der arbeitslose Jazzmusiker Peter Hagen wird gleich mit seiner gesamten Band, den "Syncopers", angestellt, um die musikalische Erziehung der Kinder wieder voranzubringen. Peter gewinnt rasch das Herz seiner Schützlinge und auch das der hübschen Musiklehrerin Britta.

Prinz Max von Bayern fährt gemeinsam mit seinem Adjutanten Medardus von Krieglstein zur Jagd, und inkognito weiter nach Hallstatt und kehrt dort beim Löwenwirt als bayerischer Obersteiger ein.

Wovon junge Mädchen träumen: An einem Tag im Jahr 1940 werden im selben Haus die arme Eva und die reiche Carola geboren. Sie werden Freundinnen, und als Evas Vater aus dem Krieg nicht zurückkehrt, wächst Eva bei Carolas Familie auf. Fast erwachsen, jagt Eva, "die junge Sünderin", von einer Liebschaft zur nächsten. Sie beschließt, aus eigener Kraft Reichtum zu erlangen und sich einen Millionär zu angeln. Als sie in Kanada einen Mann findet, den sie wirklich liebt, stellt sich heraus, dass er tatsächlich Millionär ist.

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