H.G. Wells

Irgendwann in der Zukunft wurde die Erde von den großen Roboterkriegen verwüstet und verseucht und die Menschen haben den Mond kolonialisiert, wo sie riesige Städte errichtet haben, von wo aus sie den Weltraum erforschen. Um jedoch überleben zu können, müssen sich die Menschen mit der Wunderdroge „Radic Q-2“ versorgen, die nur auf dem Planeten Delta 3 produziert wird. Dort herrscht der der wahnsinnige Omus (Jack Palance) über seine Roboterarmeen und verlangt, das ihm die Herrschaft über die Menschen gegeben wird...

Die Insel der verlorenen Seelen, ist die erste Verfilmung des Romans "Die Insel des Dr. Moreau" von H.G. Wells. Als sein Schiff auf hoher See sinkt, rettet sich Edward Parker in ein Rettungsboot und treibt tagelang auf dem Meer. Glücklicherweise wird er von einem Frachtschiff gerettet. Das Ziel des Kapitäns ist eine kleine, auf keiner Seekarte verzeichnete, exotische Tropeninsel, die der Kapitän mit seiner geheimnisvollen Fracht ansteuert. Hier führt der skrupellose Dr. Moreau ein eisernes Regiment. Seine Klinik dient Experimenten an wilden Tieren, die er versucht, genetisch zu verändern und zu vermenschlichen. Wichtigste Regeln für die Wesen - halb Tier, halb Mensch - sind: 1. Kein Fleisch essen. 2. Nicht auf allen Vieren gehen und 3. Kein Blut vergießen! Wer nicht spurt, dem droht das „Haus der Schmerzen“. Für den schiffbrüchigen Parker beginnt ein grausames Abenteuer....

Ein Horror-Klassiker, der auf H. G. Wells’ Roman aus dem Jahr 1897 basiert. Der Arzt Dr. Jack Griffin entdeckt ein Serum, das ihn unsichtbar macht und ihn dazu bringt, entsetzliche Gräueltaten zu begehen …

London um 1900: George erfindet eine Zeitmaschine. Er macht sich auf die Reise in die Zukunft. Dabei erlebt er sämtliche Schreckensjahre des 20. Jahrhunderts. Er stoppt im Jahre 802.701. Die Erde ist wieder in ihren paradiesischen Urzustand zurückgekehrt. Bald stellt der Zeitreisende fest, daß die phlegmatischen Elois ein grausames Schicksal erwartet. Sie “müssen” sich den Morlocks opfern: grünhäutigen Menschenfressern, die unter der Erde leben und arbeiten.

Der Architekt Walter Craig fährt auf einen Anruf hin in ein englisches Landhaus. Nicht nur das Gebäude, sondern auch die Gäste kommen ihm irgendwie bekannt vor. Als er verkündet, das Haus und die Menschen darin aus einem wiederkehrenden Alptraum zu kennen, wird er von einem anwesenden Psychiater nicht Ernst genommen. Doch Craigs Vorahnung, dass sich etwas Schreckliches ereignen wird, wird durch die anderen Gäste gestärkt, die nun ihrerseits von unheimlichen Erlebnissen berichten.

1940: Krieg ist ausgebrochen, die blühende Stadt Everytown, die überdeutlich London nachempfunden ist, geht im Bombenregen unter. Sci-Fi nach H.G. Wells

Krieg der Welten 3

— H.G. Wells' War of the Worlds

Da das Leben auf der Oberfläche des Planeten Mars aufgrund schlechter Wetterverhältnisse und anderen Gründen immer bedrohlicher wird, suchen dessen Einwohner das gesamte Sonnensystem nach lebensfreundlichen Himmelskörpern ab und werden schließlich auf die Erde aufmerksam. Sie beginnen eine Invasion, wobei sie das Blut der Menschen zur Züchtung importierter Pflanzen verwenden, welche für sie lebensnotwendig sind. Sie besitzen verschiedene Kampfmaschinen, darunter sogenannte Tripoden; dreibeinige Kolosse. Das irdische Militär, das unvorbereitet getroffen wird, unterliegt dem marsianischen und ist ihm so hilflos ausgelegt. Schließlich sind es Viren und Bakterien, die das schwache Immunsystem der Außerirdischen angreifen und diese töten.

Als der erste amerikanische Astronaut auf dem Mond landet und zu einer Exkursion startet, starrt er plötzlich wie gebannt auf eine britische Flagge und ein Manuskript aus dem Jahr 1899. Nach seiner Rückkehr beginnt eine fieberhafte Suche nach den Hintergründen dieser unglaublichen Weltraumexpedition am Ende des vorletzten Jahrhunderts. Und tatsächlich, Journalisten spüren einen alten Engländer auf, der bei dieser ersten Mondfahrt dabei war und seitdem versteckt lebt. Nicht ohne Grund. Denn was er zu erzählen hat, übersteigt die menschliche Phantasie ...