Jacques Mathou

In einer allzu nahen, aber finsterin Zukunft haben Umweltkatastrophen die Welt zerstört und der Mensch steht vor einem tiefen Abgrund. Doch die Tuvache Familie hält durch, denn sie führen eines der wenigen geschäfte, die noch Profit abwerfen: Den Suicide Shop!

Zorg ist Schriftsteller und arbeitet in einer Feriensiedlung in Südfrankreich an einem neuen Manuskript. Eines Tages taucht die junge Frau Betty bei ihm auf und lebt fortan bei ihm. Nachdem die selbstbewusste Frau sein Manuskript gelesen hat, tippt sie das Handgeschriebene kurzerhand ab, um es an verschiedene Verlage zu schicken. Leider scheint zunächst niemand Interesse an seinem Buch zu haben und als sie schließlich umziehen, nimmt er einen Job als Klavierverkäufer an. Betty wird schwanger, verliert jedoch das Kind und damit ihren Halt. Nachdem ihr immer unkontrollierteres Verhalten in Selbstverstümmelung gipfelt, wird sie in eine Anstalt eingewiesen und für verrückt erklärt. Zorgs Buch findet schließlich doch einen Verleger, doch sein Schmerz um den Verlust von Betty lässt ihm keine Ruhe und so sucht er nach einem Weg sie aus der Anstalt herauszuholen.

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