Johannes Riemann

Paris um die Jahrhundertwende. Nach längerem Aufenthalt in Marokko wird der Abenteurer Georges Duroy (W. Forst) von seinem Bekannten Forestier (W. Dohm) zu einer Gesellschaft geladen.

Was die Schwalbe sang

— Was die Schwalbe sang

Der Gutsbesitzer Peter Hansen, der angehende Musiker Gerhard Meyen und die Schwedin Ursula sind Freunde seit ihrer gemeinsamen Schulzeit. Spannungen treten auf, als Gerhard und Ursula mehr als nur Freundschaft füreinander empfinden. Doch Gerhard drängt es nach Hamburg, wo er sein Musikstudium aufnehmen möchte.

Die Stadt ohne Juden

— Die Stadt ohne Juden

Im historischen Wien der 1920er Jahre, im Film als Utopia bezeichnet und dennoch zum Teil Drehort, herrschen in der Bevölkerung die drei epochalen Grunderfahrungen vor: Verlustgefühl, drohende soziale Deklassierung und eine Stimmung zwischen Revolutionsgeist und Erregungskultur.Zudem spitzen Inflation und Arbeitslosigkeit die gespannte Lage zu. Das Volk fordert die Ausweisung der Juden, die es für die negativen Entwicklungen verantwortlich macht. Der Bundeskanzler „Dr. Schwerdtfeger“, zunächst reserviert, setzt sich aus taktischen Gründen an die ideologische Spitze dieser Bewegung und liefert in seinen Reden vor dem Parlament Gründe der Unmöglichkeit des Zusammenlebens mit der jüdischen Bevölkerung. Hierzu werden verschiedene Stereotype aufgegriffen, die mit antisemitischer Rhetorik im Allgemeinen sowie bestimmter Stilmittel aus den Reden jener Zeit beinahe vollständig übereinstimmen. Die Ausweisung der Juden mit dem Zug, bzw. als Fußmarsch, wird detailliert vorgeführt.

Fräulein – Falsch verbunden

— Fräulein – Falsch verbunden

Telefonistin Inge trifft sich mit einem ihr unbekannten Kammersänger. Am selben Ort und zur selben Zeit hat auch ihr Chef eine Verabredung mit seiner Brieffreundin. Da Inge ihren Chef noch nie gesehen hat, kommt es zu einer Verwechslung zwischen den vieren.

Nora und Peter streiten sich ständig und wollen sich scheiden lassen. Noras Onkel Eberhard erkennt aber, dass die Beiden zusammengehören und entwickelt einen langfristigen Plan, um sie wieder zusammenzubringen: Da er als Justizrat bei der juristischen Seite der Scheidung hilft, erklärt er ihnen, die Scheidung sei zwar vollzogen, würde aber erst rechtskräftig, wenn sie noch einige Versöhnungsversuche unternähmen. Fürs erste Treffen verwandelt Eberhard Nora mithilfe seiner Freundin Christa in eine so verführerische Frau, dass Peter vor Eifersucht rast. Beim zweiten Treffen, das erst nach einem Jahr stattfindet, spielt Nora das von allen verlassene Mädchen. Sie hat inzwischen Peters Sohn zur Welt gebracht, und Peter ist ein erfolgreicher Komponist geworden. Als Nora nach dem Treffen wieder verschwindet, setzt Peter alles in Bewegung, um sie zurückzubekommen.

Eine sitzengelassene Braut unternimmt die geplante Hochzeitsreise alleine, lernt aber bald einen Mann kennen, der nicht mehr von ihrer Seite weicht.

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