Jouko Ahola

1930: Der jüdische Schmied Zishe Breitbart verfügt über ungemeine Kräfte. Deshalb wird er von einem Künstleragenten aus seinem polnischen Dorf geholt und für ein Varieté in Berlin engagiert. In dem "Haus des Okkulten" des Hypnotiseurs Hanussen verkehren in erster Linie Nationalsozialisten. Mit dem zunehmenden Antisemitismus konfrontiert, sucht Breitbart Rat bei einem Rabbi. Er ist überzeugt davon, dass er selbst von Gott auserwählt wurde, um sein Volk vor der großen Gefahr durch die Nazis zu warnen. Es kommt zum Eklat, als Breitbart, der normalerweise auf der Bühne den Siegfried spielt, die Maskerade satt hat und vor dem Publikum seine jüdische Herkunft verkündet.

Ende des Zweiten Weltkriegs kämpfen in Karelien vormals mit den Deutschen verbündete, nunmehr zu den Alliierten gehörende Finnen gegen die vordringende Rote Armee. In das blutige Chaos begibt sich auch noch eine amerikanische Spezialeinheit, geht doch das Gerücht von einer unterirdischen Superwaffe der Nazis, und die hätte jeder gern für sich. Dummerweise entpuppt sich diese Superwaffe als Zombievirus, der als erstes seine Schöpfer infizierte und seither jeden, der vorbei kommt. Und das waren in den letzten Monaten viele.