Kazuko Sugiyama

Pokémon 4: Die zeitlose Begegnung

— 劇場版ポケットモンスター セレビィ 時を超えた遭遇

Vierter Pokémon-Film aus dem Jahr 2002. Ash, Pikachu und ihre Freunde begegnen im Wald dem Pokémon Celebi, der die Fähigkeit besitz, zwischen den Zeiten zu reisen. Für die Freunde beginnt damit eines der größten Abenteuer ihres Lebens - und eines der gefährlichsten.

Die kleine Mimiko staunt nicht schlecht, als sie von der Verabschiedung ihrer Großmutter vom Bahnhof nach Hause kommt, hat sich doch ein kleiner Pandabär bei ihr eingenistet. Mit ihm und seinem Vater bildet Mimiko von nun an eine ungewöhnliche Familie, an die sich die anderen Dorfbewohner erst einmal gewöhnen müssen. Gesellschaft bekommt das Trio schließlich durch einen kleinen Tiger, der aus dem im Dorf gastierenden Zirkus ausgebüchst ist. Nachdem das Tigerchen zu seiner Mutter zurückgebracht wurde, wird der Zirkus von Hochwasser bedroht.

Ah! My Buddha

— あまえないでよっ!!

Ikko Satonako ist ein auszubildender buddhistischer Priester. Er wurde zum Saien Tempel geschickt, deren Haupt-Priesterin seine Großmutter Jotoku ist. Was dort auf ihn wartet, ist hartes Training, Putzarbeit und 6 Priesterinnen. Die Situation mit Priesterinnen im gleichen Alter zu leben klingt zwar beneidenswert, doch eigentlich wird er nur als Laufbursche benutzt und seine Reinigungsfähigkeiten kann nicht mit denen der Priesterinnen verglichen werden. Wie auch immer, wenn er will, wachsen seine Fähigkeiten weit über die, der anderen hinaus!

Moroboshi Ataru, der größte Pechvogel aller Zeiten, wird von Invasoren ausgewählt, die Erde zu vertreten. Verliert er, so wird der Planet erobert. Ataru liegt herzlich wenig am Schicksal des Planeten und hat noch weniger Interesse daran, sein Leben aufs Spiel zu setzen. Seine Meinung ändert sich schlagartig, als er herausfindet, was er tun soll. Er muss die gutaussehende Tochter des Invasoren berühren, um die Erde zu retten. Seiner verdorbenen Persönlichkeit wegen, hätte er dies wohl auch ohne Aufforderung getan. Am letzten Tag vor Ablauf der gesetzten Frist motiviert Shinobu, Atarus Freundin, ihn zusätzlich mit einem Eheversprechen für den Fall, dass er die Erde retten sollte. Nachdem er es wirklich schafft und sich lauthals über seine bevorstehende Hochzeitsnacht freut, kommt es zum Missverständnis zwischen ihm und Lum. Diese versteht nämlich einen Heiratsantrag, den sie auch sofort annimmt …

Dr. Slump ist ein ziemlich überdrehter, aber genialer Erfinder. Seine wohl gelungenste Schöpfung ist das Robotermännchen Arale Norimaki (jap.: "kleiner Reiskeks"). Leider stattete Dr. Slump die kleine Arale aus Versehen mit etwas zu viel Kraft und Temperament aus, so dass sie wie ein Wirbelwind durch Haus und Dorf fegt. Arales wahnwitzige Ideen bringen Dr. Slump und andere Bewohner von Pinguinhausen benahe um den Verstand. Doch niemand ist ihr lange böse, denn mit ihr gibt es schließlich auch jede Menge zu lachen, zu erleben und zu entdecken.

Heidi

— アルプスの少女ハイジ

Waisenkind Heidi ist fünf Jahre alt. Tante Dete, die sich bis jetzt um sie gekümmert hat, muss nun in der Stadt arbeiten und will Heidi zu ihrem Großvater bringen, der auf einer Alm im Gebirge wohnt. Schon am frühen Morgen verlassen sie den Kurort Bad Ragaz, wo Tante Dete bis jetzt gearbeitet hat. Heidi hat alles übergezogen, was sie besitzt – wie eine dicke Puppe sieht sie aus. Ein freundlicher Dorfbewohner nimmt sie bis Maienfeld am Fuß der Berge mit. Er bedauert Heidi wegen des einsamen Lebens, das sie schon so früh wird führen müssen. Oben im Berg liegt das „Dörfli“, wo Heidi geboren ist. Viele Leute sprechen mit Dete, aber sie verstehen nicht, daß sie Heidi alleine beim Großvater auf der Alm lassen will. Der alte Großvater ist bei den Dörflern nicht sehr beliebt, sie halten ihn für dickköpfig und meinen, man dürfe so ein kleines Kind nicht seiner Obhut überlassen. Tante Dete widerspricht ihnen. Weiter geht der Fußmarsch zur Alm. Unterwegs macht Heidi die Bekanntschaft Peters, des Hütejungen aus dem „Dörfli“. Bis jetzt war Heidi schweigsam, langsam beginnt sie aufzutauen. Sie ist beeindruckt von der neuen Umgebung und von Peters Frohsinn, ihre trüben Gedanken verfliegen. (Text: KiKa)