Wen Shan ist ein mittelmäßiger Drehbuchautor, der in Peking um seinen Lebensunterhalt kämpft. Kommerzielle Projekte bleiben unvollendet, und seine eigenen Geschichten geraten ins Hintertreffen. Er führt ein stagnierendes Leben in einer schnell wachsenden Stadt. Durch Zufall beginnt er, für seinen Lebensunterhalt Grabreden zu schreiben. Er trifft die Familien der Verstorbenen, beobachtet sie aufmerksam, hört sich ihre Geschichten an und schreibt schließlich seine Texte. Indem er das Leben anderer Menschen wiederherstellt, findet er seinen eigenen Platz in der Stadt und erkennt schließlich, dass auch gewöhnliche Menschen im Mittelpunkt stehen können.