Ludwig Schmid-Wildy

Um das Menschenrecht

— Um das Menschenrecht

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs kehren die Frontsoldaten Hans, Fritz, Max und Girgl in die bayerische Heimat zurück

Auf der Fahrt zu seinem Großvater in den Schwarzwald lernt der junge Architekt Hannes vier charmante Mädchen kennen. Während des lokalen Kirschwasserfestes kommt es zu einem Wiedersehen mit ihnen und Hannes verliebt sich in Renate. Da erscheint plötzlich Janine, die Tochter seines Chefs, die ein Auge auf Hannes geworfen hat.

Der junge Graf Ettingen führt ein ausschweifendes Leben in München mit der anspruchsvollen Baronin Prankha an seiner Seite. Um sein Leben zu finanzieren, lässt er über seinen Onkel in seinem Gut die Wälder abholzen, ohne sich um die Folgen zu scheren. Als er seine Freundin bei einer Affäre erwischt, zieht er sich jedoch in die Berge zurück. Von der jungen Sennerin Lore lernt er eine andere Seite des Lebens kennen und will den Raubbau im Forst stoppen. Doch die Baronin will weiterhin sein Geld.

Zwei himmlische Dickschädel

— Zwei himmlische Dickschädel

Im idyllischen Voralpendorf Wöllrain regiert der aufbrausende Bürgermeister Kamberger wie ein Alleinherrscher. Als ein neuer Pfarrer die Gemeinde übernimmt, der genauso hitzköpfig ist, fliegen zwischen den bayerischen Dickschädeln alsbald die Fetzen.

Der Jäger von Fall

— Der Jäger von Fall

Jäger Friedl geht für zwei Jahre in den Krieg und lässt seine Freundin Modei zurück im kleinen Bergdorf Fall. Entgegen seinem Versprechen kommt er nicht nach einem Jahr in seinem Urlaub nach Fall, sondern geht mit seinem Dienstherrn lieber auf die Jagd. Modei, die ein Jahr umsonst auf ihn gewartet hat, wird nun vom Huisentoni umworben. Als Friedl nach dem Ende seiner zweijährigen Dienstzeit zurück nach Fall kommt, lebt Modei mit Toni zusammen – und ist Mutter eines unehelichen Kindes.

Eines Tages entdeckt der Schreinermeister Eder, dass es in seiner Werkstatt nicht mit rechten Dingen zugeht. Irgendwer bringt immer alles durcheinander. Pumuckl, der kleine freche Kobold aus dem Geschlecht der Klabautermänner, hat sich irgendwie in Meister Eders Schreinerwerkstatt verirrt. Hier gibt es zwar keine Schiffe, aber wenigstens Holzdielen. Als Pumuckl an Meister Eders Holzleimtopf kleben bleibt, wird er für ihn sichtbar. Natürlich glaubt Meister Eder keiner, dass er einen Pumuckl hat. Aber bald bekommt es jeder zu spüren. Immer neue Streiche fallen dem Kobold ein. Allerdings hat er Kindern gegenüber einen Vorteil: Nach jedem Schabernack kann er einfach verschwinden - er wird unsichtbar. Der alte Schreinermeister baut seinem Pumuckl ein Bett und eine Schiffschaukel, damit er wenigstens das Gefühl hat, auf hoher See zu sein. Meister Eder und sein Pumuckl werden bald unzertrennliche Freunde.

Der laufende Berg

— Der laufende Berg

Eine Naturkatastrophe vereint eine Dorfgemeinde. Diese hält im Kampf gegen sie zusammen. Vergessen sind Konflikte, Eifersucht und Misstrauen.

Wir Wunderkinder

— Wir Wunderkinder

Der Zuschauer verfolgt den Lebensweg des jungen Hans Boeckel über 40 Jahre (1913 bis 1957): von der – vermeintlichen – Begegnung seines Klassenkameraden Bruno Tiches mit Kaiser Wilhelm II. bis zur bundesrepublikanischen Wirtschaftswunderzeit. Boeckel wird Journalist, verliert seine Stellung aber unter dem Nationalsozialismus, den er für ein vorübergehendes Phänomen hält. Seine erste Freundin Vera emigriert mit ihrem Vater, ebenso sein jüdischer Schulfreund. Er heiratet die Dänin Kirsten, die ihm mit ihrer Familie über die schwere Zeit hilft, bis er schließlich in den 1950er Jahren wieder erfolgreich für eine Zeitung arbeitet. Kontrastiert wird seine Geschichte mit der seines sinistren Schulfreundes Bruno Tiches, der es mit Opportunismus vom NS-Funktionär über den Schwarzhändler bis zum Generaldirektor bringt.

Der Ochsenkrieg

— Der Ochsenkrieg

Zwei benachbarte Landesherren geraten über Weiderechte im Berchtesgadener Land in einen verbitterten Streit, der auch nicht vor der Liebe derer beider Kinder haltzumachen scheint.

Peter lernt die Verpflichtungen und die bäuerliche Fürsorge gegenüber Alten und Armen kennen. Auch der hilflose Greis, der auf Peters elterlichem Hof wohnt, erhält zu Weihnachten seinen Anteil an der Kollekte, die der Pfarrer an die Bedürftigen verteilt. Als Peter für den Alten nach Tabak geschickt wird, opfert er das Geld in der Kirche, um nicht als Geizhals zu gelten. Später quält ihn das schlechte Gewissen.

Der Edelweißkönig

— Der Edelweißkönig

Der Finkenhofbauer Jörg, seine Schwester Hannerl und ihr Bruder Ferdl halten eng zusammen. Hannerl hat ein Verhältnis mit dem jungen Grafen Ludwig Tannenhofen. Der meint es allerdings nicht allzu ernst mit ihr, und als er das Interesse des jungen Forstgehilfen Gidi an Hannerl bemerkt, zieht er sich leichten Herzens zurück. Hannerl will sich daraufhin das Leben nehmen. Ihr Bruder Ferdl geht wutentbrannt zu dem Grafen, und nach einem erregten Handgemenge glaubt er ihn getötet zu haben. Ferdl wird zuerst von Jörg versteckt, flieht dann in die Berge, wird von der Grenzpolizei gejagt und stürzt in eine tiefe Schlucht. Es stellt sich heraus, dass sowohl Ferdl als auch der Graf noch leben, und zum glücklichen Ende kann Ferdl seine Geliebte heiraten, und Hannerl gibt Gidi das Jawort.

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