Meike Droste

Schwestern

— Schwestern

Mehrere Generationen der Familie Kerkhoff treffen nach Jahren der Kontaktlosigkeit bei einem großen Fest aufeinander. Es gibt etwas Besonderes zu berichten: Kati, die jüngste Tochter, hat sich entschlossen, die Familie zu verlassen und einem klösterlichen Orden beizutreten. Diese Entscheidung können die Verwandten überhaupt nicht nachvollziehen und auch Kati vermag sie nicht verständlich zu machen. Es ist ein gewaltiger Schock für die sonst weltlich gesinnte Familie, der ihre Mitglieder dazu bringt, ihre eigenen Lebensentwürfe zu überdenken. Schließlich begibt sich der gesamte Clan zum Klostergelände, um Katis Einkleidung beizuwohnen. Dabei eskaliert die Situation allerdings völlig. Die älteste Schwester Saskia, die mit Mitte 30 noch immer nicht ihren Platz in der Welt gefunden hat, sucht die Konfrontation und plötzlich haben alle eine Ahnung davon, was Kati zu ihrem Schritt bewegt haben könnte

Die Polizei aus Hengaschs Nachbarort "Hammelforst" - ja, auch in diesem verschlafenen Eifeldorf gibt es eine Polizeistation -, unter der Leitung von Kriminalkommissarin Holm, wird zu dem Haus von Hans-Peter Jogereit gerufen. Hier soll es zu einem heftigen Streit gekommen sein. Und was sie dort vorfinden, irritiert nicht nur die Hammelforster Polizei: Neben einem erschossenen Jogereit steht Sophie Haas, in der Hand die Tatwaffe. Und weil es sich bei dem toten Jogereit um Sophies Erzfeind handelt, steht sie ab sofort unter Mordverdacht! Da es sich bei den einzigen möglichen Entlastungszeugen ausgerechnet um Dietmar, Bärbel, Heike und Jan handelt, werden diese ausführlich von Holm vernommen. Doch jeder schildert die vergangenen 24 Stunden aus seiner ganz subjektiven Sicht.

Der Kommissar und das Kind

— Der Kommissar und das Kind

Die zweijährige Paulina liegt plötzlich nicht mehr in ihrem Bettchen, und alles deutet auf eine Entführung hin. Doch der Entführer meldet sich nicht. Hauptkommissar Martin Brühl sieht parallelen zu einem Fall, den er zwei Jahre zuvor nicht lösen konnte. Er versprach damals der Mutter, das Kind wiederzubringen. Ein Versprechen, was er nicht halten konnte. Zum Entsetzen der Polizeipsychologin Susanne Koch, gibt er auch diesmal dieses Versprechen. Als alle Spuren des aktuellen Falls ins Nichts führen, droht er daran zu zerbrechen.

Der Kommissar und die Wut

— Der Kommissar und die Wut

Mit einem Entführungsfall beginnt für den Berliner Kommissar Martin Brühl ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel im Umfeld illegaler Autorennen. Der 19-jährige Tim Jatzkowski kommt nicht nach Hause. Zunächst ist das kein Grund zur Sorge. Doch dann geht bei seinem Vater, dem Luxusautohändler Heiner Jatzkowski, eine Lösegeldforderung ein. Martin Brühl und sein Team treffen auf eine schockierte Mutter und einen eher hemdsärmeligen Vater, der meint, die Polizei solle ihren Job machen und Tim finden. Der Kommissar will Jatzkowski überzeugen, das Lösegeld zu zahlen. Unter Jatzkowskis Stammkunden, die er mit getunten Luxussportwagen versorgt, gibt es genügend mit Kontakten zu den Berliner Clans. Er entschließt sich gegen eine Lösegeldzahlung.

Im August 1928 wird im Berliner Schiffbauerdamm Bertold Brechts „Dreigroschenoper“ uraufgeführt. Das Stück wird zum vollen Erfolg, was den Urheber dazu veranlasst, sein Werk für eine Filmadaption vorzubereiten. Der Komponist Kurt Weill steht ihm tatkräftig zur Seite, gemeinsam streben sie danach, die „Dreigroschenoper“ auf die große Leinwand zu bringen.

Mich hat keiner gefragt

— Mich hat keiner gefragt

Die 42-jährige Anna ist als Single glücklich und will sich nicht ein Leben lang binden. Ganz anders ihre beste Freundin Daisy die sich nichts sehnlicher wünscht als einen Heiratsantrag, und Annas Tochter Clara, die gerade ihre aufwändige Traumhochzeit plant. Der ganze Trubel wirft Anna unerwartet in eine Identitätskrise.

Bloß kein Streß

— Bloß kein Streß

Patchworkfamilie Heller bezieht eine Doppelhaushälfte in einer Kleinstadtsiedlung. Hübsche Vorgärten, gute Luft, viel mehr Platz, Spiel-straße vor der Tür: "Hier wird alles besser, ich versprech's!", beruhigt Cellistin Eva ihre drei fremdelnden Kinder. Vater Jens ist skeptisch, zumal sein neuer Job bei der Versicherung einen Karriereknick bedeutet. Sein Arbeitskollege Thilo Trimmborn wohnt mit Ehefrau Peggy und Kindern gleich nebenan. Die Trimmborns halten viel von politischer Korrektheit, ernähren sich gesund und kommentieren hilfsbereit jeden Schritt der Hellers mit Verhaltensregeln. CO2-neutrale Fahrgemeinschaften sind Pflicht, dazu ist der soziale und schulische Druck auf den Nachwuchs enorm: intensiv fördern und fordern!…

Die ehrgeizige Kriminaloberkommissarin und überzeugte Großstädterin Sophie Haas wird nicht, wie erwartet, zur Leiterin des Kölner Morddezernats befördert, sondern in das Eifeldorf Hengasch, Kreis Liebernich, versetzt. Dort mietet ihr Vater Hannes, ein pensionierter Orthopäde, kurzerhand ein Haus für sie beide an

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