Schatten der Wahrheit

 USA 2000

What Lies Beneath

Horror, Thriller 29.09.2000 130 min.
6.60
Schatten der Wahrheit

Die Frau eines College Professors wird vom Geist einer jungen Frau heimgesucht. Durch ihre Nachforschungen findet sie heraus, dass es sich um eine Studentin ihres Mannes handelt, die spurlos verschwunden ist.

Norman Spencer (Harrison Ford) ist Professor für Genetik und sehr schwer beschäftigt. Nachdem die gemeinsame Tochter aufs College zieht, langweilt sich seine Frau Claire (Michelle Pfeiffer), eine ehemalige Cellistin die seit einem Unfall traumatisiert ist, allein zu Hause. Doch plötzlich beginnt sie, Geister zu sehen. Genauer gesagt einen Geist, den einer jungen Frau, deren Gesicht ihr an den unmöglichsten Plätzen erscheint und sie vor Angst beinahe in den Wahnsinn treibt.

Jeder, der sich mit übersinnlichen Erscheinungen ein bisschen auskennt oder auch Der sechste Sinn gesehen hat, weiß, dass es an diesem Punkt nichts hilft, die Decke über den Kopf zu ziehen. Claire weiß, dass sie sich dem Geist stellen muß und dass die junge Frau ihr wohl irgendetwas Wichtiges mitteilen will. So setzt sie alles daran, mit der verlorenen Seele Kontakt aufzunehmen.

Durch intensive Nachforschung und glückliche Zufälle findet sie heraus, dass es sich um den Geist einer spurlos verschwundenen Studentin handelt...

Regisseur Zemeckis ("Der Tod steht ihr gut", "Zurück in die Zukunft") zeigt in seinem ersten Thriller Talent für atmosphärische Suspence-Unterhaltung voll effektvoller Überraschungsmomente und wendungsreicher Handlungsfinten. Türen schließen sich wie von Geisterhand, die Badewanne läuft von allein über. 'Schatten der Wahrheit' beginnt mit oft gesehen Gruselszenen - für Spannung sorgt allein Michelle Pfeiffers intensives Spiel. Bis Zemeckis in der letzten halben Stunde kräftig an der Schreckensschraube dreht. Nun zerrt der Film wirklich an den Nerven. Und am mega-spannenden Finale hätte selbst Hitchcock seine helle Freude gehabt. (Quelle: ZDF)

Details

Michelle Pfeiffer, Harrison Ford, Diana Scarwid, Joe Morton, James Remar, Miranda Otto, u.a.
Robert Zemeckis
Alan Silvestri
Don Burgess
Sarah Kernochan, Clark Gregg

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • What lies beneath
    ich hab mir den film erst gestern angesehen wollt ihn schon vor 1 1/2 jahren im kino sehen... es is aber irgendwie nie dazu gekommen...bis gestern
    um den film zu kritisieren möchte ich damit anfangen, dass ich den film im großen und ganzen als sehenswert weiterempfehlen möchte
    anfangs ist der film wirklich sehr gut sehr spannend und mit niveau vor allem weil die geschichte mit den nachbarn ablenkt...
    als der film sich aber dem ende näherte ging er vom psychothriller zum klicheehaften horrorfilm über, was ich dann nicht sooooo gut fand...
    sobald sich harrison ford im film als mörder zu erkennen gibt geht es nur mehr darum wer schlachtet wen ab der film ähnelt zum schluss einfach nur mehr einem horrorfilm à la scream (nichts gegen scream) und das ist einfach unpassend anfangs wirklich gut durchdacht mit stil und niveau, endet es nur mehr mit [(lächerlicher)] mörder -täter verfolgung, bei der ich mir schon denken konnte wie es weitergeht was der killer vorhat wo er wann plötzlich aufkreuzt etc.
    trotzdem ist der film sehenswert, auf jeden fall!
    was ich gut fand ist dass man durch den anfang nicht gleich auf den schluss schließen konnte, da auch der filmcharakter des harrison ford sich sehr stark geändert hatte - anfangs der sich sorgende, liebende, gutemütige ehemann; letztendlich jedoch eine kalte, kranke person

    ich weiß dass der film schon vor längerer zeit im kino lief und kaum jemand diese seite noch anklicken wird und selbst wenn, dann denke ich nicht dass er meine kritik bis hier her liest, weil sie möglicherweise zu lang ist, trotzdem, an alle, die das hier lesen und den film gesehen hatten:
    eins hab ich nicht gecheckt:
    warum hat der ford sich in die badewanne gelegt mitn fön????
    das war da, wo dann der stromausfall war.
    hat der sich umbringen wollen oder dies nur vortäuschen wollen?
    BITTE UM ANTWORT ...wär ganz lieb, reizend, nett und würde mich mit großer freunde erfüllen ;)

  • Meine 5 Cent...
    So, jetzt habe ich den Film auch endlich gesehen.
    Naja, also gemacht war er gut. Pretty Michelle
    beweist einmal mehr ihre Wandlungsfähigkeit,
    Harrison wirkt dagegen hölzern und steif. (Sollte
    lieber bei seiner Peitsche bleiben.) Ansonsten:
    Story ziemlich vorhersehbar (da wären mir noch
    ganz andere Gags eingefallen) und ziemlich
    abgelutscht. Dafür optisch und vor allem akustisch(!)
    wunderbar!

  • Schade um Zeit und Geld!!!
    Liebe Leute,
    spart Euch diesen Film. Weder Harrison Ford noch Michelle Pfeiffer sind den Weg in

  • Nicht wirklich gut
    Der Film war eher schlecht. Nur auf Schock aus und am Schluss wird er zum Horror. kritiko!

  • Mittelmäßiger Film
    Ich war am Dienstag im Kino und habe mir den Film angeschaut und ich muss sagen das der Film bei mir 4/10 Punkten bekämme. Anfangs war schon mal unrealistisch das man in der Badewanne fast ertrinkt. Dann wurde der Film echt kompliziert und endete als Horror Film. Mit wirklicher Angst hat der Film nichts zu tun. Das einzige wo man zusammen gezuckt ist war der Schock nach einer bestimmten Szene. Trozdem nichts für Angsthasen!!!

  • zu lang
    Wenn sie ca. 45 min rausgeschnitten hätten - wär der Film sicher besser gewesen. Ansonsten - naja

  • Was war das???
    Bitte? Der Film soll unter die Haut gehen? Und die Effekte und so???
    Ich bin ja wirklich ein Mensch, der sehr leicht zu erschrecken ist und sich sehr leicht fürchtet, aber das einzige, was mich bei diesem Film wachgehalten hat, waren die ständigen Schreie der Mädels vor mir, die wegen jedem Windhauch vom Sessel gehüpft sind...

    gähnende grüsse :-)
    christian

  • einfach - anders
    Der Film ist einfach - anders. Zuerst erscheint er eher langweilig, wie ein ganz normaler Familienfilm eben, und dann plötzlich entpuppt er sich als toller Schocker mit nicht so niveaulosen Schockeffekts wie man es von Teenager-Horrorfilmen wie "Scream" oder "ich weiß..." gewöhnt ist. Spannung pur. Nur teilweise lässt der Film wieder deutlich seine Herkunft durchscheinen (wenn ich mich nicht täusche:) Made in hollywood!

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