The Amazing Spider-Man

 USA 2012

The Amazing Spider-Man

Fantasy, Thriller, Abenteuer, Action 27.06.2012 ab 10 136 min.
7.10
The Amazing Spider-Man

Der Film konzentriert sich auf eine bislang noch nicht erzählte Geschichte, die eine völlig neue Seite vom Spinnen-Jungen Peter Parker zeigt.

THE AMAZING SPIDER-MAN(tm) erzählt die Geschichte von Peter Parker (ANDREW GARFIELD), einem High School Schüler und Außenseiter, der als kleiner Junge von seinen Eltern verlassen worden ist und seitdem von seinem Onkel Ben (MARTIN SHEEN) und Tante May (SALLY FIELD) aufgezogen wird. Wie die meisten Teenager, versucht Peter herauszufinden, wer er ist und wie er zu der Person geworden ist, die er heute ist. Außerdem findet er seine erste High School Liebe, Gwen Stacy (EMMA STONE). Gemeinsam kämpfen die beiden um Liebe, Hingabe und Geheimnisse. Als Peter einen mysteriösen Aktenkoffer entdeckt, der einst seinem Vater gehört hat, fängt er damit an, Nachforschungen anzustellen, weil er verstehen will, warum seine Eltern damals so plötzlich verschwunden sind. Seine Recherchen führen ihn direkt zu Oscorp und dem Labor von Dr. Curt Connors (RHYS IFANS), dem ehemaligen Partner seines Vaters. Nachdem Spider-Man sich auf einen Kollisionskurs mit Connors Alter Ego The Lizard begeben hat, muss Peter einige lebensverändernde Entscheidungen treffen, wie er seine Kräfte einsetzt. Und er formt sein Schicksal, ein Held zu sein.

Details

Emma Stone, Andrew Garfield, Martin Sheen, Rhys Ifans, Sally Field, C. Thomas Howell
Marc Webb
James Horner
John Schwartzman
Steve Ditko, Stan Lee
Sony Pictures
ab 10

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Für ein Remake ganz nett - 1
    Verschiedene Fragen, Verschiedene Antworten:

    Was hat dieser 230 Millionen US $ Film eingebracht bis jetzt?:

    Nun doch eine Menge, aber nicht so viel wie die Original Spiderman Verfilmungen. 200 Mille in den USA und 320 Mille im Rest der Welt. Also ich denke dass der Film auf ein weltweites Einspielergebnis von 600 Millionen kommen wird, und dann wird es aus sein. Der Film ist nicht übel, aber kein Original.

    Wie ist der Film im Gegensatz zu den anderen Original 3 Teilen?:

    Tja, meistens bei Remakes ist es so dass das Original besser war. Auch hier, und das ist meine bescheidene Meinung. Nun nicht dass der Film schlecht ist, nein überhaupt nicht, er ist sehr gut, aber eben kein Toby Maguire und auch keine Story die in die heutige Zeit passt. Wieso? Nun ganz einfach. Der Film ist zu jung für ein Remake. Der geniale 3. und der 1. Teil, wie soll man die noch toppen? Naja, selber Cast und 150 Mille Budget hätten für Teil 4 gereicht aber das sollte wohl nicht sein. Nun Teil 1 der Trilogie hat 139 Mille gekostet und in Amerika 405 Mille eingespielt, der fast perfekte 2. Teil kam 2004 ins Kino, 2 Jahre nach Teil 1 und hat 200 Mille gekostet und nur 374 Mille eingespielt, 2007 kam Teil 3 ins Kino, hat 258 Millionen gekostet und 337 Mille eingespielt, dafür 890 Millionen weltweit, teil 2 liegt bei weltweit 823 und Teil 1 bei weltweit 783 Millionen US $ Einspielergebnis. Das kann meiner Meinung nach nicht getoppt werden.

    Viele sagen, ein Remake ist nicht unbedingt nötig gewesen, wie denke ich darüber?:

    Tja, ich kann sagen der Film ist super, sicher gibt es vieles zu bemängeln, z.B. ist Andrew Garfield, der Schauspieler der Spider-Man spielt, eben kein Tobey Maguire, genauer ausgeführt würde ich sagen, das nette, das liebe, das familiäre, das perfekt Schwiegersohn Image, die vielleicht Innere Zerrissenheit, die Spielerische Darstellung von Comicheld und echter realer Person, irgendwie das hat Andrew nicht hingebracht. Nun er ist nicht übel in dem Film, nein gar nicht, er passt super, aber irgendwie ist man von einem gewissen Image geprägt. In 3 Filmen hat Maguire das geschafft was nur ganz wenige schafften z.B. Johnny Weissmüller als Tarzan, nie war einer besser, Errol Flynn als Pirat, nie war einer besser, Frederic March als Phantom der Oper nie war einer besser, das ist einfach so. Und Toby nahm ich die Rolle ab, Garfield auch, nein gar nichts gegen ihn aber sein Mund war oft offen wie bei High School Tussies, er sah etwas unzufrieden aus und deprimiert nicht so wie Spiderman in den Comics, so alles reinfressen, ja irgendwie passt das Ganze nicht. Schauspielerisch gibt es nichts auszusetzen aber Toby Maguire ist ein Typ den man knuddeln möchte und ich hätte ihn sogar gerne umarmt, er spielt einfach so süß, so brav, er hat das Saubermann Image das ich auch an Superman mochte, da wird auch nie wer Christopher Reeve ersetzen aber Garfield, ja der Typ ist einfach einer der meiner Meinung nach nicht perfekt ist für die Rolle, das muss ich schon sagen. Die Präsenz der Darstellung, ja irgendwie fehlt da was, er ist ernst, nicht lustig, er wirkt stark und nicht zerbrechlich wie Maguire, gegenüber den Comics muss ich sagen hat der Film Abstriche gemacht, irgendwie passt das auch nicht. Ich hätte gerne im Film z.B. mehr Lachen gehört, oder einfach dass Garfield nicht gleich nach 1 Stunde erzählt – Der Film dauert 132 Minuten und am Ende vom Abspann kommt 'ne wichtige Szene oder in der Mitte vom Abspann (also Sitzenbleiben) – dass er Spiderman ist, seiner Freundin natürlich, denn er hat sich schon verliebt nach 40 Minuten, und er muss ihr gleich das erzählen.

    eh nicht übel - 4
    Nun ja wie gesagt der Film ist nicht übel aber es fehlt einfach was. Was auch stark gefehlt hat ist Identifikationsfigur für Außenseiter die ja Spiderman war, er war kein normaler Typ, er war irgendwas Besonderes und das fehlt auch in dem Film. Man hat sich als Trottel mit Parker identifiziert, mit Andrew Garfield kann ich mich nicht identifizieren egal wie blöd oder nerdig ich wäre. Ich glaube dass der Film auf zu schnelle Sachen abfährt, Macht, Gewalt, Kraft, und keine Filmikone. Will sagen, man kann Garfield nie aufs Podest setzen wie Maguire. Leider. Er ist zu steril und einfach zu einfach. Übrigens das weiß ich auch, 3 D kann man sich sparen, der Film ist zwar so gedreht worden aber eigentlich unnötig, weil man wenig 3 D sieht oder merkt. Was ich im Film schön fand ist dass Gwen Stacy Ihrem Parker irgendwie zu helfen scheinet, endlich eine Frau die weiß was sie will und was sie kann und nicht nur still leidend da hockt und nichts tut. Nun Gwen im Film ist eigentlich eine intelligente Frau, jung hübsch und intelligent, ja das ist unlogisch so was passt ja eigentlich gar nicht zusammen.

    Was ich gut fand im Film ist dass er mystisch wirkt, super Effekte hat, super Leute hat, nette Schauspieler hat, dass er einen Bösewicht hat wo man sieht wie er vom Doktor zum Arsch wird, zur Missgeburt ja das war nett, aber wie gesagt es gibt auch viele Negative Punkte. Oder dass Emma Ihren Andrew so süß findet, also Emma ist schon ein tolles Mädchen, eine die man sofort heiraten muss und mit der man 3 Tage lang Sex haben kann ohne zu Essen .

    Wieso bitte kommen wichtige Charaktere so wenig zum Tragen, wieso werden sie nicht ausgeführt, wieso wird so viel Handlung auf Nebensächlichkeiten verwendet? Das Comichafte ist nicht das vom Film was super ist, nein, der Film ist so als würde man sagen, ein Comicfilm der darauf setzt einen Comichelden realistisch zu zeigen. Schade eigentlich um diese gute Story, die Handlung erzähle ich jetzt nicht nach, aber 85 von 100 Punkten bekommt der Film auf alle Fälle.

    Original war besser - 2
    Was kann man über die Handlung sagen und restliche nicht so wichtige Dinge wie Technik usw.?


    Ich wundere ich jedes Mal wieder wieso solche Filme so teuer sind, aber wenn ich mir denke, da ist ein neuer Anzug der an die 50.000 € kostet, dann sind da so Szenen aus der Perspektive von Spiderman, dann ist da viel Technik im Bereich Trickeffekte, alleine schon der Gegenspieler, Rhys Ifans spielt ja den Lizzard, den Echsenmann, wo ich sage, ich weiß gar nicht ob der in den Comics vor kam aber egal, wieso hat man so ein schwaches Monster erschaffen? Wieso keinen Alien Godzilla? Ich weiß nicht. Also so gesehen war er ja nett, Rhys Ifans ist auch ein guter Doktor und Wissenschaftler aber so jetzt den richtig Irren? Ich weiß nicht. Nun eigentlich so gesehen hätte der Film ja scheitern müssen. Es war schwierig die Hauptrolle zu finden, Garfield war nicht die 1. Wahl. Es waren schon vor ihm da: Taylor Lautner, Josh Hutcherson, Joseph Gordon-Levitt, Logan Lerman, Robert Pattinson, Jamie Bell, Daniel Radcliffe, Michael Angarano, Michael Cera, Alden Ehrenreich, Zac Efron, Aaron Johnson, Xavier Samuel, Jim Sturgess und Anton Yelchin und man sieht, Typen gibt es genügend für Helden. Nicht minder die Polizisten Tochter Gwen Stacy die Emma Stone recht süße mit Ihren geilen guten schönen Augen spielte, die hätte gespielt werden sollen von : Ashley Greene, Mia Wasikowska, Scout Taylor-Compton Teresa Palmer, Amber Heard, Dianna Agron, Brooklyn Decker, Imogen Poots, Lindsay Lohan, Emma Roberts, Emily Browning, Lily Collins, Anna Kendrick, Ophelia Lovibond, Sara Paxton, Mary Elizabeth Winstead, Georgina Haig, Hilary Duff und Dominique McElligott aber ich muss sagen, Emma ist nicht übel, die hat ein schönes Gesicht, und in einigen Szenen spielt sie als könnte man sich in sie verlieben, aber sie wird nie eine Kirsten Dunst sein. Rhys Ifans war auch nicht die 1. Wahl vom Bösewicht Curt Connors, das war eigentlich Michael Fassbender. Emma Stone und SALLY Field haben übrigens am gleichen Tag Geburtstag, auch nicht übel. Die könnten sich gegenseitig beschenken, weiß aber nicht ob die das machen. Wer sich noch an den alten Film erinnern kann, da war auch eine Gwen Stacy im Film, das war die blonde Kuh von Teil 3. Die wurde damals gespielt von Bryce Dallas Howard, und das war als er Mary Jane Watson fast verlassen hatte, als er so 'ne andere Identität hatte. Was in dem Film jetzt seine Freundin war. Wo ist z.B. der Daily Bugle Zeitung Chef J. Jonah Jameson, der eigentlich immer so cool war, wieso ist der nicht da, wieso ist Parker kein Fotograf usw. Ist der Film eine Art Vorgeschichte mit einer Gwen die nicht sein Konzept passt, weil als er in der Trilogie war, da war MJ seine Freundin und da wurde er auch zu Spiderman. Die Kostüme oder das Kostüm von Parker ist von Kym Barrett der auch bei Matrix schon sein Können gezeigt hat. Ach ja, Stan Lee der Schöpfer fast aller Marvel Comics spielt wieder mit und zwar einen alten Typen in der Bibliothek, kurz zu sehen. Garfield ist übrigens 1,83 groß und bekannt aus „Das Kabinett des Doktor Parnassus“ ein stink langweiliger Film.

    Super Effekte - 2
    Nun Batman, Superman oder andere haben das nie gleich getan, da gehört ja Vertrauen dazu, nicht dass man sich in ein blondes Mädchen verliebt, das war einfach meiner Meinung nach schwach, wieso hat er das nicht seiner Tante Mae erzählt? Die kennt er ja schon länger und der vertraut er eigentlich.

    Was ist mit der Figurenzeichnung?

    Nun im Film haben sehr viele gute Darsteller gespielt. Da war z.B. Martin Sheen den Onkel BEN gespielt, leider ist die Erzählung auch anders, denn im Original wie im Comic ist es Onkel BEN, in einer Szene getötet worden was im 3. Teil vom alten Spider-Man aufgelöst worden ist. Der spätere Sandmann hat ihn versehentlich erschossen auf der Flucht, hier im Film war es z.B. einer der aus dem Schnapsladen lief und versehentlich wem erschoss, nein das ist nicht comichaft, das ist eine eigene Interpretation. Nun ich habe nichts gegen eigene Interpretationen, überhaupt nicht, aber hier hätte ich mir gerne mehr Comichaftes gewünscht. Irgendwie fehlt auch dass was man unfreiwilliges Lachen nennt, oder ein bisschen fremdschämen oder einfach so Dinge wo man im Kino sagt, oh wie süß. Z.B. der Spiderman Kuss mit seiner MJ, die ja Kirsten Dunst spielt, die dunstige Nebelfrau. Och Mann war die süß. Nun natürlich nichts gegen die grandiose Emma Stone, aber gegen die Rolle von Dunst kann sie schwer an, weil es einfach in meinem Gehirn verankert ist, das ist zu fix, man hat einfach eine Person die sehr glaubhaft war und nun eine neue, das ist wie wenn man die „Die Waltons“ neu umbesetzt oder „Unsere kleine Farm“ einfach umbesetzt oder wenn „Bezaubernde Jeannie“ von Paris Hilton gespielt würde, was jetzt nicht heißt dass Emma Stone nicht gut ist. Nein Emma ist mehr ein High School Girl, ein Killer Girl, aber keine MJ, ja die war einfach nur eine und die war perfekt, oder der Kuss den Spiderman der MJ gibt als er verkehrt hängt, solche Gadgets oder wie man das nennt im Film , so unerwartete Dinge, so Sachen die Heiratsschwierigkeiten bedeuten das kommt einfach nicht vor. Emma Stone ist im Film eine Frau mit vielen Talenten die dort arbeitet wo PETER Parker im Film von einer Spinne gebissen wird, und was mich wundert, he PETER ist da in der Firma, schleust sich wo rein, keine Kamera, er sieht von 10 Meter Entfernung um die Ecke was der für einen Code in die Türe eingibt, das Ganze ist im Haus so sicher wie man sich das nur vorstellen kann, niemand entdeckt ihn, er wird von der Spinne gebissen und ist dann einfach so als wäre nichts passiert, so kam mir das ganze vor. Die Aufregung fehlt, der Horror fehlt, der Wahn fehlt, ja einfach eine Menge. Nun wenn ich nur 'ne Spinne sehe dann renne ich ein Haus hoch, wenn meine Freundin eine Spinne sieht, dann studiert sie dieses Scheiß Viech als wäre sie 'ne Botanikerin. Und noch dazu 'ne genmanipulierte. Also da ist Parker wird gebissen und verändert sich, er ist in der U Bahn, kann auf einmal klettern und wundert sich so wenig, er besiegt Leute, und er blutet, ja das ist gut, endlich ein Held der blutet. Aber wieso wundert er sich so wenig, he wenn ich klettern könnte oder alles würde ich festhalten als wäre ich Spider Man, he ich würde sofort zum Doktor gehen zum Psychologen ,zum Chiropraktiker und vielleicht zu TV und Zeitung und würde Geld daraus machen aber Parker hält das geheim. Wieso sagt er seinem Onkel und Tante nichts? Was ist mit den Eltern? Ja geheimnisvolles war einiges dabei aber mir nicht genügend.

  • wozu?
    Lange habe ich überlegt, ob ich zu diesem Film etwas sagen soll, und wenn ja, was. Also gut, dann:

    Der Film ist "nicht schlecht", und die Darsteller sind gut und sympathisch, die Effekte sind auf dem Stand der Technik.

    Es bleibt ihm allerdings nicht erspart, sich an der noch relativ jungen Trilogie mit Tobey Maguire zu messen, deren 1. Teil sehr gut, der 2. sensationell und der 3. zwar der schwächste, aber immer noch gut waren. Diese Trilogie ist noch sehr "frisch" in der Erinnerung der meisten Kinogeher, und ist weder technisch noch von der Handlungslinie her auch nur irgendwie rückständig, unmodern oder sonstwie verbesserungsbedürftig.

    Ich habe mich bei dem neuen Film ständig gefragt, WARUM der jetzt nötig war. 3D war ganz OK, aber keine Sensation. Die Story war bemüht, wollte aber teilweise in Details krampfhaft anders sein als die der Trilogie, ohne daß diese Änderungen großen Sinn gemacht oder etwas am Gesamtbild verbessert hätten. Und dann bzw. dadurch (?) kam es auch zu einigen unerklärbaren Verhaltensweisen, Blödheiten und Logikfehlern, die richtig ärgerlich waren - Details spare ich mir, zur Vermeidung von Spoilern.

    Alle Emotionen der Trilogie, die einen wirklich berühren können (wenn man es zulässt) - Verlust, Verantwortung, Liebe etc., wirken im neuen Film leider aufgesetzt und künstlich, und scheinen nur deswegen vorhanden zu sein, weil sowas halt in einen Spiderman-Film gehört.

    Ja und dann das Monster. Das letzte Mal, daß ich so etwas lächerliches gesehen habe, war in dem 80-er-Jahre Machwerk "Swamp Thing". War das nötig?

    In den 2 Stunden habe ich mich unterhalten, und es gibt wahrlich schlechtere Filme, aber nie hatte ich den Eindruck, dieses so kurzfristige Re-Re-Remake wäre in irgendeiner Form nötig gewesen, oder hätte die Trilogie in irgendeinem Punkt übertroffen.

    Insgesamt enttäuschend, eine ziemlich offensichtliche Abzocke, die in dem Bemühen, diesen Hintergrund zu verbergen, ziemlich spektakulär scheitert.

    Wenn schon kurzfristige Remakes, dann bitte nach dem Beispiel Batman: anders, stylish, große Stories, fantasievoll, innovativ, großartig.