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03/10/2021

Die 10 besten Reality-Shows auf Netflix

Wie das echte Leben – nur aufregender: Netflix setzt immer mehr auf Reality-Show-Formate.

von Manuel Simbürger

Es gibt auf Netflix die Kategorie "nach wahren Begebenheiten" – und dann gibt es die Kategorie "Reality-Show". Bitte nicht verwechseln! Bei letztgenannter werden uns in serieller Form (scheinbar?) echte Menschen präsentiert (bei manchen Formaten könnte man auch sagen: vorgeführt), die sich in Extremsituationen beweisen müssen und dabei rund um die Uhr von Kameras gefilmt werden. Die Fremdschäm-Palette ist dabei groß: Vom Singen und Modeln über Aufräumen und Daten bis hin zum Kochen, Aufräumen, Schneidern, Schminken oder einfach nur Wohnen liefern Reality-Shows alles, was eben auch die echte Realität zu bieten hat.

Seit geraumer Zeit setzt auch Streaming-Gigant Netflix, obwohl eigentlich vor allem für sein hochwertiges fiktionales Programm bekannt, auf die Reality-Schiene. Hochwertig geht's aber auch hier zu: Anders als im TV hält sich bei einer Netflix-Reality-Show der erwähnte Fremdschäm-Faktor überraschend in Grenzen, zudem muss das Programm hier nicht auf Werbepausen, fixe Sendezeiten, beschränktes Budget oder Zensur Rücksicht nehmen. 

Die Zahl der Reality-Shows ist in den vergangenen Jahren bei Netflix sprunghaft angestiegen – und das soll auch so weitergehen, glaubt man zumindest den Aussagen von Brandon Riegg, Chef der "Unscripted"-Abteilung bei Netflix. Dieser hat es sich nämlich zum Ziel gesetzt, Entertainment-Inhalte "für alle anzubieten", wie er in einem Interview mit "Vulture" sagt. 

Neugierig geworden?

Das sind die besten Reality-Shows auf Netflix:

RuPaul's Drag Race (seit 2008)

Seit bereits 13 Staffeln begeistert die Mutter aller Drag-Shows Kritiker und Publikum gleichermaßen. Die kultisch verehrte Show wurde sogar bereits dreizehn Mal mit einem Emmy gekürt! Moderiert wird die Glamour-Fashion-Party von der weltberühmten Drag Queen RuPaul, die wohl stylishste und scharfzüngigste TV-Mentorin der Welt. 

Im Grunde ist "Ru Paul's Drag Race" eine clevere Abwandlung von "America's Next Topmodel": Staffel für Staffel wird "America's Next Drag Superstar" gesucht. Dafür müssen die auch und vor allem in ihren Persönlichkeiten schillernden Kandidaten nicht nur einen tollen Runway-Walk in Drag abliefern, sondern allen voran ihre Outfits auch selbst schneidern und natürlich auch selbst für Hair und Make-up sorgen.

Dass es da drunter und drüber geht, Bitch-Fight inklusive, kann man sich vorstellen. Faszinierend ist die Verwandlung der Kandidaten in wunderschöne Drag Queens – und dem Zuseher wird klar: Hier geht's nicht bloß um lustiges Verkleiden, sondern um Selbstverwirklichung, Selbstbestimmung und das menschliche Grundrecht, so sein zu dürfen, wie man sein möchte. Das Glitzer-Krönchen setzten der Show die zahlreichen Promi-Gast-Juroren auf: Unter anderem gaben sich bereits Adam Lambert, Lady Gaga, Christina Aguilera, Ariana Grande oder Neil Patrick Harris die Ehre.

Der Erfolg von "RuPaul's Drag Race" führte bzu zahlreichen Spin-Offs, die ebenfalls auf Netflix zu sehen sind: "RuPaul's Drag Race: All Stars", "RuPaul's Drag Race: Untucked!" sowie "RuPaul's Drag Race: Holi-Slay Spectacular".

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Terrace House (2012-2020)

Wer die Kult-Reality-Show "Big Brother" vermisst, der sollte mal beim japanischen Format  "Terrace House" reinschauen: Auch hier lebt eine Gruppe von Frauen und Männern, sechs an der Zahl, in einem schönen Haus für einige Wochen zusammen, immer unter dem strengen Blick der allgegenwärtigen Kameras – und einer Runde von japanischen Kommentator*innen, die quasi mit uns gemeinsam Mäuschen spielen und immer wieder das Geschehene kommentieren.

Oder besser: das Nicht-Geschehene. Denn in "Terrace House" passiert eigentlich so gut wie nichts. Die Kandidat*innen gehen weiterhin zur Schule/Uni/Arbeit. Challenges oder sonstige Aufgaben, die nur dazu da sind, die Kandidat*innen lächerlich zu machen, gibt es auch nicht. In "Terrace House" steht tatsächlich die Frage im Mittelpunkt, wie sechs fremde Menschen unter (fast) normalen Umständen miteinander auskommen. Wohin man im Leben will. Welche Regeln es für ein friedliches Zusammenleben gibt. Und ob nicht vielleicht auch Liebe entstehen kann – innerhalb kurzer Zeit zwischen zwei Seelen, die sich vor Kurzem noch gar nicht kannten: denn alle Kandidat*innen sind Single (und durchwegs strengstens hetero!).

Trotzdem: Sexszenen, heimlich gefilmt mit der Nachtkamera, gibt es in "Terrace House" aber auch nicht. Die Show ist aus westlicher Sicht sehr zahm, manchmal gar prüde, mehr als zartes Händchenhalten bekommt man hier nicht zu sehen. Voyeure werden also vom Format enttäuscht sein – Zuseher aber, die interessiert an einer fremden Kultur und zwischenmenschlichem Verhalten sind, könnten daran durchaus Gefallen finden.

Obwohl, das muss ehrlich gesagt werden: Auch bei "Terrace House" ist nicht alles Sonnenschein. Die Show wurde vergangenes Jahr spontan nach dem Suizid einer Kandidatin, die nach ihrer Teilnahme massivem Cybermobbing ausgesetzt war, eingestellt. Der produzierende Sender Fuji Television gab nun obendrein zu, dass das Format doch nicht so ganz "ohne Drehbuch" auskam, wie bis dahin immer lautstark beworben wurde.

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Finger weg! (seit 2020)

Zehn junge, gut aussehende Singles kommen in einem Strandparadies zusammen, um ihren "exotischsten und erotischsten Sommer aller Zeiten" (O-Ton Netflix) zu erleben. Aber es gibt einen Haken: Alle haben Bindungsprobleme und lassen sich normalerweise nur auf die schnelle Nummer ein. Wenn sie aber die Siegerprämie von 100.000 Dollar kassieren wollen, müssen sie für die Dauer ihres Aufenthalts alle oberflächlichen Techtelmechtel sein lassen. Kein Geknutsche, kein Petting und kein Sex – welcher Art auch immer – sind erlaubt. Mit jedem Fehltritt sinkt die Siegerprämie.

Beinahe keine/r der Kandidat*innen ist wirklich sympathisch, dafür sehen sie durch die Bank gut aus. So bieder "Terrace House", so voyeuristisch ist "Too hot to handle": Außer durchtrainierten Körpern, verrückt spielenden Hormonen, heißen Sozial-Interaktionen und den in einem solchen Format nicht fehlen dürfenden großen Egos spielt sich hier nicht viel ab. Aber das ist schon genug und reicht auf jeden Fall aus, um mit Spannung und eigenen Hormonwallungen der nächsten Folgen entgegenzufiebern. Dass hier natürlich reichlich seitens des Produktionsteams in die Handlung eingegriffen wird, versucht Netflix gar nicht erst zu verstecken – und vielleicht ist es diese Offenheit (neben all den schönen Menschen), die das Format so anziehend macht. Durchaus originell ist auch der weibliche Anstands-Wauwau in Form einer Art künstlichen Intelligenz. 

Übrigens: Netflix bestätigte unlängst, dass die (nicht zuletzt dank der Pandemie) erfolgreiche Reality-Show bereits um zwei Staffeln verlängert wurde!

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Queer Eye (seit 2018)

In dieser Emmy-preisgekrönten Make-Over-Feelgood-Show, die ursprünglich von 2003 bis 2007 am US-amerikanischen Kabelsender "Bravo" ausgestrahlt wurde, haben Mobbing, Bashing, Zickenkrieg und Witze auf Kosten anderer keinen Platz: In "Queer Eye" möchte eine Gruppe von fünf queeren Männern (die "Fab 5") die Welt buchstäblich ein Stückchen schöner machen.

Die männlichen sowie weiblichen Kandidat*innen, meist heterosexuell, werden von Friseur Jonathan, Designer Tan, Koch Antoni, Innendesigner Bobby und Kultur-Experte Karamo einer Generalüberholung unterworfen. Mit viel Feingefühl, Hingabe zur Sache und natürlich viel charmantem Witz wird das Selbstbewusstsein der Kandidat*innen, die sich aus unterschiedlichsten Gründen schon längst aufgegeben haben, wieder aufgepäppelt und und ihr Leben auf Vordermann gebracht. Das mag oberflächlich klingen, ist es aber nicht: Den "Fab 5" liegt es wirklich daran, den Show-TeilnehmerInnen unter die müden Arme zu greifen. Man erfährt dabei nicht nur etwas über das seelische Innenleben der Kandidat*innen, sondern auch so einiges über die Ängste, Wünsche und Sorgen des Moderatoren-Teams selbst.

Die "Fab 5" lernen regelmäßig Menschen verschiedener Hintergründe kennen, deren Überzeugungen häufig in direktem Gegensatz zu ihren eigenen stehen. Dabei geht es um so vielfältige Themen wie LGBTQ-Rechte und Gesellschaftskritik bis hin zu den besten Rezepten für frische Guacamole aus regional angebauten Avocados.

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Liebe macht blind (seit 2020)

Ihr kennt sicher noch die Kuppler-Vorabend-Show "Herzblatt" aus den 1990er-Jahren. Und vielleicht auch RTL-Game-Show "Die Traumhochzeit" mit der holländischen Show-Wunderwaffe Linda de Mol? Und, wenn ihr ein ganz tolles Gedächtnis habt, wisst ihr vielleicht auch noch, wer die 90er-Boyband "98 Degrees" mit Frontman-Hottie Nick Lachey ist.

Netflix hat 2020 ein Format kreiert, der alle diese Erfolgs-Aspekte vereint: "Liebe ist blind" sorgte vergangenes Jahr für ordentlich Furore, genauso aber für ein Millionen-Publikum. Die Idee hinter der Reality-Show lässt selbst hartgesottensten Reality-Format-Fans, die sich immerhin nach all den Jahren ein dickes Fell zugelegt haben (Dschungelcamp! DSDS!), einen wohlig-aufregenden Schauer über den Rücken laufen: Denn in "Liebe macht blind" geht es um heiratswütige Singles, die im Rahmen eines ungewöhnlichen Experiments ihren Lebensmenschen kennenlernen (sollen), mit dem sie den Rest ihres Lebens verbringen möchten. Klingt romantisch? Eher crazy, denn der Clou dabei: Die Kandidat*innen verloben sich, ohne den jeweils Anderen jemals zuvor gesehen zu haben!

Im Detail sieht dies so aus: Ohne Ablenkung durch die Außenwelt sprechen die Singles in getrennten "Pods" (quasi Kabinen) mit einer Reihe potenzieller Partner. Kommt eine Verbindung zustande, verloben sie sich auf der Stelle und sehen ihren Partner erst danach zum ersten Mal. Als verlobtes Paar kehren sie in die reale Welt zurück und planen innerhalb 30 Tagen ihre Hochzeit. Ist die Liebe danach immer noch aufrecht, steht einer Traum-Hochzeit nichts mehr im Wege. Es kann aber natürlich auch sein, dass die Kandidat*innen am Tag der Tage vor den Scherben ihres Glücks stehen.

Es sei an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber: Überraschend viele Verlobungen gibt's in "Liebe macht blind"! Wie viele Hochzeiten dann tatsächlich stattfinden, schaut ihr euch am besten selbst an. Die Show bietet kurzweilige Unterhaltung mit hohem Fremdschäm- und Kopf-Schüttel-Faktor. Eben genau das, was wir uns alle von insgeheim von einem guten Reality-Format erwarten.

Ach ja: Was Nick Lachey mit dem Ganzen zu tun hat? Er moderiert mit seiner Frau Vanessa das Format, durchaus souverän und sympathisch.

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The Circle (seit 2020)

Heutzutage ist man im Leben nur jemand, wenn man auch im World Wide Web erfolgreich vertreten ist – das wollen uns zumindest zahlreiche Influencer*innen, YouTuber*innen und TikToker*innen weismachen. Und seit 2020 auch die Reality-Show "The Circle". 

Die Idee: Die bunt durchgemischten Kandidat*innen kommunizieren nur via Social Network miteinander, nämlich der eigens für diese Show kreierten Plattform "The Circle". Sie versuchen, sich gegenseitig zu beeindrucken und die meisten Likes abzustauben. Der Beliebteste darf entscheiden, wen er aus dem Wettbewerb kicken möchte. Am Ende gibt es 100.000 US-Dollar zu gewinnen  – und ein Treffen der Kandidat*innen im "analogen" Leben findet auch statt. Das ist deshalb aufregend, weil nicht jeder in "The Circle" der ist, der er vorgibt zu sein.

Schein und Sein werden in "The Circle" zu einem faszinierenden Konglomerat, das uns nicht nur Einblicke in die menschliche Seele, sondern auch in die menschliche Kommunikation gibt. "Experimentelle Gesellschaftsstudie" nennt Netflix das Ganze, und obwohl man eine beschönigende Übertreibung hier nicht absprechen kann, steckt tatsächlich etwas Wahres in der Aussage. Wir lernen, was der Schutz der Anonymität mit einem Menschen macht, wieso er sich hinter Fake-Profilen versteckt und wie man auch online respektvoll miteinander umgeht. Vorgeführt wird in "The Circle" keiner, was im Rahmen solch eines Konzepts nicht selbstverständlich ist. 

Das "Experiment" kommt auf jeden Fall an: Mittlerweile gibt es neben der britischen und US-amerikanischen Variante auch Staffeln mit Kandidat*innen aus Frankreich und Brasilien. Hier lernen wir spielerisch und ganz nebenbei auch gleich Interessantes über nationale Unterschiede, was die zwischenmenschliche Kommunikation anbelangt.

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Aufräumen mit Marie Kondo (2019)

Wer sagt, dass Aufräumen langweilig ist? Ganz nach dem Motto "Wohnung ausmisten bedeutet Seele ausmisten" unterstützt in dieser achtteiligen Serie Aufräum-Guru Marie Kondo Menschen bei ihrem Vorhaben, nicht nur Haus oder Wohnung, sondern auch ihr Leben zu entrümpeln. Also: Raus mit altem Ballast und Platz machen für Neues!

So begleitet Kondo beispielsweise eine liebevolle vierköpfige Familie nach deren Umzug aus einem Haus in Michigan mit vier Schlafzimmern in eine Wohnung in Los Angeles. Oder eine kürzlich verwitwete Frau, die sich von den Besitztümern ihres verstorbenen Ehemannes, nicht jedoch von ihren Erinnerungen an ihn trennen möchte. Auch werdende Eltern, die der Vergangenheit den Rücken kehren müssen, um ihrer neuen Familie den Weg zu ebnen, entdecken dank Kondo wieder die verloren geglaubte Ordnung in Heim, Leben und Seele.

Berührend, aber auch mit durchaus praktischen Tipps kommt "Aufräumen mit Marie Kondo" daher. Diese eigentlich auf einem sehr simplen Konzept beruhende Reality-Show wurde dank ihrer Moderatorin 2019 zum Streaming-Hit, war Kondo doch schon lange vor der Netflix-Serie bekannt: Ihr Buch "Magic Cleaning. Wie richtiges Aufräumen ihr Leben verändert" avancierte zum weltweiten Bestseller, das renommierte "TIME Magazine" wählte sie gar unter die 100 einflussreichsten Menschen der Welt.

Das Schöne an "Aufräumen mit Marie Kondo": Das Chaos der Familien ist nicht übertrieben, sondern realitätsnah, weshalb man sich die eine oder andere Ordnungs-Regel durchaus abschauen kann. Und Kondos Begeisterung, Ordnung ins Tohuwabohu zu bringen, steckt an. Nach dem Bingen fällt das Aufräumen in den eigenen vier Wänden gleich doppelt so leicht!

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Nailed It (seit 2018)

Endlich mal eine Back-Show, in der man als Amateur-Hobby-Gelegenheits-Bäcker keine Minderwertigkeitskomplexe bekommt: Hobbybäcker mit katastrophaler Bilanz müssen unter Zeitdruck für das Preisgeld von 10.000 US-Dollar essbare Meisterwerke schaffen. "Nailed It!“ strotzt nur so vor zweifelhafter Kochkunst: von Kindern in der Küche bis hin zum Hantieren mit flüssigem Stickstoff! Moderiert wird der zuckersüße Spaß von Nicole Beyer, Jacques Torred und wechselnden Gastjuroren (in der dritten Staffel Felicia Day!). Zwei Emmy-Nominierungen gab's für "Nailed It" auch bereits, ebenso internationale Spin-Offs. Ein bisschen wie das deutsche Format "Küchenschlacht", nur noch verrückter.

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Wer zuletzt kocht … Ein internationaler Kochwettbewerb (seit 2018)

Wenn wir schon bei Shows sind, die uns zeigen, wie sich andere Menschen in der Küche so anstellen: "Wer zuletzt kocht..." (OT: "The Final Table") wird all jenen Freude bereiten, für die Kochen ein Tsunami an menschlichen Gefühlen aller Art ist. Aber auch jene Menschen sollten einschalten, die sich gerade in Pandemie-Zeiten nach Reisen in fremde Länder und das Erkunden von kulinarischen Parallelwelten sehnen. Nur messen sollte man sich mit den teilnehmenden Kandidat*innen nicht.

Denn bei "Wer zuletzt kocht..." treten internationale Meisterköche gegeneinander an: Mexiko und England sind genauso vertreten wie beispielsweise Frankreich, Italien, USA oder Japan. Stargäste, Restaurantkritiker*innen und die renommiertesten Kochtalente aus den jeweiligen Ländern fungieren bis zur Endrunde als Jury. In der letzten Folge wird nur einer der teilnehmenden Kochtalente einen Platz am Tisch der weltweiten kulinarischen Elite gewinnen.

Hier geht's nicht nur um die kreativste Kreation auf den Tellern (die jedoch wahrlich bemerkenswert sind und einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen!), sondern auch um die kulinarischen Gewohnheiten der Länder und die teils emotionalen Hintergründe der Meisterköche. Und obwohl uns hier ein Wettbewerb präsentiert wird, bei dem einem nichts geschenkt wird (außer uns Zusehern!), wird beim kulinarischen Bingen einmal mehr deutlich: Essen verbindet mehr als alles andere.

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Next in Fashion (2020)

Keine Reality-Show-Auflistung ohne Fashion-Wettbewerb: Netflix' Version von "Project Runway" zeigt uns 18 hoffnungsvolle und talentierte Jung-Designer aus aller Welt, die ihr Können unter Beweis stellen müssen und um 250.000 US-Dollar wetteifern sowie um die Chance, seine oder ihre Kollektion beim Online-Luxus-Label Net-a-Porter vorzustellen. Statt Heidi Klum und Tim Gunn moderieren Designerin, Stilikone und Model Alexa Chung sowie Modedesigner und Fernsehikone Tan France ("Queer Eye"). Schon allein dieses Duo verspricht Unterhaltung, sarkastisch-liebevolle Kommentare sowie natürlich Fashion, Fashion Fashion – und das ein oder andere Drama.

Die innovativen Designer sind aber nicht komplett grün hinter den Ohren: Sie alle haben bereits bei großen Labels gearbeitet und bekannte Persönlichkeiten eingekleidet. Im Rahmen der Aufgaben der Show widmen sie sich verschiedenen Trends und Stilen, die starken Einfluss darauf hatten, wie die Welt sich kleidet. Die Persönlichkeiten sind natürlich genauso schillernd wie die Kreationen selbst, was den Reiz von "Next in Fashion" ausmacht. 

Trotz Glamour und hohem Unterhaltungswert wurde "Next in Fashion" nach nur einer Staffel eingestellt. 

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