The Day After Tomorrow

 USA 2004
Thriller, Science Fiction, Abenteuer, Action 28.05.2004 124 min.
6.40
The Day After Tomorrow

Vor 10000 Jahren verwüstete eine Eiszeit unsere Erde - Nicht zum letzten Mal!

Zieh dich warm an für diesen packenden SciFi-Thriller von Kult-Regisseur Roland Emmerich.

In dem neuen, ereignisreichen Streifen voller Special-Effects, der mit höchster Spannung erwartet wird, hat ein abrupter Klimawechsel katastrophale Folgen für den gesamten Planeten. Klimatologe Jack Hall (Dennis Quaid) hat eine neue Eiszeit vorhergesagt. Aber er dachte nicht im Traum daran, sie selbst noch zu erleben. Eine heftige und plötzliche Veränderung des Erdklimas lässt die Elemente überall auf der Welt aus dem Ruder laufen. Sie hinterlassen Zerstörung und Chaos: Fluten, Tornados, Hagel und Temperaturen, die es in diesem Ausmaß nie zuvor gab, bedrohen den Planeten. Jack muss den Präsidenten schnell davon überzeugen, das gesamte Land zu evakuieren, um das Leben von Millionen gefährdeter Menschen zu retten, darunter auch das seines Sohnes Sam (Jack Gyllenhaab~ Als Sam im tief gefrorenen New York festsitzt, tritt Jack eine gefährliche Reise gegen die Zeit an.

Altersempfehlung: ab 10

Details

Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal, Ian Holm, Sela Ward ua.
Roland Emmerich
Harald Kloser, Thomas Wanker
Ueli Steiger
Roland Emmerich & Jeffery Nachmanoff
20th Century Fox

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Für welches Publikum?
    MHammer | vor 0 Minuten
    Re:nachdenklich und gut - Teil 1
    1. Im Gegensatz zu Independance Day und diversen Fantasy-Katastrophenfilmen basiert die Geschichte auf einer realen Bedrohung, die nach politischem Handeln schreit (Verringerung der CO2-Emissionen, dazu kann jeder Einzelne etwas beitragen, indem er nicht mit dem schwazen Golf ins Kino fährt). Das Thema ist also schon einmal nichts für dumpfe Hardcore-Fans, denen kein Katastrophen-Effekt mehr wild genug ist. Einige aus dieser Gruppe haben sich hier ja schon geäußert.
    2. Damit das Thema überhaupt Breitenwirkung bekommt, mußten Klischees aus dem klassischen Hollywood-Katastrophenfilm her, etwa irgendein privates Schicksal und die besagten Special Effects, sonst wär's ja ein Dokumentarfilm geworden und allenfalls an IMAX-Kinos zu verkaufen gewesen. Damit die Sache auch die notwendige Spannung bekommt, muß alles in einen engen Zeitrahmen rein: Klimakatastrophe innerhalb von Wochen. Klimaforscher, die dazu befragt wurde, halten höchstens hingegen einen Zeitrahmen von Jahrzehnten für möglich. Das wiederum hätte aber die Chips fressende katastrophengeile Bande noch mehr auf die Palme gebracht: So was Fades, hätten die gesagt. Scheiß drauf, wenn die Welt in dreißig Jahren den Bach runtergeht, ich brauch Action!
    3. Darüber hinaus sind Emmerich ein paar dumme Schnitzer passiert die schon weiter unten jemand kommentiert hat.
    4. Fazit: Wer für Umweltfragen sensibilisiert ist, braucht den FIlm nicht. Wer durch diesen Film sensibilisiert wird, muß die Tatsachen erst mal ins richtige Lot rücken. Für die Hardcore-Chips-Golf- und Massenmord-Freunde ist das Thema sowieso zu fad, weil so unangenehm real.

  • nachdenklich und gut - Teil 1
    Auf der Klimakonferenz in Neu Delhi warnt JACK HALL (Dennis Quaid) die Leute vor der herannahenden Klimakatastrophe. Vor kurzem war er in der Antarktis und hat sich gerade noch retten können, sich und seinen Kollegen GEORGE, der an Eiskernbohrungen gearbeitet hat, als die Eisscholle Larsen B abbricht, und das ganze in einer Größe vom Bundesstaat Rhode Island. Nur will ihm keiner Glauben schenken, das die Welt umdenken muss, vor allem Amerika, die sind lieber darauf aus weiterhin die fossilen Bodenstoffe zu verwenden, schließlich ist das billiger als sich dem Kyoto Protokoll zu beugen.

    Sein Sohn SAM (Jake Gyllenhaal) ist in New York, da hat er an so einem Wettbewerb teilgenommen, wer ist der gescheiteste, mit seinen Freunden und Kollegen, von denen im Film nur noch 4 zu sehen sind, einer verschwindet einfach so und ich weiß gar nicht wo der abgeblieben ist.

    Das Wetter wird immer schlimmer, und als in Tokio Hagelkörner niederprasseln die größer sind als eine Grapefruit beginnt das kleine Problem das schlimmer wird, als riesige Tornados über Hawaii drüber hinwegfegen, als über L.A. ein großer Tornado und kleine wegfegen und die halben Stadt zerstören, und als laut einigen Wetterbojen in der Nähe von Grönland das Wasser um 13 C° gesunken ist. Die Polkappen sind nämlich geschmolzen, und in Schottland bestätigt Professor TERRY RAPSON (Ian Holm) das es stimmt, und in kurzer Zeit werden die Wirbelstürme immer größer über Europa und sollen laut JACK die Größe von halb Europa erreichen, nur nicht in Jahren oder in 100 Jahren sondern in Tagen und Stunden, wie es keiner geglaubt hat.

    In der Zwischenzeit geht halb New York drauf, und SAM kann seine Eltern erreichen, wo sein Vater 200 Km entfernt verspricht ihn zu holen, und macht sich mit seinem Kollegen FRANK HARRIS und noch irgendeinem, dessen Namen ich vergessen habe, auf den Weg zu seinem Sohn SAM, und seinen Freunden, die sich in einer Bibliothek verschanzt haben. Die andern dort sind leider geflüchtet, und haben ein schwieriges Schicksal vor sich, nur SAM und einige Freunde bleiben in der Bibliothek.

    SAM ist in der Zwischenzeit mit seinen Freunden J.D, LAURA CHAPMAN, JASON EVANS, BRIAN PARKS auf Überlebenstour, während Vater naht.

    122 Min. 120 Millionen US $. Also pro Minute 1 Million kann man sagen, was für ein guter Durchschnitt für so einen großen Blockbuster, der in Amerika wider Erwartens doch nicht so viel eingespielt hat. Man hat schon lange vorher Plakate und Trailer gesehen, und wahrscheinlich bis in das letzte Winkelchen auf unserer Erde, im Inneren des Ayers Rock hat man von diesem Film gehört. Klar es geht ja auch die halbe Welt drauf. Was anfängt wie ¿The Core¿, da waren auch anfangs ein paar Schlimme Dinge zu sehen, viele Vögel wie in dem Film, und leider auch hier wieder nur kurz ein paar Hagelvorfälle in Tokio, in einem kleinen Vorort, das war schnell vorbei, dann ging es weiter wie ¿Deep Impact¿, viel Gerede, wenige Katastrophen. Und so viel ich noch weiß, hat das Emmerich absichtlich nicht gemacht, weil er die Zuseher nicht langweilen wollte mit Katastrophen, aber wenn ich böse bin müsste ich sagen, er langweilt uns mit ein paar Teenagern die in einer Bibliothek verschanzt sind.

    Ich hätte mir mehr gewünscht wenn der Film mehr Effekte gehabt hätte, die Stürme am Anfang waren leider nicht so schön und so genau wie in ¿Twister¿ und die Flutwelle leider nicht so groß und gemein wie in
    ¿Abyss¿, und New York war so verregnet wie schon lange nicht mehr, seit ¿Godzilla¿, auch von Emmerich der auch für das Drehbuch verantwortlich war.

    Wie immer ist es New York das zerstört wird, und der Film zeigt deutlich was passiert wenn der große Weltpolizist Amerika nicht endlich sich an das Kyoto Protokoll hält. Leider auch hier zu kurz, Man sieht zwar einen halbwegs patriotischen Präsidenten, aber leider keinen so guten wie in ¿Independence Day¿, da hat mir das Staatsoberhaupt besser gefallen.

    Wirklich spannend - Teil 3
    Nie weint wer, nie schimpft wer, nie flucht wer, nur ein Büchereifuzzi ein alter sagt das er nicht an GOTT glaubt, das ist alles. Irgendwie ist das auch unrealistisch, und sogar selbst mir ist es schwer gefallen mein Popcorn in meinen Mund zu stecken und mein Gedankenmaul zu halten, und nicht herumzulästern, aber irgendwie ging das nicht, ich entdeckte zu viele Dinge die Plotholes waren, und die man hätte verhindern können, ich hätte den Film besser gemacht, nächstes Mal drehe ich einen 2. Teil, ¿The Day after Yesterday ¿ The Return of the Sun, or Jack and his Father on the Way to Mexico¿. Aber Emmerich ist so weit weg und sein E-Mail Account ist leider voll, schätze ich mal, sonst hätte er auf meine geantwortet, und mir schon längst geschrieben.

    Der Regisseur hat auch aus Filmen wie ¿Hard Rain¿ geklaut, oder ¿Daylight¿ dazu ein paar andere Filme mehr.
    Wenn ich denke wie gute Filme es gibt die sich mit dem Ende der Welt beschäftigen. Klassiker wie
    ¿Armageddon¿ oder ¿Independence Day¿ durften für den Film nicht herhalten. Die anderen Filme von denen er geklaut hat, sind auch gut, aber leider hat eben die Intensität gefehlt.

    Man hat es auch versäumt Geschichten und Profile der Protagonisten einzubauen, die schlurfen alle nur so herum, nach einem etwas hölzern wirkenden Drehbuch. Emmerich hat aus seinem Geldbörsel ganze
    150.000 US $ ausgegeben für ein CO² Projekt, wo man Anteile erwirbt, nach den Ausstoßemissionen und steckt das Geld wieder in ein anderes Projekt oder so ähnlich, laut Spiegel Zeitung, aber die ist mir sowieso zu kompliziert. Was mir gefehlt hat sind ne Menge Militärs gewesen, viele Leute, nicht ein paar abgehungerte Typen, und viel mehr Tiere, und dann war da noch ein sinnloser Obdachloser mit Plastiksackerl am Schädel der aussah wie ein Tapezierer auf Alzheimeramnesieurlaub und sein unwichtiger Hund der 3 Sekunden berühmt war bei einer kleinen Szene, oder man hat ihn halt gut sehen können.

    Schade das die aus der Story nicht mehr gemacht haben, sie ist nämlich nicht übel, und hat einen guten Sinn, macht Lust auf mehr Katastrophski. Ich habe meiner Freundin in der Zwischenzeit wo geredet wurde einige Male in paar Zwickeinheiten geschenkt, jetzt ist sie so blaut das sie aussieht wie ein Hustenzuckerl der Firma Alaska Fresh, habe ein Lagerfeuer gemacht, man muss ja in dem Film viel frieren, und ich wollte meine Körperwärme mit den Protagonisten teilen, musste fliehen vor aufgebrachten mir nicht verständlich mich hassenden Kinozusehern, die den Rauch wahrscheinlich nicht wollten, grillte in der Zwischenzeit ein paar Jaguarohrläppchen und Dachszitzen, während ich mir gefüllte Ameisenschenkel mit gratinierte Heuschreckenaugenbrauen machte mit ein paar filetierten Zehennägel von Gottesanbeterinnen. Dazu Königsmambamousse, man hat das gut geschmeckt.

    Jedenfalls der Film ist einfach gestrickt, wenig Spannung, zu wenig Effekte, lahme Story, leider nicht das was ich mir vom Plakat erwartet habe.

    80 von 100 (grad noch)

    Toll gemacht - Teil 2
    Wenn wir schon beim Präsidenten sind, mich hat geärgert das er als letzter das weiße Haus verlassen hat, wo doch jeder weiß das der Typ so schnell wie möglich den Schwanz einzieht wenn es brenzlig wird. Zurück zu Kyoto, das wird Amerika nie halten schätze ich mal, denn das Erdöl bringt denen auf lange Sicht viel mehr. Gefallen hat mir wieder das man hier deutlich sieht wie Amerika als Regierung selbst bei so großen Katastrophen den blöden Kopf behält und auf die ganzen Beweise scheißt und weiter macht mit der gleichen Frechheit die sie Politik nennen und unseren Planeten mitzerstören.

    2002 begann die Vorproduktion und in Zentralchina haben Eiergroße Hagelkörner 25 Menschen getötet. Kurz danach war die Jahrhundertflut die Europa niederwalzte. 3 Tage nach Drehbeginn haben 75 Wirbelstürme in 13 US-Staaten, 36 Menschen getötet. Und kurz nach der Szene als in dem Film die Eisscholle Larsen B abgebrochen ist am Südpol ist die echte Eisscholle Larsen B auch abgebrochen. Und das Pentagon hat vor kurzem einen ähnlich schlimmen Bericht veröffentlicht, von dem Wetter in der nächsten Zeit das sehr mies werden soll wenn sich das Klima erwärmt. Also ist der Film so was wie eine Prophezeiung für die Zukunft?
    Vielleicht ein wahres Armageddon das gar nicht so weit hergeholt wird. Bruckheimer hat übrigens die Produktion übernommen für den Film, und die Crew durfte, allen voran Quaid Winde die mit einer Maschine erzeugt wurden, von 130 Km/h aushalten, die den Schnee auf die Leute blies. Die Hagelszene in Tokio war gar nicht echt, aber sie haben sich Eisblöcke besorgt, die sie einzeln zusammengeschnitzt haben.

    Regendüsen haben mit 19.000 Litern pro Minute, das Wasser aus einem Tank gespritzt der 0,5 Millionen Liter fasst bei einigen Szenen, und ich bin froh das Emmerich so ein Katastrophaler Regisseur ist, so kann die Menschheit sich so schön auf den Untergang vorbereiten und ist dann nicht überrascht wenn die Welt zusammenbricht. Schade war wiederum meiner Meinung, das man keine Plünderungen gesehen hat, die wären nicht übel gewesen, nur kurz sah man einige Hamsterkäufe, die ich viel zu kurz gefunden habe.

    Was mich noch gestört hat, der Schnee sah vielleicht etwas unecht aus, das Schiff war wiederum super im Film, das mit den Wölfen auch, schade fand ich das die nicht echt gefroren haben, das ganze sah aus, als wären die Akteure durch + 5 C° gelaufen, nicht durch ¿ 20 C°, und als bei einigen Szenen die Temperatur im Film halt, auf ¿ 110 C° oder so fielen, fror sogar eine Amerikanische Flagge ein, schön in die Mitte des Filmes hingestellt, auf der Leinwand, und ich fand das irgendwie blöd, weil das ein Haus so schnell einfriert finde ich unmöglich. Auch fand ich blöd ein Gerede welche Bücher man verbrennen soll, bis hin zu Quaid der anfangs im Film einen 2 Meter Sprung samt Gewand im Schnee und in der Kälte macht, über eine Schlucht und einen Sprung a la ¿Vertical Limit¿ wieder zurück. Es sind nicht viele Szenen die so sind, aber die paar reichen mir doch das ich dem Film kein Super Sau gut ausstelle.

    Quaid wiederum ist ein guter Schauspieler, nur sieht er so altbacken aus, wie ein überfressener Dackel der sich zu oft die Hämorrhoiden mit einem Bunsenbrenner weggebrannt hat. Irgendwie sah er aus als würde er keine Freude am Dreh haben, es fehlt genauso am Elan ihm, wie an seinem Sohn im Film. Der hat zwar bei Donnie Darko gut gespielt der Gyllenhaal, aber hier ist er irgendwie so ein unrasierter 17 jähriger Jüngling, der 24 ist, und aussieht wie ein obdachloser Bankräuber nach einer Vasektomie. Und im Jahr 2002 gab es einen Film mit selben Namen, da ist es doch lustig das Emmerich kein anderer Titel eingefallen ist.

    Die anderen Jungschauspieler sind natürlich unbekannt, und für lernende Leute aus der Universität spielen sie so halbwegs gut, und man sieht immer die gleichen 3 Gesichter herumspringen und frieren, und reden und diskutieren.

  • kurz gefasst
    Der Schreibwahn packt mich nicht gerade nach diesem Spektakel.
    Nicht weil der Film mies ist, gewiss nicht.

    "The Day after tomorrow" entspricht den Erwartungen, er entspricht ihnen so sehr das er wirklich gar keine Überraschungen zuläßt.
    Wer schon einige größere Katatstrophenfilme gesehen hat wird wissen was Sache ist. Zudem "besticht" der Film durch seine Naivität.
    Da wirbeln Stürme plötzlich aus heiterem Himmel in der Stadt herum, ein bisschen Feuert reicht um sich im Kampf gegen den absoluten 0 Punkt der Eiszeit zu erwärmen unsw. Den Rest soll jeder selber sehen, wenn er/sie mag.

    Nicht falsch verstehen... das Szenario ist sehr interessant keine Frage,
    die Effekte sind sehr gut (waren auch teuer genug) und das Cast ist interessant zusammengestellt. Oskarreife Leistung gibts natürlich keine,
    aber als Blockbuster gehört "The Day after Tomorrow" zu den bei weitem interessanteren Kandidaten. Pflichttermin ist es aber keiner.

  • Sehr lustig
    Ein ausgesprochen lustiger Film, wir haben sehr viel gelacht. Der Rest des Kinos leider nicht so. Hatten wohl das Hirn ausgeschaltet.

    "NATIONALES AMT FÜR OZEANE UND ATMOSPHÄRE"

    lol

    sowas kommt am laufenden band :-)

    emmerich entäuscht nicht :-D

    Re:Sehr lustig
    Traurig, dass Du nicht verstehst, dass ich mich in meinem Posting davor auf die unfreiwillige Komik beziehe, die Roland Emmerich in diesem absolut trottelhaften Film ständig provoziert.

    Also schreib ich mal Klartext, was ich damit zu diesem Film sagen wollte. Die Moral ist PLAKATIV, die Inszenierung der "spannenden" Szenen ist LANGWEILIG, der Gestus ist übertrieben PATHETISCH, die Dialoge sind KÜNSTLICH, der Verlauf der Handlung ist TOTALSCHWACHSINNIG: dieser Film ist SCHEISSE.

    Und das ist sehr lustig gewesen für uns, denn sich zu ärgern darüber wäre schon übertrieben.

    Re:Sehr lustig
    hallo BB!
    ich habe den Film auch gesehn und frage mich, ob du vielleicht noch nicht reif genug für diesen Film bist! der film basiert auf keiner lustigen geschichte, er ist auch keine Komödie oder ein Kabarett! geh doch lieber in bärenbrüder, das ist deinem alter vielleicht gerecht, aber ich glaube kaum das emmerich wollte das die zuschauer über seinen Film lachen!

    Machs gut, und schau ihn dir in ein paar jahren nochmal an, dann besteht vielleicht eine gewisse chance das du ihn auch verstehst!

  • The Day After Tomorrow
    Ich habe mir gerade den Film "The Day After Tomorrow" im Kino angsehen. Die halbwegs positiven Kritiken habe mich dazu bewogen, den Film doch anzusehen, obwohl ich vorerst von dieser Idee nicht so begeistert war. Leider hatte mein Gefühl recht. An Haaren herbeigezauberten Kombinationen bis irrealen und seltsam anmutenden Ereignissen hatten den Geschmack eines billigen Fernsehfilme wie Kathastrophenflug xxy.
    Hier einige Gedanken, um meine Ansicht zu untermauern. Viele Fragen blieben offen.
    a) Warum zum Beispiel klettert ein junger Mann (Sam) am Schiff aussen bei -110°C mit blossen Händen herum?
    b) Wie kommen die Wanderer (Sam's Vater und Begleitung) wieder an ihr Zelt, nachdem es doch mit dem Schlitten in die Tiefe des Kaufhauses gestürzt ist?
    c) Woher kommt die Flutwelle in New York (eine Sturmwelle sieht ganz ander aus, und das schmelzende Eis an den Polen und der Gletscher läßt das Meerwasser um maximal 1 bis 1,5 Meter steigen)?
    d) Wieso kommt nur auf der Nordhalbkugel die grosse Eiszeit, wenn es sich doch um ein globales Klimaphänomen handeln sollte?
    e) Wieso gefriert auch alles entlang der Ostküste der USA, wenn der Golfstrom versiegt (der erwärmt ja nur Europa)?
    f) wieso gefriert Italien, Spanien und Großbritanien, aber das Meer rundherum bleibt eisfrei?
    g) Toll wie auch Sam's Vater gleich Gas zur Verfügung hat, als er vor dem Auge im Sturm sich rettet. Das heizt gleich so ein, dass, obwohl es draussen ja -110°C hat, man sich drinnen nur mit einem Pullover bewegen kann. Gut dass wir auch mit Gas heizen, toller Heizwert.
    h) Woher kommt die grosse Kälte? Es gibt selbst in hohen Schichten keine solch niedrigen Temperaturen. Und vor allem könnten sie nicht mit so grosser Geschwindigkeit aus diesen Höhen in die Tiefe stürtzen, ohne größer Turbulenzen zu verursachen. Und im Auge des Sturms wehte aber kein Lüftchen. Hier eine Wiedergabe aus dem Lexikon: Die tiefsten Temperaturen in der Mesosphäre (sie bildet gleichzeitig die kälteste Schicht der Atmosphäre und liegt bei 80 km Höhe) liegen bei -90°C. so hoch greift aber kein Wirbelsturm! Also von wegen -110°C oder mehr?
    Ja, die Minuspunkte des Films ließen sich vermutlich noch weiter fortsetzen, wird mir aber zu langweilig.

    Also Leute, schmeisst Euer Geld wo anders raus, aber nicht bei diesem Film.

    meine homepage: www.8ung.at/thomasde

  • Überdurchschnittlich
    Ja, klar. TDAT ist kein hochgeistiger Kinogenuss. Aber mal ehrlich, wer geht denn mit hohen Erwartungen an Schauspieler, Dialoge und Story in einen Emmerich-Film?

    Was TDAT bietet, ist gut gemachtes Mainstream-Kino, reißerische Special Effects und ein paar Helden für die Teenager im Publikum. Gemessen an diesen Maßstäben, ist TDAT überdurchschnittlich.

  • Echtes Kinoerlebnis
    Wäre es nicht cool, während der Vorführung des Films die Luft im Kinosaal auf - 5 ° C abzukühlen? Und anschließend wird eine Decke versteigert ;-)

  • Eigentlich recht gut
    Obwohl gegen den Trend, trotzdem: Ich war mehr als angenehm überrascht ! bei IndependenceDay bin ich aus dem Kinio raus, Armageddon hab ich gescheiterweise ausgelassen, Godzilla, naja, ganz unterhaltsam, aber TDAT: erste Hälfte wirklich super, Daueräktschn, Spannung, dann ist er schwächer geworden, war aber nie ganz peinlich. Religion und Patriotismus auch nicht übertrieben und die Effekte echt SUPER ! - V.a. die animierten Wölfe. Also ich hab mich fast nie fadisiert. -Aber vielleicht hab ich auch unbewusst vorher die Erwartungen runtergeschraubt !

    Öd gemacht
    Die Wölfe waren ganz gut aninimert, sahen aber trotzdem scheiße aus.

    Außerdem waren diese Szenen fade inszeniert.
    Wenn man sich die ansieht, merkt man erst, dass Steven Spielberg einfach sein Handwerk besser versteht - die Raptorenszenen aus Jurassic Park 1 sind um ETLICHES spannender.

    Re:Eigentlich recht gut
    Armageddon von Michael Bay. nicht Roland Emmerich. Ist meiner Meinung nach der Beste von Allen:-)

  • Wirklich katastrophal...
    Einer der wenigen Filme, bei denen ich mir überlegt habe, rauszugehen. Hab dann doch noch bis zum Ende durchgehalten. Fazit...wenn ich mal ein Synonym für den Begriff "Zeitverschwendung" suche, kann ich mich immer auf diesen Film beziehen.
    Alles schon mal da gewesen. Lauwarm, langweilig, die wenige Spannung die aufkommen mag ist gequält und schwerfällig. Ein special effects strotzender Film voller Klischees. Doch auch diese vermögen den Film nicht zu retten. Man kann noch so viele SFX in eine Film stecken, aber Substanz gewinnt er deswegen trotzdem nicht.
    Alles in allem...ein klassischer Emmerich in der geistlosen Tradition von Godzilla und ID, wobei letzterer wenigstens noch für ein paar Lacher gut war...
    Sofern der Kinogeher noch auf einen Mindestmaß an intelligenter und vor allem qualitativer Filmmacherei wertlegt, sollte er einen großen Bogen um diesen Mist machen...

    Re:Wirklich katastrophal...
    HI,

    kann mich dem nur Anschliessen, am Anfang hat er mir sehr gut gefallen aber gegen mitte des Films ist dann auf einmal die Luft draussen und wird dann bis zum Ende hin immer quälender zu sehen.

    Man versäumt nicht viel wenn man ihm nicht sieht.

    3 von 10 Punkten

    Re:Wirklich katastrophal...
    Tja, da wollte ich gerade Kritik abgeben, ist aber nicht mehr nötig. Ich fand ihn zwar nicht gar so schlimm wie du, aber du hast es so ziemlich auf den Punkt gebracht. Leider, denn ich hatte mich ja eigentlich auf diesen Film schon gefreut. 4 von 10 Punkten.

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