The Village - Das Dorf

 USA 2004
Drama, Horror, Thriller, Science Fiction 09.09.2004 ab 12 108 min.
6.50
film.at poster

Rund um eine amerikanische Kleinstadt hausen seltsame Kreaturen in den Wäldern.

Wir schreiben das Jahr 1897. In Covington, einem kleinem Bilderbuchdorf im Herzen von Pennsylvania/USA, leben die Bewohner seit Jahren im Einklang mit einer Gruppe unheimlicher, mysteriöser Wesen, die sich in den dunklen Wäldern am Rande der Dorfgrenze aufhalten. Nichts scheint das idyllische Zusammenleben der Einwohner Covingtons zu stören.

Bis zu dem Tag, an dem einer von ihnen aus Neugier die Grenze überschreitet. Ein fataler Fehler, wie sich bald herausstellen wird! Blutrote Streifen an den Haustüren, unheimliche Geräusche und beängstigende Schatten sind erst der Anfang. Die Wesen aus den Wäldern haben die Jagd auf die Dorfbewohner eröffnet. Keiner ist mehr vor den Kreaturen und ihrer fürchterlichen Rache sicher. Es scheint, als wären Covingtons friedliche Tage gezählt...

Details

Joaquin Phoenix, Bryce Howard, William Hurt, Sigourney Weaver, Adrien Brody
M. Night Shyamalan
James Newton Howard
Roger Deakins
M. Night Shyamalan
Buena Vista
ab 12

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • mehr erwartet - Teil 1
    Hier lebt es sich wie im Jahr 1897. Tief im Wald. Ein kleines Dorf. Inmitten der Wälder von Pennsylvania liegt das 60 Einwohner Dorf, Covington. Es gibt hier einen Ältestenrat, ein schreckliches Geheimnis rund um die Ortschaft, keine Technik, totale Abgeschiedenheit von der Zivilisation.

    Die eiserne Regel in dem Dorf, niemand verlässt es, denn in den Wäldern herrscht das Unaussprechliche. Hier leben die Leute wie die Amish People. Alles ist ruhig, jeder weiß über den anderen Bescheid. Man übt sich im Gebet, geht in die Schule, hat Tanzveranstaltungen, verbietet die Farbe Rot, weil sie das Böse anzieht, und hält die Farbe Gelb für eine Schutzfarbe.

    NOAH PERCY (Adrien Brody) ist geistig behindert, er hat öfters Rauferein, er ist einer der Ältesten, geht zur Schule, und die Lehrerin IVY WALKER dessen Vater EDWARD (Wiliam Hurt) im Ältestenrat ist, hat so was wie die Funktion einer Lehrerin, Kindergartentante, und Gouvernante.

    NOAH ist verliebt in IVY, doch diese liebt eher LUCIUS HUNT (Joaquim Phoenix), dessen Mutter ALICE (Sigourney Weaver) anfangs gar nicht einverstanden war. Vielleicht weil IVY blind ist?

    Alle leben glücklich und zufrieden, es gibt oft Mutproben wo LUCIUS bis jetzt fast immer gewann, und eines Tages ist es mit dem Frieden leider aus, weil ein totes Tier gefunden wurde, gehäutet und getötet. Und dann ein 2. ein 3. Der Ältestenrat schaltet sich ein, allen voran AUGUST NICHOLSON (Brendan Gleeson). Man befürchtet das irgendwer im Wald war, und die Unaussprechlichen gestört hat, die niemanden erlaubt haben aus dem Dorf zu gehen, denn sonst müßte einer sterben, und so versucht man mit Tieropfern diese gnädig zu stimmen.

    Die Tiere werden zwar angenommen, aber das Grauen nimmt seinen Lauf. Man findet sogar einen Schuldigen, LUCIUS war im Wald. Und eines Tages passiert es, NOAH ersticht LUCIUS, der knapp überlebt und nun liegt es an 3 Personen in die Stadt zu gehen, gegen ein altes Gebot zu verstoßen und ein Medikament für LUCIUS zu holen.

    Ich fand den Regisseur M. Shyamalan immer gut, überhaupt als er ¿The Sixth Sense¿ drehte, den wohl erfolgreichsten Horror oder Gruselfilm der letzten Jahre oder Jahrzehnte, aber hier hat er eindeutig gefehlt, auch wenn die Geschichte sehr gut gewesen ist. Der Film ist zwar sehr spannend, er dauert an die 100 Minuten, aber er läßt viele Fragen offen, und teilweise kam er mir nicht wie ein Horrorfilm vor, sondern eher wie ein Künstlergruselfilm für verkappte Hausfrauen die auf dem 2. Bildungsweg versuchen Staubsaugen zu lernen.

    Seit Unbreakable müßte eigentlich klar sein das der Regisseur eigentlich keine Horrorfilme filmt, aber der Verleih Buena Vista verkündet das es eben ein Horrorfilm ist. Vielleicht ist das eine bewusste Irreführung die zwangsläufig viele Kunden anlocken soll.

    Eigentlich war der Film ¿Signs¿ auch kein Film über Aliens, und genauso wenig ist der Film hier ein Film über ¿Waldmonster¿. Wenn man intelligent ist, könnte man sich eigentlich recht gut vorstellen das dieser Film als Parabel über das heutige Amerika funktioniert, da die Politischen Zweige ungefähr so ähnlich sind wie in dem Film. Warum hat der Regisseur den Namen Walker gewählt? Zufällig? Oder weil er eine berühmte Persönlichkeit in Amerika darstellt? Die Idee das die Sünde der anderen Menschen die Betrroffenen zu Einsamkeit verdonnert und Zurückgezogenheit die Lösung für die Schuld ist, wird heut zu Tage sowieso oft schon gelebt.

    Hier ganz extrem. Der Film funktioniert auch als Liebesgeschichte sehr gut und wenn man bedenkt, welche Körperliche Störung wohl schlimmer ist, Lähmung oder Blindheit, da muß manch einer aufgeben, aber wenn man sich den Film ansieht, welchem Mut Ivy durch Ihre Blindheit eigentlich zugetraut wird, von Ihrem Vater und auch von den anderen Ältesten, könnte man direkt glauben das Blindheit die gnadenvollste Behinderung ist. Sie hat daraus eine Tugend gemacht und anhand Ihrer Fähigkeiten zeit Ihres Lebens sich zurecht zu finden, sogar Ihr Leben und das d

    eher einfach - Teil 3
    Der Pianist¿. Hier hat er nicht besonders gut spielen müssen, er war einfach auch nur anwesend, wahrscheinlich weil seine Rolle das nicht zugelassen hat, weil er eben nicht die Hauptrolle hatte.

    Die Musik wurde immer gut eingesetzt, sie war oft ein Sinnbild für die Spannung, und wurde auch nicht störend, aber sie war auch nicht irgendwie nötig, sie war einfach gut, und nicht fantastisch, nicht schlecht, eher besseres Mittelmaß. Man sollte sich wie gesagt vom Trailer zu diesem Film nicht täuschen lassen da dieser viel spannender ist als der ganze Film, und wenn ich den Film in 2 Hälften zerschneiden, war der Anfang langweilig, dann wurde er spannend.

    Der Film kann auf alle Fälle einige Schreckmomente aufweisen, aber man hätte mehr daraus machen können, denn wo angefangen wurde, wurde auch abgebrochen, dort wo wichtige Zitate gesprochen wurden wurde nicht weitergemacht, schade darum. Der Film ist allenfalls ein guter Drüberstreuer und nicht das was ich gewohnt war vom Regisseur bisher, und ja ich habe mir mehr erwartet, darum muß ich folgende Wertung bekannt geben.

    74,401 von 100

    weniger bekommen, Teil 2
    sogar Ihr Leben und das des Dorfes retten können.

    Wie sie allerdings so gut mit Ihrer Blindheit umgehen konnte, liegt wahrscheinlich darinnen das es in dem Dorf keinen Verkehr und keine Kriminalität gab. Sehr schön in dem Film fand ich, wie Lucius ständig die ausgestreckte Hand seiner Liebsten nahm um sie in Gefahr wegzuführen, obwohl er ein stilles Wasser war und seine Liebe Ihr nicht preisgab, er hat das einfach als selbstverständliche Geste gesehen, da er auch ein gutes Herz hatte.

    Irgendwie hat der Film gar nicht was mit Blockbustern zu tun obwohl viele gute und bekannte Schauspieler mitspielen und wenn man bedenkt, das der Film eigentlich 60 Millionen US $ verschlungen hat, müßte man eigentlich glauben, in dem Film gäbe es vielmehr an Monstern und CGI Effekten, aber nichts war zu sehen von Effekten oder irgendwelchen Computergenerierten Monstern. Und da kann man wiederum einhaken, schade darum, aber der intelligent geneigte Kinozuseher wird dem eher gut gegenüberstehen.

    Trotzdem war der Film für mich ein bißchen eine Enttäuschung, obwohl sich meine schon vor Furchtflecken geplagte bessere Hälfte sich schön brav an meine zarte fleischige Schulter anlehnte, und ihre zarten Krallen ein bißchen tief in mein Lungengewebe getrieben hat muß ich doch sagen, das mir der Film etwas langweilig vorkam, und ich anhand des Trailers doch mehr vermuten lies.

    Ich finde das der Film eigentlich eine Art gepflegte Langeweile hatte, wenn man mal bedenkt was man heute für Kinokost gewohnt ist. Der Film funktioniert eher als dramatische gut verflochtene Liebesgeschichte als ein Horrorspektakel. So gefreut habe ich mich anfangs, und auch die Wendungen für die Shyamalan so berühmt wurde in seinen letzten 3 Filmen schätze ich so sehr, auch hier, und schon alleine die Idee des Unaussprechlichen war für mich ein Grund zu Freudensgedankensprüngen, aber je näher die Auflösung kam, und bis sie da war, wurde ich eigentlich herb enttäuscht, habe mich aber trotzdem daran gewöhnt über den Film nicht schlecht zu maulen, da ich die Schauspielerische Leistung und die Idee des ganzen sehr gut gefunden habe.

    Wie immer hat der Regisseur einen ganz kleinen Camoeauftritt in dem Film. Gut war in dem Film das sich die Spannung schön langsam aufgebaut hat, und obwohl man eigentlich nie oder fast gar nichts außer Geräusche und die Subtilität in seinen Gedanken hörte und fühlte, hat der Film eine gute Wirkung hinterlassen, überhaupt an so schwache Wesen wie die Frauen die dann meistens im Kino sitzen und warten bis sie wieder mit Ihrem hellstimmigen Organ so grässliche Schräge Kreischende Markerschütternde unorgastische Schreie auslassen können und hoffen das sich die furchtgeplagten fortpflanzungswilligen Männer sich Ihrer annehmen und sich die Fingernägel in die Halsschlagader bohren lassen, während sie dem schwachen Geschöpf in einige nicht unbedingt nur zur Fortpflanzung bestimmte Körperöffnungen Dinge schieben die nicht gerade künstlicher Natur sind, was in dem Film besonders gut geht, wenn kein Mensch in dem Kino ist und man sich den Film unter der Woche am Nachmittags ansieht.

    Aber einige Fragen hatte ich doch zu dem Film, woher kam das Brennholz? Man sah nie wem was abholzen, woher kam die Kreide in der Schule? Selber gemacht aus Steinen? Woher kam eigentlich alles was sie in der Stadt gehabt haben, wenn sie doch so abgeschottet waren? Und das seit 1897?

    Ich finde das Ivy am besten spielt, so ne richtige Toughe Blinde, Sigourney hat viel zu wenig gut gespielt, Ihr Part in dem Film war eigentlich eher unwichtig, und sie hat deswegen auch nicht richtig Gas gegeben, und man merkte, sie ist einfach nur so dabei, wie ne Pflanze, genauso wie William Hurt, der zwar immer gut ist, oder immer öfters, aber auch nur irgendwie dabei war. Am besten gefiel mir wie gesagt Ivy, dann Lucius, weil Phoenix auch im letzten Film von Shyamalan ¿ Signs ¿ recht gut gespielt hat. Dann war da noch Adrien Brody, bekannt aus dem Film ¿Der Pianist¿. Hier hat er nicht


  • Ich finde den Film absolut genial.Ich bin mit komplett anderen Erwartungen ins Kino gegengen, und habe einen Horrorfilm erwartet und war wirklich positiv überrascht.Die Handlung ist in diesem Film nicht massgebend, sondern die soziale Komponente und die Schausspielleistungen und die Perversion der Ideen mancher Menschen.
    Unbedingt ansehen, nebenbei habe ich ihn auch spannend gefunden

  • Re:Geheimnis
    Und so was will ein Guru sein? Du hast doch wirklich nix kapiert ... Hast wohl im Finstern mitschreiben müssen.


  • Also ich versteh nicht wie ein soo erfolgreicher Regisseur der den "Mystery Thriller" sozusagen erfunden hat, einen solche überaus schwachen Streifen abdreht. Der Film löst sich meiner Meinung nach 50 Min auf und ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr wirklich interessant. Leider hab ich mich von der großartigen Vorschau blenden lassen.
    Kann den Film nicht weiterempfehlen.

    Re: ja stimmt
    ich muss mich deiner meinung voll und ganz anschließen. ich hab mir im grunde einen spannenden überaus mysteriösen film erwartet - wurde aber nix draus. ich fand den film lähmend, die handlung war zu wenig verwickelt, die spannung lies viel zu schnell nach, es war viel blabla um das was wir alle kennen - unsere ängste!

  • Doktor
    "The Village" ist der interessanteste Film seit es Kinos gibt.
    Unbedingt ansehen und in eine andere Welt eintauchen.

  • kein zombie-monster-gruselfilm
    "the village - das dorf" ist ein toller film und gestaltet sich ähnlich wie "in der mitte entspringt ein fluss" mit brat pitt, nur dass diesmal die geschichte auch von unheimlichen "monstern" erzählt. die filmbesucher, die glauben, dass dieser film in der vergangenheit um das ende des 19ten jahrhunderts spielt, oder dass sie in der kinovorstellung ein zombie-monster-gruselfilm erwartet, liegen allesamt falsch. diesen film sollte man ohne genre-hintergedanken besuchen, ein bisschen mitdenken, auf details achten und das genießen, was einem hier dargeboten wird! jeder der einträge hier, der vermitteln will, wie schlecht doch dieser film gewesen sein soll, zeugt bloß von fehlender sensibilität und unverständnis zur geschichte des films.

    also: nicht meinen, dass in diesem film irgendetwas übernatürliches oder gar mystisches zu finden ist, einfach der geschichte folgen und sich überraschen lassen!!

    viel spass beim film - wer hier einschläft tut dies sicher auch bei jedem anderen film, ebenso auf der uni, in der arbeit oder in der schule.

    Re:kein zombie-monster-gruselfilm
    Der Film ist zwar von den Bildern und der Stimmung gut gemacht nur das Dorf ist doch sehr unrealistisch. Wie soll den so ein Dorf existieren ohne Kontakt nach außen?

    Re:kein zombie-monster-gruselfilm
    bin ganz deiner meinung. der film ist wunderschön. alle negativen kommentare kommen von den leuten, die sich einfach was anderes erwartet haben.

    Re:kein zombie-monster-gruselfilm
    tja... blöderweise ist die handlung so durchsichtig, daß man bald draufkommt, was da los ist.
    FAAAAAAAAAAAAD!!!

  • Hingehen! Ansehen!
    Ich verstehe es nicht. Nein, nicht diesen Film, sondern weshalb auf THE VILLAGE so negativ reagiert wird. Kann schon sein, dass der Trailer - den ich nicht gesehen habe - falsche Erwartungen geweckt (das geschieht sehr oft, weswegen ich Trailer ignoriere) und deshalb auch das falsche Publikum angelockt hat.
    In Kürze: Wer sich das übliche, leicht verdauliche und mit Popcorn garnierte Mainstream-Blockbuster-Überwältigungs-Haudrauf-Filmerlebnis wünscht, um einen anstrengenden Tag abends mit leichter Kinokost zu verdrängen (ist ja auch in Ordnung) - bitte zu Hause bleiben. Wer aber im Kinosaal Hirn (und Herz) nicht komplett abschalten will - herzlich willkommen.
    Ich verstehe ebenfalls nicht, wieso behauptet wird, dass nach der Hälfte oder zwei Drittel das Geheimnis dieses Filmes verraten wird. Das können eigentlich nur Leute sagen, die vorzeitig gegangen sind. Verständlich wird der Film nämlich erst durch die letzten fünf Minuten. Dass das Geheimnis um die Unaussprechlichen früher gelüftet wird, bringt dafür eine andere, intelligentere Spannung ins Spiel.
    Außerdem: Das ist eben kein Rätselkrimi à lá Agatha Christie oder SCREAM oder zuletzt MINDHUNTERS, wo es nur um die Frage geht: Wer ist der Mörder? Das wäre etwas simpel - und außerdem ein bisschen altmodisch.
    THE VILLAGE gehört in den Bereich des Fantastischen Kinos, das sich mit den Ängsten der Menschen befasst, sie abbildet und zugleich in den Zuschauern erzeugen will. Dario Argento - wer ihn kennt - war und ist der große Meister solcher Filme. Shyamalan bietet die US-Version dieser Filme, ist sozusagen der US-Argento (dessen SUSPIRIA ich gerade erst wieder sah). Nicht ganz so genial wie der Meister, aber schon sehr gut. Und mit genuin US-amerikanischen Ängsten spielend, so wie Argento auf das Europäische abzielt.
    Shyamalan zeigt abgeschottete Fundamentalisten, die eine Bedrohung von außen benötigen, um den Zusammenhalt zu sichern. Die Parallelen zur (US-)Gegenwart sind evident: Die neokonservativen Fundis, die Lüge von den Irak-Waffen. Alle patriotisch vereint gegen den bösen Rest der Welt. Fragen kommen später. Nicht zuletzt ist dieser Film auch eine politische Parabel.
    Vielleicht wurde THE VILLAGE deshalb von US-Kritikern verrissen. Oder schlicht nicht verstanden. Mir völlig egal. THE VILLAGE ist der passende Spielfilm zu FAHRENHEIT 9/11. Und zugleich hat er mich in seiner rätselhaften Intensität, aber auch durch kleine inhaltliche Parallelen an Hanekes unvergessliche WOLFZEIT erinnert.
    Großartig die Farbfotografie von Roger Deakins, wo die Kamera nicht dazu da ist, die Bewegungen der Schauspieler abzubilden, sondern ihre eigenen Wege geht. Und diese Schauspieler bieten trotz großer Namen - Phoenix, Weaver, Hurt, Brody - nicht selbstgefälliges Stargetue, sondern fügen sich uneitel, mit verhärmten Gesichtern, in das Ganze ein.
    THE VILLAGE ist ein typischer Shyamalan, unverwechselbar, mit seinen Tricks und Überraschungen, die immer noch funktionieren. Und ein neuer, starker Aufschwung nach den etwas schwächelnden SIGNS. Unter den US-Mainstream-Regisseuren gehört Shyamalan weiter zu den ganz Großen.
    Ist also THE VILLAGE ein großer Film? Das wahrscheinlich nicht, da kann die Filmgeschichte dann doch mit Anderem aufwarten. Aber sehr, sehr gut und intelligent ist THE VILLAGE definitiv. Und sicherlich zu gut und zu intelligent für gewisse Kritiker und Zuschauer.

    Re:Hingehen! Ansehen!
    Danke, ich dachte schon das sensationslüsterne Big Budget und Reizüberflutungs gewohnte Publikum hätte völlig die Oberhand gewonnen. Nur noch eine kleine zusätzliche Anmerkung: Bryce Dallas Howard spielt sensationell (und meine Hoffnungen auf einen gleichwertigen Kidman-Ersatz für die Dogville-Forsetzung "Manderlay" werden wohl erfüllt) und der Score ist wunderbar (federleichtes Violinenspiel mit "Vier Jahreszeiten"-Anklängen).

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