Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken

 D 2007
Komödie 21.12.2007 ab 10 103 min.
5.30
film.at poster

Dieser Lehrfilm erläutert mit viel Witz und wissenschaftlich-amüsanten Fakten die evolutionsbedingten Unterschiede zwischen Mann und Frau.

Jan (BENNO FÜRMANN) ist muskulös, beruflich erfolgreich, ein Frauenschwarm und eingefleischter Hertha-Fan. Katrin (JESSICA SCHWARZ) ist unfassbar attraktiv, ebenso erfolgreich, eine Power-Frau und unverbesserliche Romantikerin. Sie könnten das perfekte Paar sein. Doch warum springt Jan dann auf primitivste sexuelle Schlüsselreize an - wie z. B. das sensationelle Dekolleté seiner Sekretärin Angie (NADJA BECKER)? Wieso ist Katrin zu hochintelligenten mehrspurigen Denkleistungen fähig, aber dennoch anfällig für die offensichtliche Balz des Leitwolfs Jonathan (UWE OCHSENKNECHT)? Dass Mann und Frau verhaltenspsychologisch in völlig unterschiedlichen Universen leben, sehen wir exemplarisch an diesen beiden Vorzeige-Modellen ihrer Spezies, die trotz aller modernen Umwelteinflüsse und ihrem gesunden Menschenverstand immer wieder in die Verhaltensmuster ihrer urzeitlichen Vorfahren verfallen. Und wieder stellt sich die Frage: Haben wir denn gar nichts dazugelernt?!

Details

Benno Fürmann, Jessica Schwarz, Matthias Matschke, Annika Kuhl, Uwe Ochsenknecht u.a.
Leander Haußmann
James Last
Tilman Büttner
Rochus Hahn
Constantin
ab 10

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Ein Film nicht für Kinder - T1
    Tja Früher im Neandertal war alles noch O.K. Die Frau hat sich gefreut wenn der Mann ein Prolet war, ließ sich an den Haaren in die Höhle ziehen wenn sie Nachwuchs gebären musste, der Mann sah Ihr nicht wie heut auf die Tittenspalte, sondern auf die Arschspalte, das verspricht nämlich Nachwuchs. Und heute wirst du dauernd verklagt, egal wohin du guckst. Sexuelle Belästigung ist heute verboten, früher war sie erwünscht, Gewalt in der Familie ist heute verpönt, früher normal, dafür gibt es heute Oralsex, was es früher nicht gab. KATRIN hat auch keine Lust gerade auf wechselseitigen Oralsex, JAN aber schon, und dann kommt noch die Frau LUTSCHMUND oder wie die heißt dazu, ne geile Blonde, auf die JAN steht, und was macht er? Der Frau der eigenen Blumen schenken, also jetzt wissen wir warum es Valentinstag gibt. Es ist eigentlich ein männlicher Tag, der nur heißen soll, Schatz du schöne Frau, ich ging fremd, aber dafür schenke ich Ihr Blumen. Finde ich eigentlich ganz toll dass der Kindliche Gedanke überlebt hat, seine Frau mit Gemüse einzudecken damit sie vergisst wo das Fortpflanzungsorganchen des Mannes schon wieder hineingerutscht ist.

    Benno Fürman als JAN trifft KATRIN Jessica Schwarz, als diese ihm bei einer 20 Minütiger Parkplatzsuche sein schönes Cabrio verkratzt und ihm einen 4.000 € Schaden verursacht. Sie zischt ab weil sie einer Vorlesung von Uwe Ochsenknecht, so ein grauslicher Schweizer, kann ich auch verstehen mit den Haaren und dem Dialekt, beiwohnen will um dann wieder zu verschwinden weil sie Schnupfenattacken hat. JAN zischt Ihr nach, beide wechseln Adressen aus und sind dann ein Paar.

    Der Film ist so wie die Schulmädchenreport Filme früher, 13 gab es, echt süß die Serie, und so ist auch dieser Film hier von Leander Haussmann so ein ähnlicher Film, der daherkommt wie ein Erklärungsfilm, wie wenn er sehr wichtig wäre, aber im Durchschnitt nur leicht witzig ist, mehr nicht. Zumindest ich konnte kein Gefühl für den Film aufbringen. Maximal ein zwei Lacher waren drinnen. Jedenfalls der Regisseur ist gleichzeitig der Erzähler im Film, der oft vieles kommentieren muß, damit der Zuseher kapiert warum ein Alphamännchen sein Revier absteckt und sehr starke Duftnoten ausströmt. Na ja dass ist ne blumige Sprache. Soll heißen, Sexuell betrachtet und evolutionspsychologisch betrachtet haben Psychologen dauernd was zu erklären. Und das macht der Regisseur halt. So erfahren wir z.B. das in Neuguinea einige Eingeborenen Ihren Schwanz in ein Futteral stecken und so herumlaufen. Ne gute Idee eigentlich. Nur in der heutigen Zeit geht das nicht weil Armani so enge Hosen schneidert.

    Wäre ich jetzt Wissenschafter würde ich vielleicht zustimmen zu der These: dass der Film eine , ungewöhnliche Romantische Komödie ist, die Verfilmung eines Sachbuchs eigentlich ist, oder was landläufig dafür gehalten wird. In ihrem gleichnamigen Buch (und seinen zahlreichen Spin-Offs mit ähnlich klingenden Titeln) erklärt das Ehepaar Allan und Barbara Pease, 2 Amis was sonst, sonst könnte so ein Buch gar nicht rauskommen weil die Amis sowieso für jeden Quatsch ein Erklärungsbuch oder nen Kurs brauchen, wie und warum sich Männer und Frauen völlig voneinander unterscheiden. Männer und Frauen, sagen die Peases, haben unterschiedliche Gehirne, weil die Evolution dies so erforderte. Was meiner Meinung nach Blödsinn ist, denn wenn wir vom Affen abstammen, ja da sehe ich meinen Nachbarn, dessen Opa war Adam Neandertal, meiner ist Adam der von GOTT kommt aber egal. Deshalb, um das etwas verkürzt zusammenzufassen, sind Männer Jäger und Frauen Sammlerinnen, und deswegen gucken Männer Fußball und schweigen (um das Wild nicht zu verjagen), während Frauen Handtaschen brauchen und über alles reden (wie damals am Lagerfeuer vor der Höhle).

    zu langweilig - Teil 2
    Und darum sind auch Männer ständig auf der Suche nach einer Frau, auch wenn sie einkaufen gehen um sich fortzupflanzen und Frauen sind ständig auf der Suche nach einem breitschultrigen Mann mit schönem Arsch, weil sie ja einen Familienvater suchen. Und das ständig. So ein Film ist das.

    Wenn ich an den Film zurückdenke der das Paarungsverhalten der zwei Typen, JAN und KATRIN zeigt oder eher das ganze rundherum vom Kennen lernen über die erste Liebe, vom Freund RÜDIGER der ist Versicherungsmakler und schleppt in der Zwischenzeit das Date von JAN – MELANIE – ab, verliebt sich in sie, dann muß ich sagen der Film hat nette Zwischensequenzen, aber ehrlich gesagt, ist der Film so was von uninteressant, auch wenn er ein paar witzige Seiten hat. Es ist fantastisch wenn RÜDIGER chattet wegen der Arbeit und die schwangere MELANIE in der Badewanne mit Enten spielend, und quengelnd den armen Freund zum Fischstäbchen holen schickt. Wirkt alles nett, und die Idee und Story von JAN und KATRIN passen super zusammen, die Schauspieler meine ich, die sind ja sehr witzig.

    Schön finde ich die Zwischenszenen, Frau macht was, dass sie gut findet, Mann wollte das gar nicht, Frau ist Böse, der Mann muß aber glücklich sein, ist auch böse, und Frau ist Böse auf ihn, dann ist Mann böse auf die Frau, dann werfen sich beide irgendwas vor, Frau entschuldigt sich natürlich nicht, eh klar, sie handelt immer gut und der Mann muß sich entschuldigen für ein Geschenk das er bekam aber so nie erhalten wollte. Also auf Deutsch, wenn deine Alte für dich etwas tut dass du nicht willst und sie deswegen Freude von dir erwartet, ist es am besten eine auftretende Spanische Grippe zu simulieren und nach 3 Wochen aus dem Krankenhaus zurück zu kommen.

    Anfänglich und dazwischen gibt es Steinzeitszenen die nicht so gut gemacht wurden, was mich erinnert an alte Tschechische Stumnmfilmproduktionen der Kategorie Y. Der Film soll eigentlich wie ich gehört habe, die Urin Stinkte der Leute animieren und Witz und Charme vermitteln aber die ganzen Szenen dazwischen, das ganze Gerede, dass ist furchtbar eintönig und törnt mich ab, und ich habe bald keine Lust meiner Freundin auf die Arschspalte zu sehen die im BH steckt. Ich grabsche lieber an Ihrer Brustspalte am Hintern. Oder war das umgekehrt? Egal, fummeln ist besser als sich auf den Film zu konzentrieren. Oft ist er kompliziert zu deutsch, übertrieben mal Lehrfilm, mal Komödie und dauernd kenne ich mich nicht aus.

    Warum das Buch ein Bestseller war, das verstehe ich nicht, denn das Thema von Kampf der Geschlechter ist stinklangweilig dauernd schon dagewesen und von Kabarettisten schon super verwitzelt worden auf unzähligen Bühnen vom Nordpol bis nach Feuerland.

    Was ich dem Film für eine Kritik gebe? Nun er hätte witziger sein sollen, er sollte Spannung aufweisen, von Anspruch kann ich nicht rede, geile Frauen gibt es satt, Interessante Dialoge wenige, Die Musik finde ich langweilig, alles zu deutsch und platt, deshalb maximal 40 von 100

  • girls mögen seinen arsch
    der film ist doch recht langatmig und hat etliche längen. die gschicht mit den allpseudozutypischen neandertalern ist absolut unnötig. nett ist die szene, in der alle seine wixphantasien im bad auftauchen. im grunde ist das meiste recht plump aufbereitet, und obwohl es drum geht, warum männer fremdgehen, macht er es dann doch nicht. es ist insofern ein film für frauen, als sein hintern klein und fest ist und auch gut in szene gesetzt ist, ihrer aber garnicht zu sehen ist.
    Jugendliche ab 10 können sich den film ruhig anschaun, sofern er sie überhaupt interessiert. er kann vielleicht ein anstoß sein, über das eine oder andere mit dem nachwuchs zu reden, wie die wissenschaft ja schon mehrfach bewiesen hat, gibt es bei jugendlichen umso weniger ungewollte schwangerschaften, je früher und je besser die kids aufgeklärt sind. dazu ist es allerdings unabdingbar, dass sie in begleitung eines erwachsenen reingehen, der ohne rotzuwerden über das eine oder andere tabuthema reden kann.

  • .
    nicht mal annähernd sehenswert. lieber um das geld was schönes zum essen kaufen. lungenbraten beim spar im angebot, denk ich.


  • Ab 10 - eine Frechheit, den Film für Kinder freizugeben.
    Jugendfrei - auf keinen Fall!
    Lehrfilm - lies das Buch, das ist viel besser!


  • Ab 10 - eine Frechheit!
    Tipp: Das Lesen des Buches ist viel besser als
    die Verfilmung - ein Flop - das Ansehen des Filmes ist
    nicht empfehlenswert!

  • Nette Unterhaltung garantiert
    Bei dem kalten Wetter draußen eine wohliges Amusement... Zum schmusen. Wenn man alleine ins Kino geht bringt's des auch. Haussmann ist ein guter Regisseur, er inszeniert rund und flott und trotzdem mit Werve oder Cleverness oder Tiefgang.