Abschiedswalzer (aka. Zwei Frauen um Chopin)

D, 1934

FilmMusikfilm / MusicalBiografie

Frédéric Chopin, ein junger Musikstudent, droht in den Strudel der Aufstände in Kongresspolen gegen die reichsrussische Fremdherrschaft gezogen zu werden. Historisch etwas frei.

Min.96

Warschau, in den frühen dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts: Frédéric Chopin, in jenen Tagen noch ein junger, doch zu schönsten Hoffnungen berechtigender Musikstudent, droht in den Strudel der Aufstände in Kongresspolen gegen die reichsrussische Fremdherrschaft gezogen zu werden. Als sein Professor davon erfährt, wird ihm angst und bange um sein Genie (der reale Josef Elsner schrieb seinerzeit: Szopen Friderik. Szeczególna zdolnoœæ, geniusz muzyczny). Gemeinsam mit Constantia, Chopins Angebeteter, heckt er deshalb einen Plan aus, um seinen Schützling aus Warschau heraus- und damit in Sicherheit zu bringen: Constantia soll so tun, als habe sie sich entliebt ... Der Plan gelingt: Der enttäuschte Chopin reißt ab nach Paris, wo man ein Konzert für ihn arrangiert hat - und wo er George Sand kennen- und lieben lernt. Die Rettung Chopins für die Kunst kostet Constantia ihr Lebensglück. - Neben Chopin und Sand tauchen weiters Illustres auf: Franz Liszt und Alfred de Musset. Historisch etwas frei. (om) (Filmarchiv Austria)

IMDb: 5.8

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  • Schauspieler:Wolfgang Liebeneiner, Richard Romanowsky, Hanna Waag, Julia Serda, Sybille Schmitz

  • Regie:Geza von Bolvary

  • Kamera:Werner Brandes

  • Autor:Ernst Marischka

  • Musik:Alois Melichar

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